Tin Can Alley
Musikalbum von Jack DeJohnette’s Special Edition
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Tin Can Alley ist ein Musikalbum von Jack DeJohnette’s Special Edition. Die im September 1980 im Tonstudio Bauer, Ludwigsburg entstandenen Aufnahmen erschienen 1981 auf ECM Records. 1994 wurde das Album in Japan erstmals als Compact Disc wiederveröffentlicht.
| Tin Can Alley | ||||
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| Studioalbum von Jack DeJohnette’s Special Edition | ||||
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Veröffent- |
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Aufnahme |
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Format(e) |
LP, CD, Download | |||
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Titel (Anzahl) |
5 | |||
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47:17 | ||||
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Besetzung |
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Studio(s) |
Tonstudio Bauer, Ludwigsburg | |||
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Hintergrund
Neben seiner bisherigen Band New Directions arbeitete der Schlagzeuger Jack DeJohnette um 1980 mit seinem nächsten Projekt Special Edition, zu dem zunächst Arthur Blythe, David Murray und Peter Warren gehörten; das 1979 eingespielte gleichnamige Album erschien 1980 und wurde beim Down Beat Leser-Poll zum Album des Jahres gewählt.[1] Die Besetzung des Quartetts beim Folgealbum Tin Can Alley umfasste Chico Freeman an Tenorsaxophon und Bassklarinette, John Purcell am Bariton- und Altsaxophon sowie wiederum den Bassisten Peter Warren. Die Special Edition wurde für die nächsten Jahrzehnte zu DeJohnettes wichtigstem Projekt als Bandleader – obwohl er der einzige konstante Faktor in der Besetzung war.[2]
Titelliste
- Jack DeJohnette’s Special Edition: Tin Can Alley (ECM 1189, ECM Records 2301 189)[3]
- Tin Can Alley 10:45
- Pastel Rhapsody 14:30
- Riff Raff (Peter Warren) 6:53
- The Gri Gri Man 4:45
- I Know 10:18
Wenn nicht anders vermerkt, stammen die Kompositionen von Jack DeJohnette.
Rezeption
Scott Yanow verlieh dem Album in Allmusic vier Sterne und schrieb, Special Edition sei lange Zeit das beste Vehikel für Jack DeJohnettes Schlagzeugspiel, seine gelegentlichen Keyboard-Einlagen und seine Kompositionen gewesen. Die vielseitige Musik dieser gelungenen Aufnahme würde von afrikanischen Rhythmen und Klangfarben, die an Duke Ellingtons Musik erinnern, bis hin zu Bebop-artigen Momenten und einem Hauch von Funk reichen. Obwohl es nicht die kraftvollste Version von Special Edition ist, sei diese Aufnahme dennoch empfehlenswert.[4]