Sesamex
chemische Verbindung
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Sesamex (Sesoxan) verstärkt als Synergist die insektizide Wirkung von anderen Insektiziden wie Pyrethrinen, Pyrethroiden oder Carbamaten. Für sich genommen hat es keine Wirkung gegen Insekten. Es wurde 1950 von Morten Beroza vom Agricultural Research Service ausgehend von Sesamol entwickelt.[5]
| Strukturformel | |||||||||||||
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| Strukturformel ohne Stereochemie | |||||||||||||
| Allgemeines | |||||||||||||
| Name | Sesamex | ||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C15H22O6 | ||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
strohgelbe Flüssigkeit[1] | ||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||
| Molare Masse | 298,33 g·mol−1 | ||||||||||||
| Aggregatzustand |
flüssig | ||||||||||||
| Löslichkeit |
sehr schwer löslich in Wasser: 0,155 g·l−1 (20 °C)[2] | ||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||
Zulassung
Sesamex ist in der Europäischen Union und in der Schweiz nicht als Pflanzenschutzwirkstoff zugelassen.[6]