Sierning (Pielach)

Fließgewässer in Niederösterreich, Nebenfluss der Pielach From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Sierning ist ein linker Zufluss der Pielach im Mostviertel in Niederösterreich.

Schnelle Fakten
Sierning
Daten
Lage Bezirke Melk und St. Pölten, Niederösterreich
Flusssystem Donau
Abfluss über Pielach Donau Schwarzes Meer
Quelle am Simmetsberg bei Dörfl (Gemeinde Kilb)
48° 4′ 49″ N, 15° 25′ 50″ O
Quellhöhe ca. 560 m ü. A.
Mündung bei Eibelsau (Gem. Haunoldstein) in die Pielach
48° 12′ 4″ N, 15° 27′ 40″ O
Mündungshöhe 234 m ü. A.
Höhenunterschied ca. 326 m

Einzugsgebiet 99,1 km²[1]
Gemeinden Kilb, Bischofstetten, St. Margarethen an der Sierning, Haunoldstein
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Die Sierning entspringt am Simmetsberg (592 m ü. A.) bei Dörfl (Gemeinde Kilb) im Bezirk Melk nahe der II. Wiener Hochquellenwasserleitung. Nach der Aufnahme zahlreicher kleiner Bäche, von denen der Brücklbach und der Ranzenbach die Bedeutendsten sind, trifft bei Bischofstetten der aus Schlatzendorf abfließende Schildbach von links auf die Sierning und bei Rametzhofen der von Hürm kommende Hürmbach. Die Sierning durchfließt danach Sankt Margarethen an der Sierning und Groß Sierning, um bei Eibelsau, Gemeinde Haunoldstein, von links in die Pielach zu münden.

Ihr Einzugsgebiet umfasst 99,1 km² in weitgehend offener Landschaft.

Das Gewässer wurde zwischen 1072 und 1091 erstmals schriftlich erwähnt („usque ad Sirnicha“). Der Name stammt aus dem Slawischen und bedeutet „schwarzer Bach“ (*Čьrnika).[2]

Einzelnachweise

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