SS Hell Camp

Film von Luigi Batzella (1977) From Wikipedia, the free encyclopedia

SS Hell Camp (Originaltitel: La bestia in calore) ist ein italienischer Spielfilm aus dem Jahr 1977 von Luigi Batzella. Er lässt sich dem Genre Naziploitation zuordnen, da er Themen wie Nationalsozialismus, Folter und sexuelle Gewalt behandelt.

TitelSS Hell Camp
OriginaltitelLa bestia in calore
ProduktionslandItalien
OriginalspracheItalienisch
Schnelle Fakten Titel, Originaltitel ...
Film
Titel SS Hell Camp
Originaltitel La bestia in calore
Produktionsland Italien
Originalsprache Italienisch
Erscheinungsjahr 1977
Länge 91 Minuten
Stab
Regie Luigi Batzella
Drehbuch Luigi Batzella
Produktion Xiro Papas
Musik Giuliano Sorgini
Kamera Ugo Brunelli
Schnitt Luigi Batzella
Besetzung
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Handlung

Italien während des Zweiten Weltkriegs: Die schöne, aber skrupellose SS-Offizierin und Ärztin Ellen Kratsch erschafft in einem abgelegenen Schloss ein genetisch manipuliertes, inkubusähnliches Mischwesen. Die Kreatur, ein gieriges, gedrungenes Ungeheuer, dient ihr als Werkzeug, um weibliche Gefangene im Rahmen eines neuen medizinischen Experiments zu misshandeln. Um seine Triebhaftigkeit zu steigern, hält Kratsch das zwergenhafte Wesen mit starken Aphrodisiaka auf Diät.

Während die Nazis gleichzeitig gegen eine lokale Widerstandsbewegung kämpfen, werden Gefangene beider Geschlechter entkleidet und verschiedenen Formen brutaler Folter und Verhöre ausgesetzt – darunter Elektroschocks, Vergewaltigung durch die Bestie, Kastration und schwere Misshandlungen.

Am Ende stürmen die Partisanen das Schloss – und Kratsch wird der Kreatur als Vergeltung ausgeliefert.

Kritiken

Johannes Limbrunner zieht auf filmtipps.at folgendes Fazit: „SS Hell Camp macht […] durchaus Spaß und gehört ob seiner trashophilen Qualitäten durchaus in die Oberklasse national-sozialer Frauenlagerware.“[1]

Auf schnittberichte.com urteilt Kritiker Nubret: „Was bleibt ist ein unausgegorener, plakativer Sex- und Gewaltheuler der untersten Garnitur. Doch trotz aller Stümperhaftigkeit, Spannungsarmut und zweifelhafter Moral kann man ihm einen gewissen Unterhaltungswert nicht absprechen.“[2]

Einzelnachweise

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