US-amerikanische Fußballnationalmannschaft

Nationalmannschaft im Fußball From Wikipedia, the free encyclopedia

Die US-amerikanische Fußballnationalmannschaft ist die Männer-Fußballnationalmannschaft der Vereinigten Staaten von Amerika.

Schnelle Fakten Bilanz, Statistik ...
Vereinigte Staaten von Amerika
United States of America
Logo des US-amerikanischen Fußballverbandes seit 2016
Spitzname(n) Yanks, Nats, The Stars & Stripes,
The Red, White & Blue, Soccer Boys
Verband United States Soccer Federation
Konföderation CONCACAF
Technischer Sponsor Nike
Cheftrainer Mauricio Pochettino
Co-Trainer B. J. Callaghan
Aron Hyde
Eric Laurie
Kapitän Christian Pulisic
Rekordspieler Cobi Jones (164)
Rekordtorschütze Clint Dempsey (57)
Landon Donovan (57)
FIFA-Code USA
FIFA-Rang 17. (1671,23 Punkte)
(Stand: 11. Juni 2026)[1]
Heim
Auswärts
Bilanz
804 Spiele
355 Siege
170 Unentschieden
279 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Schweden Schweden 2:3 USA Vereinigte Staaten 48
(Stockholm, Schweden; 20. August 1916)[2]
Höchster Sieg
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 8:0 Barbados Barbados
(Carson, USA; 15. Juni 2008)
Höchste Niederlage
Norwegen Norwegen 11:0 USA Vereinigte Staaten 48
(Oslo, Norwegen; 11. August 1948)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaften
Endrundenteilnahmen 12 (Erste: 1930)
Beste Ergebnisse 3. Platz 1930
Nord- und Zentralamerikameisterschaften
Endrundenteilnahmen 19 (Erste: 1985)
Beste Ergebnisse Sieger 1991, 2002, 2005, 2007, 2013, 2017, 2021
Konföderationen-Pokal
Endrundenteilnahmen 4 (Erste: 1992)
Beste Ergebnisse 2. Platz 2009
Südamerikameisterschaft
Endrundenteilnahmen 5
Beste Ergebnisse Vierter 1995, 2016
CONCACAF Nations League
Endrundenteilnahmen 3
Beste Ergebnisse Sieger 2021, 2023, 2024
(Stand: 20 Juni 2026)
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Geschichte

Bereits in den Jahren 1885 und 1886 bestritten die Vereinigten Staaten erste inoffizielle Länderspiele gegen Kanada. Zu einer ersten offiziellen Partie kam es jedoch erst 30 Jahre später, am 20. August 1916 gegen Schweden.[2] Dies war gleichzeitig das erste Spiel zwischen zwei Mannschaften von unterschiedlichen Kontinenten überhaupt.

Das beste Ergebnis bei einer Fußball-Weltmeisterschaft erreichten die USA 1930, als sie bis ins Halbfinale vorstießen. Einige britische Historiker behaupten, dass das US-amerikanische Team gespickt war von Spielern aus Englands Profiliga, die nicht gebürtig aus den Vereinigten Staaten stammen. Die Fakten sprechen jedoch gegen diese Theorie.

Trotz eines 1:0-Sieges gegen England kam das Team bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1950 nicht über die Vorrunde hinaus und qualifizierte sich erst 1990 wieder für eine Weltmeisterschaft. Sie errangen bei dieser Fußballweltmeisterschaft zwar keine Punkte, jedoch gelang es ihnen ein Jahr später, den ersten CONCACAF Gold Cup, das nordamerikanische Äquivalent zur Fußball-Europameisterschaft, zu gewinnen.

1993 beim sogenannten U.S. Cup schafften die USA eine Sensation, als sie England, das Mutterland des Fußballs, mit 2:0 besiegten. Im gleichen Cup verloren sie 3:4 gegen Deutschland.

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1994 im eigenen Land wurde das Achtelfinale erreicht, das am Ende lediglich knapp mit 0:1 gegen den späteren Weltmeister Brasilien verloren ging. In der Vorrunde erzielte Eric Wynalda ein sehenswertes Freistoßtor gegen die Schweiz (1:1), und Pelés Geheimfavorit Kolumbien wurde mit 2:1 besiegt.

Bei der WM 1998 in Frankreich spielten die USA zusammen mit Deutschland in einer Gruppe und wurden ohne Punkt Gruppenletzter. Viele gaben der defensiven Taktik von Trainer Steve Sampson die Schuld an dem schlechten Abschneiden, vor allem aber weil er den eingebürgerten Franzosen David Régis anstelle der Kultfigur Alexi Lalas in der Abwehr einsetzte. Alexi Lalas kritisierte vor und während der WM 1998 seinen Trainer und behielt damit Recht.

Bei der WM 2002 spielte sich ein 20 Jahre junger Sonnyboy namens Landon Donovan in die Herzen der amerikanischen Fans. Portugal, einer der WM-Favoriten, wurde 3:2 besiegt, gegen Gastgeber und WM-Halbfinalist Südkorea schaffte das US-Team ein 1:1, mit der zweiten Mannschaft gegen Polen spielend verlor das Team 1:3. Im Achtelfinale rief US-Präsident George W. Bush an und motivierte das Team gegen Nachbarland Mexiko. Die USA siegten 2:0 und Landon Donovan erzielte seinen zweiten WM-Treffer. Im Viertelfinale traf die Mannschaft wieder auf die deutsche Mannschaft. Das Spiel wurde knapp mit 0:1 gegen den späteren Vizeweltmeister verloren, womit die USA zu den zahlreichen Überraschungen dieses Turniers zählte.

In den folgenden Jahren konnte die Nationalmannschaft der USA den CONCACAF Gold Cup dreimal gewinnen (2002, 2005 und 2007). 2003 erreichte das Team den dritten Platz.

Die Nationalmannschaft der USA nach dem WM-Vorrundenspiel 2006 gegen Italien

Bei der WM 2006 schieden die Amerikaner nach der Vorrunde mit nur einem Punkt aus. Gegen den späteren Weltmeister Italien konnte ein Unentschieden erreicht werden. Das Tor für die USA erzielte der Italiener Cristian Zaccardo mit einem Eigentor. Clint Dempsey erzielte als einziger Amerikaner bei dem Turnier ein Tor. Dieses fiel bei der 1:2-Niederlage gegen Ghana.

Beim Konföderationen-Pokal 2009 erreichte die US-amerikanische Fußballnationalmannschaft zum ersten Mal in ihrer Geschichte das Finale eines interkontinentalen Turniers. Im Halbfinale hatte sie den bis dahin ungeschlagenen Europameister Spanien mit 2:0 besiegt. Das Finalspiel gegen Brasilien wurde mit 2:3 verloren, obwohl die US-Amerikaner zwischenzeitlich sogar mit 2:0 führten. Das Preisgeld für den 2. Platz betrug umgerechnet zirka 2,3 Millionen Euro.

Bis ins Finale des CONCACAF Gold Cups 2009 kam die Mannschaft kurz nach dem Konföderationen-Pokal. Im Endspiel am 26. Juli 2009 vor 71.196 Besuchern im Giants Stadium unterlag sie der mexikanischen Nationalelf mit 0:5.

Im Rahmen der Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika hatte sich die USA als bestes CONCACAF-Team qualifiziert und wurde bei der WM Gruppensieger durch Unentschieden gegen England und Slowenien, bei denen jeweils Rückstände aufgeholt wurden, und einem Sieg gegen Algerien, den Rekordtorschütze Landon Donovan in der Nachspielzeit sicherte. Im Achtelfinale traf das Team auf Ghana. Vorher gab es erst ein Länderspiel zwischen beiden Mannschaften, das am 22. Juni 2006 in der WM-Vorrunde mit 1:2 verloren worden war. Mit dem gleichen Ergebnis (nach Verlängerung) endete das Achtelfinale 2010.

Beim CONCACAF Gold Cups 2011 wurde wieder das Endspiel erreicht, aber vor 93.420 Zuschauern in der Rose Bowl von Pasadena trotz 2:0-Führung am Ende erneut gegen die Mexikaner verloren, die das Spiel noch drehen und 4:2 gewinnen konnten.[3]

Besser machten es die US-Amerikaner zwei Jahre später. Beim CONCACAF Gold Cups 2013 erreichten sie erneut das Finale. Vor 57.920 Zuschauern im Soldier Field von Chicago setzte man sich mit 1:0 gegen Panama durch und gewann zum fünften Mal den Titel.

Am 10. September 2013 qualifizierte sich die US-amerikanische Mannschaft vorzeitig für die WM 2014. Am 6. Dezember 2013 wurden der US-amerikanischen Nationalmannschaft als Gruppengegner Ghana, Portugal und Deutschland zugelost. Am 16. Juni 2014 gewann die Mannschaft von Jürgen Klinsmann zum Auftakt gegen Ghana mit 2:1, nachdem Clint Dempsey die Mannschaft wenige Sekunden nach Anpfiff mit 1:0 in Führung brachte und John Anthony Brooks nach dem Ausgleich der Ghanaer mit einem Kopfball in der 86. Minute zum 2:1-Siegtreffer traf. Im zweiten Gruppenspiel lag die Mannschaft gegen Portugal bereits nach fünf Minuten durch ein Tor von Nani mit 0:1 zurück, ehe Jermaine Jones und Dempsey die Partie zugunsten der US-Amerikaner drehten, um dann in den letzten Sekunden der Nachspielzeit den Ausgleich der Portugiesen durch Silvestre Varela hinzunehmen. Im Vorfeld des entscheidenden Gruppenspiels gegen Deutschland hätte beiden Mannschaften, die punktgleich die Tabelle anführten, ein Unentschieden ausgereicht, was Erinnerungen an den Nichtangriffspakt von Gijón weckte. Die Vereinigten Staaten verloren gegen Deutschland mit 0:1, dennoch feierte die Mannschaft das Weiterkommen, da Portugal zwar zeitgleich mit 2:1 gegen Ghana gewann, die US-Amerikaner jedoch die bessere Tordifferenz aufwiesen. Im Achtelfinale schieden die Vereinigten Staaten gegen Belgien (1:2 n. V.) aus.

Bilanzen

Fußball-Weltmeisterschaften

Weitere Informationen Jahr, Gastgeberland ...
Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Platzierung[4] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten Unterartikel
1930Uruguay Halbfinale Argentinien 3 Robert Millar Das Spiel um den dritten Platz gegen Jugoslawien, den Verlierer des anderen Halbfinalspiels, wurde nicht ausgetragen. Die FIFA wertet die USA als Dritten und Jugoslawien als Vierten.[5] Fußball-Weltmeisterschaft 1930/Vereinigte Staaten
1934Italien Achtelfinale Italien 16 David Gould Die USA hatten sich erst unmittelbar vor der WM in Rom im Qualifikationsspiel gegen Mexiko qualifiziert und verloren drei Tage später das Eröffnungsspiel gegen den Gastgeber und späteren Weltmeister mit 1:7. Das ist bis heute die höchste WM-Niederlage der USA und torreichste erste Spiel einer WM. Fußball-Weltmeisterschaft 1934/Vereinigte Staaten
1938Frankreichzurückgezogen
1950Brasilien Vorrunde England, Spanien, Chile 10 William Jeffrey Nach Niederlagen gegen Spanien und Chile und einem überraschenden Sieg gegen das erstmals bei einer WM angetretene „Mutterland des Fußballs“ als Gruppenletzter ausgeschieden. Fußball-Weltmeisterschaft 1950/Vereinigte Staaten
1954Schweiznicht qualifiziert In der Qualifikation an Mexiko gescheitert.
1958Schwedennicht qualifiziert In der Qualifikation in der Gruppenphase an Mexiko gescheitert.
1962Chilenicht qualifiziert In der Qualifikation in der Vorrunde an Mexiko gescheitert.
1966Englandnicht qualifiziert In der Qualifikation erneut in der Vorrunde an Mexiko gescheitert.
1970Mexikonicht qualifiziert In der Qualifikation im Halbfinale an Haiti gescheitert, das sich ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1974Deutschlandnicht qualifiziert In der Qualifikation in der 1. Runde an Mexiko gescheitert, das sich ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1978Argentiniennicht qualifiziert In der Qualifikation erneut in der 1. Runde und wieder an Mexiko gescheitert.
1982Spaniennicht qualifiziert In der Qualifikation erneut in der 1. Runde an Mexiko gescheitert.
1986Mexikonicht qualifiziert In der Qualifikation in der 2. Runde an Costa Rica gescheitert, das sich ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1990Italien Vorrunde CSSR, Italien, Österreich 23 Bob Gansler Nach drei Niederlagen als Gruppenletzter ausgeschieden. Fußball-Weltmeisterschaft 1990/Vereinigte Staaten
1994USA Achtelfinale Brasilien 14 Bora Milutinović Die Vorrunde konnte Gastgeber USA als einer der vier besten Gruppendritten überstehen.
Gegen den späteren Weltmeister hielten die USA 75 Minuten lang ein 0:0 und mussten dann das entscheidende Tor durch Bebeto hinnehmen.
Fußball-Weltmeisterschaft 1994/Vereinigte Staaten
1998Frankreich Vorrunde Deutschland, Iran, Jugoslawien 32 Steve Sampson Nach drei Niederlagen als Gruppenletzter ausgeschieden. Fußball-Weltmeisterschaft 1998/Vereinigte Staaten
2002Südkorea/Japan Viertelfinale Deutschland 8 Bruce Arena Nach einem 3:2-Sieg gegen die hoch eingeschätzten Portugiesen sowie einem 1:1 gegen den späteren Halbfinalisten Südkorea in der Vorrunde besiegten die USA Mexiko mit 2:0 und verloren erst im Viertelfinale trotz Platzüberlegenheit und mehrerer Torchancen gegen Deutschland 0:1. Überragend dabei Oliver Kahn und Donovan. Fußball-Weltmeisterschaft 2002/Vereinigte Staaten
2006Deutschland Vorrunde Tschechien, Italien, Ghana 25 Bruce Arena Nach Niederlagen gegen Tschechien und Ghana sowie einem Remis gegen den späteren Weltmeister Italien als Gruppenletzter ausgeschieden. Fußball-Weltmeisterschaft 2006/Vereinigte Staaten
2010Südafrika Achtelfinale Ghana 12 Bob Bradley Erstmals nach 1930 überstanden die USA die Vorrunde wieder als Gruppensieger. Im Achtelfinale fiel die Entscheidung erst in der Verlängerung. Fußball-Weltmeisterschaft 2010/Vereinigte Staaten
2014Brasilien Achtelfinale Belgien 15 Jürgen Klinsmann In der Qualifikation trafen die USA in der 4. Runde auf Costa Rica, Honduras, Jamaika, Mexiko und Panama und qualifizierten sich am 10. September 2013 vorzeitig. In der Gruppenphase der Endrunde gewann die Mannschaft zunächst 2:1 gegen Ghana, trennte sich 2:2 von Portugal, und schließlich reichte ihr eine 0:1-Niederlage gegen Deutschland zum Einzug ins Achtelfinale. Hier unterlag sie gegen Belgien 1:2 n. V. und schied somit aus. Fußball-Weltmeisterschaft 2014/Vereinigte Staaten
2018Russlandnicht qualifiziert In der Qualifikation in der fünften Runde an Mexiko, Costa Rica, Panama und Honduras gescheitert.
2022KatarAchtelfinaleNiederlande14Gregg BerhalterIn der Qualifikation gewann man gegen Costa Rica. Nach einem 1:1-Remis gegen Wales und einem torlosen Remis gegen England wurde das Spiel gegen den Iran 1:0 gewonnen. Als Gruppenzweiter qualifizierten sich die USA für das Achtelfinale, das jedoch 1:3 gegen die Niederlande verloren wurde. Fußball-Weltmeisterschaft 2022/Vereinigte Staaten
2026 Kanada

USA Mexiko

Gastgeber zusammen mit Kanada und Mexiko. Fußball-Weltmeisterschaft 2026/Vereinigte Staaten
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CONCACAF Meisterschaft

CONCACAF-Nations-Cup

Ab 1973 diente das Turnier auch als WM-Qualifikation.

  • 1963 bis 1967nicht teilgenommen
  • 1969nicht qualifiziert
  • 1971nicht teilgenommen
  • 1973 bis 1985nicht qualifiziert
  • 1989 – 2. Platz

CONCACAF Gold Cup

Seit 1991 wird das Turnier in den USA ausgetragen, sodass die USA immer automatisch qualifiziert waren. 1993 und 2003 war Mexiko Co-Gastgeber und die Endspiele fanden im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt statt.

FIFA Konföderationen-Pokal

Die USA nahmen bisher viermal teil und konnten dabei einmal das Finale erreichen.

Weitere Informationen Jahr, Gastgeberland ...
Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzter Gegner Ergebnis[K 1] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1992Saudi-ArabienSpiel um Platz 3ElfenbeinküsteDritterBora Milutinović
1995Saudi-Arabiennicht qualifiziert
1997Saudi-Arabiennicht qualifiziert
1999MexikoSpiel um Platz 3Saudi-ArabienDritterBruce ArenaTeilnahme als Zweiter des CONCACAF Gold Cup 1998, da Mexiko als Sieger des Gold Cups bereits als Gastgeber qualifiziert war
2001Südkorea/Japannicht qualifiziert
2003FrankreichVorrundeBrasilien, Kamerun, Türkei7.Bruce Arena
2005Deutschlandnicht qualifiziert
2009SüdafrikaFinaleBrasilienZweiterBob BradleyIm Halbfinale erstmals gegen Spanien gewonnen
2013Brasiliennicht qualifiziert
2017Russlandnicht qualifiziertEntscheidungsspiel als Sieger des Gold-Cup-2013 gegen Mexiko, den Sieger des Gold-Cup-2015 verloren
  1. Laut All-time Ranking 1992–2009 de.fifa.com (Memento vom 5. Mai 2014 im Internet Archive) (PDF; 1,8 MB)
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Copa América

Seit 1993 lädt der südamerikanische Fußballverband CONMEBOL Mannschaften anderer Konföderationen ein, um bei deren Turnier, der Copa América, zu spielen. 2016 waren die USA Gastgeber des Jubiläumsturniers Copa América Centenario 2016, an dem neben den 10 CONMEBOL-Mitgliedern auch sechs CONCACAF-Mitglieder teilnahmen.

  • 1993 – Gruppenphase
  • 1995 – 4. Platz
  • 2007 – Gruppenphase
  • 2016 – 4. Platz
  • 2024 – Gruppenphase

Olympische Sommerspiele

1908 in Londonnicht teilgenommen
1912 in Stockholmnicht teilgenommen
1920 in Antwerpennicht teilgenommen
1924 in ParisAchtelfinale
1928 in AmsterdamAchtelfinale
1936 in BerlinAchtelfinale
1948 in LondonAchtelfinale
1952 in HelsinkiQualifikation
1956 in MelbourneViertelfinale

Aktuelles

Aktuelle Länderspiele

Kader

Folgende Spieler stehen im Kader für die Weltmeisterschaft 2026.[6]

Weitere Informationen Spieler, Verein ...
SpielerVerein[K 1]GeburtsdatumLänder-
spiele[K 1]
Länderspiel-
tore[K 1]
DebütLetzter Einsatz
Tor
Chris Brady Vereinigte Staaten Chicago Fire 3. März 2004 001 00 31. Mai 2026 31. Mai 2026
Matt Freese Vereinigte Staaten New York City FC 2. Sep. 1998 017 00 7. Juni 2025 19. Juni 2026
Matt Turner Vereinigte Staaten New England Revolution 24. Juni 1994 055 00 1. Feb. 2021 26. Juni 2026
Abwehr
Max Arfsten Vereinigte Staaten Columbus Crew 19. Apr. 2001 020 01 18. Jan. 2025 6. Juni 2026
Sergiño Dest Niederlande PSV Eindhoven 3. Nov. 2000 042 03 7. Sep. 2019 26. Juni 2026
Alex Freeman Spanien FC Villarreal 3. Aug. 2004 020 03 7. Juni 2025 26. Juni 2026
Mark McKenzie Frankreich FC Toulouse 25. Feb. 1999 030 00 1. Feb. 2020 26. Juni 2026
Tim Ream (C)ein weißes C in blauem Kreis Vereinigte Staaten Charlotte FC 5. Okt. 1987 084 01 17. Nov. 2010 19. Juni 2026
Chris Richards England Crystal Palace 28. März 2000 038 03 16. Nov. 2020 19. Juni 2026
Antonee Robinson England FC Fulham 8. Aug. 1997 056 05 29. Mai 2018 19. Juni 2026
Miles Robinson Vereinigte Staaten FC Cincinnati 14. März 1997 041 03 7. Sep. 2019 26. Juni 2026
Joe Scally Deutschland Borussia Mönchengladbach 31. Dez. 2002 028 00 2. Juni 2022 26. Juni 2026
Auston Trusty Schottland Celtic Glasgow 12. Aug. 1998 010 01 25. März 2023 26. Juni 2026
Mittelfeld
Tyler Adams England AFC Bournemouth 14. Feb. 1999 056 02 14. Nov. 2017 19. Juni 2026
Sebastian Berhalter Kanada Vancouver Whitecaps 10. Mai 2001 016 02 11. Juni 2025 26. Juni 2026
Weston McKennie Italien Juventus Turin 28. Aug. 1998 069 12 14. Nov. 2017 26. Juni 2026
Giovanni Reyna DeutschlandDeutschland Borussia Mönchengladbach 13. Nov. 2002 041 10 12. Nov. 2020 26. Juni 2026
Cristian Roldan Vereinigte Staaten Seattle Sounders 3. Juni 1995 047 00 13. Juli 2017 6. Juni 2026
Malik Tillman Deutschland Bayer 04 Leverkusen 28. Mai 2002 033 03 2. Juni 2022 26. Juni 2026
Angriff
Brenden Aaronson England Leeds United 22. Okt. 2000 059 09 1. Feb. 2020 26. Juni 2026
Folarin Balogun Frankreich AS Monaco 3. Juli 2001 029 11 16. Juni 2023 19. Juni 2026
Christian Pulisic (C)ein weißes C in blauem Kreis Italien AC Mailand 18. Sep. 1998 088 33 30. März 2016 26. Juni 2026
Ricardo Pepi NiederlandeNiederlande PSV Eindhoven 9. Jan. 2003 040 13 9. Sep. 2021 26. Juni 2026
Timothy Weah Frankreich Olympique Marseille 22. Feb. 2000 053 07 28. März 2018 26. Juni 2026
Haji Wright England Coventry City 27. März 1998 021 07 2. Juni 2022 19. Juni 2026
Álex Zendejas Mexiko Club América 7. Feb. 1998 015 02 26. Jan. 2023 26. Juni 2026
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  1. Stand: 26. Juni 2026 (nach dem Spiel gegen die Türkei)

Trainer

Rekordtrainer

Weitere Informationen Platz, Name ...
Platz Name Nationalität Spiele Siege Remis Niederlagen Siegquote Zeitraum Titel
01. Bruce Arena Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1470 81 34 32 55,1 % 1998–2006, 2016–2017 CONCACAF Gold Cup 2002, 2005, 2017
02. Jürgen Klinsmann DeutschlandDeutschland 98 55 16 27 56,1 % 2011–2016 CONCACAF Gold Cup 2013
03. Bora Milutinović Serbien/Mexiko 96 30 31 35 31,3 % 1991–1995 CONCACAF Gold Cup 1991
04. Bob Bradley Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 80 43 25 12 53,8 % 2007–2011 CONCACAF Gold Cup 2007
05. Gregg Berhalter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 74 44 13 17 59,5 % 2018–2022, 2023–2024 CONCACAF Gold Cup 2021
06. Steve Sampson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 62 26 14 22 41,9 % 1995–1998
07. Bob Gansler Ungarn/Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 37 15 06 16 40,5 % 1982, 1989–1991
08. Walter Chyzowych UkraineUkraine/Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 32 08 10 14 25,0 % 1976–1980
09. Mauricio Pochettino Argentinien 28 16 02 10 57,0 % seit 2024
10 Alketas Panagoulias GriechenlandGriechenland 18 06 07 05 33,4 % 1983–1985
Lothar Osiander DeutschlandDeutschland/Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 18 04 05 09 22,3 % 1986–1988
12. Dave Sarachan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 12 03 04 05 25,0 % 2017–2018
13. Phil Woosnam Wales 09 04 01 04 44,5 % 1968
14. Walter Giesler Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 08 01 01 06 12,5 % 1948–1949
George Meyer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 08 01 02 05 12,5 % 1957, 1965
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Stand: 13. Juni 2026

Bisherige Trainer der Vereinigten Staaten von Amerika

  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Thomas Cahill (1916)
  • EnglandEngland George Burford (1924)
  • EnglandEngland Nat Agar (1925–1926)
  • EnglandEngland George Burford (1928)
  • Schottland Robert Millar (1930)
  • Schottland David Gould (1934)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Lloyd (1937)
  • Schottland Andrew Brown (1947)
  • Schottland Bill Jeffrey (1950)
  • EnglandEngland John Wood (1952)
  • Ungarn Ernö Schwarz (1953–1955)
  • Schottland Jimmy Mills (1956)
  • DeutschlandDeutschland John Herberger (1964)
  • Wales Phil Woosnam (1968)
  • EnglandEngland Gordon Jago (1969)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Kehoe (1971–1972)
  • Polen Max Wozniak (1973)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gene Chyzowych (1973)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gordon Bradley (1973)
  • DeutschlandDeutschland Dettmar Cramer (1974)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Al Miller (1974)
  • DeutschlandDeutschland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Manfred Schellscheidt (1975)
  • UkraineUkraine Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Walt Chyzowych (1976–1980)
  • GriechenlandGriechenland Alkis Panagoulias (1983–1985)
  • DeutschlandDeutschland Lothar Osiander (1986–1988)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Gansler (1989–1991)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Polen John Kowalski (1991)
  • Serbien Mexiko Bora Milutinović (1991–1995)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Sampson (1995–1998)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bruce Arena (1998–2006)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bradley (2006–2011)
  • DeutschlandDeutschland Jürgen Klinsmann (2011–2016)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bruce Arena (2016–2017)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Sarachan (2017–2018)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gregg Berhalter (2018–2022)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten EnglandEngland Anthony Hudson (2023; interim)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten B. J. Callaghan (2023; interim)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gregg Berhalter (2023–2024)
  • Argentinien Mauricio Pochettino (seit 2024)

All-Time-Best XI

Im Dezember 2013 wurden aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums des US-Fußballverbandes die besten Nationalspieler gewählt.[7] An der Wahl nahmen neben Medienvertretern auch aktuelle und ehemalige Spieler, Trainer und Schiedsrichter teil.

Weitere Informationen Spieler, Geburtsdatum ...
SpielerGeburtsdatumLänderspieleLänderspieltoreZeitraum
Tor
Brad Friedel 18. Mai 1971 082 00 1992–2004
Abwehr
Marcelo Balboa 8. August 1967 127 13 1988–2000
Carlos Bocanegra 25. Mai 1979 110 14 2001–2012
Steven Cherundolo 19. Februar 1979 087 02 1999–2012
Eddie Pope 24. Dezember 1973 082 08 1996–2006
Mittelfeld
Clint Dempsey 9. März 1983 136 57 2004–2018
Landon Donovan 4. März 1982 157 57 2000–2014
Tab Ramos 21. September 1966 081 08 1988–2000
Claudio Reyna 20. Juli 1973 112 08 1994–2006
Angriff
Brian McBride 19. Juni 1972 095 30 1993–2006
Eric Wynalda 9. Juni 1969 106 34 1990–2000
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Rekordspieler

In der Geschichte des US-Fußballs haben bereits 17 Spieler mindestens 100 Einsätze im Trikot der Nationalmannschaft absolviert.[8] Lediglich für Mexiko und Saudi-Arabien werden ebenfalls 17 „Hunderter“ geführt.[9] Letzter Neuzugang für die USA ist Jozy Altidore, der am 29. Januar 2017 sein 100. Länderspiel machte. Von den für die WM 2026 nominierten Spielern hat Christian Pulisic mit Stand vom 6. Juni 2026 die meisten Einsätze (86) bestritten.

Weitere Informationen Platz, Name ...
Platz Name Einsätze Tore Position Zeitraum WM-Spiele Gold-Cup-Spiele Bemerkungen
1 Cobi Jones 164 15 Mittelfeld 1992–2004 11 20 Rekordnationalspieler seit dem 11. Juni 2000
2 Landon Donovan 157 (155) 57 Angriff 2000–2014 12 34 Rekordtorschütze
3 Michael Bradley 151 (150) 17 Mittelfeld 2006–2019 08 24
4 Clint Dempsey 141 (140) 57 Angriff 2004–2017 10 23 Rekordtorschütze
5 Jeff Agoos 134 4 Abwehr 1988–2003 03 15
6 Marcelo Balboa 127 13 Abwehr 1988–2000 08 09 Erster US-Spieler mit 100 Länderspielen
Rekordnationalspieler vom 28. Mai 1994 bis 11. Juni 2000
7 DaMarcus Beasley 126 17 Mittelfeld 2001–2017 11 23
8 Tim Howard 121 (120) 0 Tor 2002–2017 07 12
9 Jozy Altidore 115 (114) 42 Angriff 2007–2019 05 12
10 Claudio Reyna 112 (111) 8 Mittelfeld 1994–2006 10 12
11 Carlos Bocanegra 110 (108) 14 Abwehr 2001–2012 06 19
Paul Caligiuri 110 5 Mittelfeld 1984–1997 07 08
13 Eric Wynalda 106 34 Angriff 1990–2000 08 21
14 Kasey Keller 102 (101) 0 Tor 1990–2007 05 23
15 Earnie Stewart 101 (100) 17 Mittelfeld 1990–2004 11 05
16 Tony Meola 100 0 Tor 1988–2006 07 10 Erster US-Torhüter mit 100 Länderspielen
Joe-Max Moore 100 24 Angriff 1992–2002 04 10
Rekordmarke
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Stand: 18. November 2025

Rekordtorschützen

In der Geschichte des US-Fußballs haben bereits acht Spieler mindestens 20 Tore im Trikot der Nationalmannschaft geschossen.[8] Landon Donovan ist der erste US-Amerikaner, der 50 Länderspieltore erzielen konnte.

Weitere Informationen Platz, Name ...
Platz Name Tore Einsätze Quote Zeitraum WM-Tore Gold-Cup-Tore Rekordtorschütze
1 Landon Donovan 57 157 0,36 2000–2014 5 18 seit 19. Januar 2008
Clint Dempsey 57 141 0,40 2004–2017 3 13 seit 23. Juli 2017
3 Jozy Altidore 42 115 0,37 seit 2007 0 04
4 Eric Wynalda 34 106 0,32 1990–2000 1 07 21. Januar 1996 bis 19. Januar 2008
5 Christian Pulisic 32 82 0,39 seit 2016 1 03
6 Brian McBride 30 95 0,32 1993–2006 3 08
7 Joe-Max Moore 24 100 0,24 1992–2002 0 02
8 Bruce Murray 21 86 0,24 1985–1993 1 02 bis 21. Januar 1996
9 Eddie Johnson19630,302004–2014003
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Stand: 18. November 2025

Bilanzen gegen Mannschaften aus dem deutschsprachigen Raum

Länderspiele gegen Deutschland

Weitere Informationen Datum, Ort ...
Datum Ort Ergebnis Art des Spiels Torschützen für die USA
13. Juni 1993 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Soldier Field 3:4 (1:3) U.S. Cup 1:1 T. Dooley (26.), 2:4 E. Stewart (72.), 3:4 T. Dooley (81.)
18. Dez. 1993 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten San Francisco 0:3 (0:1) Freundschaftsspiel
21. Juni 1998 FrankreichFrankreich Prinzenparkstadion 0:2 (0:1) WM-Gruppenphase
6. Feb. 1999 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jacksonville 3:0 (3:0) Freundschaftsspiel 1:0 J. Kirovski (15.), 2:0 T. Sanneh (24.), 3:0 C. Reyna (26.)
30. Juli 1999 Mexiko Estadio Jalisco 2:0 (1:0) Konföderationen-Pokal-Gruppenphase 1:0 B. Olsen (23.), 2:0 J.-M. Moore (50.)
27. März 2002 DeutschlandDeutschland Ostseestadion 2:4 (1:1) Freundschaftsspiel 1:0 C. Mathis (17.), 2:4 C. Mathis (71.)
21. Juni 2002 Korea Sud Ulsan-Munsu-Fußballstadion 0:1 (0:0) WM-Viertelfinale
22. März 2006 DeutschlandDeutschland Westfalenstadion 1:4 (0:0) Freundschaftsspiel 1:4 S. Cherundolo (85.)
2. Juni 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robert F. Kennedy Memorial Stadium 4:3 (2:0) Freundschaftsspiel 1:0 J. Altidore (13.), 2:0 M-A. ter Stegen (16./ET), 3:1 C. Dempsey (60.), 4:1 C. Dempsey (64.)
26. Juni 2014 Brasilien Arena Pernambuco 0:1 (0:0) WM-Gruppenphase
10. Juni 2015 DeutschlandDeutschland Rheinenergiestadion 2:1 (1:1) Freundschaftsspiel 1:1 M. Diskerud (41.), 2:1 B. Wood (87.)
14. Okt. 2023 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rentschler Field 1:3 (1:1) Freundschaftsspiel 1:0 C. Pulisic (27.)
6. Juni 2026 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Soldier Field 1:2 (1:1) Freundschaftsspiel 1:1 A. Robinson (37.)
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Länderspiele gegen die DDR

Der US-Verband listet zwei Spiele gegen „East Germany“, das zweite Spiel ist aber in den Statistiken zu den Spielen der DDR nicht verzeichnet.

Die zweite Begegnung war zugleich das Abschiedsspiel der DDR-Olympiaauswahl gegen die A-Nationalmannschaft der USA, welche an der WM 1990 teilnahm.

Weitere Informationen Datum, Spielort ...
Datum Spielort Gegner Ergebnis Art des Spiels Torschützen
28. März 1990 Berlin Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 2:3 (1:2) Freundschaftsspiel 1:2 Vermes (41.), 2:3 Murray (85.)
28. Juli 1990 Milwaukee Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 1:2 (0:2) Freundschaftsspiel

(Besondere Bedeutung als Abschiedsspiel)

1:2 Eck (89.)[10]
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Länderspiele gegen die Schweiz

(Ergebnisse aus US-amerikanischer Sicht)

  1. 6. September 1978 in Luzern 0:2
  2. 8. Februar 1985 in Tampa 1:1
  3. 2. Juni 1990 in St. Gallen 1:2
  4. 1. Februar 1991 in Miami 0:1Torschütze: Knup (90.).
  5. 22. Januar 1994 in Fullerton 1:1
  6. 18. Juni 1994 in Detroit 1:1 (WM-Vorrunde) – Torfolge: 0:1 Bregy (39.); 1:1 Wynalda (44.).
  7. 17. Oktober 2007 in Basel 1:0Torschütze: Bradley (85.).
  8. 25. März 2015 in Zürich 1:1Torschütze: Shea (45.).
  9. 30. Mai 2021 in St. Gallen 1:2Torschütze: Lleget (5.).
  10. 11. Juni 2025 in Nashville 0:4

Länderspiel gegen Liechtenstein

(Ergebnis aus US-amerikanischer Sicht)

  1. 30. Mai 1990 in Eschen 4:1Torfolge: 1:0 Vermes (10.); 1:1 Marxer (11.); 2:1 Balboa (53.); 3:1 Wynalda (66.); 4:1 Henderson (75.)

Länderspiel gegen Luxemburg

(Ergebnis aus US-amerikanischer Sicht)

  1. 4. Oktober 1980 in Luxemburg 2:0 Torschützen: 1:0 Hulcer (25.); 2:0 Davis (63.)[11]

Länderspiele gegen Österreich

(Ergebnisse aus US-amerikanischer Sicht)

  1. 19. Juni 1990 in Florenz 1:2 (WM-Vorrunde) – Torfolge: 0:1 Ogris (52.); 0:2 Rodax (65.); 1:2 Murray (85.)
  2. 22. April 1998 in Wien 3:0 Torschützen: 1:0 Hejduk (55.); 2:0 McBride (89.); 3:0 Reyna (90.)
  3. 19. November 2013 in Wien 0:1 Torschütze: 0:1 Marc Janko (33.)

Siehe auch

Commons: US-amerikanische Fußballnationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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