Seifedin Chabbi

tunesisch-österreichischer Fußballspieler From Wikipedia, the free encyclopedia

Seifedin Chabbi (* 4. Juli 1993 in Bludenz) ist ein ehemaliger österreichisch-tunesischer Fußballspieler und nunmehriger -trainer.

Schnelle Fakten Personalia, Junioren ...
Seifedin Chabbi
Seifedin Chabbi (2013)
Personalia
Geburtstag 4. Juli 1993
Geburtsort Bludenz, Österreich
Größe 189 cm
Position Stürmer
Junioren
Jahre Station
2001–2007 FC Rätia Bludenz
2007–2010 AKA Vorarlberg
2010–2012 TSG 1899 Hoffenheim
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2012–2013 TSG 1899 Hoffenheim II 29 0(5)
2013–2016 SC Austria Lustenau 77 (22)
2016–2017 FC St. Gallen 6 0(1)
2017 SK Sturm Graz 7 0(0)
2017 SK Sturm Graz II 2 0(0)
2017–2018 SV Ried 33 (22)
2018–2020 Gaziantep FK 15 0(5)
2020  FC St. Mirren (Leihe) 2 0(0)
2020–2021 TSV Hartberg 23 0(5)
2021–2023 SV Ried 48 (12)
2022 SV Ried II 1 (0(0))
2023–2024 FC Vaduz 23 0(6)
2024–2025 SC Austria Lustenau 25 0(3)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
2008 Österreich U-16 2 0(0)
2010 Österreich U-17 2 0(0)
2011 Österreich U-18 5 0(0)
Stationen als Trainer
Jahre Station
2025– SC Austria Lustenau (Co-Trainer)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Schließen

Karriere

Chabbi begann seine Karriere beim FC Rätia Bludenz. 2007 ging er in die AKA Vorarlberg. 2010 wechselte er nach Deutschland zur TSG 1899 Hoffenheim. 2012 spielte er erstmals für die Regionalligamannschaft. 2013 wechselte er wieder nach Österreich zum SC Austria Lustenau. Sein Profidebüt gab er am 8. Spieltag 2013/14 gegen den SCR Altach.

Zur Saison 2016/17 wechselte Chabbi in die Schweiz zum Erstligisten FC St. Gallen, wo er einen bis Juni 2018 gültigen Vertrag erhielt.[1]

Nach einem halben Jahr in der Schweiz kehrte er nach Österreich zurück, wo er sich dem Bundesligisten SK Sturm Graz anschloss, bei dem er einen bis Juni 2018 gültigen Vertrag erhielt.[2]

Zur Saison 2017/18 wechselte er zum Zweitligisten SV Ried, bei dem er einen bis Juni 2020 gültigen Vertrag erhielt.[3] Zur Saison 2018/19 wechselte er in die Türkei zum Zweitligisten Gazişehir Gaziantep FK, bei dem er einen bis Juni 2021 laufenden Vertrag erhielt.[4] Für Gaziantep kam er zu 15 Einsätzen in der TFF 1. Lig, in denen er fünf Tore erzielen konnte, und stieg mit dem Verein zu Saisonende in die Süper Lig auf. In dieser kam er jedoch zu keinem Einsatz und so wurde er im Februar 2020 nach Schottland an den FC St. Mirren verliehen.[5] Bis zum Ende der Leihe kam er zu zwei Einsätzen für St. Mirren. Im August 2020 verließ er Gaziantep.

Daraufhin kehrte er im Oktober 2020 nach Österreich zurück und schloss sich dem Bundesligisten TSV Hartberg an, bei dem er einen bis Juni 2021 laufenden Vertrag erhielt.[6] Für die Steirer kam er bis zum Ende der Saison 2020/21 zu 23 Einsätzen in der Bundesliga, in denen er fünf Tore erzielte. Nach dem Ende seines Vertrags in Hartberg kehrte er zur Saison 2021/22 zum Ligakonkurrenten Ried zurück, bei dem er einen bis Juni 2023 laufenden Vertrag erhielt.[7] Für Ried kam er zu 48 Bundesligaeinsätzen, in denen er zwölfmal traf. Mit Ried stieg er aber 2023 wieder aus dem Oberhaus ab, woraufhin er den Klub verließ.[8] Anschließend wechselte er nach Liechtenstein zum in der Schweizer Challenge League spielenden FC Vaduz, bei dem er einen bis Juni 2025 laufenden Vertrag erhielt.[9] Für Vaduz kam er in der Saison 2023/24 zu 23 Einsätzen in der Challenge League, in denen er sechsmal traf.

Im Juli 2024 kehrte Chabbi nach Österreich zum Zweitligisten Austria Lustenau zurück, bei dem er einen bis 2025 laufenden Vertrag erhielt.[10] Für Lustenau kam er zu 25 Zweitligaeinsätzen, in denen er dreimal traf. Nach der Saison 2024/25 verließ er den Verein per Vertragsende wieder.[11]

Im Juli 2025 beendete er seine Karriere anschließend und wurde Co-Trainer von Markus Mader bei den Lustenauern.[12]

Persönliches

Sein Vater Lassaad war bereits sein Trainer in der AKA Vorarlberg, beim SC Austria Lustenau und bei der SV Ried.

Erfolge

Commons: Seifedin Chabbi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI