Sparkasse Mainfranken Würzburg

Kreditinstitut mit Sitz in Würzburg in Bayern From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Sparkasse Mainfranken Würzburg ist ein öffentlich-rechtliches Kreditinstitut mit Sitz in Würzburg in Bayern. Ihr Geschäftsgebiet ist die Region Mainfranken.

Schnelle Fakten Staat, Sitz ...
  Sparkasse Mainfranken Würzburg

Hauptstelle
Staat Deutschland Deutschland
Sitz 97070 Würzburg
Rechtsform Anstalt des öffentlichen Rechts
Bankleitzahl 790 500 00[1]
BIC BYLA DEM1 SWU[1]
Verband Sparkassenverband Bayern
Website www.sparkasse-mainfranken.de
Geschäftsdaten 2025[2]
Bilanzsumme 11,201 Mrd. Euro
Einlagen 8,987 Mrd. Euro
Kundenkredite 7,409 Mrd. Euro
Mitarbeiter 1.431
Geschäftsstellen 84
Leitung
Verwaltungsrat Tamara Bischof – Landrätin des Landkreises Kitzingen, Vors.
Vorstand Bernd Fröhlich, Vorsitzender
Shakib Ahmed
Jochen Schönleber
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Organisationsstruktur

Die Sparkasse Mainfranken Würzburg ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Rechtsgrundlagen sind das Sparkassengesetz, die bayerische Sparkassenordnung und die durch den Träger der Sparkasse erlassene Satzung. Organe der Sparkasse sind der Vorstand und der Verwaltungsrat.

Geschäftsausrichtung

Die Sparkasse Mainfranken Würzburg betreibt als Sparkasse das Universalbankgeschäft. Die Sparkasse Mainfranken Würzburg wies im Geschäftsjahr 2025 eine Bilanzsumme von 11,201 Mrd. Euro aus und verfügte über Kundeneinlagen von 8,987 Mrd. Euro. Gemäß der Sparkassenrangliste 2025 liegt sie nach Bilanzsumme auf Rang 29. Sie unterhält 84 Filialen/Selbstbedienungsstandorte und beschäftigt 1.431 Mitarbeiter.[3]

Sparkassen-Finanzgruppe

Die Sparkasse Mainfranken Würzburg ist Teil der Sparkassen-Finanzgruppe. Sie vertreibt Bausparverträge der LBS, offene Investmentfonds der Deka und vermittelt Versicherungen der Versicherungskammer Bayern.

Geschichte

1822 entstand mit auf Initiative von Bürgermeister Wilhelm Joseph Behr erfolgten Gründung der Würzburger Sparkasse eine der ersten städtischen Sparkassen Bayerns. Sie fand 1929 in einem Neubau am Kürschnerhof, auf dem Gelände des 1894 abgerissenen Landgerichtsgebäudes, ihr Domizil. Am Domhof ließ die Städtische Sparkasse 1951 (im Rahmen des Wiederaufbaus der Stadt Würzburg nach dem Zweiten Weltkrieg) für sich einen Neubau errichten.[4]

1999 fusionierten folgende Sparkassen zur Sparkasse Mainfranken Würzburg:

  • Sparkasse Main-Spessart, Karlstadt
  • Kreis- und Stadtsparkasse Kitzingen, Kitzingen
  • Stadtsparkasse Ochsenfurt, Ochsenfurt
  • Kreissparkasse Würzburg, Würzburg
  • Stadtsparkasse Würzburg, Würzburg

Siehe auch

Einzelnachweise

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