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Straßenradsport-Europameisterschaften 2025

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Die Straßenradsport-Europameisterschaften 2025 (2025 UEC Road European Championships) wurden vom 1. bis 5. Oktober in den französischen Départements Drôme und Ardèche ausgetragen. Sie fanden nur wenige Tage nach den Weltmeisterschaften 2025 in Ruanda statt.

Schnelle Fakten Straßenradsport-Europameisterschaften 2025 ...
Straßenradsport-Europameisterschaften 2025
OrtFrankreichFrankreich Départements Drôme und Ardèche
Beginn 1. Oktober 2025
Ende 5. Oktober 2025
Entscheidungen 14
2024
2026
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Es standen 14 Entscheidungen auf dem Programm: jeweils ein Straßenrennen und ein Einzelzeitfahren für Frauen und Männer, U23-Frauen und U23-Männer, Juniorinnen und Junioren sowie je eine Mixed-Staffel für Elite sowie Juniorinnen/Junioren.

Kurs

Die Wettkämpfe fanden in der Umgebung von Valence zu beiden Seiten der Rhone statt. Die Einzelzeitfahren und Mixed-Staffeln waren auf dem östlichen Ufer, also im Département Drôme. Dabei starteten die Einzelzeitfahren in Loriol-sur-Drôme und führten bei welligem Profil zunächst nach Allex, mit einem steilen Anstieg in den Ortskern, und weiter zum Ziel in Étoile-sur-Rhône, wo die Ortsmitte ebenfalls am Ende einer Steigung lag. Abweichend davon begannen die Juniorinnen direkt in Allex. In der Mixed-Staffel fuhren Männer wie Frauen jeweils eine Runde von Étoile nach Allex und zurück.

Die Straßenrennen fanden westlich der Rhone im Département Ardèche statt und endeten jeweils in Guilherand-Granges auf der Avenue Georges Clemenceau. Sie setzten sich aus einer Anfahrt und drei Rundkursen um Guilherand-Granges zusammen, die je nach Kategorie unterschiedlich oft zu befahren waren:

  • Die 47,4 km lange Anfahrt, die nur von der Elite gefahren wurde, führte von Privas über den Col du Moulin à vent (592 m) ins Tal des Eyrieux und anschließend entlang der Rhone nach Guilherand-Granges.
  • Die 11,9 km lange flache Runde enthielt als einzige Schwierigkeit die kurze Steigung auf der engen Rue de Costebelle in Saint-Péray.
  • Die 17 km lange Endrunde erweiterte die flache Runde um eine rund 160 Höhenmeter umfassende Steigung rund um das Val d’Enfer südwestlich von Guilherand-Granges.
  • Die 34,7 km lange Höhenrunde überwand zusätzlich rund 500 Meter Steigung hinauf nach Saint-Romain-de-Lerps.

Zeitplan

Weitere Informationen Datum, Zeit (MEZ) ...
DatumZeit (MEZ)WettkampfDistanz (km)StartortRunden/StreckenZielort Europameister 2024 Europameister 2025
Mittwoch, 1. Oktober 09:30 Juniorinnen – Einzelzeitfahren 12,2 Allex Étoile-sur-Rhône SpanienSpanien Paula Ostiz SpanienSpanien Paula Ostiz
10:45 Junioren – Einzelzeitfahren 24 Loriol-sur-Drôme Étoile-sur-Rhône NiederlandeNiederlande Michiel Mouris NiederlandeNiederlande Michiel Mouris
12:00 Frauen U23 – Einzelzeitfahren 24 Loriol-sur-Drôme Étoile-sur-Rhône Finnland Anniina Ahtosalo ItalienItalien Federica Venturelli
12:45 Männer U23 – Einzelzeitfahren 24 Loriol-sur-Drôme Étoile-sur-Rhône Belgien Alec Segaert Belgien Jonathan Vervenne
14:20 Frauen Elite – Einzelzeitfahren 24 Loriol-sur-Drôme Étoile-sur-Rhône Belgien Lotte Kopecky Schweiz Marlen Reusser
15:45 Männer Elite – Einzelzeitfahren 24 Loriol-sur-Drôme Étoile-sur-Rhône ItalienItalien Edoardo Affini Belgien Remco Evenepoel
Donnerstag, 2. Oktober 11:00 Mixed-Staffel – Junioren 40 Étoile-sur-Rhône 2x20 km Étoile-sur-Rhône Niederlande Niederlande Norwegen Norwegen
14:30 Mixed-Staffel – Elite 40 Étoile-sur-Rhône 2x20 km Étoile-sur-Rhône Italien Italien Frankreich Frankreich
Freitag, 3. Oktober 09:00 Frauen U23 – Straßenrennen 85,7 Guilherand-Granges 2 Endrunden + Höhenrunde + Endrunde Guilherand-Granges NiederlandeNiederlande Sofie van Rooijen SpanienSpanien Paula Blasi
12:40 Juniorinnen – Straßenrennen 62,9 Guilherand-Granges Flache Runde + 3 Endrunden Guilherand-Granges NiederlandeNiederlande Puck Langenbarg SpanienSpanien Paula Ostiz
15:35 Junioren – Straßenrennen 103,4 Guilherand-Granges 2 Höhenrunden + 2 Endrunden Guilherand-Granges Norwegen Felix Ørn-Kristoff DeutschlandDeutschland Karl Herzog
Samstag, 4. Oktober 09:00 Männer U23 – Straßenrennen 121,1 Guilherand-Granges 3 Höhenrunden + Endrunde Guilherand-Granges NiederlandeNiederlande Huub Artz Belgien Jarno Widar
14:00 Frauen Elite – Straßenrennen 116,1 Privas Anfahrt + Endrunde + Höhenrunde + Endrunde Guilherand-Granges NiederlandeNiederlande Lorena Wiebes NiederlandeNiederlande Demi Vollering
Sonntag, 5. Oktober 11:45 Männer Elite – Straßenrennen 202,5 Privas Anfahrt + 3 Höhenrunden + 3 Endrunden Guilherand-Granges Belgien Tim Merlier Slowenien Tadej Pogačar
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Resultate

Frauen Elite

Einzelzeitfahren

Weitere Informationen Platz, Name ...
PlatzNameLandZeit
1 Marlen ReusserSchweiz SUI 33:06 min
(43,48 km/h)
2 Mie Bjørndal OttestadNorwegen NOR + 0:49 min
3 Mischa BredewoldNiederlande NED + 0:51 min
4 Katrine AalerudNorwegen NOR + 0:51 min
5 Lieke NooijenNiederlande NED + 0:58 min
6 Juliette LabousFrankreich FRA + 1:04 min
7 Anna HendersonGroßbritannien GBR + 1:05 min
8 Christina SchweinbergerOsterreich AUT + 1:30 min
9 Cédrine KerbaolFrankreich FRA + 1:51 min
10 Julija BirjukowaUkraine UKR + 2:06 min
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Marlen Reusser sicherte sich 10 Tage nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft auch den EM-Titel vor Mie Bjørndal Ottestad, während Mischa Bredewold sich mit nur zwei Zehntelsekunden Vorsprung auf Katrine Aalerud die Bronzemedaille sicherte.

Weitere Platzierungen:

Schweiz Jasmin Liechti (11.)
DeutschlandDeutschland Lisa Klein (16.), Franziska Brauße (19.)
OsterreichÖsterreich Anna Kiesenhofer (20.)

Straßenrennen

Weitere Informationen Platz, Name ...
PlatzNameLandZeit
1 Demi VolleringNiederlande NED 2:57:53 h
2 Katarzyna NiewiadomaPolen POL + 1:18 min
3 Anna van der BreggenNiederlande NED + 1:24 min
4 Elise ChabbeySchweiz SUI + 2:31 min
5 Franziska KochDeutschland GER gl. Zeit
6 Juliette LabousFrankreich FRA gl. Zeit
7 Mavi GarcíaSpanien ESP gl. Zeit
8 Antonia NiedermaierDeutschland GER + 3:08 min
9 Cédrine KerbaolFrankreich FRA + 4:38 min
10 Elisa Longo BorghiniItalien ITA + 4:42 min
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Auf der Steigung nach Saint-Romain-de-Lerps lancierte Demi Vollering eine erste Attacke, der nur Elisa Longo Borghini, Katarzyna Niewiadoma und Anna van der Breggen folgen konnten. Nach einer zweiten Beschleunigung einen Kilometer später war Vollering allein und fuhr, ihren Vorsprung stetig ausbauend, zum Sieg. Ihre nächsten Verfolgerinnen waren Niewiadoma und van der Breggen. Letztere hielt sich zugunsten ihrer Landsfrau zurück und überließ Niewiadoma die alleinige Führungsarbeit, machte ihr im Ziel aber auch nicht die Silbermedaille streitig.[1][2]

Weitere Platzierungen:

Schweiz Noemi Rüegg (20.), Steffi Häberlin (36.), Linda Zanetti (DNF)
DeutschlandDeutschland Ricarda Bauernfeind (21.), Franziska Brauße, Romy Kasper (beide DNF)
OsterreichÖsterreich Carina Schrempf (28.), Christina Schweinberger (DNF)
Luxemburg Nina Berton (DNF)

Männer Elite

Einzelzeitfahren

Weitere Informationen Platz, Name ...
PlatzNameLandZeit
1 Remco EvenepoelBelgien BEL 28:26 min
(50,63 km/h)
2 Filippo GannaItalien ITA + 0:43 min
3 Niklas LarsenDanemark DEN + 1:08 min
4 Ethan HayterGroßbritannien GBR + 1:09 min
5 Joshua TarlingGroßbritannien GBR + 1:10 min
6 Daan HooleNiederlande NED + 1:38 min
7 Mathias VacekTschechien CZE + 1:43 min
8 Stefan KüngSchweiz SUI + 1:47 min
9 Bruno ArmirailFrankreich FRA + 1:48 min
10 Alec SegaertBelgien BEL + 1:51 min
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Der Ausgang bei den Männern war analog zu dem der Frauen: Es setzte sich der Weltmeister Remco Evenepoel durch vor Ex-Weltmeister Filippo Ganna, der die Weltmeisterschaften ausgelassen hatte. Auch hier war die Entscheidung um die Bronzemedaille äußerst eng, Niklas Larsen konnte Ethan Hayter um sieben Zehntelsekunden schlagen.

Weitere Platzierungen:

DeutschlandDeutschland Max Walscheid (12.), Miguel Heidemann (21.)
Luxemburg Arthur Kluckers (17.)
Schweiz Stefan Bissegger (18.)

Straßenrennen

Weitere Informationen Platz, Name ...
PlatzNameLandZeit
1 Tadej PogačarSlowenien SLO 4:59:29 h
2 Remco EvenepoelBelgien BEL + 0:31 min
3 Paul SeixasFrankreich FRA + 3:41 min
4 Christian ScaroniItalien ITA + 4:04 min
5 Toms SkujiņšLettland LAT + 4:16 min
6 Juan AyusoSpanien ESP + 4:21 min
7 Mattias SkjelmoseDanemark DEN + 5:01 min
8 Pavel SivakovFrankreich FRA + 5:55 min
9 Gianmarco GarofoliItalien ITA + 5:59 min
10 Romain GrégoireFrankreich FRA + 6:52 min
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Bereits zur Mitte des Rennens verabschiedete sich Jonas Vingegaard aus dem erwarteten Dreikampf mit Tadej Pogačar und Remco Evenepoel. 90 km vor dem Ziel beschleunigte Evenepoel und initiierte eine gut 25-köpfige Spitzengruppe. Belgien und Frankreich waren mit mehreren Fahrern vertreten, nutzten ihren Vorteil gegenüber einem isolierten Pogačar aber nicht aus. Auf der letzten Steigung nach Saint-Romain-de-Lerps, etwa 75 km vor dem Ziel, attackierte Pogačar daher. Evenepoel konnte ihm nur kurz folgen und fiel dann zu einer kleinen Verfolgergruppe zurück.

Auf den drei Schlussrunden um das Val d’Enfer kam Pogačars Sieg nicht mehr in Gefahr. Evenepoel entledigte sich seiner Begleiter zwei Runden vor Schluss und sicherte sich Silber. Auf der letzten Runde setzte sich der 19-jährige Paul Seixas im Kampf um Bronze gegen die übrigen Mitglieder der Verfolgergruppe durch.[3] Von 97 gestarteten Fahrern erreichten nur 17 das Ziel, die übrigen wurden wegen zu großen Rückstands aus dem Rennen genommen. Weitere Ergebnisse:

OsterreichÖsterreich Felix Großschartner (15.)
Luxemburg Mats Wenzel (17.), Kevin Geniets, Arthur Kluckers (beide DNF)
DeutschlandDeutschland Johannes Adamietz, Miguel Heidemann, Lennard Kämna, Oliver Mattheis, Anton Schiffer, Georg Zimmermann (alle DNF)
Schweiz Nils Brun, Jan Christen, Valentin Darbellay, Marc Hirschi, Jan Stöckli, Arnaud Tendon (alle DNF)

Mixed-Staffel Elite

Die italienische Mannschaft lag bis zur letzten Zwischenzeit in Führung, doch konnten die französischen Frauen auf dem Schlussanstieg den Spieß noch herumdrehen. Die schweizerische Mannschaft verlor durch einen Defekt Stefan Küngs zu Beginn des Rennens viel Zeit, Deutschland ebenso durch den Ausfall von Louis Leidert. Das luxemburgische Männer-Trio mit Arthur Kluckers, Mats Wenzel und Alex Kirsch verlor auf seiner Runde nur 45 Sekunden auf Italien, letztlich kam Luxemburg auf den fünften Platz vor der Ukraine und Estland. Mehr Teilnehmer waren nicht am Start, eine Reihe größerer Nationen sah sich nicht in der Lage, eine Mannschaft aufzustellen.[4]

Frauen U23

Weitere Informationen Platz, Name ...
Straßenrennen
Platz Name Land Zeit
Paula Blasi Spanien ESP 2:30:28 h
Eleonora Ciabocco Italien ITA + 0:09 min
Julie Bego Frankreich FRA gl. Zeit
Einzelzeitfahren
Platz Name Land Zeit
Federica Venturelli Italien ITA 34:17 min
Anniina Ahtosalo Finnland FIN + 0:48 min
Luca Vierstraete Belgien BEL + 0:51 min
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Männer U23

Wie auch bei den Weltmeisterschaften durften Fahrer, die einem UCI WorldTeam oder einem UCI ProTeam angehörten, nicht mehr in der U23 antreten, selbst wenn sie altersmäßig noch zur U23 gehörten.[5]

Weitere Informationen Platz, Name ...
Straßenrennen
Platz Name Land Zeit
Jarno Widar Belgien BEL 3:11:58 h
Maxime Decomble Frankreich FRA + 0:14 min
Héctor Álvarez Spanien ESP + 0:46 min
Einzelzeitfahren
Platz Name Land Zeit
Jonathan Vervenne Belgien BEL 30:27 min
Matisse Van Kerckhove Belgien BEL + 0:02 min
Adam Rafferty Irland IRL + 0:07 min
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Juniorinnen

Weitere Informationen Platz, Name ...
Straßenrennen
Platz Name Land Zeit
Paula Ostiz Spanien ESP 1:46:47 h
Anja Grossmann Schweiz SUI gl. Zeit
Chantal Pegolo Italien ITA + 0:03 min
Einzelzeitfahren
Platz Name Land Zeit
Paula Ostiz Spanien ESP 18:38 min
Magdalena Leis Deutschland GER + 0:02 min
Oda Aune Gissinger Norwegen NOR + 0:10 min
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Junioren

Weitere Informationen Platz, Name ...
Straßenrennen
Platz Name Land Zeit
Karl Herzog Deutschland GER 2:44:34 h
Roberto Capello Italien ITA + 0:13 min
David Gaffney Irland IRL + 0:43 min
Einzelzeitfahren
Platz Name Land Zeit
Michiel Mouris Niederlande NED 30:49 min
Conor Murphy Irland IRL + 0:05 min
Julius Birkedal Danemark DEN + 0:28 min
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Mixed-Staffel Junioren

Weitere Informationen Platz, Land ...
Platz Land Fahrer Fahrerinnen Zeit
1 Norwegen Norwegen Kristian Haugetun
Sindre Orholm-Lønseth
Håkon Eiksund Øksnes
Oda Aune Gissinger
Marte Dolven
Ida Østbye Støvern
52:05 min
2 Frankreich Frankreich Lancelot Gayant
Luc Royer
Gabin Gicquel
Zoé Bihan
Charlotte Bouhier
Ninon Humbert
+ 0:34 min
3 Polen Polen Mikołaj Legieć
Marcin Włodarski
Ksawery Gancarz
Kinga Słomka
Nadia Hartman
Anna Gaborska
+ 0:37 min
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Es waren neun Teams am Start. Deutschland, die Schweiz, Litauen, Estland, die Ukraine und Kroatien belegten in dieser Reihenfolge die weiteren Plätze.

Medaillenspiegel

Weitere Informationen Platz, Land ...
Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
1Belgien Belgien3216
2Spanien Spanien3014
3Niederlande Niederlande2024
4Italien Italien1416
5Frankreich Frankreich1225
6Norwegen Norwegen1113
Schweiz Schweiz1113
8Deutschland Deutschland1102
9Slowenien Slowenien1001
10Irland Irland0123
11Polen Polen0112
12Finnland Finnland0101
13Danemark Dänemark0022
Gesamt14141442
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Aufgebote

German Cycling

Cycling Austria

Swiss Cycling

Sportler und Sportlerinnen mit EZF-Nennung werden auch das Einzelzeitfahren bestreiten.

Siehe auch

Einzelnachweise

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