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Set It Off (Film)

Film von F. Gary Gray (1996) From Wikipedia, the free encyclopedia

Set it off ist ein 1996 gedrehter Film von Regisseur F. Gary Gray mit Jada Pinkett Smith, Queen Latifah, Vivica A. Fox und Blair Underwood.

TitelSet It Off
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1996
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Set It Off
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1996
Länge 118 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie F. Gary Gray
Drehbuch Takashi Bufford
Produktion Takashi Bufford,
Oren Koules,
Dale Pollock
Musik Christopher Young
Kamera Marc Reshovsky
Schnitt John Carter
Besetzung
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Handlung

Die Geschichte handelt von vier Freundinnen, welche zu Bankräuberinnen werden. Frankie arbeitet in einer Bank, als diese überfallen wird. Als sich herausstellt, dass sie einen der Bankräuber flüchtig kannte, wird sie von ihrem Chef auf die Straße gesetzt. Stony arbeitet mit Cleo und Tisean für eine Reinigungsfirma, dessen Besitzer Luther sie eher schlecht als recht bezahlt. Die lesbische Cleo träumt von einem Oldtimer, Tisean ist eine alleinerziehende Mutter. Stony kümmert sich nach dem tödlichen Autounfall ihrer Eltern um ihren jüngeren Bruder Stevie, der auf die UCLA gehen soll. Alle vier verzweifeln fast an den Lebensumständen, das Geld ist immer knapp und die Aussichten mies. Nachdem bei einer verpatzten Polizeiaktion auch noch Stonies Bruder Stevie mit einem der Bankräuber verwechselt und irrtümlich erschossen wird, fangen die vier Freundinnen an, sich nach anfänglicher Frotzelei ernsthaft mit dem Plan zu beschäftigen, eine Bank auszurauben, um damit den rassistischen und chancenlosen Zuständen in Los Angeles entgehen und ein besseres Leben führen zu können. Als die Jugendfürsorge Tisean den kleinen Sohn nach einem Unfall wegnehmen will, entschließt auch sie sich nach längerem Zögern, mitzumachen. Die vier kundschaften eine Bank aus und machen einen konkreten Plan, um sie auszurauben.

Nachdem der erste Überfall gelungen ist, rauben die Frauen weitere Banken aus. Die Situation beginnt zu eskalieren, nachdem Luther seine Firma an den Nagel gehängt hat und die Frauen feststellen, dass das Beuteversteck an einem ihrer Arbeitsplätze leer ist. Sie finden einen übrigen Teil der Beute bei ihrem ehemaligen Chef, den Tisean beim Griff zu einer Waffe erschießt. Sie planen einen letzten Überfall. Den überlebt nur Stony, die nach Mexiko flüchtet.

Synchronisation

Die deutschsprachige Synchronisation wurde gemacht durch Berliner Synchron GmbH nach einem Dialogbuch von Martina Marx, die Dialogregie wurde geführt durch Frank Schaff.[1]

Weitere Informationen Rolle, Darsteller ...
RolleDarstellerSynchronsprecher
Lida 'Stony' NewsomJada Pinkett SmithDorette Hugo
Cleopatra 'Cleo' SimsQueen LatifahMartina Treger
Francesca 'Frankie' SuttonVivica A. FoxUlrike Stürzbecher
TiseanKimberly EliseCarola Ewert
Black SamDr. DreJörg Hengstler
DarnellWCMichael Bauer
Det. StrodeJohn C. McGinleyBobo Wolf
Det. WallerElla JoyceKatharina Koschny
Keith WestonBlair UnderwoodPatrick Winczewski
LutherThomas Jefferson ByrdThomas Wolff
Miss WellsAnna Maria HorsfordKarin Grüger
Nate AndrewsCharles RobinsonMichael Telloke
NigelGeoff CallanThomas Petruo
Stevie NewsomChaz Lamar ShepherdMatthias Hinze
UrsulaSamantha MacLachlanSuzanne Vogdt
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Auszeichnungen

Queen Latifah wurde 1997 für den Independent Spirit Award nominiert.

Der Film gewann 1997 den Black Film Award des Acapulco Black Film Festival in drei Kategorien:

  • Beste Schauspielerin (Queen Latifah)
  • Beste Regie (F. Gary Gray)
  • Bester Soundtrack

F. Gary Gray gewann 1997 den Sonderpreis der Jury des Cognac Festival du Film Policier.

Andrea Martin gewann 1998 für den Song ‘Don’t Let Go (Love)’ den ASCAP Film and Television Music Award.

Der Film wurde 1997 für einen GLAAD Media Award nominiert.

Im Jahr 1997 erfolgten drei Nominierungen für den Image Award:

Die Deutsche Film- und Medienbewertung FBW in Wiesbaden verlieh dem Film das Prädikat wertvoll.

Kritik

„Ein typisches Beispiel für das zeitgenössische gewaltreiche Actionkino, jedoch mit einem Blick für ein dem Kino bislang unerschlossenes Milieu inszeniert.“

– Lexikon des internationalen Films[2]

Einzelnachweise

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