Silvia Salis

italienische Leichtathletin, Sportfunktionärin und Politikerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Silvia Salis (verheiratete Salis Brizzi; * 17. September 1985 in Genua, Ligurien) ist eine italienische parteilose Politikerin, Sportfunktionärin und ehemalige Leichtathletin. Nachdem sie als Hammerwerferin mehrere italienische Meistertitel gewonnen und zweimal an Olympischen Spielen teilgenommen hatte, war sie Vorständin des italienischen Leichtathletik-Verbandes sowie von 2021 bis 2025 Vizepräsidentin des Italienischen Olympischen Komitees. Seit Mai 2025 ist sie Bürgermeisterin ihrer Heimatstadt Genua.

Schnelle Fakten Karriere, Medaillenspiegel ...
Silvia Salis

Voller Name Silvia Salis Brizzi
Nation Italien Italien
Geburtstag 17. September 1985 (40 Jahre)
Geburtsort Genua, Italien
Größe 179[1] cm
Gewicht 76 kg
Beruf Sportfunktionärin, Politikerin
Karriere
Disziplin Hammerwurf
Bestleistung 71,93 m (Hammerwurf)
10,62 m (Kugelstoßen)
Verein Atletica Albaro ’82 (bis 2000)
CUS Genova (2001–2006)
Forestale (2006–2010)
CUS Genova (2010–2011)
Fiamme Azzurre (2011–2016)
Nationalkader seit 2006
Status zurückgetreten
Karriereende April 2016
Medaillenspiegel
Mittelmeerspiele 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Logo der Mittelmeerspiele
 Mittelmeerspiele
Gold Pescara 2009 70,39 m
Bronze Mersin 2013 62,52 m
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Biografie

Kindheit und Jugend

Silvia Salis kam in Genua zur Welt und wuchs mit einer Schwester im Stadtteil Sturla auf.[2] Ihr Vater Eugenio († 2025) stammte aus dem sardischen Sorso[3], war Fabrikarbeiter und langjähriger Platzwart der Villa Gentile, des städtischen Leichtathletik-Trainingszentrums in Sturla.[2] Politisch engagierte er sich im Partito Comunista Italiano. Ihre Mutter arbeitete als städtische Angestellte.[4] Im Alter von acht Jahren begann sie mit dem Weitsprung und wechselte fünf Jahre später auf Empfehlung des Trainers Valter Superina zu den Wurfdisziplinen Hammerwurf und Kugelstoßen.[2] Ihre Kindheit verarbeitete sie in dem 2022 beim Salani-Verlag erschienenen, teilweise autobiografischen Kinderbuch La bambina più forte del mondo („Das stärkste Mädchen der Welt“) und ließ dessen Verkaufserlöse dem Istituto Giannina Gaslini zugutekommen.[5]

Sportliche Laufbahn

Silvia Salis beim Training in Genua (2009)

Nachdem sie sich auf den Hammerwurf spezialisiert hatte, begann Salis an nationalen Wettkämpfen in ganz Italien teilzunehmen und wurde 2001 Mitglied im Genueser Centro Universitario Sportivo (CUS). In jenem Jahr gewann sie bei den italienischen Wintermeisterschaften in Pietrasanta Silber in der Schülerklasse[6] und bei den Schülermeisterschaften in Fano mit einer Weite von 56,89 Metern die Goldmedaille.[7] Im Rahmen ihrer ersten Jugendweltmeisterschaften in Debrecen belegte sie Rang 22. In den folgenden Jahren gewann sie im Schüler- und Juniorenbereich weitere Staatsmeistertitel sowie in der allgemeinen Klasse zwei Bronzemedaillen.

2006 wurde die 20-jährige Salis in die Nationalmannschaft aufgenommen. Bei ihren ersten Europameisterschaften in Göteborg verpasste sie mit einer Höchstweite von 61,69 Metern die Finalqualifikation. Bei den U23-Europameisterschaften in Debrecen blieb sie als Vierte nur knapp hinter den Medaillenrängen zurück. Auch bei der Universiade in Bangkok schaffte sie es als Neunte ins Spitzenfeld. Am 8. Juli 2008 warf sie den Hammer in Savona erstmals in ihrer Karriere über 70 Meter weit[8] und qualifizierte sich so für die Olympischen Sommerspiele in Peking. Dort musste sie sich nach lediglich 62,28 Metern mit Platz 42 begnügen.

2009 gewann sie sowohl den italienischen Winter- als auch Universitätsmeistertitel[9][10] und konnte ihre persönliche Bestleistung im Rahmen des Winterwurf-Europacups in Los Realejos erneut steigern. Bei den Mittelmeerspielen in Pescara feierte sie einen der größten Erfolge ihrer Laufbahn und gewann mit 70,39 Metern die Goldmedaille. Bei der Universiade in Belgrad wurde sie Fünfte, ihre ersten Weltmeisterschaften in Berlin beendete sie auf Platz 16. Nach drei Silbermedaillen in Folge holte sie 2010 in Grosseto ihren ersten von vier Staatsmeistertiteln in der allgemeinen Klasse. Auch bei den Europameisterschaften in Barcelona und den Weltmeisterschaften in Taegu drang sie jeweils ins Finale vor und belegte mit den Rängen sechs und acht ihre beiden besten Resultate bei Großereignissen.

Nachdem Salis ihre Höchstweite 2011 auf 71,93 Meter[11] verbessert hatte, ließen ihre Leistungen im folgenden Jahr nach. Zuerst verpasste sie bei den Europameisterschaften in Helsinki ohne gültigen Wurfversuch die Finalqualifikation. Dann schied sie im Rahmen der Olympischen Spiele in London wie bereits vier Jahre zuvor in der Qualifikation aus und belegte Rang 36. Bei den Mittelmeerspielen 2013 in Mersin gewann sie die Bronzemedaille. 2015 holte sie in Lucca ihren vierten und letzten italienischen Meistertitel.

Im Dezember 2015 erhob die italienische Anti-Doping-Staatsanwaltschaft Anklage gegen Salis und 25 weitere Athleten wegen der angeblich bewussten Umgehung von Dopingtests. Drei Monate später wurde sie von allen Anklagepunkten freigesprochen.[12] Während sie sich auf ihre dritte Olympiateilnahme vorbereitete, wurde eine chronische Entzündung am Ansatz der Adduktorensehne in ihrem rechten Bein akut und sie konnte sich nur noch unter Schmerzen abstoßen.[13] Im April 2016 kündigte die amtierende italienische Meisterin zunächst eine mehrmonatige Trainingspause an, kehrte danach aber nicht mehr in den Wettkampf zurück.

Funktionen bei FIDAL und CONI

Im Anschluss an ihre sportliche Laufbahn managte Silvia Salis die Gruppo Sportivo Fiamme Azzurre, die Sportabteilung der Polizia Penitenziaria, der sie als Athletin zuletzt selbst angehört hatte.[14] Anfang November 2016 wurde sie in den Vorstand der Federazione Italiana di Atletica Leggera (FIDAL) gewählt, wo sie in den folgenden Jahren für den Bereich Marketing und Kommunikation verantwortlich zeichnete. In dieser Funktion leitete sie bei Welt- und Europameisterschaften PR-Aktivitäten zur Stärkung der „Marke Italien“. Mit dem Projekt Allenamente initiierte sie 2017 ein Universitätsstipendium für FIDAL-Athleten unter 23 Jahren. 2018 schloss sie ein Studium der Politikwissenschaft an der Link Campus University in Rom ab. Ihre Diplomarbeit widmete sie dem Thema La gestione delle Federazioni Sportive Nazionali. Modelli attuali e prospettive di riforma („Die Verwaltung der nationalen Sportverbände. Aktuelle Modelle und Reformperspektiven“).[15]

Nach ihrer Wahl in das Comitato Olimpico Nazionale Italiano (CONI) gehörte sie unter anderem einem Arbeitskreis an, der 2018 die Einrichtung eines Mutterschaftsfonds für italienische Sportlerinnen erwirkte.[15] Im Mai 2021 wurde sie neben der früheren Skirennläuferin Claudia Giordani zu einer von zwei Stellvertreterinnen des CONI-Präsidenten Giovanni Malagò gewählt.[16] Zudem wurde sie Mitglied der Athletenkommission der European Athletic Association sowie Mitglied im Verwaltungsrat des Instituts für Sportrecht und -management ihrer Alma Mater.[15]

Neben ihrer Funktionärslaufbahn sammelte Salis Erfahrungen als Journalistin. 2016 war sie im Auftrag von Samsung als Social-Media-Reporterin bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro im Einsatz. 2019 begleitete sie die Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Doha als Korrespondentin für die Tageszeitung Il Foglio. Für Il Secolo XIX schrieb sie eine Zeitlang eine wöchentliche Fußballkolumne mit dem Titel Calcio e martello.[15]

Politische Karriere

Im Hinblick auf die nach dem Rücktritt von Bürgermeister Marco Bucci anstehenden Kommunalwahlen einigte sich ein Mitte-links-Bündnis in Genua im Februar 2025 auf Silvia Salis als Spitzenkandidatin.[14] Sie rief mit Kandidaten der Linea Condivisa und Volt Italia ihre eigene Bürgerliste ins Leben und erhielt die Unterstützung von Partito Democratico, Movimento 5 Stelle, Italia Viva und Alleanza Verdi e Sinistra sowie einer weiteren Liste, Riformiamo Genova.[17][18] Am 26. Mai setzte sie sich im ersten Wahlgang mit 51,6 Prozent der Stimmen gegen den Mitte-rechts-Kandidaten Pietro Piciocchi (44,2 Prozent) durch und verhalf der Genueser Linken nach fast acht Jahren zurück ins Bürgermeisteramt.[19]

Silvia Salis ist nach Marta Vincenzi 2007 die zweite Frau, die zur Bürgermeisterin von Genua gewählt wurde. Ihr Kabinett besteht aus sieben Frauen und fünf Männern. Sie selbst übernimmt darin die Agenden für Sport, Großveranstaltungen und internationale Beziehungen.[20]

Privatleben

Silvia Salis ist seit 14. November 2020 mit dem Filmregisseur und Drehbuchautor Fausto Brizzi (* 1968)[21] verheiratet. Ihr gemeinsamer Sohn Eugenio kam im Oktober 2023 zur Welt.[22]

Salis ist Fan des Fußballvereins Sampdoria Genua.[23]

Positionen

Silvia Salis vertritt linke bis moderate Positionen und kam mit dem Ziel in die Politik, das zerstrittene linke Lager zu einen.[24][25] Eines ihrer Kernanliegen ist der Abbau von Ungleichheit und die Verbesserung der Lebensqualität in Genua.[26] Erreichen will sie dies unter anderem durch Dezentralisierungsmaßnahmen, indem sie den einzelnen Stadtbezirken Befugnisse und Ressourcen zurückgibt. Außerdem setzte sie durch, dass Aufträge des Gemeinderates nur noch an Unternehmen vergeben werden, die einen Mindestlohn von neun Euro pro Stunde garantieren.[25] Des Weiteren strebt sie Investitionen in Spitzentechnologie, Energie, Datenmanagement und die Verarbeitung neuer Materialien sowie den Ausbau kultureller Räume und die Stärkung der Universität an. Als Vorbild nennt sie die Stadt Berlin und ihre „urbane Dynamik“ mit einem geringen Durchschnittsalter, Internationalität und Kultur.[27] Während Salis sich selbst als „Bürgeraktivistin“ versteht, sehen Kommunisten und Progressive ihr Auftreten als „bürgerlich“ und „postideologisch“. Sie stehe dem Reformismus von Matteo Renzi näher als der Linken. Konkret kritisiert werden etwa ihre Offenheit gegenüber Atomkraft und Müllverbrennungsanlagen.[25]

Ende August 2025 nahm Salis in ihrer Bürgermeisterinnenschärpe an einer von den gemeinnützigen Organisationen Music for Peace und Collettivo Autonomo Lavoratori Portuali initiierten propalästinensischen Demonstration teil. Sie sprach der mit Hilfsgütern für den Gazastreifen beladenen Global Sumud Flotilla im Hafen von Genua ihre Unterstützung aus und nannte die Menschen an Bord der Schiffe „wahre Patrioten“.[28]

Silvia Salis bezeichnet sich selbst als Feministin. In einem 2020 mit dem Corriere della Sera geführten Interview antwortete Salis auf die Frage, warum sie sich der „männlichen Disziplin“ Hammerwurf verschrieben habe, folgendermaßen:

“Mi affascinavano la velocità e la forza della rotazione. E avevo un’eroina, Olga Kuzenkova, russa, campionessa olimpica, la prima a lanciare in body, a truccarsi, essere orgogliosa del suo corpo di donna. Io avevo un fisico da saltatrice in lungo o eptatleta ma sollevavo 190 chili in squat. La forza nelle donne è sempre stata considerata elemento negativo, per me invece è bellezza pura. Le mie coetanee erano costrette a fare danza o a vestirsi da principesse: io volevo lanciare. Quello dei modelli precostituiti è un dramma tutto italiano.”

„Die Geschwindigkeit und Kraft der Rotation faszinierten mich. Und ich hatte eine Heldin, Olga Kusenkowa, Russin, Olympiasiegerin, die erste, die im Body warf, sich schminkte und stolz auf ihren weiblichen Körper war. Ich hatte den Körperbau einer Weitspringerin oder Siebenkämpferin, aber ich stemmte 190 Kilo aus der Kniebeuge. Die Stärke von Frauen wurde immer als etwas Negatives angesehen, für mich hingegen ist sie pure Schönheit. Meine Altersgenossinnen mussten tanzen oder sich wie Prinzessinnen kleiden: Ich wollte werfen. Das Drama der vorgefertigten Stereotype ist ein typisch italienisches.“[29]

Salis ist bekennende Katholikin, ist aber der Ansicht, dass staatliche Institutionen säkular bleiben müssen und nicht an die Werte der Religion gebunden sein dürfen. Sie befürwortet etwa das Recht gleichgeschlechtlicher Paare, Kinder zu adoptieren.[30][31]

Rezeption

Silvia Salis wird in italienischen und internationalen Medien als Hoffnungsträgerin des linken Lagers beschrieben. Unter anderem sieht sie der für den Corriere della Sera schreibende Fabrizio Roncone als potenzielle Konkurrentin der Partito-Democratico-Vorsitzenden Elly Schlein und mögliche Herausforderin der postfaschistischen italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Anlässlich ihres 40. Geburtstages, zu dessen Feier sich zahlreiche prominente Gäste einfanden, nannte der Journalist sie „tough, ambitioniert, frisch, neu, selbstsicher, brillant, schlau, schön, blond, unerschrocken, draufgängerisch und kompetitiv“.[32][33]

Politische Gegner versuchen sie indessen, auf ihr Äußeres zu reduzieren. Der frühere Berlusconi-Vertraute und Kommunikationsminister Maurizio Gasparri etwa meinte mit Verweis auf Salis, „Politik sei eine ernste Sache und kein Schönheitswettbewerb“. Italiens Außenminister Antonio Tajani meinte, es würde der Linken nicht genügen, sich mit einer „gutaussehenden Person zu schmücken“.[34] Die Politikwissenschaftlerin Flavia Restivo verwies in diesem Zusammenhang auf ein Paradoxon, wonach weibliche Attraktivität, die von Männern sonst als „Asset“ gesehen wird, in der Politik oft gegenteilig wahrgenommen bzw. zu einem Faktor werde, der die Leistungsbeurteilung trübt.[35]

Sportliche Erfolge (Auswahl)

Leistungsentwicklung

Weitere Informationen Datum, Ort ...
Datum Ort Weite
15. September 2001ItalienItalien Genua52,80 m
4. Mai 2002ItalienItalien Savona55,33 m
24. Juli 2003Finnland Tampere58,24 m
28. Februar 2004ItalienItalien Ascoli Piceno61,70 m
2. Juli 2005ItalienItalien Padua64,96 m
20. Mai 2006ItalienItalien Genua65,61 m
27. Juli 2007ItalienItalien Padua66,19 m
8. Juli 2008ItalienItalien Savona70,42 m
14. März 2009SpanienSpanien Los Realejos71,67 m
18. Mai 2011ItalienItalien Savona71,93 m
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Internationale Wettbewerbe

Weitere Informationen Jahr, Veranstaltung ...
Jahr Veranstaltung Ort Weite Platz
2001 Jugendweltmeisterschaften Ungarn Debrecen 45,28 m 22.
2003 U20-Europameisterschaften Finnland Tampere 56,14 m 10.
2004 Juniorenweltmeisterschaften ItalienItalien Grosseto 53,76 m 12.
2005 U23-Europameisterschaften DeutschlandDeutschland Erfurt 59,59 m 13.
2006 Europameisterschaften SchwedenSchweden Göteborg 61,69 m 28.
2007 U23-Europameisterschaften Ungarn Debrecen 64,92 m 4.
Universiade Thailand Bangkok 62,18 m 9.
2008 Olympische Spiele China Volksrepublik Peking 62,28 m 42.
2009 Mittelmeerspiele ItalienItalien Pescara 70,39 m Gold
Universiade Serbien Belgrad 68,74 m 5.
Weltmeisterschaften DeutschlandDeutschland Berlin 68,55 m 16.
2010 Europameisterschaften SpanienSpanien Barcelona 68,85 m 6.
2011 Weltmeisterschaften Korea Sud Taegu 69,88 m 8.
2012 Europameisterschaften Finnland Helsinki Q
Olympische Spiele Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London 10,84 m 36.
2013 Mittelmeerspiele Turkei Mersin 62,52 m Bronze
2015 Weltmeisterschaften China Volksrepublik Peking 66,80 m 24.
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Italienische Meisterschaften

Weitere Informationen Jahr, Ort ...
Jahr Ort Weite Platz
2002 Viareggio 55,23 m 5.
2005 Brixen 64,67 m Bronze
2006 Turin 62,52 m Bronze
2007 Padua 66,19 m Silber
2008 Cagliari 69,72 m Silber
2009 Mailand 68,59 m Silber
2010 Grosseto 70,23 m Gold
2011 Turin 69,57 m Gold
2012 Brixen 70,18 m Gold
2015 Lucca 67,51 m Gold
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Italienische Wintermeisterschaften

Weitere Informationen Jahr, Ort ...
Jahr Ort Weite Platz
2005 Vigna di Valle 63,67 m Bronze
2006 Ascoli Piceno 63,61 m Bronze
2007 Ascoli Piceno 64,46 m Bronze
2008 San Benedetto del Tronto 66,84 m Silber
2009 Bari 67,63 m Gold
2010 San Benedetto del Tronto 71,25 m Gold
2011 Viterbo 67,45 m Gold
2012 Lucca 70,20 m Gold
2014 Lucca 70,48 m Gold
2015 Lucca 69,36 m Gold
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Commons: Silvia Salis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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