Trombone Artistry
Musikalbum von George Masso und Ken Peplowski
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Trombone Artistry ist ein Musikalbum von George Masso und Ken Peplowski. Die am 27. August 1994 im Amerika Haus in Hamburg entstandenen Aufnahmen erschienen ursprünglich 1995 unter dem Titel Trombone Artistry,[1] schließlich 2002 als Just Friends auf Nagel-Heyer Records.
| Just Friends | ||||
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| Livealbum von George Masso & Ken Peplowski | ||||
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Veröffent- |
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Aufnahme |
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Format(e) |
CD, Download | |||
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Titel (Anzahl) |
10 | |||
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1:19:34 | ||||
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Besetzung |
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Aufnahmeort(e) |
Amerika Haus, Hamburg | |||
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Hintergrund
Posaune und Klarinette bilden im Jazz eine ungewöhnliche Besetzung in der ersten Reihe. Das Konzept ist jedoch nicht neu, denn diese Instrumentierung war im Benny Goodman Sextett der frühen 1940er-Jahre üblich. Sowohl Ken Peplowski als auch George Masso spielten zeitweise im Benny Goodman Sextett. Die Rhythmusgruppe bildeten bei dieser Session der Pianist Jake Hanna, der Bassist Len Skeat und der Schlagzeuger Brian Dee.
Titelliste
- George Masso & Ken Peplowski: Just Friends (Nagel-Heyer Records – 5001)[2]
- You’d Be So Nice to Come Home To (Cole Porter) 7:43
- In a Mellow Tone (Duke Ellington, Milt Gabler) 5:19
- More Than You Know (Vincent Youmans, Billy Rose, Edward Eliscu) 6:52
- Blue Monk (Thelonious Monk) 10:11
- If I Were a Bell (Frank Loesser) 7:09
- It All Depends on You (Ray Henderson, Buddy DeSylva, Lew Brown) 8:53
- Just Friends (John Klenner, Sam M. Lewis) 10:08
- I Thought About You (Jimmy Van Heusen, Johnny Mercer) 5:21
- On the Alamo (Isham Jones, Gus Kahn) 9:52
- Three Little Words (Harry Ruby, Bert Kalmar) 8:00
Rezeption
Ken Dryden verlieh dem Album in Allmusic vier Sterne und schrieb, obwohl der Bandleader ein starker Solist ist, seien es Peplowskis leidenschaftliche Soli, die in diesem überwiegend swingorientierten Programm im Gedächtnis blieben. „You’d Be So Nice to Come Home To“ würde wie pure Magie klingen, während Peplowskis unvergleichliches Spiel in „It All Depends on You“ den Ausschlag gebe. Es gäbe auch ein paar Überraschungen. „Blue Monk“ habe einen fast schon gemächlichen Dixieland-Charme, und „If I Were a Bell“ sei ein reizvolles Stück für die Rhythmusgruppe, mit einigen experimentierfreudigen Soli von Dee.[3]
Nach Ansicht von C. Michael Bailey, der das Album in All About Jazz rezensierte, gebe es hier nichts Weltbewegendes, einfach guten Jazz, makellos gespielt. Masso würde über einen hellen und vollen Ton verfügen, der zu dieser geradlinigen Musik perfekt passe. Ken Peplowski sei der ideale Holzbläser für Masso und füge sich mühelos in die Melodien ein. Die Songauswahl sei wenig überraschend, mit Ausnahme der sehr gekonnten Interpretation von „Blue Monk“ durch diese Traditionalisten. „On the Alamo“ würde wie eine Radiosendung mit Benny Goodman und Glenn Miller in einer fiktiven kleinen Besetzung klingen. Die Rhythmusgruppe sei durchweg hervorragend, ebenso wie alle Stücke. Es gäbe nichts, was gegen diese Aufnahme für jeden Liebhaber von traditionellem Mainstream-Jazz spreche.[4]
Weblinks
- Just Friends von George Masso and Ken Peplowski. In: Bandcamp. (englisch).