Sylvain Gagnon

kanadischer Shorttracker From Wikipedia, the free encyclopedia

Sylvain Gagnon (* 30. Mai 1970 in Dolbeau) ist ein ehemaliger kanadischer Shorttracker.

Schnelle Fakten Karriere, Medaillenspiegel ...
Sylvain Gagnon
Nation Kanada Kanada
Geburtstag 30. Mai 1970
Geburtsort Dolbeau
Karriere
Status zurückgetreten
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
WM-Medaillen 1 × Goldmedaille 3 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Team-WM-Medaillen 2 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Silber 1992 Albertville 5000 m Staffel
 Shorttrack-Weltmeisterschaften
Silber 1989 Solihull 5000 m Staffel
Silber 1990 Amsterdam 5000 m Staffel
Silber 1993 Peking Mehrkampf
Gold 1995 Gjøvik 5000 m Staffel
Shorttrack-TeamweltmeisterschaftenVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
Gold 1990 Gent Team
Gold 1995 Zoetermeer Team
 
Schließen

Werdegang

Gagnon trat international erstmals bei den Weltmeisterschaften 1989 in Solihull in Erscheinung und gewann dort die Silbermedaille mit der Staffel.[1] Im Jahr 1990 holte er bei den World Final Teams in Gent die Goldmedaille im Teamwettbewerb[2] und bei den Weltmeisterschaften in Amsterdam erneut die Silbermedaille mit der Staffel. Im Mehrkampf errang er den 12. Platz.[3] In der Saison 1991/92 kam er bei den Weltmeisterschaften 1992 in Denver erneut auf den 12. Platz im Mehrkampf[4] und holte in Albertville bei seiner einzigen Teilnahme an Olympischen Winterspielen die Silbermedaille mit der Staffel. In den folgenden Jahren gewann er bei den Weltmeisterschaften 1993 in Peking mit vier Top-Zehn-Platzierungen, darunter Platz eins über 1500 m hinter seinem Bruder Marc Gagnon die Silbermedaille im Mehrkampf[5] und bei den Teamweltmeisterschaften 1995 in Zoetermeer die Goldmedaille. Bei den Weltmeisterschaften 1995 in Gjøvik holte er Gold mit der Staffel und verbesserte mit einer Zeit von 7:09,76 Minuten den Weltrekord, welcher bis zum 29. Oktober 1995 hielt. Dies waren seine letzten Teilnahmen an Weltmeisterschaften. Nach der Saison 1996/97 beendete er seine Karriere.

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI