Susanne Bosch
deutsche Künstlerin
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Susanne Bosch (geboren 1967 in Wesel) ist eine deutsche Künstlerin im Bereich der bildenden Kunst und der Kunst im öffentlichen Raum. International bekannt wurde sie durch die Restpfennigaktion, eine partizipatorische Kunstaktion, die 1998 in Deutschland beginnend, bis heute Fortsetzungen findet.[1]

Biografie
Von 1990 bis 1996 studierte Bosch an der Akademie der bildenden Künste Nürnberg und schloss als Meisterschülerin ab. Seit Mitte der 1990er Jahre arbeitet sie als freischaffende Künstlerin und in künstlerischer Forschung.[2][3]
Von 2005 bis 2006 unterrichtete sie im internationalen Masterprogramm „Art in Public Space and New Artistic Strategies“ an der Bauhaus-Universität Weimar.[4][5] An der University of Ulster in Belfast war sie von 2006 bis 2012 Kursdirektorin des Masterstudiengangs Art in Public und unterrichtete Fine Art Research. Parallel forschte sie zur Rolle der „Kunst in gesellschaftlichen Transformationsprozessen“ und zu „Kunst an umkämpften Orten“ am Research Centre Interface der University of Ulster. 2012 wurde sie dort mit der Dissertation „Learning for Civil Society Through Participatory Public Art“ promoviert.[6]
Seit 2008 arbeitet Bosch als Facilitator für Open-Space-und Art-of-Hosting-Formate, die sie in künstlerischen Projekten und Konferenzen einsetzt, die sich vertiefend mit Demokratiebegriffen, Beteiligungsmodellen und Nachhaltigkeitsfragen befassen.[7]n diesem Kontext ist sie auch als Prozessbegleiterin tätig.[8][9][10][11]
2020 war sie Praxisstipendiatin der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo.[12] Forschungsaufenthalte und Residenzen führten sie zudem an die Civitella Ranieri Foundation in Italien sowie an das Leitrim Sculpture Centre in Irland.[13][14]
Susanne Bosch hat die deutsche und britische Staatsbürgerschaft und lebt in Berlin. Sie forscht und arbeitet weltweit. Sie realisiert vor allem partizipatorische und prozessorientierte Projekte zu Demokratiebegriffen, gesellschaftlicher Teilhabe, Geld, Migration und nachhaltigen Zukunftsentwürfen.[15][16]
Werk
Boschs künstlerische Praxis umfasst ortsspezifische Interventionen, Installationen, performative Formate sowie kollaborative Prozesse und Publikationen. In verschiedenen Kontexten beschreibt sie sich als „Schnittstellen-Akteurin“ beziehungsweise „interface activist“, die Kunst als Werkzeug versteht, um gesellschaftliche, politische und historische Konstellationen zur Diskussion zu stellen und alternative Handlungsräume zu erproben.[17][18]
Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit sind langfristig angelegte Projekte zu Demokratie, Teilhabegerechtigkeit und alternativen ökonomischen sowie sozialen Modellen. Dazu gehören Arbeiten zu Geld und Wertschöpfung, zu Migration und Überleben, zu gemeinschaftlichen Visionen und Beteiligungsmodellen.[19][20] In vielen Projekten arbeitet sie mit dialogischen Formaten, Workshops und offenen Prozessräumen, in denen Bewohnerinnen, lokale Initiativen und Institutionen gemeinsam Inhalte und Entscheidungen erarbeiten.[20]
Restpfennigaktion
Mit der Restpfennigaktion – Weil jeder Pfennig Teil einer großen Idee ist (1998–2002) initiierte Bosch ein mehrjähriges Kunstprojekt im öffentlichen Raum, in dessen Rahmen in mehreren deutschen Städten Restpfennige und Münzreste gesammelt wurden.[21][22] Parallel zur Sammlung der Münzen lud die Aktion dazu ein, Wünsche und Vorschläge für die Verwendung der Gelder einzureichen; es entstanden hunderte Vorschläge, die in einem öffentlichen Verfahren diskutiert wurden. Das Projekt wurde in Ausstellungskontexten und Fachpublikationen als Modell für bürgerschaftliche Partizipation und die Transformation „brachliegenden“ Kapitals in soziale und symbolische Werte beschrieben.[23][24]
Die Restpfennigaktion wird seitdem in verschiedenen Variationen weitergeführt. 2008 als Iniziativa Centesimo Avanzato im Palazzo delle Arti Napoli.[25] 2010 unter dem Titel Hucha de Deseos in Madrid,[26][27] und als The Leftover Penny Campaign folgte sie 2013 einer Einladung der Triennale di Milano.[28][29] Das Kunstmuseum Liechtenstein realisierte 2017 die Rest-Münz-Aktion.[30] Als #MoneyMustBeFunny adaptierte Bosch im Jahr 2023 das Thema für das Musikmagazin Positionen.[31]
Kunst an umkämpften Orten, Palästina und Jericho
Seit den 2000er Jahren realisiert Bosch wiederkehrend Arbeiten in politisch umkämpften Räumen. Ihr Projekt Crossing Jericho (2012) entstand im Rahmen des von Yazid Anani und Vera Tamari kuratierten Programms „Jericho – beyond the celestial and terrestrial“. In einem stillen Nightwalk führte sie rund 70 Teilnehmende von der Ein-Dyuk-Quelle durch Jericho bis zur Arab Development Society am Rand der Wüste.[32][33] In Texten und Projektberichten wird die Arbeit als Beispiel für eine künstlerische Praxis beschrieben, die Fragen von Demokratie, Teilhabe und Konfliktbearbeitung in einem stark regulierten Territorium erfahrbar macht.[34][35]
2018 entwickelte Bosch für die von Yazid Anani kuratierte Ausstellung Subcontracted Nations an der A. M. Qattan Foundation in Ramallah die multimediale Installation Alter-Nationality, die sich mit der Geschichte und Gegenwart der Arab Development Society (ADS) und mit Identitäts- und Resilienzbildung in Krisenkontexten befasst.[36][37]
Kritische Kartografie und Landschaftsprojekte
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf künstlerischer kritischer Kartografie und Landschaftsprojekten. Für die SAISONALE* 2020 im DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst entwickelte Bosch das Projekt Geschichten (in) einer Landschaft – eine Kartografie, in dem örtliche Erzählungen, Wege und soziale Beziehungen in eine vielschichtige Kartografie übertragen wurden.[38][39] In Publikationen und Projektbeschreibungen werden solche Arbeiten als Versuch beschrieben, dominante Raum- und Geschichtsnarrative durch situative, kollektive Perspektiven zu ergänzen.[40][41]
Partizipative Formate, Care und Hosting
Bosch arbeitet häufig mit Formaten, die Zuhören, Sorgepraktiken und geteilte Verantwortung in den Mittelpunkt stellen. Für das britische Kunstprogramm Heart of Glass entwickelte sie im Rahmen der Reihe „Home Work“ 2020 die Arbeit Ecology of Care – A short declaration of self-care, eine künstlerische Untersuchung dazu, wie Menschen inmitten einer hohen Dichte an Mediennachrichten für sich selbst sorgen können.[42] Der Text verbindet persönliche Reflexionen, Übungsanleitungen und künstlerische Strategien und wird von Heart of Glass als Beitrag zu sozial engagierter Kunst in Krisenzeiten geführt.[42]
Night Walks und Studio Bosch
Seit den 2010er Jahren spielen geführte Spaziergänge in der Dunkelheit: Night Walks eine wichtige Rolle in Boschs Praxis. In Texten zur Praxis des Gehens beschreibt sie solche nächtlichen Spaziergänge als Möglichkeit, Wahrnehmung, Angst und Vertrauen neu zu verhandeln und den Umgang mit Dunkelheit und Umwelt zu hinterfragen.[43][44]
Gemeinsam mit der Filmemacherin Ulrike Zimmermann gründete Bosch das Studio Bosch, in dem beide an Projekten mit Film, Fotografie, Bewegtbildinstallation und partizipativer Praxis arbeiten.[45][46] 2025 waren sie mit Night Walks – Tiergarten Berlin, 2025 und einer begleitenden Diaprojektion beim Festival of Future Nows 2025 in der Neuen Nationalgalerie in Berlin vertreten.[47][48][49] Das Festival wird von der Neuen Nationalgalerie in Kooperation mit dem Institut für Raumexperimente ausgerichtet und thematisiert experimentelle und prozessorientierte Ansätze im zeitgenössischen Kunstfeld.[48]
Preise und Auszeichnungen (Auswahl)
- 2007: Visiting Arts Stipendium, Henry Moore Foundation / Arts Council Nordirland
- 2012: Civitella Ranieri Foundation Arbeits-Stipendium, Italien[50]
- 2014: Artist in Residence, Kuala Lumpur, Goethe-Institut Malaysia
- 2015: Artist in Residence, Leitrim Sculpture Centre, Ireland
- 2017: Stipendium Goethe-Institut, Kuala Lumpur, Singapur, Georgetown, Penang, Malaysia
- 2020: Ecology of Care Commission, Heart of Glass, UK
- 2020: Praxis Stipendiatin Villa Massimo, Rom[51]
Ausstellungen (Auswahl)
- 1996: Germinations 9, Prager Burg, Prag (Tschechien)
- 1997: Germinations 9, Villa Arson, Nizza (Italien); Tutesall / Chateau de Bourglinster, Luxembourg
- 1998: Klinik, Morphing Systems (in Zusammenarbeit mit Stephan Kurr), Zürich
- 1998–2002: Restpfennigaktion, deutschlandweit
- 1999: Sozialmaschine Geld, (in Zusammenarbeit mit Vollrad Kutscher), O.K.Center, Linz
- 1999: Wie Macht Kunst? (in Zusammenarbeit mit Vollrad Kutscher), Fridericianum, Kasseler Kunstverein
- 2000: Goldrausch XI_unterwegs, Kunsthalle Nürnberg; Kunstraum Düsseldorf; halle_für_kunst Lüneburg e.V., art forum Berlin
- 2001: "Restpfennigaktion". Ein Projekt von Susanne Bosch, SchmidtBank-Galerie, Nürnberg
- 2005: La Bauhaus Si Muove! Galleria della Provincia de Modena, Italien
- 2008: The Common Good: The Enterprise of Art, PAN – palazzo arti napoli, Neapel, Italien
- 2009: Berliner Senatsstipendiaten in Istanbul, SUMA Contemporary Art Center, Istanbul
- 2009: The Prehistory of the Crisis (2), Project Art Centre Dublin und Belfast Exposed, Belfast (Irland)[52]
- 2009: Berlin-Istanbul, Berlin Senats Stipendiaten in Istanbul, Kunstraum Bethanien, Berlin
- 2010: Tulca Festival of Art, Galway, Irland
- 2011: Living as Form, Creative Time online Ausstellung, New York, USA
- 2012: TENSE, Limerick City Gallery of Art, Limerick (Irland)
- 2012: How Much Do I Owe You? The Clock Tower, 29-27 41st Ave, Long Island City, Queens, New York (USA)
- 2013: Jericho – beyond the celestial and terrestrial, Cities Exhibition, Birzeit University Museum, Palästina, mit Crossing Jericho
- 2013: Click or Clash? Strategies of collaboration, Galleria Bianconi, Mailand (Italien)
- 2013: Studiovisits at Platform Project, Art-Athina, Athen (Griechenland)
- 2013: Milan & Beyond. A vision in motion. Triennale di Milano, Mailand, Italien
- 2014: What we believe in, lostgens, Kuala Lumpur, Malaysia
- 2014: Utopisten & Weltenbauer, Künstlerhaus Dortmund
- 2015: Dies ist Morgen bei Was für ein Fest? Kunsthalle Osnabrück
- 2015: Das Mögliche im Sein, Arbogast, Götzis, Österreich
- 2017: Who Pays, Kunstmuseum Liechtenstein
- 2018: CAPP Cartographies at Practice and Power, LAB and 2 Curved Street, Dublin, Irland
- 2018: Alter-Nationality Subcontracted Nations, A.M Qattan Foundation in Ramallah, Palästina[53]
- 2020: Geschichten (in) einer Landschaft – eine Kartografie, DA Kunsthaus Kloster Gravenhorst
- 2020: Ecology of Care. Kurze Deklaration zur Selbstfürsorge, Heart of Glass, UK[54]
- 2020: For an emerging future, Deutscher Künstlerbund, Berlin[55]
- 2022: Andere Menschen fühlen, Kunstzugabe in TAZ Wochenendausgabe am 14. Mai 2022[56]
- 2025: Festival of Future Nows 2025, Neue Nationalgalerie, Berlin, mit Night Walks – Tiergarten Berlin, 2025 (Studio Bosch)[47][49]
Kunst im öffentlichen Raum
- 1996–1997: Curriculum Vitae, Plakataktion in Prag, Nürnberg, Nizza, und Luxemburg als Teil von Germinations 9
- 1998–2002: Restpfennigaktion – Weil jeder Pfennig Teil einer großen Idee ist, partizipatives Kunstprojekt im öffentlichen Raum in mehreren deutschen Städten[21][23]
- 2004: Káko ßi dúschitschke mója? / Wie geht es Dir, mein Seelchen? Liebeslieder für Gropiusstadt, How are you, my little soul? Lovesongs for Gropiusstadt, Klanginstallation in einem Aufzug in Gropiusstadt, Berlin
- 2004: Hic bir yere gidememek/Nirgendwo ankommen. Schattentheater auf türkisch. Im Rahmen von Lock Your Mind, Beyoglu, Istanbul
- 2005: Institut für Fremderfahrung Soundinstallation im Glockenturm außen für die Galleria della Provincia de Modena / Chiesa di San Paolo und Chiesa delle Monache, Das Bauhaus bewegt sich / La Bauhaus si muove Künstler der Bauhaus-Universität Weimar zu Gast in Modena, Italien
- 2006: Work Migration Quartett, bei Out Of Site 2006, öffentliche Intervention in Dublin
- 2007: Work Migration Quartett, Northbound Conference, Derry, Nordirland
- 2007: A viewing, öffentliche Intervention in Zusammenarbeit mit Sandra Johnston und Marilyn Arsem, Out Of Site 2007, Dublin
- 2007: Appropriate, ein performatives Event mit Alma Suljevic (Sarajevo), Marilyn Arsem (Boston) und Sandra Johnston (Belfast), University of Ulster 2007, Irland
- 2007: Whose Voice is it anyway? Migranten-Medien-Projekt in Belfast mit Filmpräsentationen in: 2MOVE: Ireland, Belfast/Navan und NVTV, Belfast, Irland
- 2007: IKEA says home is the most important place, FIX 07 – 7. Internationales Performance Festival, Belfast
- 2008: Iniziativa Centesimo Avanzato, Neapel, Italien
- 2008: Art, Media and Contested Space, Belfast Biennale, Irland
- 2008–2009: Hucha de Deseos, Madrid
- 2009: Plakataktion im Rahmen von The Prehistory of Crisis (2), Belfast und Dublin
- 2010: Migrant Media Group: Filmprojektion, Cathedral Quarter, Belfast, Irland
- 2010: We are getting to the Sky, öffentliche Intervention in Jericho, West Bank, Palästina
- seit 2012: Crossing Jericho, öffentliche Intervention im Rahmen von Jericho – beyond the celestial and terrestrial, West Bank, Palästina
- 2014: Between Night and Day, öffentliche Intervention in Chinatown, Kuala Lumpur, Malaysia
- 2014: Glücklich kommt von Selbermachen, 9 Ansätze und Interventionen, Dortmund
- 2014: Das gute Leben / Glücklich kommt von Selbermachen, Bregenz
- 2015: From I to we, Residence Projekt in Manorhamilton, Sculpture Centre Leitrim, Manorhamilton, Irland
- 2017: Akustischer Fußabdruck von Liechtenstein. Wie klingt das Ideen-Kapital von Liechtenstein? Haus Gutenberg, Balzers, Liechtenstein
- 2018: Alter-Nationality, multimediale Installation im Rahmen der Ausstellung Subcontracted Nations, A. M. Qattan Foundation, Ramallah[36][37]
- 2018: Kommen und Gehen | Verweilen Kunst am Bau, Nauener Platz, Berlin[57]
- 2020: Geschichten (in) einer Landschaft – eine Kartografie, Projekt im öffentlichen Raum im Kontext der SAISONALE* 2020, DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst[38][39]
- 2020: Ecology of Care – A short declaration of self-care, künstlerische Untersuchung im Auftrag von Heart of Glass, St Helens (UK)[42]
- 2021: FiFis Platte Die ganze Welt Zuhause, Kunst im Stadtraum, Prerower Platz, Berlin Neu-Hohenschönhausen[58]
- 2025: Night Walks – Tiergarten Berlin, 2025, Nightwalks und Diaprojektion im Rahmen des Festival of Future Nows 2025, Studio Bosch, Neue Nationalgalerie, Berlin[47][49]
Publikationen
Monografien und Kataloge
- Restpfennigaktion. Verlag für moderne Kunst Nürnberg, Nürnberg 2003, ISBN 3-936711-17-8.
- State. Book about migration projects between 2006–2010. Hrsg. zusammen mit Anthony Haughey, Project Press, Project Arts Centre, Dublin 2011, ISBN 978-1-872493-29-9.
Anthologien
- mit Herman Bashiron Mendolicchio (Hrsg.): Art in Context. Learning from the Field – Conversations on Participatory Art in Asia. Goethe-Institut, Berlin 2017, ISBN 978-3-945048-24-5.
Beiträge in Anthologien (Auswahl)
- Subjects that don’t count. Places that are not important. 5 Artistic Approaches. In: Frank Eckardt und Kathrin Wildner (Hrsg.): Public Istanbul – Spaces and Spheres of the Urban. Reihe: Urban Studies. Transcript Verlag, Bielefeld 2008, ISBN 978-3-89942-865-0, S. 333–348 (Reihe: Urban Studies).
- Performative Ereignisse im öffentlichen Raum. In: Das Weimarer Modell. Jahrbuch der Fakultät Gestaltung. Verlag der Bauhaus-Universität Weimar, Weimar 2008, ISBN 978-3-86068-374-3, S. 148–163.
- Belfast – Public art for contemporary Northern Ireland. In: Rainer W. Ernst und Anke Müffelmann (Hrsg.): Thinking the City, Acting the City. Art in Public Space. Muthesius Kunsthochschule Kiel 2012, ISBN 978-3-9813781-7-7, S. 17–70.
- Where values emerge: an In-depth Exploration of the Collaborative Arts Partnership Programme’s Process, Discoveries and Learnings. In: Eleanor Turney (Hrsg.): Learning in Public. Transeuropean Collaborations in Socially Engaged Art. Collaborative Arts Partnership Programme, Live Art Development Agency, London 2018, ISBN 978-0-9935611-7-7, S. 60–81.
- Alter-Nationality – 4 Aphorisms. Text zum Projekt Subcontracted Nations, A. M. Qattan Foundation, Ramallah 2018.[59]
- Walking as Relational Aesthetics. Beitrag zur Praxis des Gehens in der Kunst.[60]
Weblinks
- Offizielle Website
- Website Restpfennigaktion
- Profil von Susanne Bosch in der Künstler:innendatenbank des kulturwerk des bbk berlin
- Studio Bosch – Projekte von Susanne Bosch und Ulrike Zimmermann