Kassel-Marathon

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Der Kassel-Marathon ist ein Marathon, der seit 2007 in Kassel stattfindet. Er wird von der AS-Event GmbH aus Ahnatal veranstaltet, vertreten durch Michael Aufenanger, dem Sohn des langjährigen Marathon-Bundestrainers und Mitbegründer des Kasseler Citylaufs Winfried Aufenanger. Zum Programm gehören auch ein Halbmarathon, ein Mini-Marathon über 4,2195 km für Kinder und Jugendliche, Walking-Wettbewerbe sowie eine Marathon-Staffel, bei denen vier Läufer je einen Teil der Marathonstrecke bewältigen.

Schnelle Fakten Marathon, Männer ...
Kassel-Marathon
Kassel-Marathon 2016
Allgemeines
Disziplinen: Volks- und Straßenlauf, Inline-Speedskating, Nordic Walking
Parasport: Handbike
Distanzen: 4,2 km, Halbmarathon, Marathon
Organisation
Ort: Kassel
Veranstalter: AS-Event GmbH
Anzahl Teilnehmer: 15.269 (2025)
Erstaustragung: 1972
Webseite: www.kassel-marathon.de
Streckenplan
  • Marathon-Strecke (wird 2 × gelaufen)
  • Halbmarathon-Strecke
  • Mini-Marathon/Firmenlauf-Strecke
  • Streckenrekorde
    Marathon
    Männer 2:12:37 h Kenia Edwin Kosgei
    Frauen 2:34:27 h Kenia Mercy Jeptoo Tuitoek
    Halbmarathon
    Männer 1:05:10 h Athiopien Moges Dargie Mengesha
    Frauen 1:11:38 h Athiopien Melat Yisak Kejeta
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    Überblick

    Sensenstein-Marathon (1972–1979)

    Sportbildungsstätte Burg Sensenstein

    Der Kassel-Marathon hat seinen Ursprung im Jahr 1972, als von der Gruppe Sport für Jedermann des KSV Hessen erstmals ein Volksmarathonlauf am Sensenstein bei Nieste ausgetragen wurde. Der Lauf wurde nach den Bedingungen des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) durchgeführt, sodass die Leistungen in die Bestenliste aufgenommen werden konnten. Zielschluss war nach sieben Stunden.[1] Bei der Erstaustragung des Sensenstein-Marathons starteten 179 Teilnehmer,[2] darunter der siebenmalige Gewinner der 100 km von Biel Helmut Urbach vom TV Refrath und der Teilnehmer der Leichtathletik-Europameisterschaften 1974 über 3000 Meter Hindernis Herbert Leyens aus Belgien.[3]

    War in den ersten beiden Austragungsjahren die Marathonstrecke noch als eine große Schleife angelegt mit Start an der Jugendburg Sensenstein und Ziel am großen Parkplatz unterhalb der Jugendburg, blieben die Läufer ab der dritten Austragung im unteren Niestetal und durchliefen dreimal einen etwa 13,5 km langen Pendelkurs durch den Kaufunger Wald, zuzüglich Anlauf- und Ablaufstrecke ab dem Sensenstein.[4] Diese neue Streckenführung über 30 km Schotterwege und zwölf Kilometer asphaltierte Wege wies geringere Steigungen als der alte Rundkurs auf, dennoch war sie mit insgesamt 180 Höhenmetern anspruchsvoll.[5]

    Kassel-Marathon (1980–1997)

    Auestadion, im Hintergrund die Karlsaue

    Zur neunten Austragung 1980 wählte die Gruppe Sport für Jedermann des KSV Hessens eine neue Streckenführung im Kasseler Fuldatal mit Start und Ziel auf der Fuldatalstraße in Höhe der Schule Wolfsanger. Der neue ebene und durchgehend asphaltierte 7.032,5 m lange Pendelkurs über die Fuldatalstraße wurde für den Marathon sechsmal durchlaufen. Im Rahmenprogramm wurde die bisherige 28,5 km lange Probierstrecke ab Sensenstein durch einen 25 km langen Straßenlauf ersetzt, hinzu kamen Gehwettbewerbe. Während der Premierenveranstaltung mit Zielschluss nach vier Stunden wurde die Fuldatalstraße halbseitig gesperrt und die Geschwindigkeit des stadteinwärtigen Verkehrs auf 30 km/h beschränkt.[6] Der Auto- und Motorradverkehr konnte wegen einer Straßensperrung im Schocketal nicht von der Fuldatalstraße umgeleitet werden und wirkte sich störend auf die insgesamt 230 teilnehmenden Läufer und Geher, davon 90 Starter über die Marathondistanz, aus.[7] Beim 10. Kasseler Marathon des KSV Hessen 1981 ersetzte ein Jedermannlauf über 10 km den letztjährig und damit einmalig durchgeführten 25-km-Straßenlauf,[8] dessen einzige Sieger somit Elke Ötermann vom TV 05 Wetter und der Teilnehmer der Crosslauf-Weltmeisterschaften 1987 und des IAAF-Weltcup-Marathons 1987 Reiner Gutschank vom KSV Hessen Kassel blieben.

    Im Jahr 1982 zog der Kassel-Marathon erneut um, diesmal ans Auestadion, wo sich Start und Ziel auch noch heute von der seit 2007 durchgeführten Veranstaltung unter Winfried Aufenanger befinden. Der damalige für Läufer viermal zu durchlaufende 10-km-Rundkurs führte vom Auestadion-Vorplatz über Damaschkestraße und -brücke, die Straße Fuldaaue, Waldauer Fußweg, Kaufunger Straße, Jahnstraße, Blücherstraße, Arndtstraße, Schwimmbadbrücke, Auedamm, An der Karlsaue, Landaustraße und Menzelstraße ins Auestadion.[9] Für die erforderliche Streckenlänge der Marathondistanz befand sich auf dem Auedamm in Nähe der Gärtnerplatzbrücke ein Wendepunkt, der von der Schwimmbadbrücke aus angelaufen wurde. Um den Anforderungen der Deutschen Leichtathletikordnung (DLO) gerecht zu werden, wurden die Gehwettbewerbe auf einer 2,5 km langen Pendelstrecke ausgetragen.[10][11] Bei der 11. Austragung des Kassel-Marathons über diesen neuen Rundkurs hatte Nachtfrost die Strecke in eine Rutschbahn verwandelt, sodass sämtliche Startzeiten um eine halbe Stunde verschoben werden mussten. Es nahmen 130 Marathonläufer, 50 Jedermannläufer und 30 Geher in den einzelnen Disziplinen teil.[12]

    Mehrere Überraschungen gab es bei der 19. Austragung im Jahr 1990. Der damals 21-jährige Chemiestudent Matthias Körner aus Leipzig verbesserte seine im vorherigen Jahr erzielte persönliche Bestzeit um fast fünfzehn Minuten und stellte mit einer Zeit von 2:29:27 h einen neuen Streckenrekord auf. Im internationalen Teilnehmerfeld mit Läufern aus der DDR, der CSSR, Polen, Dänemark, Belgien, Frankreich und Großbritannien[13] war auch der Australier Bob Brett, damaliger Konditionstrainer von Boris Becker, der auf Empfehlung eines Freundes vom Deutschen Tennis Bund (DTB) in Kassel über die Marathondistanz an den Start ging.[14] Im darauffolgenden Jahr 1991 konnte Matthias Körner Streckenrekord und persönliche Bestzeit mit 2:23:48 h nochmals verbessern und erhielt dafür die für eine Siegerzeit von unter 2:25 Stunden ausgesetzte Geldprämie in Höhe von 500 Mark. Auch bei den Frauen wurde in jenem Jahr der Streckenrekord aufgestellt; Ursula Starke vom VfL Wolfsburg lief eine Zeit von 2:56:18 h.[15]

    Nachdem der den Kassel-Marathon austragende Verein KSV Hessen Kassel im Juli 1993 mit einer Schuldenlast von 2,5 Millionen Mark in Konkurs ging[16] übernahm der neu gegründete Leichtathletik Verein Kassel (LAV) die Laufveranstaltung, in welchen die ehemalige KSV-Abteilung Sport für jedermann aufging.[17] Der LAV Kassel sollte den Marathon noch vier Jahre lang bis 1997 durchführen, bevor die Veranstaltung mit der 26. Austragung eingestellt wurde. Neben finanziellen Gründen sowie fehlendem Nachwuchs und Müdigkeit in der Organisation war der Hauptgrund die in den letzten Austragungsjahren wiederkehrende Kollision von Läufern mit dem Straßenverkehr zwischen Damaschkestraße und Seglergaststätte in der Fuldaaue, Parallelveranstaltungen der Messe Kassel ließen keine Straßensperrungen zu.[18][19][20]

    Kassel-Marathon (ab 2007)

    Zielbereich im Auestadion (2016)
    Staffelwechselpunkt in der Mombachstraße (2016)
    Finisher-Medaille (2013)

    Die Pläne für die Neuauflage eines Marathonlaufs in Kassel unter Winfried Aufenanger begannen 2005.[21] Als Strecke wurde ein für Marathonläufer bis 2009 zweimal zu durchlaufender und 2006 offiziell vermessener Rundkurs[22] festgelegt, der mit Start und Ziel an den Messehallen über Zehntscheune, Waldau, Lilienthalstraße, Söhrestraße, Königinhofstraße, Hafenbrücke, Holländischer Platz, Halitplatz, Rothenditmold, Zentgrafenstraße, Berliner Brücke, Friedrich-Ebert-Straße, Friedrichsplatz und Auedamm führte. Diese weitestgehend flache Streckenführung wies eine größere Steigung auf, die etwa beginnend am Halitplatz über Mombachstraße und Wolfhager Straße in Rothenditmold bis zur Berliner Brücke auf einer Länge von circa vier Kilometern fünfzig Höhenmeter beinhaltete. Für viele Läufer ist diese Steigung einer der Hauptkritikpunkte des Kassel-Marathons; der Kasseler Sportwissenschaftler Kuno Hottenrott dagegen bezeichnete den Anstieg als kein Problem für den Durchschnittsläufer, die muskuläre Umstellung wäre durchaus vorteilhaft.[23] Die Inliner wählten zur Vermeidung von Straßenbahnschienen in der Fußgängerzone Obere Königsstraße und Kopfsteinpflaster hinunter zur Orangerie an zwei Stellen eine alternative Strecke: einmal über Ufa-Palast und einmal über Altmarkt, Fuldabrücke, Unterneustädter Kirchplatz, Maulbeerplantage, Blücherstraße, Arndtstraße und Schwimmbadbrücke. Später fuhren die Inline-Skater vom Unterneustädter Kirchplatz über Waldauer Fußweg, Lore-Klitsch-Weg und Arndtstraße zur Schwimmbadbrücke.

    Weitere Informationen Teilnehmerstärke, Jahr ...
    Teilnehmerstärke[24]
    JahrDEUHE
    2007232
    2008324
    2009343
    2010222
    2011293
    2012292
    2013312
    2014352
    2015302
    2016312
    2017352
    2018332
    2019342
    2020
    2021
    2022332
    2023n. a.n. a.
    2024382
    2025322
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    Von 2010 bis 2019 liefen die Marathonläufer über einen 90 Höhenmeter flacheren[25] Ein-Runden-Kurs, der auf der Halbmarathonstrecke basierte, jedoch insgesamt fünfmal von dieser abzweigt. Nach Crumbach und Forstfeld führte eine Schleife über Görlitzer Straße, Liegnitzer Straße, Glogauer Straße, Waldauer Weg, Justus-Liebig-Straße, Otto-Hahn-Straße, Forstbachweg, Erlenfeldanger, Heinrich-Steul-Schule, Leipziger Straße, Forstfeldstraße und Ochshäuser Straße, in Bettenhausen zweigte eine Schleife an der ehemaligen Salzmannfabrik ab und verlief über Stadtteilzentrum Agathof, Losseschule, Heiligenröder Straße, Hagen-Park und Philips-Park. Eine weitere Schleife mit Wendepunkt begann hinter der Hafenbrücke und führte über Martinstraße, Schützenstraße, Ostring, Wilhelm-Speck-Straße sowie die Fuldatalstraße entlang bis auf Höhe der Straßenbahnendhaltestelle Wolfsanger und wieder zurück, diesmal jedoch auf direktem Wege über die Weserspitze. Ähnlich vom Profil her die nächste Schleife entlang der Ahna durch den Stadtteil Nord (Holland) bis zur Zionskirche (ab 2014 Gahrenbergstraße) über das ehemalige Gottschalk-Gelände, Nordstadtpark, Fiedlerstraße und Bunsenstraße bis Halitplatz. Die letzte Schleife zweigte an der Komödie ab und führt über Königstor und Wilhelmshöher Allee bis zum Wehlheider Platz, von dort über Wittrockstraße und Kohlenstraße zum Georg-Stock-Platz und weiter der Drusel folgend über Tischbeinstraße, Philosophenweg und An der Karlsaue zum Marmorbad.[26] 2012 und 2014 wurden Marathonstrecke und Halbmarathonstrecke im Zuge der Start/Ziel Verlegung von der Messe Kassel zum Auestadion überarbeitet und direkter geführt, bei der Marathonstrecke entfielen Abschnitte über Görlitzer Straße und Glogauer Straße in Waldau, Erlenfeldanger in Forstfeld, Wehlheider Platz und Georg-Stock-Platz in Wehlheiden sowie Innenstadt und Auedamm, wofür Streckenführungen rund um die Messehallen, über den Bergweg in Wolfsanger, Philippistraße und Angersbachstraße in Rothenditmold, Schönfelder Straße und Gräfestraße in Wehlheiden sowie die Kunsthochschule zum Auestadion hinzukamen.

    2022 folgte für die Marathon-Läufer die Rückkehr zum Zwei-Runden-Kurs. Dieser basiert in weiten Teilen auf dem vorherigen Halbmarathon-Kurs, mit Rückkehr zur innerstädtischen Streckenführung über Friedrich-Ebert-Straße, Ständeplatz, Fünffensterstraße, Obere Königsstraße, Friedrichsplatz, Steinweg, Du-Ry-Straße und Marmorbad. In den Folgejahren erlebte die Streckenführung einige leichte Variationen in den Stadtteilen Waldau und Forstfeld.

    Bei der Erstaustragung erreichten 1152 Marathonläufer das Ziel. Damit lag der Kassel-Marathon im deutschlandweiten Vergleich auf dem 23. Platz bezogen auf die Teilnehmerstärke und in Hessen nur hinter dem Frankfurt-Marathon. Die Finisherzahl im Marathon sank jedoch in den nächsten Jahren immer weiter und konnte erst 2015 stabilisiert werden. Seitdem beenden jährlich zwischen 300 und 400 Läufer den Marathonlauf. Zwischenzeitlich konnten der Darmstadt-Marathon (ausgetragen 2008–2012) und der Weiltalweg-Landschaftsmarathon mehr Finisher vorweisen. Seit 2012 behauptet der Kassel-Marathon jedoch seine Stellung als zweitgrößter hessischer Marathon hinter dem Frankfurt-Marathon. Die der jährlichen Marathon-Analyse des Internet-Journals laufreport.de entnommenen Platzierungen können in der Tabelle rechts eingesehen werden.

    2007

    Beatrice Omwanza, Siegerin 2007/2008

    Lange sah alles nah einem Start-Ziel-Sieg des Kenianers Samson Loywapet aus, der vom Leichtathletikmanager Volker Wagner betreut als klarer Favorit galt, letztlich aber auf den vierten Platz (2:20:20 h) zurückfiel. So gewann Francis Kiprop (2:16:48 h) aus Eldoret, der sich vier Kilometer vor dem Ziel von Ernest Kipyego (2:17:38 h) und Vincent Kipchirchir (2:17:50 h), alle Kenia, absetzen konnte.[27] Gleich zur ersten Austragung vergab der Hessische Leichtathletik-Verband (HLV) die Hessischen Marathonmeisterschaften nach Kassel. Es gewann nur zwei Wochen[28] nach einer Herzoperation Jürgen Austin-Kerl (PSV Grün-Weiß Kassel, 2:35:48 h)[29] vor Hakim Ouahioune (SF Blau-Gelb Marburg, 2:36:06 h) und Holger Aselmeyer (LGV Marathon Gießen, 2:42:41 h), bei den Frauen Christiane Wilken (LG Stadt Hattersheim, 3:07:27 h) vor Simone Rößling (TSV Cappel, 3:10:32 h) und Claudia Rudolff (MT Melsungen, 3:21:20 h). Die Mannschaftswertungen gewannen die Männer der SV Blau-Weiß Dodenhausen und die Frauen der LG Stadt Hattersheim.

    2008

    Laura Hottenrott, Siegerin Mini-Marathon 2007/2008/2009/2010

    Der kenianische Marathon-Debütant Pharis Kimani (2:15:34 h) aus Nairobi gewann die zweite Auflage des Kassel-Marathons, nachdem er sich fünf Kilometer vor dem Ziel, das sich einmalig in der Rothenbach-Halle befand, von Mariko Kiplagat Kipchumba (2:16:46 h) hatte lösen können. Für den Sieg erhielt Pharis Kimani ebenso wie die erneut siegreiche kenianische Titelverteidigerin Beatrice Omwanza (2:40:24 h) eine Siegprämie von 5.000 Euro, welche die Athletin von Manager Volker Wagner für die Ausbildung von Tochter Sharlon verwenden wollte.[30] Als schnellster Deutscher beerbte Michael Leck (Laufteam Wolfhagen, 2:43:41 h) auf Platz neun den hessischen Marathonmeister Jürgen Austin-Kerl aus dem Vorjahr,[31] der den zehnten Platz in 2:48:07 h belegte. Schnellste deutsche Frau wurde die viertplatzierte Claudia Rudolff (MT Melsungen, 3:23:07 h). Währenddessen ging die Anzahl der Finisher im Marathon um 45 % zurück. Dies entfachte erstmals die Diskussion um eine zukünftige Ein-Runden-Strecke des Marathons mit dem Ziel, den Anstieg durch Rothenditmold und Kirchditmold nur noch einmal passieren zu müssen und so die Höhenmeteranzahl für die Marathonläufer zu senken.[32]

    2009

    Cecilia Baena, Siegerin Inline-Halbmarathon 2009

    Aus einer dreiköpfigen kenianischen Spitzengruppe heraus gewann Josef Biwott (2:13:10 h) aus Eldoret vor Patrick Muriuki (2:13:43 h) und Samson Loywapet (2:17:49 h) und damit die Siegprämie von 5.000 Euro, die in diesem Jahr für eine Zeit schneller als 2:14 h ausgesetzt war. Samson Loywapet gelang es dabei erst auf den letzten Kilometern auf dem Auedamm den bis zu diesem Zeitpunkt an dritter Position laufenden Joel Maina Mwangi zu überholen, welcher noch bis zum Ziel auf den siebten Platz (2:22:34 h) zurückfallen sollte. Erstmals im Rahmen des Kassel-Marathons wurden die Deutschen Polizeimeisterschaften (DPM)[33] und die Deutschen Hochschulmeisterschaften (DHM) ausgetragen. Es gewannen bei der DPM Thomas Langer (Bayern/TSV Mindelheim, 2:33:08 h) und Rike Westermann (Nordrhein-Westfalen, 2:57:51 h); beide wurden auch schnellste Deutsche im Gesamtfeld des Marathons, Rike Westermann überraschend Dritte.[34] Die Mannschaftswertungen gingen an die Polizisten aus Bayern und die Polizistinnen aus Nordrhein-Westfalen. Christian Flegel (TU Dresden, 2:33:28 h) und Antje Krause (Uni Marburg, 3:18:35 h) siegten bei der DHM, in der Mannschaftswertung der Männer gewann die TU Dresden. Beim Halbmarathon sah alles nach einem Sieg von Holger Aselmeyer (Sambah-Team Tennis-Service) aus, der nahezu uneinholbar dem Ziel entgegenlief. Offenbar irritiert von einem Streckenposten passierte er jedoch nicht den Zielstrich, sondern bog auf die Startgerade ein, wie auch zunächst Verfolger Thomas Thyssen (PSV Grün-Weiß Kassel). Letzterer, der an der Universität Kassel Wirtschaftswissenschaften studiert, bemerkte den Irrtum allerdings schneller und konnte so mit 1:11:53 h und zwei Sekunden Vorsprung gewinnen.[35]

    2010

    Silke Optekamp, 4. Platz 2010, Marathon-Hessenmeisterin 2012

    Zur vierten Auflage des Kassel-Marathons wurde für die Marathonläufer ein Ein-Runden-Kurs eingeführt. Dazu wurden an die bisher zu belaufende Zwei-Runden-Strecke bzw. Halbmarathonstrecke insgesamt fünf Schleifen angehängt; durch den Lohfeldener Ortsteil Crumbach und die Kasseler Stadtteile Forstfeld, Bettenhausen, Wolfsanger, Nord (Holland) und Wehlheiden. Nachdem Vorjahressieger Josef Biwott und der Sieger von 2008 Pharis Kimani auf der zweiten Streckenhälfte den Anschluss an eine fünfköpfige Spitzengruppe verloren hatten, konnte sich der Kenianer Joel Chepkopol absetzen und gewann in 2:12:54 h mit neuem Streckenrekord, der erst 2018 eingestellt werden sollte. Zum zweiten Mal gab es bei den Frauen eine Titelverteidigung; Ecler Chelimo Loywapet aus Kenia siegte in 2:38:52 h. Schnellster Deutscher wurde auf Platz elf Marco Schwab (PSV Grün-Weiß Kassel, 2:27:34 h).[36] Silke Optekamp (PSV Grün-Weiß Kassel, 2:45:09 h) aus Mönchengladbach als schnellste deutsche Frau verpasste mit dem vierten Platz knapp das Podium, verbesserte jedoch den 29 Jahre alten nordhessischen Rekord von Angelika Stephan (Berlin-Marathon 1981, 2:47:24 h) um zwei Minuten.[37]

    2011

    Elias Sansar, 10. Platz 2012/2013/2014, 8. Platz 2015, 5. Platz 2019, 7. Platz 2025

    Letztmals befanden sich Start und Ziel an der Messe Kassel, die wegen zu vielen anderen Anfragen für die Monate Mai und Juni dem Kassel-Marathon zukünftig keinen Termin mehr zusichern konnte.[38] Im Rennverlauf konnte sich nach Streckenhälfte ein kenianisches Trio mit Julius Muriuki, Pharis Irungu Kimani und Elisha Kipchirchir Rotich absetzen, die in dieser Reihenfolge auch das Ziel erreichten. Muriuki erhielt für seinen Gewinn mit einer Zeit von 2:13:00 h eine Siegprämie in Höhe von 5.000 Euro, für eine Siegerzeit von unter 2:10:00 h hätte er zusätzlich einen Rekordbonus von 10.000 Euro erhalten.[39] Vorjahressieger Joel Chepkopol erreichte das Ziel abgeschlagen in 2:29:46 h als elfter nur einen Platz vor dem schnellsten Deutschen Marco Schwab (PSV Grün-Weiß Kassel, 2:29:59 h) aus Schrecksbach. Bei den Frauen gewann die Kenianerin Jacqueline Nytepi Kiplimo in 2:40:01 h,[40] Sabine Mönch aus Krauschwitz in der Oberlausitz wurde als fünfte schnellste Deutsche in 3:28:15 h. Einsprüchen der Athletenbetreuer Volker Wagner und Wieland Pokorny, der spätere Sieger Julius Muriuki wäre entgegen den Regeln während des Hitzerennens von seinem niederländischen Betreuer Chris Sinnige außerhalb der offiziellen Verpflegungspunkte mit Wasser und Energieriegel versorgt worden, wurden wegen fehlender schlüssiger Videobeweise nicht stattgegeben.[41] Bei den nach 2009 zum zweiten Mal in Kassel durchgeführten Deutschen Hochschulmeisterschaften (DHM) im Marathonlauf siegten Bernd Gillet (Uni Hamburg, 3:08:56 h) und wie bereits zwei Jahre zuvor erneut Antje Krause (Uni Marburg, 3:36:59 h), in der Mannschaftswertung der Männer die Universität Kassel. Die erstmals in den Kassel-Marathon integrierten Deutschen Meisterschaften im Inline-Speedskating über die Halbmarathon-Distanz gewannen Pascal Ramali (TGS Walldorf) und Katja Ulbrich (Bayreuther TS).

    2012

    Sabine Berg, Dritter Platz DM Inline-Halbmarathon 2012

    Als Erster lief der Tansanier Joseph Lwabi Daudi nach 2:14:47 h in das sich nun im Auestadion befindliche Ziel ein und durchbrach damit die zuvor fünf Jahre anhaltende Siegesserie kenianischer Athleten. Bei den Frauen gewann die damals 30-jährige Kenianerin Salome Jerono Biwott aus der Region um Eldoret mit neuem Streckenrekord von 2:35:23 h, die sich und ihrer Familie von der Siegprämie ein kleines Stück Land kaufen wollte.[42] Schnellster Deutscher wurde Elias Sansar (LG Bielefeld, 2:28:17 h) auf dem zehnten Platz, eine Position hinter dem für den PSV Grün-Weiß Kassel startenden Äthiopier Ybekal Daniel Berye (2:26:22 h), schnellste Deutsche auf dem fünften Platz Silke Optekamp (PSV Grün-Weiß Kassel, 2:46:32 h). Sie gewann damit auch die nach 2007 zum zweiten Mal in den Kassel-Marathon integrierten Hessischen Meisterschaften vor Sandra Holly (LC Mengerskirchen, 3:04:26 h) und Antje Krause (Ultra Sport Club Marburg, 3:26:06 h). Bei den Männern ging der Hessentitel an den US-Amerikaner Fred Schmalz (PSV Grün-Weiß Kassel, 2:42:28 h), einem Dichter aus Wyoming und Dozenten für Geschäfts-Englisch an der Georg-August-Universität Göttingen,[43] vor Frank Zimmer (Skills 04 Frankfurt, 2:44:29 h) und Michael Leck (Laufteam Wolfhagen, 2:46:20 h), bei den Mannschaften sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen an den PSV Grün-Weiß Kassel. Bei den zum zweiten Mal in Folge in Kassel durchgeführten Deutschen Meisterschaften im Inline-Speedskating über die Halbmarathon-Distanz gewannen Stefan Rumpus (SSF Heilbronn) und Katja Ulbrich (Bayreuther TS).

    2013

    Ybekal Daniel Berye, 9. Platz 2012 und 2014, 5. Platz 2015, 4. Platz 2016, Hessenmeister Halbmarathon 2018

    Als die beiden Tempomacher Patrick Lusato (TZA) und James Kemboi (KEN) bei Kilometer 30 an der Mombachstraße aussteigen besteht noch eine neunköpfige Spitzengruppe, aus der sich bei Kilometer 39 ein kenianisches Trio absetzen kann. Bei seinem ersten Marathon in Europa gewinnt der 25-jährige Hosea Kiplagat Tuei aus dem kenianischen Rift Valley nach 2:15:21 h vor Felix Kipkorir Kangogo und dem Sieger von 2008 Pharis Kimani. Bei den Frauen siegt Zerfe Worku Boku aus Äthiopien als erste Nicht-Kenianerin überhaupt in 2:38:40 h.[44] Der beste Deutsche Elias Sansar (LG Lage/Detmold, 2:23:19 h) verbesserte sich zum Vorjahr um fünf Minuten, konnte sich jedoch platzierungsmäßig nicht verbessern (10. Platz). Beste deutsche Frau wurde Christl Viebahn (LAZ Puma Rhein-Sieg, 2:45:42 h) auf dem vierten Platz. Im Halbmarathon konnte sich Silke Optekamp (PSV Grün-Weiß Kassel, 1:17:59 h) im Vergleich zu den einen Monat zuvor stattgefundenen Deutschen Halbmarathon-Meisterschaften in Bergisch Gladbach um fast eine Minute verbessern und lief bei ihrem zweiten Start über diese Distanz in Kassel zum zweiten Sieg und erneuten Streckenrekord.[45]

    2014

    Marcel Bräutigam, 6. Platz 2014, 4. Platz 2015, 3. Platz 2019 und 2024, 6. Platz 2025

    Bei Kilometer 35 konnte sich der damals 31-jährige Kenianer Kiprotich Kirui unter anderem vom Vorjahressieger Hosea Kiplagat Tuei, der Vierter in 2:14:47 h werden sollte, absetzen und gewann in 2:14:09 h. Bei den Frauen lag kurz vor dem Ziel im Auestadion noch die Kenianerin Eunice Jelagat Lelei in Führung, bog dann statt ins Stadion aber versehentlich in eine Nothaltebucht für Begleitfahrzeuge ab. Bevor sie ihren Fehler bemerkte, war bereits ihre Landsfrau Caroline Kwambai vorbeigezogen und siegte in 2:43:59 h vor Lelei in 2:44:03 h.[46] Schnellster Deutscher wurde Marcel Bräutigam (GutsMuths-Rennsteiglaufverein, 2:17:53 h) auf dem sechsten Platz knapp und einen Platz vor Christian König (GutsMuths-Rennsteiglaufverein, 2:18:17 h). Beide bekamen für jede Sekunde, die sie unter 2:35 Stunden blieben, einen Euro.[47] Beste deutsche Frau wurde Christl Dörschel, geb. Viebahn (SG Wenden, 2:46:49 h) auf Platz vier. Wegen des stetigen Teilnehmerrückgangs der Läufer im Marathon diskutierte die lokale Zeitung Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) erstmals über eine Zukunft der Marathondistanz sowie der Ein-Runden-Strecke.[48] Die achte Auflage des Kassel-Marathons war einer der Drehorte des deutschen Dokumentarfilms The Long Distance mit Eunice Jelagat Lelei in einer der Hauptrollen.[49]

    2015

    Simret Restle-Apel, Siegerin 2015

    Im Stadtteil Vorderer Westen konnte sich Kiprotich Kirui nach etwa 35 Kilometern absetzen und sorgte mit seinem Sieg in 2:14:13 h für die erste Titelverteidigung bei den Männern. Der beste Deutsche Marcel Bräutigam vom GutsMuths-Rennsteiglaufverein (4. Platz, 2:17:22 h) musste zuvor noch vor der Halbmarathon-Marke von Organisator Winfried Aufenanger aus dem Begleitfahrzeug heraus beruhigt werden; sein Tempomacher lief nicht nach seinen Vorstellungen, zudem zwangen Magenkrämpfe den 27-jährigen ins Gebüsch.[50] Ebenfalls etwa bei der 35-Kilometer-Marke überholte die in Wiesbaden lebende Deutsche Simret Restle-Apel (PSV Grün-Weiß Kassel, 2:37:49 h) die bis zu diesem Zeitpunkt Führende, mit einer persönlichen Bestzeit von 2:29:35 h (Ljubljana-Marathon 2013) als klare Favoritin angereiste Kenianerin Edinah Kwambai (2. Platz, 2:39:55 h) und gab die Führung bis ins Ziel nicht mehr ab.[51] Beide Läuferinnen wurden während ihrer Karrieren in Dopingkontrollen positiv getestet; Simret Restle-Apel im Rahmen einer Trainingskontrolle im Mai 2012 auf Erythropoetin (EPO) (zweijährige Sperre),[52] Edinah Kwambai im April 2016 nach ihrem Sieg beim Hannover-Marathon (aberkannt) auf das Asthmamittel Salbutamol (dreimonatige Sperre).[53] Die HNA forderte nach dem Marathon die Rückkehr auf die zweimal zu durchlaufende Doppelrunde und erinnerte an die ihrer Meinung nach stimmungsvolleren Anfangszeiten des Kassel-Marathons.[54]

    2016

    Eva Dieterich, Siegerin Mini-Marathon 2015/2016/2017

    Zur Jubiläumsausgabe wurde der Kassel-Marathon in den Herbst verlegt, womit sich mehr Teilnehmer insbesondere auf der Marathon-Distanz versprochen wurden. Der 28-jährige Kenianer Edwin Kosgei Yator gewann in 2:15:46 h mit knapp drei Minuten Vorsprung und sicherte sich somit die Siegprämie in Höhe von 5.000 Euro, nachdem der Äthiopier und Lokalmatador Ybekal Daniel Berye vom PSV Grün-Weiß Kassel (4. Platz, 2:23:18 h) zur Hälfte zurückgefallen war und in der Nordstadt auch das übrig gebliebene kenianische Trio mit Hosea Kiplagat Tuei (2. Platz, 2:18:41 h) und Antony Wairuri (3. Platz, 2:21:23 h) auseinandergefallen war. Bei den Frauen entschied sich erst auf der Stadionrunde das Duell zwischen der Äthiopierin Sintayehu Kibebo und der Kenianerin Gladys Kiprotich, das Kibebo in 2:42:14 h mit sechs Sekunden Vorsprung gewinnen konnte.[55] Schnellster Deutscher wurde Adrian Panse (USV Erfurt, 2:51:36 h) auf dem zehnten Platz (sechster Platz Männer), schnellste deutsche Frau auf dem fünften Platz wurde Christl Dörschel, geborene Viebahn (SG Wenden, 2:58:40 h), die sich bei ihrer vierten Teilnahme beim Kassel-Marathon verlief und so knapp 44 Kilometer zurücklegte.[56] Beim Mini-Marathon wurden insgesamt 39 Kinder von Wespen teils mehrfach gestochen, nachdem sie vermutlich vor der Karlswiese abgekürzt hatten und in ein Gebüsch mit Wespennest gelaufen waren. Sie wurden nach Zieleinlauf im Auestadion medizinisch versorgt.[57]

    2017

    Maciek Miereczko, Sieger 2017
    Melat Yisak Kejeta, Siegerin Halbmarathon 2017 (Streckenrekord)

    Die elfte Ausgabe des Kassel-Marathons geriet unerwartet bundesweit[58][59][60][61][62] in die Schlagzeilen, nachdem eine fünfköpfige Spitzengruppe bestehend aus den Kenianern David Kipkorir Rutoh, Hosea Kiplagat Tuei (Sieger 2013), Dickson Kurui und Edwin Kosgei Yator (Sieger 2016) sowie dem Äthiopier Ybekal Daniel Berye (PSV Grün-Weiß Kassel) nach 19 Kilometern auf der Ysenburgstraße nicht wie vorgesehen nach Osten in die Josephstraße abbogen, sondern der Ysenburgstraße weiter Richtung Weserspitze folgten. Das Quintett lief dabei dem falsch fahrenden Zeitfahrzeug hinterher, während die mit einem Auto und einem Motorrad voraus fahrende Polizei korrekt abgebogen war. Weil die fünf Athleten so einen kilometerlangen Abschnitt durch Wolfsanger nicht gelaufen waren, wurden sie zwanzig Minuten später auf der Wolfhager Straße disqualifiziert und aus dem Rennen genommen. Die vier Kenianer erhielten als Entschädigung eine Prämie von 1500 Euro, was einer Endzeit zwischen 2:15 h und 2:17 h entsprochen hätte, Ybekal Daniel Berye eine im Vorfeld vereinbarte Prämie für eine Zeit von unter 2:25 h.[63] Überraschender Sieger wurde der 35-jährige Deutsch-Pole Maciek Miereczko (VfB Erftstadt, 2:27:39 h), der sich ebenfalls verlaufen hatte, zweieinhalb Minuten in die falsche Richtung lief und so 700 Meter zusätzlich zurücklegte.[64] Vollständig ohne Zwischenfälle verliefen dagegen das Rennen der Frauen, wo die Kenianerin Daisy Langat mit einer Zeit von 2:39:31 h gewann und Silke Altmann (LC Marathon Rotenburg, 3:23:18 h) als beste Deutsche auf den dritten Platz lief, sowie der Halbmarathon mit neuen Streckenrekorden der Äthiopier Chalachew Tiruneh (1:06:43 h) und Melat Yisak Kejeta (PSV Grün-Weiß Kassel, 1:11:38 h).[65]

    2018

    Tobias Schreindl,
    4. Platz 2018
    Karl Junghannß, Sieger 21,1 km 2018

    Als Reaktion auf den letztjährigen Marathon wurde erstmals eine grüne Linie auf den Straßen des Marathonkurses aufgebracht, jeweils im Abstand von zwei Metern ein 50 Zentimeter langes Stück Linie. Verwendet wurde eine stark verdünnte High-solid-Farbe, die mit einer eigentlich für Markierungen an Flughäfen ausgerichteten Maschine aufgetragen wurde.[66] Nachdem bei Kilometer sieben der Kenianer Zebedee Kiprono Chewepkwony (5. Platz, 2:25:16 h) zurückgefallen war, lief ein Trio bis zum Anstieg in Rothenditmold zusammen, bevor erst Dickson Kurui (3. Platz, 2:16:36 h) aus Kenia und auf der Zentgrafenstraße wenig später auch der Äthiopier Sisay Azew Tola (2. Platz, 2:15:00 h) abreißen lassen mussten. Es gewann der Sieger von 2016 Edwin Kosgei Yator mit einer Verbesserung des Streckenrekordes um drei Sekunden auf 2:12:52 h. Bei den Frauen siegte die mit ihrem deutschen Mann in Forchheim lebende Kenianerin Brendah Kebeya (LG Bamberg, 2:36:44 h). Schnellste Deutsche wurden auf dem vierten Platz Tobias Schreindl (LG Passau, 2:24:20 h)[67] und als Dritte die 22-jährige Jessika Ehlers (SG Athletico Büdelsdorf, 2:42:41 h). In den Halbmarathon integriert waren erstmals die Hessischen Meisterschaften über diese Distanz. Alle vier vergebenen Titel in Einzel- und Mannschaftswertung gingen an den PSV Grün-Weiß Kassel, bei den Männern sorgten Ybekal Daniel Berye (1:08:05 h), Jens Nerkamp (1:08:47 h) und Philipp Stuckhardt (1:08:47 h) für einen Dreifacherfolg, bei den Frauen Sandra Morchner (1:17:12 h) mit Deutschem Rekord in der Altersklasse W45 und Anna Starostzik (1:18:12 h) für einen Doppelerfolg des Polizeisportvereins vor Franziska Baist (SGK Bad Homburg, 1:22.19 h). Schneller als Hessenmeister Berye waren der Geher Karl Junghannß (Erfurter LAC, 1:05:29 h) bei seinem Halbmarathon-Debüt mit Streckenrekord und Christian Schreiner (LAZ Puma Rhein-Sieg, 1:06:10 h).[68]

    2019

    Jens Nerkamp,
    2. Platz 2017 & 4. Platz 2018 im Halbmarathon
    Nikki Johnstone (li.), 6. Platz 2019

    Wie im Vorjahr gewann der Kenianer Edwin Kosgei Yator (2:12:37 h) den Kassel-Marathon mit Streckenrekord und sicherte sich somit die 5000 Euro Siegprämie zusätzlich Rekordprämie. Kosgei hatte seinen letzten Verfolger Dickson Kurui aus Kenia zehn Kilometer vor dem Ziel abschütteln können, der in 2:16:46 h als Zweiter das Ziel erreichte vor dem schnellsten Deutschen Marcel Bräutigam (GutsMuths-Rennsteiglaufverein, 2:21:58 h) auf dem dritten Platz. Bei seiner dritten Teilnahme in Kassel über die Marathon-Distanz verlief sich Bräutigam trotz grüner Linie im Stadtteil Wesertor an der Straße Franzgraben und legte 600 Meter zusätzlich zurück, was jedoch keine Auswirkungen auf Platzierungen und 2000-Euro-Prämie[69] des schnellsten Deutschen hatte, jedoch eine Zielzeit unter 2:20 h verhinderte.[70] Ebenfalls eine Titelverteidigung gab es bei den Frauen mit der Kenianerin Brendah Kebeya (LG Bamberg, 2:38:21 h), hinter der sich die schnellste Deutsche Jessika Ehlers (SG Athletico Büdelsdorf, 2:44:29 h) aus Kiel im Vergleich zum Vorjahr, obwohl zwei Minuten langsamer um eine Platzierung auf den zweiten Platz verbessern konnte. Die später drittplatzierte Kenianerin Prisca Jemeli Kiprono (2:48:08 h) hatte bereits nach sechs Kilometern von Kebeya und Ehlers abreißen lassen müssen.[71]

    2020 und 2021

    Wegen der COVID-19-Pandemie wurde der Kassel-Marathon nicht ausgetragen.

    2022

    Die erste Austragung nach der COVID-19-Pandemie und dem Tod des langjährigen Organisators Winfried Aufenanger gewann Patrick Ereng (2:19:50 h), der sich rund fünf Kilometer vor dem Ziel von seinem Landsmann Lenkai Olenkanae (2:20:36 h) absetzen konnte. Erstmals wurde 2022 den afrikanischen Topathleten die Anreise nicht finanziert, sodass diese in Sachen Visa-Gebühren und Flugkosten in Vorleistung gehen mussten. Daraus resultierend war ein insgesamt deutlich kleineres Feld afrikanischer Athleten, nur Laufmanager Alexander Hempel reiste mit seinen Athleten aus Frankfurt am Main an.[72] 2017 hatte der Investigativjournalist Hajo Seppelt aufgedeckt, dass Alexander Hempel mehrere kenianische Läufer in seinem Keller in Hessen unter unwürdigen Bedingungen unterbrachte und sie finanziell ausbeutete.[73] Bei den Frauen gewann die Kenianerin Mercy Jeptoo Tuitoek (2:37:36 h) vor der Äthiopierin Chaltu Fikadu Marame (2:39:53 h). Die Siegerin Mercy Jeptoo Tuitoek verpasste damit bei ihrem zweiten Marathon ihr selbst gesetztes Ziel von einer Zeit unter 2,5 Stunden deutlich. Profiteur des kleinen afrikanischen Topfeldes war Lokalmatador Tom Ring (Laufteam Kassel, 2:31:17 h), der bei seinem dritten Marathon überhaupt überraschend den Sprung aufs Podest schaffte, nachdem er noch rund zehn Kilometer vor dem Ziel den Äthiopier Kidus Gebremeskel Abay (später DNF) abgefangen hatte und seinen Vereinskollegen Pascal Fischer (4. Platz, 2:35:21 h) bis ins Ziel in Schach halten konnte.[72]

    2023

    Nach einem 31 km langen Kopf-an-Kopf-Duell konnte sich schließlich Mitte der zweiten Runde der Kenianer Joel Kipsang Kositany (2:16:35 h) von Titelverteidiger Patrick Ereng (2:17:09 h) absetzen. Dritter und bester Deutscher wurde Thorben Dietz (SSV Ulm 1846, 2:24:58 h), trainiert von Jürgen Stephan aus Kassels nördlicher Nachbarstadt Vellmar. Bei den Frauen gewann mit neuem Streckenrekord von 2:34:27 h die Vorjahressiegerin Mercy Jeptoo Tuitoek aus dem kenianischen Rift Valley. Den Halbmarathon gewannen jeweils zum zweiten Mal nach 2019 Philipp Stuckhardt (SSC Hanau-Rodenbach, 1:11:07 h) und Nina Voelckel (Laufteam Kassel, 1:16:11 h), beide Teilnehmer der Berglauf-Weltmeisterschaften 2023 für das deutsche Berglaufnationalteam.[74] Nina Voelckel testete hierbei erfolgreich für den eine Woche später stattfindenden Berlin-Marathon, den sie als 56. Frau in 2:41:35 h und Dritte der Deutschen Polizeimeisterschaften (DPM) beenden konnte. Unter anderem durch die damit unterbotene interne Norm wurde sie im Folgejahr in die Sportfördergruppe der hessischen Landespolizei aufgenommen.[75][76]

    2024

    Erst kurz vor dem Zieleinlauf ins Auestadion gelang es Joshua Kiprono Toroitich (2:17:53 h), sich von seinem kenianischen Landsmann Dickson Kurui (2:18:09 h) abzusetzen, dem damit wie schon 2019 nur der zweite Platz blieb. Die bestplatzierten Deutschen Marcel Bräutigam (GutsMuths-Rennsteiglaufverein, 2:20:54 h) auf dem dritten Platz und Nina Voelckel (Laufteam Kassel, 2:47:33 h) auf dem zweiten Platz testeten erfolgreich für die im Folgejahr ausgetragenen Deutschen Polizeimeisterschaften (DPM) im Marathonlauf. Lokalmatadorin und Covergirl 2024 Nina Voelckel, die sich erst kurzfristig gegen einen Start bei den Deutschen Halbmarathonmeisterschaften am selbigen Tag in Hamburg und für einen Start beim Kassel-Marathon entschieden hatte, erreichte das Ziel jedoch bereits mit einem deutlichen Abstand von neun Minuten auf die kenianische Siegerin Caroline Jeruto Chesir (2:38:29 h). Beim Halbmarathon verbesserte der Äthiopier Moges Dargie Mengesha (TuS Kelsterbach, 1:05:10 h) den bisherigen Streckenrekord des Gehers Karl Junghannß (Erfurter LAC) um neunzehn Sekunden.[77] Ebenfalls im Feld der Halbmarathonis auf dem achtzehnten Platz Anna Maria Braun (MT Melsungen, 1:40:10 h), die Vorstandsvorsitzende des Melsunger Pharmazieunternehmens B. Braun, mit welchem sie seit 2024 als eine der Sponsoren den Kassel-Marathon unterstützt.

    2025

    Christian Mario Ache, Sieger Mini-Marathon 2025 (CR)

    Der Teilnehmerrekord von insgesamt 15.269 Anmeldungen[78] sorgte dafür, dass auf der Marathon-Distanz erstmals seit 2011 wieder über 500 Finisher sowie auf der Halbmarathon-Distanz erstmals über 3.000 Finisher verzeichnet werden konnten. Unter anderem kann dies zurückgeführt werden auf die zweite Austragung der Deutschen Polizeimeisterschaften (DPM), die von Tammo Oldigs (Niedersachsen/SV Concordia Ihrhove, 2:23:57 h) und Nina Voelckel (Hessen/Laufteam Kassel, 2:36:58 h) gewonnen werden konnten. Während dies für die von Kuno Hottenrott trainierte Nina Voelckel auch den Gesamtsieg bedeutete, musste sich Tammo Oldigs als schnellster Deutscher den vier afrikanischen Läufern Hersuato Mamiyo (LAZ Gießen, 2:17:31 h), Patrick Ereng (Sieger 2022, 2:18:51 h), Philip Tarus (2:18:59 h) und Dickson Kurui (2:19:28 h) geschlagen geben, bezwang jedoch bei seiner ersten Teilnahme in Kassel nach einer entscheidenden Attacke am letzten Verpflegungspunkt die beiden deutschen Läufer Marcel Bräutigam (Thüringen/GutsMuths-Rennsteiglaufverein, 2:24:45 h) und Elias Sansar (TuS Eintracht Bielefeld, 2:24:57 h).[79]

    Statistik

    Siegerlisten Kassel-Marathon (ab 2007)

    Männer Marathon

    Weitere Informationen Datum, 1. Platz ...
    Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit 3. Platz Zeit
    14. Sep. 2025 Athiopien Hersuato Mamiyo (ETH) 2:17:31 Kenia Patrick Ereng (KEN) 2:18:51 Kenia Philip Tarus (KEN) 2:18:59
    15. Sep. 2024 Kenia Joshua Kiprono Toroitich (KEN) 2:17:53 Kenia Dickson Kurui (KEN) 2:18:09 DeutschlandDeutschland Marcel Bräutigam (GER) 2:20:54
    17. Sep. 2023 Kenia Joel Kipsang Kositany (KEN) 2:16:35 Kenia Patrick Ereng (KEN) 2:17:09 DeutschlandDeutschland Thorben Dietz (GER) 2:24:58
    2. Okt. 2022 Kenia Patrick Ereng (KEN) 2:19:50 Kenia Lenkai Olenkanae (KEN) 2:20:36 DeutschlandDeutschland Tom Ring (GER) 2:31:17
    19. Sep. 2021 n/a, da wegen der anhaltenden COVID-19-Pandemie erneut abgesagt
    20. Sep. 2020 n/a, da wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt
    15. Sep. 2019 Kenia Edwin Kosgei Yator (KEN) (3. Sieg) 2:12:37 Kenia Dickson Kurui (KEN) 2:16:46 DeutschlandDeutschland Marcel Bräutigam (GER) 2:21:58
    16. Sep. 2018 Kenia Edwin Kosgei Yator (KEN) (2. Sieg) 2:12:52 Athiopien Sisay Azew Tola (ETH) 2:15:00 Kenia Dickson Kurui (KEN) 2:16:36
    1. Okt. 2017 DeutschlandDeutschland Maciek Miereczko (GER) 2:27:39 DeutschlandDeutschland Frederik Unewisse (GER) 2:31:03 DeutschlandDeutschland Oliver Hoffmann (GER) 2:33:37
    18. Sep. 2016 Kenia Edwin Kosgei Yator (KEN) 2:15:46 Kenia Hosea Kiplagat Tuei (KEN) 2:18:41 Kenia Antony Wairuri (KEN) 2:21:23
    17. Mai 2015 Kenia Kiprotich Kirui (KEN) (2. Sieg) 2:14:13 Kenia Hosea Kiplagat Tuei (KEN) 2:15:27 Athiopien Wubishet Girum Zewde (ETH) 2:17:15
    4. Mai 2014 Kenia Kiprotich Kirui (KEN) 2:14:10 Kenia Evans Kipkorir Taiget (KEN) 2:14:32 Kenia David Kiptui Tarus (KEN) 2:14:37
    12. Mai 2013 Kenia Hosea Kiplagat Tuei (KEN) 2:15:21 Kenia Felix Kipkorir Kangogo (KEN) 2:15:41 Kenia Pharis Kimani (KEN) 2:15:51
    20. Mai 2012 Tansania Joseph Lwabi Daudi (TZA) 2:14:47 Kenia Hosea Kipkemoi Kiplagat (KEN) 2:14:59 Kenia Daniel Kipkemei Tanui (KEN) 2:15:08
    22. Mai 2011 Kenia Julius Muriuki (KEN) 2:13:00 Kenia Pharis Irungu Kimani (KEN) 2:13:41 Kenia Elisha Kipchirchir Rotich (KEN) 2:15:18
    16. Mai 2010 Kenia Joel Chepkopol (KEN) 2:12:54 Eritrea Samuel Goitom Hadgu (ERI) 2:13:05 Kenia Richard Ngolepus (KEN) 2:13:24
    10. Mai 2009 Kenia Josef Biwott (KEN) 2:13:10 Kenia Patrick Muriuki (KEN) 2:13:43 Kenia Samson Loywapet (KEN) 2:17:49
    1. Juni 2008 Kenia Pharis Kimani (KEN) 2:15:34 Kenia Mariko Kiplagat Kipchumba (KEN) 2:16:46 Kenia Shadrack Maru (KEN) 2:18:03
    10. Juni 2007 Kenia Francis Kiprop (KEN) 2:16:48 Kenia Ernest Kipyego (KEN) 2:17:38 Kenia Vincent Kipchirchir (KEN) 2:17:50
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    Frauen Marathon

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    Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit 3. Platz Zeit
    14. Sep. 2025 DeutschlandDeutschland Nina Voelckel (GER) 2:36:58 DeutschlandDeutschland Anna Langerwisch (GER) 2:41:48 DeutschlandDeutschland Stephanie Breitkreutz (GER) 2:47:38
    15. Sep. 2024 Kenia Caroline Jeruto Chesir (KEN) 2:38:29 DeutschlandDeutschland Nina Voelckel (GER) 2:47:33 DeutschlandDeutschland Inga Thelen (GER) 3:20:57
    17. Sep. 2023 Kenia Mercy Jeptoo Tuitoek (KEN) (2. Sieg) 2:34:27 DeutschlandDeutschland Alena Stender (GER) 3:25:40 DeutschlandDeutschland Juliane Hildebrandt (GER) 3:42:56
    2. Okt. 2022 Kenia Mercy Jeptoo Tuitoek (KEN) 2:37:36 Athiopien Chaltu Fikadu Marame (ETH) 2:39:53 DeutschlandDeutschland Mona Grewe (GER) 3:22:37
    19. Sep. 2021 n/a, da wegen der anhaltenden COVID-19-Pandemie erneut abgesagt
    20. Sep. 2020 n/a, da wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt
    15. Sep. 2019 Kenia Brendah Kebeya (KEN) (2. Sieg) 2:38:21 DeutschlandDeutschland Jessika Ehlers (GER) 2:44:29 Kenia Prisca Jemeli Kiprono (KEN) 2:48:08
    16. Sep. 2018 Kenia Brendah Kebeya (KEN) 2:36:44 Kenia Ethaga Bontu Bekele (KEN) 2:37:51 DeutschlandDeutschland Jessika Ehlers (GER) 2:42:41
    1. Okt. 2017 Kenia Daisy Langat (KEN) 2:39:31 Kenia Prisca Jemeli Kiprono (KEN) 2:47:29 DeutschlandDeutschland Silke Altmann (GER) 3:23:18
    18. Sep. 2016 Athiopien Sintayehu Kibebo (ETH) 2:42:14 Kenia Gladys Kiprotich (KEN) 2:42:20 Kenia Prisca Jemeli Kiprono (KEN) 2:43:39
    17. Mai 2015 DeutschlandDeutschland Simret Restle-Apel (GER) 2:37:49 Kenia Edinah Kwambai (KEN) 2:39:55 Athiopien Wudnesh Debele (ETH) 2:51:06
    4. Mai 2014 Kenia Caroline Kwambai (KEN) 2:43:59 Kenia Eunice Jelagat Lelei (KEN) 2:44:03 Kenia Prisca Jemeli Kiprono (KEN) 2:44:27
    12. Mai 2013 Athiopien Zerfe Worku Boku (ETH) 2:38:40 Kenia Prisca Jemeli Kiprono (KEN) 2:41:19 Kenia Alice Jepkemt Kibor (KEN) 2:45:41
    20. Mai 2012 Kenia Salome Jerono Biwott (KEN) 2:35:23 Kenia Caroline Kwambai (KEN) 2:36:32 Kenia Lucy Makena Karimi (KEN) 2:38:06
    22. Mai 2011 Kenia Jacqueline Nytepi Kiplimo (KEN) 2:40:01 Kenia Prisca Jemeli Kiprono (KEN) 2:46:35 Kenia Truphena Jepchumba Kurui (KEN) 2:51:47
    16. Mai 2010 Kenia Ecler Chelimo Loywapet (KEN) (2. Sieg) 2:38:52 Kenia Masila Ndunge (KEN) 2:41:11 Kenia Prisca Jemeli Kiprono (KEN) 2:41:28
    10. Mai 2009 Kenia Ecler Chelimo Loywapet (KEN) 2:37:35 Kenia Prisca Jemeli Kiprono (KEN) 2:41:00 DeutschlandDeutschland Rike Westermann (GER) 2:57:51
    1. Juni 2008 Kenia Beatrice Omwanza (KEN) (2. Sieg) 2:40:24 UkraineUkraine Ilona Barvanova (UKR) 2:43:04 Kenia Peris Poywo (KEN) 3:07:37
    10. Juni 2007 Kenia Beatrice Omwanza (KEN) 2:42:21 Moldau Republik Valentina Delion (MDA) 2:50:02 DeutschlandDeutschland Christiane Wilken (GER) 3:07:36
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    Männer Halbmarathon

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    Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit 3. Platz Zeit
    14. Sep. 2025 DeutschlandDeutschland Fabian Jenne (GER) 1:06:03 DeutschlandDeutschland Bastian Mrochen (GER) 1:07:12 Athiopien Habtamu Agumas Geleta (ETH) 1:09:39
    15. Sep. 2024 Athiopien Moges Dargie Mengesha (ETH) 1:05:10 Athiopien Hailu Eticha (ETH) 1:06:20 DeutschlandDeutschland Lorenz Rau (GER) 1:09:23
    17. Sep. 2023 DeutschlandDeutschland Philipp Stuckhardt (GER) (2. Sieg) 1:11:07 DeutschlandDeutschland Dario Ernst (GER) 1:11:45 DeutschlandDeutschland Marius Puchta (GER) 1:12:13
    2. Okt. 2022 DeutschlandDeutschland Marius Puchta (GER) 1:11:16 DeutschlandDeutschland Paul-Simon Reiß (GER) 1:13:41 DeutschlandDeutschland Manuel Werner (GER) 1:14:38
    19. Sep. 2021 n/a, da wegen der anhaltenden COVID-19-Pandemie erneut abgesagt
    20. Sep. 2020 n/a, da wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt
    15. Sep. 2019 DeutschlandDeutschland Philipp Stuckhardt (GER) 1:08:20 DeutschlandDeutschland Patric Starosta (GER) 1:13:41 DeutschlandDeutschland Noah Löser (GER) 1:13:56
    16. Sep. 2018 DeutschlandDeutschland Karl Junghannß (GER) 1:05:29 DeutschlandDeutschland Christian Schreiner (GER) 1:06:10 Athiopien Ybekal Daniel Berye (ETH) 1:08:05
    1. Okt. 2017 Athiopien Chalachew Tiruneh (ETH) 1:06:43 DeutschlandDeutschland Jens Nerkamp (GER) 1:07:50 Somalia Ilyas Iman (SOM) 1:09:23
    18. Sep. 2016 DeutschlandDeutschland Simon Jakob (GER) 1:11:42 DeutschlandDeutschland Marvin Goericke (GER) 1:13:12 DeutschlandDeutschland Robert Kubisch (GER) 1:13:36
    17. Mai 2015 DeutschlandDeutschland Johannes Wennmacher (GER) 1:11:48 DeutschlandDeutschland Christian Wiese (GER) 1:12:13 DeutschlandDeutschland Tom Ring (GER) 1:13:29
    4. Mai 2014 DeutschlandDeutschland Markus Jahn (GER) (3. Sieg) 1:13:53 DeutschlandDeutschland Florian Beisheim (GER) 1:14:44 DeutschlandDeutschland Felix Kaiser (GER) 1:15:43
    12. Mai 2013 DeutschlandDeutschland Markus Jahn (GER) (2. Sieg) 1:12:53 DeutschlandDeutschland Holger Aselmeyer (GER) 1:13:05 DeutschlandDeutschland Michael Wagner (GER) 1:13:57
    20. Mai 2012 DeutschlandDeutschland Markus Jahn (GER) 1:11:30 RusslandRussland Mikhail Nezaberin (RUS) 1:13:13 DeutschlandDeutschland Holger Aselmeyer (GER) 1:13:34
    22. Mai 2011 DeutschlandDeutschland Thomas Thyssen (GER) (2. Sieg) 1:11:52 DeutschlandDeutschland Jürgen Austin-Kerl (GER) 1:12:45 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Beattie (GBR) 1:16:00
    16. Mai 2010 DeutschlandDeutschland Michael Wagner (GER) 1:14:25 DeutschlandDeutschland Felix Kaiser (GER) 1:15:28 DeutschlandDeutschland Paul Skalski (GER) 1:15:38
    10. Mai 2009 DeutschlandDeutschland Thomas Thyssen (GER) 1:11:53 DeutschlandDeutschland Holger Aselmeyer (GER) 1:11:55 DeutschlandDeutschland Felix Kaiser (GER) 1:14:21
    1. Juni 2008 DeutschlandDeutschland Ulrich Benz (GER) 1:13:14 DeutschlandDeutschland Andreas Opfer (GER) 1:14:27 DeutschlandDeutschland Matthias Jahnke (GER) 1:15:36
    10. Juni 2007 DeutschlandDeutschland Johannes Jungton (GER) 1:14:45 DeutschlandDeutschland Reiner Gutschank (GER) 1:15:29 DeutschlandDeutschland Ulrich Wolf (GER) 1:19:09
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    Frauen Halbmarathon

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    Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit 3. Platz Zeit
    14. Sep. 2025 Marokko Sanae Achahbar (MAR) 1:16:46 DeutschlandDeutschland Frederike Fiedel (GER) 1:21:10 DeutschlandDeutschland Marie Kreft (GER) 1:22:44
    15. Sep. 2024 Athiopien Emebet Yihune (ETH) 1:21:07 DeutschlandDeutschland Elisa Bade (GER) 1:23:42 DeutschlandDeutschland Anna Starostzik (GER) 1:27:32
    17. Sep. 2023 DeutschlandDeutschland Nina Voelckel (GER) (2. Sieg) 1:16:11 DeutschlandDeutschland Anna Starostzik (GER) 1:19:25 DeutschlandDeutschland Sabina Stübner (GER) 1:30:24
    2. Okt. 2022 DeutschlandDeutschland Nina Engelhard (GER) 1:19:19 DeutschlandDeutschland Sandra Morchner (GER) 1:21:56 DeutschlandDeutschland Sabina Stübner (GER) 1:27:35
    19. Sep. 2021 n/a, da wegen der anhaltenden COVID-19-Pandemie erneut abgesagt
    20. Sep. 2020 n/a, da wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt
    15. Sep. 2019 DeutschlandDeutschland Nina Voelckel (GER) 1:20:46 DeutschlandDeutschland Nora Battermann (GER) 1:26:28 DeutschlandDeutschland Sabine Stübner (GER) 1:28:49
    16. Sep. 2018 DeutschlandDeutschland Sandra Morchner (GER) 1:17:12 DeutschlandDeutschland Susanne Schreindl (GER) 1:17:31 DeutschlandDeutschland Anna Starostzik (GER) 1:18:12
    1. Okt. 2017 Athiopien Melat Yisak Kejeta (ETH) 1:11:38 DeutschlandDeutschland Anna Starostzik (GER) 1:18:40 DeutschlandDeutschland Sandra Morchner (GER) 1:19:44
    18. Sep. 2016 DeutschlandDeutschland Jasmin Beer (GER) 1:23:16 DeutschlandDeutschland Ramona Wied (GER) 1:23:39 DeutschlandDeutschland Maja Korndörter (GER) 1:28:39
    17. Mai 2015 DeutschlandDeutschland Ramona Wied (GER) 1:22:44 DeutschlandDeutschland Britta Thyssen (GER) 1:25:44 DeutschlandDeutschland Lena Nitzge (GER) 1:27:08
    4. Mai 2014 DeutschlandDeutschland Rebecca Gessat (GER) 1:23:29 DeutschlandDeutschland Ramona Wied (GER) 1:26:45 DeutschlandDeutschland Daniela Paul (GER) 1:27:30
    12. Mai 2013 DeutschlandDeutschland Silke Optekamp (GER) (2. Sieg) 1:17:59 DeutschlandDeutschland Sandra Barborseck (GER) 1:26:39 DeutschlandDeutschland Petra Freudenberger-Lötz (GER) 1:30:35
    20. Mai 2012 DeutschlandDeutschland Katrin Kreil (GER) (2. Sieg) 1:24:20 DeutschlandDeutschland Irina Resch (GER) 1:31:29 DeutschlandDeutschland Swetlana Isaak (GER) 1:34:54
    22. Mai 2011 DeutschlandDeutschland Silke Optekamp (GER) 1:19:33 DeutschlandDeutschland Katrin Kreil (GER) 1:22:02 DeutschlandDeutschland Katrin Arndt (GER) 1:23:02
    16. Mai 2010 DeutschlandDeutschland Katrin Kreil (GER) 1:22:54 DeutschlandDeutschland Silvia Niemle (GER) 1:28:27 DeutschlandDeutschland Kathrin Scheuer (GER) 1:28:43
    10. Mai 2009 DeutschlandDeutschland Hannah Menne (GER) (2. Sieg) 1:25:22 DeutschlandDeutschland Katrin Arndt (GER) 1:30:14 DeutschlandDeutschland Birgit Solhdju (GER) 1:32:41
    1. Juni 2008 DeutschlandDeutschland Hannah Menne (GER) 1:28:24 DeutschlandDeutschland Katja Funck (GER) 1:29:43 DeutschlandDeutschland Sandra Barborseck (GER) 1:31:58
    10. Juni 2007 DeutschlandDeutschland Katja Funck (GER) 1:28:56 DeutschlandDeutschland Monika Wöhleke (GER) 1:32:59 DeutschlandDeutschland Astrid Bardenheuer (GER) 1:33:41
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    Jungen Mini-Marathon

    Weitere Informationen Datum, 1. Platz ...
    Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit 3. Platz Zeit
    13. Sep. 2025 DeutschlandDeutschland Christian Mario Ache (GER) 13:01 DeutschlandDeutschland Aaron Hermenau (GER) 13:30 DeutschlandDeutschland Bosse Niemetz (GER) 13:46
    14. Sep. 2024 DeutschlandDeutschland Laurens Albers (GER) 14:05 DeutschlandDeutschland Mats Langenkamp (GER) 14:13 DeutschlandDeutschland Jan Langenkamp (GER) 14:19
    16. Sep. 2023 DeutschlandDeutschland Jakob Dieterich (GER) (2. Sieg) 13:10 DeutschlandDeutschland Aaron Hermenau (GER) 14:18 DeutschlandDeutschland Mats Langenkamp (GER) 14:50
    1. Okt. 2022 DeutschlandDeutschland Jakob Dieterich (GER) 13:54 DeutschlandDeutschland Maximilian Opfer (GER) 14:47 DeutschlandDeutschland Moritz Kleesiek (GER) 14:56
    19. Sep. 2021 n/a, da wegen der anhaltenden COVID-19-Pandemie erneut abgesagt
    20. Sep. 2020 n/a, da wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt
    14. Sep. 2019 DeutschlandDeutschland Bastian Mrochen (GER) 13:56 DeutschlandDeutschland Noah Heinemann (GER) 14:40 DeutschlandDeutschland Nick Frölich (GER) 14:42
    15. Sep. 2018 DeutschlandDeutschland Simon Schneider (GER) 14:25 DeutschlandDeutschland René Persch (GER) 14:44 DeutschlandDeutschland Noah Heinemann (GER) 14:53
    30. Sep. 2017 Eritrea Anbessajer Hagos Bisrat (ERI) (2. Sieg) 13:40 DeutschlandDeutschland Dario Ernst (GER) 13:48 DeutschlandDeutschland Bastian Mrochen (GER) 14:13
    17. Sep. 2016 Eritrea Anbessajer Hagos Bisrat (ERI) 13:50 DeutschlandDeutschland Yannik Gerland (GER) 13:59 DeutschlandDeutschland René Persch (GER) 14:06
    16. Mai 2015 DeutschlandDeutschland Marius Abele (GER) 14:41 DeutschlandDeutschland Jonas Rapp (GER) 14:51 DeutschlandDeutschland Lorenz Funck (GER) 14:54
    3. Mai 2014 DeutschlandDeutschland Lukas Abele (GER) 14:40 DeutschlandDeutschland Vitali Ivanov (GER) 15:14 DeutschlandDeutschland Sasha Müller (GER) 15:18
    11. Mai 2013 DeutschlandDeutschland Caspar Apel (GER) 14:53 DeutschlandDeutschland Max Fuchs (GER) 14:55 DeutschlandDeutschland Nils Wolkonski (GER) 14:56
    19. Mai 2012 DeutschlandDeutschland Hendrik Franke (GER) (2. Sieg) 14:48 DeutschlandDeutschland Jonas Joachimmeyer (GER) 15:06 DeutschlandDeutschland Yannik Gerland (GER) 15:08
    21. Mai 2011 DeutschlandDeutschland Tobias Kisling (GER) 13:39 DeutschlandDeutschland Hendrik Franke (GER) 13:42 DeutschlandDeutschland Jonas Joachimmeyer (GER) 13:56
    15. Mai 2010 DeutschlandDeutschland Hendrik Franke (GER) 13:38 DeutschlandDeutschland Marcel Saur (GER) 13:54 DeutschlandDeutschland Jonathan Keuchel (GER) 14:52
    9. Mai 2009 DeutschlandDeutschland Matthias Berg (GER) 14:06 DeutschlandDeutschland Hendrik Franke (GER) 14:22 DeutschlandDeutschland Haben Selemun (GER) 15:04
    31. Mai 2008 Eritrea Robel Mesgena (ERI) (2. Sieg) 15:00 DeutschlandDeutschland Hendrik Franke (GER) 15:56 DeutschlandDeutschland Lukas Menke (GER) 16:08
    9. Juni 2007 Eritrea Robel Mesgena (ERI) 13:37 DeutschlandDeutschland Per Heyser (GER) 14:02 DeutschlandDeutschland Manuel Langlotz (GER) 14:04
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    Mädchen Mini-Marathon

    Weitere Informationen Datum, 1. Platz ...
    Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit 3. Platz Zeit
    13. Sep. 2025 DeutschlandDeutschland Marja Palisaar (GER) 15:32 DeutschlandDeutschland Pauline Kleesiek (GER) 15:54 DeutschlandDeutschland Marielies Quehl (GER) 16:05
    14. Sep. 2024 DeutschlandDeutschland Pauline Kleesiek (GER) (3. Sieg) 16:07 DeutschlandDeutschland Verena Schomberg (GER) 16:42 DeutschlandDeutschland Marielies Quehl (GER) 16:48
    16. Sep. 2023 DeutschlandDeutschland Pauline Kleesiek (GER) (2. Sieg) 16:19 DeutschlandDeutschland Marielies Quehl (GER) 18:16 DeutschlandDeutschland Antonia Winning (GER) 18:33
    1. Okt. 2022 DeutschlandDeutschland Pauline Kleesiek (GER) 16:58 DeutschlandDeutschland Louisa Martin (GER) 17:15 DeutschlandDeutschland Sophia Fröhlich (GER) 17:55
    19. Sep. 2021 n/a, da wegen der anhaltenden COVID-19-Pandemie erneut abgesagt
    20. Sep. 2020 n/a, da wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt
    14. Sep. 2019 DeutschlandDeutschland Anne Schwarz (GER) 15:53 DeutschlandDeutschland Jolina Vaupel (GER) 17:02 DeutschlandDeutschland Pauline Kleesiek (GER) 17:03
    15. Sep. 2018 DeutschlandDeutschland Jolina Vaupel (GER) 17:04 DeutschlandDeutschland Pauline Kleesiek (GER) 17:16 DeutschlandDeutschland Mia Becker (GER) 17:41
    30. Sep. 2017 DeutschlandDeutschland Eva Dieterich (GER) (3. Sieg) 15:20 DeutschlandDeutschland Jolina Vaupel (GER) 16:37 DeutschlandDeutschland Pauline Kleesiek (GER) 16:57
    17. Sep. 2016 DeutschlandDeutschland Eva Dieterich (GER) (2. Sieg) 15:07 DeutschlandDeutschland Nina Voelckel (GER) 16:50 DeutschlandDeutschland Mia Becker (GER) 17:14
    16. Mai 2015 DeutschlandDeutschland Eva Dieterich (GER) 16:08 DeutschlandDeutschland Gina-Marielle Schürg (GER) 16:27 DeutschlandDeutschland Nina Engelhard (GER) 16:29
    3. Mai 2014 DeutschlandDeutschland Ronja Böhrer (GER) (3. Sieg) 15:59 DeutschlandDeutschland Eva Dieterich (GER) 16:02 DeutschlandDeutschland Lena Ritzel (GER) 17:44
    11. Mai 2013 DeutschlandDeutschland Lena Ritzel (GER) 16:26 DeutschlandDeutschland Eva Dieterich (GER) 16:35 DeutschlandDeutschland Laura Böe (GER) 17:31
    19. Mai 2012 DeutschlandDeutschland Ronja Böhrer (GER) (2. Sieg) 16:11 DeutschlandDeutschland Lena Ritzel (GER) 16:34 DeutschlandDeutschland Eva Dieterich (GER) 17:00
    21. Mai 2011 DeutschlandDeutschland Ronja Böhrer (GER) 15:50 DeutschlandDeutschland Eva Dieterich (GER) 16:30 DeutschlandDeutschland Elisa Bade (GER) 16:41
    15. Mai 2010 DeutschlandDeutschland Laura Hottenrott-Freitag (GER) (4. Sieg) 15:58 DeutschlandDeutschland Vanessa Würtz (GER) 16:22 DeutschlandDeutschland Eva Dieterich (GER) 16:29
    9. Mai 2009 DeutschlandDeutschland Laura Hottenrott-Freitag (GER) (3. Sieg) 16:00 DeutschlandDeutschland Ronja Böhrer (GER) 16:14 DeutschlandDeutschland Vanessa Würtz (GER) 16:42
    31. Mai 2008 DeutschlandDeutschland Laura Hottenrott-Freitag (GER) (2. Sieg) 18:00 DeutschlandDeutschland Vanessa Würtz (GER) 18:09 DeutschlandDeutschland Lisa Lißmann (GER) 18:31
    9. Juni 2007 DeutschlandDeutschland Laura Hottenrott-Freitag (GER) 16:19 DeutschlandDeutschland Julia Ertner (GER) 16:56 DeutschlandDeutschland Sabrina Macik (GER) 17:13
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    Männer Inline-Halbmarathon

    Weitere Informationen Datum, 1. Platz ...
    Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit 3. Platz Zeit
    4. Mai 2014 Polen Wojciech Baran (POL) 36:44 Polen Bartosz Chojnacki (POL) 37:53 RusslandRussland Nikolai Iugai (RUS) 37:54
    12. Mai 2013 Polen Bartosz Chojnacki (POL) 40:47 DeutschlandDeutschland Pascal Ramali (GER) 40:47 DeutschlandDeutschland Toni Deubner (GER) 41:41
    20. Mai 2012 DeutschlandDeutschland Stefan Rumpus (GER) 39:17 DeutschlandDeutschland Philipp Forstner (GER) 39:17 DeutschlandDeutschland Michael Seibel (GER) 39:43
    22. Mai 2011 DeutschlandDeutschland Pascal Ramali (GER) 34:52 DeutschlandDeutschland Stefan Rumpus (GER) 34:53 DeutschlandDeutschland Toni Deubner (GER) 36:26
    16. Mai 2010 DeutschlandDeutschland Patrick Närger (GER) 40:38 DeutschlandDeutschland Stefan Hoffmann (GER) 40:57 DeutschlandDeutschland Christopher Schneider (GER) 41:36
    10. Mai 2009 Kolumbien Christian Diaz Granados (COL) 35:36 Neuseeland Scott Arlidge (NZL) 35:36 Venezuela Alexander Bastidas (VEN) 35:36
    1. Juni 2008 Belgien Bart Swings (BEL) 34:28 Belgien Wannes van Praet (BEL) 34:28 Belgien Ferre Spruyt (BEL) 34:28
    10. Juni 2007 ItalienItalien Elio Cuncu (ITA) 33:39 ItalienItalien Giacomo Cuncu (ITA) 33:39 DeutschlandDeutschland Nico Wieduwilt (GER) 33:39
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    Frauen Inline-Halbmarathon

    Weitere Informationen Datum, 1. Platz ...
    Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit 3. Platz Zeit
    4. Mai 2014 DeutschlandDeutschland Yvonne Wankerl (GER) 44:36 RusslandRussland Julia Barakova (RUS) 44:45 DeutschlandDeutschland Sonja Hoffmann (GER) 45:33
    12. Mai 2013 DeutschlandDeutschland Sonja Kupczyk (GER) 46:50 DeutschlandDeutschland Sonja Stefanie Krüger (GER) 49:41 DeutschlandDeutschland Lydia Kaufmann (GER) 53:47
    20. Mai 2012 DeutschlandDeutschland Katja Ulbrich (GER) (2. Sieg) 43:38 DeutschlandDeutschland Tina Strüver (GER) 43:38 DeutschlandDeutschland Sabine Berg (GER) 43:38
    22. Mai 2011 DeutschlandDeutschland Katja Ulbrich (GER) 41:47 DeutschlandDeutschland Sabrina Rossow (GER) 41:48 DeutschlandDeutschland Claudia-Maria Henneken (GER) 41:48
    16. Mai 2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Arimboh Achu (USA) 49:48 DeutschlandDeutschland Carolin Hildebrand (GER) 50:19 DeutschlandDeutschland Marie-Christin Siedenhans (GER) 50:41
    10. Mai 2009 Kolumbien Cecilia Baena (COL) 42:33 DeutschlandDeutschland Katja Ulbrich (GER) 42:33 DeutschlandDeutschland Sabrina Rossow (GER) 42:33
    1. Juni 2008 DeutschlandDeutschland Tina Strüver (GER) 40:50 DeutschlandDeutschland Christina Hejl (GER) 42:20 DeutschlandDeutschland Sissy Schmidt (GER) 42:28
    10. Juni 2007 DeutschlandDeutschland Jana Gegner (GER) 38:57 DeutschlandDeutschland Sandra Wieduweit (GER) 38:57 DeutschlandDeutschland Katja Ulbrich (GER) 38:59
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    Entwicklung der Finisherzahlen

    Weitere Informationen Jahr, Marathon ...
    Jahr Marathon davon
    Frauen
    Halbmarathon davon
    Frauen
    Mini-Marathon Firmenlauf davon
    Frauen
    Inline davon
    Frauen
    Handbike davon
    Frauen
    2025 510 107 3043 1116 2914 2181 991 - - - -
    2024 266 41 2015 695 2841 1437 602 - - - -
    2023 207 29 1539 551 2647 679 359 - - - -
    2022 197 39 1120 396 2243 - - - - - -
    2021 n/a, da wegen der anhaltenden COVID-19-Pandemie erneut abgesagt
    2020 n/a, da wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt
    2019 340 73 1967 646 3254 - - - - 9 -
    2018 367 56 2126 734 3022 - - - - 9 2
    2017 345 44 1953 661 2942 - - - - 10 1
    2016 419 69 2377 759 2866 - - - - 17 3
    2015 443 61 2567 782 4208 - - - - 15 1
    2014 393 41 2678 817 4159 - - 136 41 14 4
    2013 461 76 2597 734 3380 - - 125 39 19 1
    2012 493 60 2732 766 3174 - - 286 97 10 2
    2011 543 65 2636 748 2683 - - 300 93 4 1
    2010 709 85 2672 756 1978 - - 162 65 - -
    2009 573 73 2810 786 1571 - - ? ? - -
    2008 638 82 2715 793 576 - - ? ? - -
    2007 1155 164 2301 706 359 - - ? ? - -
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    Siegerlisten Kassel-Marathon (1980–1997)

    Männer Marathon

    Weitere Informationen Datum, 1. Platz ...
    Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit
    6. Apr. 1997 Michael Fehr (TSV Heiligenrode) 2:43:12 Alfred Schött (LG Vogelsberg) 2:43:52
    31. März 1996 Uwe Michel (ESC Erfurt) 2:44:38 Alfred Schött (LG Vogelsberg) 2:45:34
    2. Apr. 1995 Ralf Meder (WSV Beverungen) (2. Sieg) 2:31:43 Sebastiano Ilardi (TV Haibach) 2:36:43
    27. März 1994 Norbert Schmidt (LG Kassel/Baunatal) 2:31:18 Michael Ersfeld (TV 06 Goessfelden) 2:34:09
    4. Apr. 1993 Horst Gruber (SF Blau-Gelb Marburg) (2. Sieg) 2:33:43 Eugen Leipner (Sportteam Marburg) 2:40:30
    5. Apr. 1992 Horst Gruber (SF Blau-Gelb Marburg) 2:34:38 Jörg Matthe (LC Marienbrunn) 2:36:07
    7. Apr. 1991 Matthias Körner (USC Leipzig) (2. Sieg) 2:23:48 Horst Gruber (SF Blau-Gelb Marburg)
    1. Apr. 1990 Matthias Körner (USC Leipzig) 2:29:27 Friedhelm Kastleiner (Köln) 2:36:49
    9. Apr. 1989 Helmut Reitz (ASV Idar-Oberstein) 2:35:53 Peter Strelau (Haan) 2:38:34
    10. Apr. 1988 Ralf Meder (WSV Beverungen) 2:33:55 ? Loewer (Fischbach) 2:43:16
    5. Apr. 1987 Rolf Borkenhagen (TSV Solingen-Aufderhöhe) 2:33:01 Hans Wagner (LG Bamberg) 2:41:28
    6. Apr. 1986 Harald Sutter (KSV Hessen Kassel) 2:32:41 Adrian Kasties (VfL Wolfsburg) 2:33:55
    31. März 1985 Andreas Neu (TuS Amelunxen) 2:31:38 Werner Wenzel (Spiridon Club Oberlahn) 2:32:13
    25. März 1984 Werner Samans (TuS 08 Lintorf) 2:33:07 Gerhard Köhn (LAZ Main-Kinzig) 2:33:51
    20. März 1983 Karl-Heinz Möller (Hamburger SV) 2:30:10
    14. März 1982 Rolf-Peter Höhle (KSV Hessen Kassel) 2:32:54 Hans-Georg Kappe (LAV co op Dortmund) 2:33:42
    22. März 1981 Peter Podjaski (LTG Fuldabrück) 2:36:52
    23. März 1980 Hans-Georg Kappe (LAV co op Dortmund) 2:32:26 Klaus Paetsch (HLC Höxter) 2:35:47
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    Frauen Marathon

    Weitere Informationen Datum, 1. Platz ...
    Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit
    6. Apr. 1997 Monika Wöhleke (LG Baunatal/ACT Kassel) 3:08:06 Anke Drescher (LLG St. Augustin) 3:14:24
    31. März 1996 Birgit Bedenk (DLC Aachen) 3:35:25 Käthe Swiera (Niederrodenbach) 3:39:20
    2. Apr. 1995 Ursula Starke (VfL Wolfsburg) 2:57:56 Simone Stöppler (TV Petersberg) 3:15:19
    27. März 1994 Angelika Dreock (TSB Ravensburg) 3:11:09 Angelika Kullmann (LT Gruiten-Neandertal) 3:12:23
    4. Apr. 1993 Angelika Böttcher (Eintracht Duisburg) 3:07:57 Cornelia Haschmarr (Usinger TSG) 3:35:24
    5. Apr. 1992 Petra Schmitz (LG Bonn) 3:23:49 Franziska Lüttgen (SSC Hanau-Rodenbach) 3:51:18
    7. Apr. 1991 Ursula Starke (VfL Wolfsburg) 2:56:18
    1. Apr. 1990 Silke Schramm (PSV Holzminden) 3:08:47 Gudrun Sievert (Marathon-Club Menden) 3:18:24
    9. Apr. 1989 Erika Krüger (TSV Reichenbach) 3:23:46
    10. Apr. 1988 Alexandra Sommer (TV Unna) 3:25:14
    5. Apr. 1987 Barbara Bortoli (TV Stierstadt) 3:35:52 Franziska Lüttgen (TGS Niederrodenbach) 3:37:40
    6. Apr. 1986 Hannelore Wesemüller (OSC Vellmar) 3:50:00
    31. März 1985 Edith Behrens (LG Seesen) 3:18:14
    25. März 1984 Monika Andres (TG Wehlheiden) 3:12:04 Walburga Gersch (TuS Ovenhausen) 4:08:40
    20. März 1983 Adelheid Hinz (TV Lauterbach) 3:10:06 Christa Scharfenberg (LG Ahnatal) 3:18:27
    14. März 1982 Elke Ötermann (LG Kassel) 3:16:05
    22. März 1981 Regine Hentschel (TG Münden) (2. Sieg) 3:21:39
    23. März 1980 Lydia Hasse (TC Hannover) 3:27:13
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    25-km-Straßenlauf

    Weitere Informationen Datum, Sieger ...
    Datum Sieger Zeit Siegerin Zeit
    23. März 1980 Reiner Gutschank (KSV Hessen Kassel) 1:25:44 Elke Ötermann (TV 05 Wetter) 1:48:45
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    15-km-Straßenlauf

    Bezirksmeisterschaft

    Weitere Informationen Datum, Sieger ...
    Datum Sieger Zeit Siegerin Zeit
    10. Apr. 1988 Björn Reise (TG Wehlheiden) 50:37 Astrid Bardenheuer (LTG Bardenheuer) 59:53
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    Männer 10-km-Straßenlauf

    Weitere Informationen Datum, 1. Platz ...
    Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit
    6. Apr. 1997 Mathias Rüdiger (PSV Grün-Weiß Kassel) (2. Sieg) 32:20 Norbert Schmidt (LG Baunatal/ACT Kassel) 33:15
    31. März 1996 Norbert Schmidt (LG Baunatal/Kassel) 33:49 Herbert Hey (TSV Erfurt) 34:02
    2. Apr. 1995 Horst Gruber (SF Blau-Gelb Marburg) 32:39 Hermann Josef Hotze (LG Göttingen) 32:41
    27. März 1994 Andreas Wüstefeld (LG Seesen) 32:15 Detlef Otte (LG Seesen) 32:17
    4. Apr. 1993 Djilali Abdesselam (DZA) (LG Baunatal/Kassel) 31:11 Ingo Henniges (SV Lok Blankenburg) 31:12
    5. Apr. 1992 Thomas Hahn (PSV Grün-Weiß Kassel) 33:34 Holger Lauhof (PSV Grün-Weiß Kassel) 33:35
    7. Apr. 1991 Mathias Rüdiger (PSV Grün-Weiß Kassel) 31:21
    1. Apr. 1990 Reiner Gutschank (PSV Grün-Weiß Kassel) 31:25 Eik Fricke (SC Chemie Halle) 31:27
    9. Apr. 1989 Harald Sutter (PSV Grün-Weiß Kassel) 32:29 Herbert Brakebusch (LG Göttingen) 32:51
    10. Apr. 1988 Thomas Eickmann (PSV Grün-Weiß Kassel) 30:35 Christian Simon (PSV Grün-Weiß Kassel) 33:06
    5. Apr. 1987 Stefan Klaholz (PSV Grün-Weiß Kassel) 32:01 Wolfgang Paulus (PSV Grün-Weiß Kassel) 32:26
    6. Apr. 1986 Jan Weyts (Marathon-Club Menden) 32:28 Udo Engelbrecht (PSV Grün-Weiß Kassel) 33:13
    31. März 1985 Reiner Gutschank (PSV Grün-Weiß Kassel) 32:19 Hans-Peter Schmidt (LG Kassel-Baunatal) 32:52
    25. März 1984 Jörg Werner (TSV Eintracht Felsberg) 31:58 Dirk Germandi (LC Paderborn) 32:30
    20. März 1983 Markus Steinmetz (LG Münden) 33:13 Wolfgang Schulz (SC Meißner) 33:15
    14. März 1982 Stefan Thoms (LG Wabern) Gisbert Wöhleke (KSV Hessen Kassel)
    22. März 1981 Hermann Lehne (KSV Hessen Kassel) 33:07
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    Frauen 10-km-Straßenlauf

    Weitere Informationen Datum, 1. Platz ...
    Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit
    6. Apr. 1997 Annegret Gröppel (Non Stop Ultra Brakel) (3. Sieg) 39:32
    31. März 1996 Annegret Gröppel (Non Stop Ultra Brakel) (2. Sieg) 38:49 Vera Siebert (PSV Grün-Weiß Kassel) 41:10
    2. Apr. 1995 Annegret Gröppel (Non Stop Ultra Brakel) 38:32 Britta Bannenberg (PSV Grün-Weiß Kassel) 40:15
    27. März 1994 Sonja Richardt (SF Blau-Gelb Marburg) 37:18 Anett Deckert (PSV Meiningen) 42:11
    4. Apr. 1993 Barbara Kirk (PSV Grün-Weiß Kassel) 37:54 Helga Eßer (TuS Rheindorf) 39:02
    5. Apr. 1992 Monika Schweitzer (TG Wehlheiden) 45:55 Ulla Ziegler (TG Wehlheiden) 48:09
    7. Apr. 1991 Celia Eberwein (PSV Grün-Weiß Kassel) 37:50
    1. Apr. 1990 Ute Schmidt (SC Chemie Halle) 36:45 Yvonne Lichtenfeld (SC Chemie Halle) 37:33
    9. Apr. 1989 Monika Andres (LG Baunatal) 41:14 Sabine Klotz (PSV Grün-Weiß Kassel) 41:24
    10. Apr. 1988 Karin Terp (TuS Iserlohn) 42:02 Winnie-Vera Pennigstorff (LG Göttingen) 45:37
    5. Apr. 1987 Barbara Winkler (LG Herne) 39:39
    6. Apr. 1986 Angelika Stephan (PSV Grün-Weiß Kassel) 39:29
    31. März 1985 Anneliese Schüler (FSK Lohfelden) 43:07 Monika Kling (LG Butzbach) 44:15
    25. März 1984 Margot Reich (SV Weimar) 35:07?
    20. März 1983 Elke Ötermann (LG Baunatal) 39:44
    14. März 1982
    22. März 1981 Christa Scharfenberg (LG Ahnatal) 43:11
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    Männer 20-km-Gehen

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    Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit
    9. Apr. 1989 Hans Michalski (Eintracht Frankfurt) (4. Sieg) 1:33:50 Dieter Zschiesche (SV Friedrichsgabe) 1:34:11
    10. Apr. 1988 Hans Michalski (Eintracht Frankfurt) (3. Sieg) 1:30:34 Karl Degener (VfL Wolfsburg) 1:35:45
    5. Apr. 1987 Karl Degener (VfL Wolfsburg) (5. Sieg) 1:39:42
    6. Apr. 1986 Hans Michalski (Eintracht Frankfurt) (2. Sieg) 1:37:39
    31. März 1985 Rainer Driesen (SF Düsseldorf-Süd) 1:44:00 Karl-Josef Berens (LTV Lippstadt) 1:45:02
    25. März 1984 Karl Degener (VfL Wolfsburg) (4. Sieg) 1:33:28 Hans-Joachim Kloppe (LG Göttingen) 1:41:30
    20. März 1983 Karl Degener (VfL Wolfsburg) (3. Sieg) 1:29:32 Hans-Joachim Kloppe (LG Göttingen) 1:40:57
    14. März 1982 Karl Degener (VfL Wolfsburg) (2. Sieg) 1:29:12 Hans Michalski (Eintracht Frankfurt) 1:30:43
    22. März 1981 Karl Degener (VfL Wolfsburg) 1:29:21
    23. März 1980 Hans Michalski (Eintracht Frankfurt) 1:35:50
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    Frauen 10-km-Gehen

    Weitere Informationen Datum, 1. Platz ...
    Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit
    9. Apr. 1989 Ingrid Adam (LG Olympia Dortmund) (3. Sieg) 53:56 Karin Dygas (LG Verden) 57:13
    10. Apr. 1988 Gabriele Kutze (LG Braunschweig) 56:33 Edith Kuchenbecker (LG Braunschweig) 56:48
    5. Apr. 1987 Michaela Lampe (MTV Hildesheim) 1:15:44
    6. Apr. 1986 Olga Meyer (VfL Uetze) 56:27
    31. März 1985 Helga Eichbaum (KSV Hessen Kassel) 58:49 Gerda Bornwasser (TSV Auringen) 1:01:30
    25. März 1984 Ingrid Adam (LAV Düsseldorf) (2. Sieg) 51:30 Erika Spangenberg (TSG Niederzwehren) 1:00:22
    20. März 1983 Erika Spangenberg (TSG Niederzwehren) 58:59 Helga Eichbaum (KSV Hessen Kassel) 59:30
    14. März 1982 Helga Günther (KSV Hessen Kassel) 56:05 Erika Spangenberg (TSG Niederzwehren) 1:02:55
    22. März 1981 Ingrid Adam (LAV Düsseldorf) 55:45
    23. März 1980 Gerda Bornwasser (Wiesbaden) 59:04 Helga Günther (KSV Hessen Kassel) 59:15
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    Siegerlisten Sensenstein-Marathon (1972–1979)

    Männer Marathon

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    Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit
    25. März 1979 Horst von Gaza (SSC Bad Sooden-Allendorf) 2:40:46 Norbert Zecher (Staufenberg) 2:46:28
    12. März 1978 Gerhard Boldt (KSV Hessen Kassel) 2:41:08 Armin Rühl (LGV Marathon Gießen) 2:42:51
    20. März 1977 Gerhard Göbel (TG Großalmerode) (2. Sieg) 2:25:55
    4. Apr. 1976 Gerhard Göbel (TG Großalmerode) 2:29:28 Rolf Lück (Kirchhain) 2:37:13
    9. März 1975 Rolf Lück (Stadt Allendorf) 2:29:00 ? Wetzel (Sehnde) 2:33:17
    24. März 1974 Georg Pyttel (VfL Duderstadt) (2. Sieg) 2:29:55 Rolf Lück (Kirchhain) 2:31:45
    15. Apr. 1973 Georg Pyttel (VfL Duderstadt) 2:39:24 Klaus Werther (LG Alheimer)/Jürgen Behrens (VfL Wolfsburg) 2:39:30
    26. März 1972 Jürgen Behrens (VfL Wolfsburg) 2:36:12 Rolf Lück (Stadt Allendorf) 2:36:35
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    Frauen Marathon

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    Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit
    25. März 1979 Regine Hentschel (TG Münden) 3:56:28
    12. März 1978 Leni Elbing (LGV Marathon Gießen) 3:39:23
    20. März 1977 Christa Vahlensieck (Barmer TV) 2:58:50 Hilde Bader (Ravensburg) 3:20:03
    4. Apr. 1976 Anni Horn (LG Schwalm) 3:12:45
    9. März 1975 Emmi Friedel (MT Melsungen) (3. Sieg) 3:36:02 Lydia Backes (LGV Marathon Gießen) 3:43:27
    24. März 1974 Eva-Maria Westphal (VfL 93 Hamburg) 4:00:10 Ursula Grady (LG Schwalm) 4:20:28
    15. Apr. 1973 Emmi Friedel (MT Melsungen) (2. Sieg) 4:05:05 Elsbeth Brauns (CFRV Kassel) 5:23:58
    26. März 1972 Emmi Friedel (MT Melsungen) 4:22:43 Elsbeth Brauns (CFRV Kassel) 4:35:07
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    28,5-km-Probierstrecke

    Weitere Informationen Datum, Sieger ...
    Datum Sieger Zeit Siegerin Zeit
    25. März 1979 Wolfgang Heinemann (LG Waldeck) 1:39:28 Angelika Stephan (LG ACT Kassel/Eintracht Baunatal) 1:51:21
    12. März 1978 Reiner Gutschank (KSV Hessen Kassel) 1:43:55 Anneliese Schüler (FSK Lohfelden) 2:12:07
    20. März 1977 Karl-Heinz Pscherra (ASC Darmstadt) 1:43:35 Gudrun Ellenberger (MT Melsungen) 3:10:02
    4. Apr. 1976 Wolfgang Hoppe (KSV Hessen Kassel) 1:49:07 Margret Hahn (TG Großalmerode) 2:47:22
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    Siehe auch

    Einzelnachweise

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