Second Gathering

Musikalbum des Abbey Rader West Coast Quartet From Wikipedia, the free encyclopedia

Second Gathering ist ein Musikalbum des Abbey Rader West Coast Quartet. Die am 28. Januar 2018 in San Diego entstandenen Aufnahmen erschienen am 24. Juli 2018 auf Raders Label Abray Productions.

Veröffent-
lichung

24. Juli 2018

Aufnahme

28. Januar 2018

Label(s)

Abray Productions

Format(e)

CDr, Download

Schnelle Fakten Studioalbum von Abbey Rader West Coast Quartet, Veröffent-lichung ...
Second Gathering
Studioalbum von Abbey Rader West Coast Quartet

Veröffent-
lichung

24. Juli 2018

Aufnahme

28. Januar 2018

Label(s)

Abray Productions

Format(e)

CDr, Download

Genre(s)

Jazz, Neue Improvisationsmusik

Titel (Anzahl)

5

Länge

54:11

Besetzung

Studio(s)

San Diego

Chronologie
Abbey Rader, Kyle Motl, Drew Ceccato: Ritual
(2017)
Second Gathering Abbey Rader & John McMinn: Duo from the Heart
(2020)
Schließen

Hintergrund

Das West Coast Quartet des Schlagzeugers Abbey Rader bestand aus seinem langjährigen Kollegen Kyle Motl (Bass) sowie den beiden Holzbläsern Peter Kuhn (Klarinette, Bassklarinette) und Drew Ceccato (Sopran-, Tenor-, Baritonsaxophon). Nach einem ersten gemeinsamen Album (First Gathering, 2015) folgte Second Gathering. Mit Motl und Ceccato hatte Rader zwei Jahre zuvor das Album Ritual eingespielt.

Titelliste

  • Abbey Rader West Coast Quartet: Second Gathering (Abray Productions ABRAY CD 0074-1)[1]
  1. Slidin’ In and Out 11:38
  2. Uncovering the Jewel in the Lotus 11:12
  3. If You Can Light It, It Will Burn 14:51
  4. Finding the Still Point 8:56
  5. ’Til Next Time 7:24

Rezeption

Nach Ansicht von Hrayr Attarian, der das Album in All About Jazz rezensierte, ist der Schlagzeuger Abbey Rader ein vollendeter Improvisator und innovativer Bandleader. Seine unerschrockene Kreativität entwickle und verändere sich mit jeder Aufnahme; das 2018 erschienene Second Gathering bilde da keine Ausnahme. Rader würde sein West Coast Quartet auf fünf spontan komponierten, vielschichtigen Stücken leiten, die seine unverkennbare Handschrift feierlicher Spiritualität tragen würden. Die anregende thematische Geschlossenheit des Albums sei sowohl Raders brillanter Musikalität als auch der harmonischen Zusammenarbeit der vier Bandmitglieder zu verdanken. Selbst bei wilden Up-Tempo-Stücken wie „Till Next Time“ wäre in der komplett improvisierten Performance kein Ton fehl am Platz. Rader würde seine Mitwirkenden sorgfältig auswählen, da sie seine künstlerische Vision nicht nur verstünden, sondern auch teilten. Dies und sein unermüdlicher und fantasievoller Einfallsreichtum seien die beiden treibenden Kräfte hinter seinem beeindruckenden Werk.[2]

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI