Ulrichshausen

Ortsteil der Gemeinde Wörnitz From Wikipedia, the free encyclopedia

Ulrichshausen ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Wörnitz im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).[2] Ulrichshausen liegt in der Gemarkung Wörnitz.[3]

Schnelle Fakten Gemeinde Wörnitz ...
Ulrichshausen
Gemeinde Wörnitz
Koordinaten: 49° 14′ N, 10° 15′ O
Höhe: 460 m ü. NHN
Einwohner: 60 (25. Mai 1987)[1]
Postleitzahl: 91637
Vorwahl: 09868
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Geografie

Das Dorf liegt an der Wörnitz. Das Dorf Großulrichshausen lag links der Wörnitz, der Weiler Kleinulrichshausen rechts der Wörnitz. Im Osten befindet sich der Ulrichshausener Berg (529 m ü. NHN), der eine Erhebung der Sulzachrandhöhen ist, die wiederum einen Abschnitt der Frankenhöhe darstellen.

Die Kreisstraße AN 4 führt nach Waldhausen (1,7 km südlich) bzw. die Staatsstraße 2419 kreuzend nach Dombühl (2,5 km nordwestlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße führt zur Kreisstraße AN 5 (1,3 km westlich) zwischen Bösennördlingen (0,8 km nördlich) und Mühlen (1,4 km südlich). Von dieser Gemeindeverbindungsstraße zweigt 0,1 km nördlich eine Gemeindeverbindungsstraße ab, die nach Morrieden zur AN 5 führt (1,2 km nördlich).[4]

Geschichte

1802 gab es im Ort neun Haushalte, die alle der Reichsstadt Rothenburg untertan waren.[5]

Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurden Groß- und Kleinulrichshausen dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Wörnitz zugewiesen.[6]

Einwohnerentwicklung

Einwohner

Weitere Informationen Jahr, Großulrichshausen ...
Jahr 001818001840001861001871001885001900001925001950001961001970001987
Großulrichshausen 556052514854603741
Kleinulrichshausen 272124322319172931
Gesamt 8281867683716377667260
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Wohngebäude

Weitere Informationen Jahr, Großulrichshausen ...
Jahr 001818001840001861001871001885001900001925001950001961001970001987
Großulrichshausen 101089999
Kleinulrichshausen 4333335
Gesamt 1413111212121414
Quelle [7][8][9][10][11][12][13][14][15][16][1]
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Religion

Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Martin (Wörnitz) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach Kreuzerhöhung (Schillingsfürst) gepfarrt.[15]

Literatur

Fußnoten

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