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Tour de la Mirabelle

französisches Straßenradrennen From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Tour de la Mirabelle ist ein Straßenradrennen für Männer in Frankreich und führt durch die Region Lothringen.

Geschichte

Das Rennen fand erstmals im Jahr 2002 als Etappenrennen unter dem Namen Ronde du Piémont Vosgien statt und entstand aus der Zusammenlegung des GP des Commerçants & Artisans und des GP des Faïenciers, die in der Region an zwei aufeinander folgenden Tagen ausgetragen wurden. 2012 wurde die Tour du Piémont Vosgien in den nationalen Rennkalender von Frankreich aufgenommen. 2017 erhielt die Rundfahrt den Namen Tour de la Mirabelle[1], seit 2019 ist sie Bestandteil der UCI Europe Tour und war dort bis 2024 in die UCI-Kategorie 2.2 eingestuft. Sie fand in der Regel Ende Mai/Anfang Juni statt und beinhaltete drei bis vier Tagesabschnitte.

Zur Saison 2025 wurde das Format durch die Organisatoren grundlegend geändert. Die Tour de la Mirabelle wurde in den September verschoben und wird nur noch als Eintagesrennen der UCI-Kategorie 1.2 ausgetragen. Das Männerrennen ist Teil eines dreitägigen Radsport-Wochenendes, an dem auch das Frauenrennen Mirabelle Classics sowie ein Jedermannrennen am letzten Tag über verschiedene Distanzen stattfinden.

Palmarès (ab 2019)

Weitere Informationen Jahr, Sieger ...
JahrSiegerZweiterDritter
2019SUI Simon PellaudBEL Jordy BoutsITA Matteo Busato
2020abgesagt
2021NOR Idar AndersenNED Sjoerd BaxNED Jan Maas
2022GBR Robert ScottGBR Matthew BostockSUI Simon Vitzthum
2023BEL Jonas GeensFRA Clément Braz AfonsoFRA Tom Donnenwirth
2024FRA Oscar Nilsson-JulienNED Jan-Willem van SchipSUI Elia Blum
2025ITA Samuele ZoccaratoFRA Lucas BeneteauFRA Victor Jean
2026
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Palmarès (bis 2018)

Ronde du Piémont Vosgien

  • 2008 FrankreichFrankreich Valéry Vermion
  • 2009 FrankreichFrankreich David Delafaite
  • 2010 SchwedenSchweden Marcus Johansson
  • 2011 DeutschlandDeutschland David Bartl

Tour du Piémont Vosgien

Tour de la Mirabelle

  • 2017 FrankreichFrankreich Pierre Idjouadiene
  • 2018 FrankreichFrankreich Clément Penven

Einzelnachweise

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