Rivaldinho (Fußballspieler, 1995)

brasilianischer Fußballspieler From Wikipedia, the free encyclopedia

Rivaldo Vítor Borba Ferreira Júnior (* 29. April 1995 in São Paulo), auch bekannt als Rivaldinho, ist ein brasilianisch-spanischer Fußballspieler.

Schnelle Fakten Personalia, Junioren ...
Rivaldinho
Personalia
Voller Name Rivaldo Vítor Borba Ferreira Júnior
Geburtstag 29. April 1995
Geburtsort São Paulo, Brasilien
Größe 187 cm
Position Mittelstürmer
Junioren
Jahre Station
0000–2013 Mogi Mirim EC
2012–2013  Corinthians São Paulo (Leihe)
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2013–2015 Mogi Mirim EC 43 (11)
2015 Boavista Porto 1 0(0)
2016 EC XV de Novembro 12 0(3)
2016–2017 Internacional Porto Alegre 0 0(0)
2016  Paysandu SC (Leihe) 8 0(1)
2017 Dinamo Bukarest 30 0(5)
2018–2019 Lewski Sofia 12 0(1)
2019  FC Viitorul Constanța (Leihe) 11 0(2)
2019–2020 FC Viitorul Constanța 28 (11)
2020–2022 KS Cracovia 43 0(2)
2021 → KS Cracovia II 3 0(1)
2022–2023 CS Universitatea Craiova 23 0(1)
2023–2025 Farul Constanța 59 (11)
2025 Qingdao Red Lions FC 19 0(6)
2026– Bangkok United 14 0(3)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: Saisonende 2025/26
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Karriere

Rivaldinho erlernte das Fußballspielen in den Jugendmannschaften des Mogi Mirim EC und Corinthians São Paulo. Bei Mogi Mirim unterschrieb er 2013 auch seinen ersten Vertrag. Der Verein aus Mogi Mirim spielte in der dritten Liga, der Série C. Am Ende der Saison 2014 belegte er mit dem Klub den dritten Platz und stieg somit in die zweite Liga auf. Ende August 2015 zog es ihn nach Europa, wo er in Portugal einen Vertrag beim Erstligisten Boavista Porto unterschrieb. Nach einem Erstligaspiel für den Verein aus Boavista kehrte er im Januar 2016 in seine Heimat zurück. Hier spielte er bis Januar 2017 für EC XV de Novembro, Internacional Porto Alegre und Paysandu SC (Série B). Anfang Februar 2017 ging er wieder nach Europa. Hier unterschrieb er in Rumänien einen Vertrag beim Erstligisten Dinamo Bukarest. Mit Dinamo gewann er den rumänischen Ligapokal. Das Endspiel gegen ACS Poli Timișoara wurde mit 2:0 gewonnen. Nach 30 Ligaspiele wechselte er Ende Januar 2018 zum bulgarischen Erstligisten Lewski Sofia. Nach zwölf Erstligaspielen wurde er Mitte Januar 2019 bis Saisonende an den rumänischen Erstligisten FC Viitorul Constanța ausgeliehen. Mit dem Verein stand er im Mai 2019 im Finale des rumänischer Pokals. Das Endspiel gegen Astra Giurgiu gewann man mit 2:1 in der Verlängerung. Nach der Ausleihe wurde Rivaldinho vom FC Viitorul Constanța Ende Juli 2019 fest unter Vertrag genommen. Nach insgesamt 39 Ligaspielen, in denen er 13 Treffer erzielte, wechselte er im August 2020 zum polnischen Erstligisten KS Cracovia. Mit dem Verein gewann er den Supercup. Hier besiegte man Legia Warschau im Elfmeterschießen. Bei dem Verein stand er bis Ende Juli 2022 unter Vertrag. Für den Verein bestritt er 43 Erstligaspiele. 2021 kam er für die zweite Mannschaft dreimal in der vierten Liga zum Einsatz. Ende Juli 2022 ging er wieder nach Rumänien, wo er bis Februar 2025 bei den Erstligisten CS Universitatea Craiova und Farul Constanța unter Vertrag stand. Im Februar 2025 zog es ihn nach Asien, wo er in China vom Zweitligisten Qingdao Red Lions FC unter Vertrag genommen wurde. Am Ende der Saison 2025 musste er mit dem Klub in die dritte Liga absteigen. Nach dem Abstieg verließ er den Verein. Im Januar 2026 nahm ihn der thailändische Erstligist Bangkok United unter Vertrag.[1]

Erfolge

KS Cracovia

FC Viitorul Constanța

Dinamo Bukarest

Sonstiges

Rivaldinho ist der Sohn von Weltmeister Rivaldo, der Cousin von Romildinho sowie der Halbbruder von João Ferreira und Isaque Ferreira.

Einzelnachweise

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