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VII Corps (Vereinigte Staaten)

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Das VII Corps (deutsch VII. US-Korps; The Jayhawk Corps) war neben dem V. US-Korps eines der beiden Korps der US Army in Europa während des Kalten Krieges. Es wurde 1918 aufgestellt, war die meiste Zeit der 7. US-Armee (USAREUR) unterstellt und hatte sein Hauptquartier in den Kelley Barracks in Stuttgart-Möhringen, bis es schließlich 1992 deaktiviert wurde. Ein VII. Korps existierte zuvor bereits im Sezessionskrieg (1862–1863 und nach Neuaufstellung 1863–1865), steht aber in keinem Zusammenhang mit den späteren Verbänden.

Aktiv19. August 1918 bis 15. April 1992 (mit Unterbrechung)
StaatVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Teilstreitkraft United States Army
Truppenteilesiehe Text
Schnelle Fakten Aktiv, Staat ...

VII Corps
XXX

Verbandsabzeichen

Verbandsabzeichen des VII. US-Korps
Aktiv 19. August 1918 bis 15. April 1992 (mit Unterbrechung)
Staat Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Teilstreitkraft United States Army
Truppenteile siehe Text
Hauptquartier DeutschlandDeutschland Stuttgart
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Erster Weltkrieg

Das VII. Korps wurde am 19. August 1918 in Remiremont (Nordfrankreich) aufgestellt, wenige Monate vor dem Ende des Ersten Weltkrieges. Erster Kommandeur wurde Generalmajor William M. Wright. Das Korps war am 8. November 1918 noch der 1. US-Armee unterstellt und vom 22. November 1918 bis zum 11. Mai 1919 der 3. US-Armee. Das Deutsche Kaiserreich kapitulierte am 11. November 1918; deshalb brauchte das VII. Corps nicht mehr an der Westfront kämpfen. Es wurde am 11. Juli 1919 aufgelöst.

In der Zwischenkriegszeit existierte ein Kommando am 9. Jänner 1922 in St. Louis, Missouri. Ab 1. Oktober 1933 verlegte das Hauptquartier nach Omaha (Nebraska) und wurde dort am 25. November 1940 aufgelöst.

Zweiter Weltkrieg

Am 25. November 1940 machte die nahe Kriegsgefahr mit den Achsenmächten die Reaktivierung des VII. Corps in Fort McClellan, Alabama nötig, Kommandeur wurde Major-General Frederic H. Smith. Die erste Aufgabe bestand darin die 27., 33. und 35. Division der Nationalgarde für den Kriegseinsatz zu trainieren. Am 25. Januar 1941 verlegte das Hauptquartier des Kommandos nach Birmingham, Alabama. Nach mehrmonatiger Grundausbildung folgten im Juni 1941 Manöver in Tennessee, wobei gegen die eigene 5th Infantry und 2nd Armored Division ein Scheinkrieg geführt wurde. Anfang August 1941 übernahm Major-General Robert C. Richardson des Kommando, unter ihm folgten weitere Manöver in Arkansas und Louisiana.

Nach dem Kriegsausbruch mit Japan verlegte das Korpskommando ab Dezember 1941 nach San Jose in Kalifornien und war bis 9. März 1943 dem Western Defense Command unterstellt. Die 27. und 43. Infanterie-Divisionen erhielten dabei ihr Abschlusstraining und wurden zum Kriegseinsatz im Pazifikkrieg gegen Japan eingeschifft. Im November 1942 verlegte das Generalkommando nach Jacksonville, Florida. Während weiterer Manöver wurde Major General Richardson abberufen, Generalmajor R.B. Woodruff übernahm das Kommando des Korps. Im Herbst 1943 erfolgte die Verlegung nach Europa, ab 6. Oktober lag das Kommando in England.

General Joseph Lawton Collins

Invasion in der Normandie

Am 14. Februar 1944 wurde der bisherige Generalstabschef des Korps, Major-General Joseph Lawton Collins zum neuen Kommandierenden des VII. Corps ernannt. Er bereitete sein Corps auf die Invasion in der Normandie vor. Am „D-Day“ 6. Juni 1944 war das VII Corps eines der beiden Angriffskorps der 1. US-Armee unter General Omar Bradley. Das Korps landete im Landungsabschnitt Utah Beach an der Ostküste der Halbinsel Cotentin. Den Landungen des Korps waren die Luftlandungen der 82. und der 101. US-Luftlandedivision (Maj.Gen. Maxwell D. Taylor) im Hinterland zwischen Carentan und Sainte-Mère-Église vorausgegangen. Es gelang am ersten Landungstag nicht, die Verbindung zum benachbarten V. Corps (Generalmajor Leonard T. Gerow) bei Omaha Beach herzustellen. General Collins versuchte, südlich auf Carentan durchzubrechen. Er beauftragte damit die 101. Luftlandedivision. Dieser gelang es, um den 12. Juni die Verbindung zum V. Corps herzustellen. Am 14. Juni gelang es der 4th Infantry Division (Maj.Gen. Raymond O. Barton) trotz starkem Widerstand, die deutsche Hauptverteidigungslinie bei Montebourg im Norden des Cotentin zu durchbrechen. Im Westen der Halbinsel kam die 90th Infantry Division (Brig.Gen. Jay W. MacKelvie) und 79th Infantry Division (Maj.Gen. Ira T. Wyche) nur langsam voran, weil sie die Flüsse Merderet und Douve überqueren mussten. Am 15. Juni verstärkte General Collins die Truppen die westlich der Merderet vorrückten, mit der 82nd Airborne Division (Maj.Gen. Matthew B. Ridgway) und der 9th Infantry Division (Maj.Gen. Manton S. Eddy). Am Abend des 17. Juni erreichten Truppen der 9. Division die Westküste in der Nähe von Barneville-Carteret und schnitten die nördlich davon stehenden deutschen Truppen ab. Bis zum 21. Juni wurde die Hafenfestung Cherbourg durch die 4., 9. und 79. Division eingeschlossen; am 22. Juni folgten massive Bombenangriffe gegen die deutschen Verteidigungsstellungen. Cherbourg unter dem Festungskommandanten von Schlieben kapitulierte am 26. Juni nach starkem Artilleriebeschuss und heftigen Straßenkämpfen. Die Verluste der US-Streitkräfte beliefen sich dabei auf etwa 2.800 Tote, 3.000 Vermisste und etwa 13.500 Verwundete. Die 1. US-Armee war jetzt im Besitz eines Tiefwasserhafens. Über See wurde weiteres Material herangeschafft. Auch das VIII. US-Corps unter Generalmajor Middleton wurde über Cherbourg als Verstärkung in die westliche Cotentin nachgeführt. Am 30. Juni war das gesamte nördliche Cotentin besetzt.

Am 2. Juli 1944 übernahm das VII. Corps im Raum südlich Carentan einen schmalen Sektor an der neugebildeten Südfront der Halbinsel zwischen dem VIII. und XIX. Corps. Am 18. Juli gelang im Zusammenwirken mit dem XIX. Corps die Einnahme von Saint Lo. In der Operation Cobra konnte das VII Corps nach einem massiven Bombenteppich mit tausenden Flugzeugen und dem Durchbruch der 2nd und 3rd Armored Division westlich von Saint Lo mit der 4., 9. und 30. Division nach Süden nachstoßen und am 30. Juli Avranches erreichen. Seit dem 1. August 1944 war die übergeordnete 1. US-Armee General Courtney H. Hodges der 12. Heeresgruppe unterstellt. Nach dem Durchbruch der deutschen Linien durch die 30. US-Infanteriedivision (Generalmajor Leland S. Hobbs) bei Mortain drängte das Korps bis Mitte August gegen die südliche Front des Kessels von Falaise. Das weiter östlich angesetzte V. Corps setzte über Argentan zur Umfassung an und stellte die Verbindung zum britischen XXX. Corps (General Horrocks) her.

Schneller Vormarsch Richtung Osten

Der folgende Vormarsch durch Nordfrankreich begann am 21. August. Der Vorstoß der 1. und 9. Infanteriedivision sowie der 3. Panzerdivision, verstärkt durch die 4. Kavallerie-Gruppe unter Oberst Tullys gewann dabei zwischen 25 und 45 Kilometer pro Tag. Am 25. August wurde die Seine bei Melun erreicht, am 27. die Marne bei Château-Thierry überschritten. Nordostwärts vorstoßend ging der Vormarsch über die Aisne nach Laon, die 3. Panzerdivision voran, dicht gefolgt von der 1. und 9. Infanteriedivision. Sie erreichten Anfang September 1944 bei Mons die belgische Grenze; dort pausierte die 3. Panzer- und 1. Infanteriedivision (Generalmajor Clarence R. Huebner) ihren Vormarsch. Das Korps erreichte am 12. September die deutsche Grenze am Westwall, nahm am 21. Oktober Aachen ein und begann später die Schlacht im Hürtgenwald. Am 16. November 1944 starteten die 1. und 9. US-Armee die Operation Queen. Dabei sollte die 4. Infanteriedivision unter der Leitung des VII. US-Corps, das jetzt wieder im Abschnitt der 1. US-Armee stand, durch die Front des deutschen LXXXI. Armeekorps brechen und die Rur erreichen. Die abgekämpfte 1. wurde von der 9. Infanteriedivision (Generalmajor Louis Aleck Craig) abgelöst, nach 30 Tagen der Kämpfe im düsteren Hürtgenwald wurde auch die 4. Division herausgezogen, neu unterstellt wurde dem Korps die 104. Infanteriedivision (Major General Terry de la Mesa Allen).

The Battle of the Bulge

Am 16. Dezember 1944 starteten die Deutschen die Ardennenoffensive, einen letzten Versuch die westlichen Alliierten von der Reichsgrenze zurückzuwerfen. Das VII. Korps musste beidseitig der Ourthe eine neue 65 Kilometer langen Front zwischen Dinant und Grandmenil einnehmen. Links an das XVIII. Luftlande-Korps und rechts an das britische XXX. Corps anschließend, konnte der Vormarsch des deutschen LVIII. Panzerkorps aufgehalten werden. Dem VII. Corps waren dabei wieder die 2nd und 3rd Armored Division unterstellt, sowie die 75. und 84. Infanteriedivision (Generalmajor Alexander R. Bolling) neu zugeteilt worden. Ein Gegenangriff durch die 2nd Armored Division südlich von Ciney nach Südosten begann Ende Dezember, zusammen mit dem Gegenstoß der 3. US-Armee nach Norden wurde der deutsche Frontvorsprung bis Mitte Jänner 1945 beseitigt und die neue Front im Raum Houffalize begradigt. Bis zum 5. Februar erhielt das Korpskommando 12 Tage Erholung und erhielt danach den alten Abschnitt entlang des Westufers des Rur, noch gehalten von der 8. und 104. Infanteriedivision.

Rheinland und Ruhrkessel

Am 23. Februar 1945 begann die 9. US Army die Operation Grenade; das VII Korps griff über den Fluss Rur an und deckte die rechte Flanke. Die 8. und 104. Infanterie-Division überquerten den noch geschwollenen Fluss. Die 8. Division besetzte Düren, die 99th Infantry Division (Maj. General Walter E. Lauer) schützte die rechte Flanke. Am 2. März 1945 ging die 99. Division zur Offensive über: sie überschritten die Erft bei Glesch und besetzten Köln am 5. und 6. März. Teile der 3. Panzerdivision erreichten am 4. März den Rhein, am 8. März wurde Bonn eingenommen. Eine Vorhut der 9th Armored Division eroberte am 7. März die Rheinbrücke bei Remagen; weitere Truppen bildeten zügig einen Brückenkopf. Aus diesem brachen die 1. und 74. Infanteriedivision aus und nahmen an der Einkesselung des Ruhrgebiets teil. Im Abschnitt des VII. Corps wurde eine 1.176 Meter lange zusätzliche Pontonbrücke über den Rhein errichtet. Die 104. Division führte den Angriff nach Osten, während die 78. Division die linke Flanke des VII. Corps südlich der Sieg deckte. Am 25. März startete die 1. US-Armee ihren Angriff mit dem VII, III und V Corps nach Osten. Die 3. Panzerdivision ging der 1. und 104. Division in vier Kolonnen in Richtung auf Paderborn vor. In Erinnerung an den Kommandeur der 3. Panzerdivision, General Maurice Rose, der am 31. März fiel, ist die Ruhrkessel-Schlacht in den USA als „Rose Pocket“ bekannt. Nach drei Tagen und 90 Kilometer Vormarsch wurde Marburg erreicht. Das Korps wurde dann aus der Kesselfront herausgezogen, um den Vorstoß nach Osten weiterzuführen. Am 8. April ging die 1. Infanteriedivision über die Weser und besetzte Fürstenberg. Trotz heftigen Widerstands brach der Ruhrkessel mit der deutschen Kapitulation bis zum 15. April zusammen. Das VII Corps führte derweil tiefe Vorstöße in das Gebiet südlich des Harzes, erreichte Nordhausen und am 20. April die Saale bei Halle. Während die 1., 9. und 104. Division deutsche Verbände im Harzgebiet bekämpften, erreichte die 3. Panzerdivision am 24. April bei Dessau kampflos die Elbe. Nach elfmonatigen Operationen war die Mission des VII. Corps in Europa erfüllt; Mitte Juni 1945 begann die Rückfahrt in die Vereinigten Staaten.

Im Kalten Krieg

Nach einer vorübergehenden Deaktivierung wurde das Korps im Jahr 1950 wieder aktiviert und nach Stuttgart in Westdeutschland verlegt. Zusammen mit dem in Frankfurt am Main ansässigen V. Korps war es eines von zwei Großverbänden, die die USA dem Warschauer Pakt im Kalten Krieg entgegengestellte.

1970 bestand das Korps aus folgenden Einheiten:

  • Corps Headquarters, Stuttgart
    • 3rd Infantry Division (Mech), Würzburg
    • 4th Armored Division, Göppingen
    • 35th Field Artillery Group, Bamberg
    • 72nd Field Artillery Group, Wertheim
    • 210th Field Artillery Group, Herzogenaurach
    • 2nd Armored Cavalry Regiment, Nürnberg
    • 34th Signal Battalion, Ludwigsburg
    • 16th Aviation Battalion, Nellingen
    • 7th Engineer Brigade, Kornwestheim
    • VII. Corps Support Command, Nellingen

Während des Kalten Krieges waren Teileinheiten der Korps zur Sicherung des Eisernen Vorhangs, als Teil der NATO-Truppen, eingesetzt. Nachdem Saddam Husseins Truppen im August 1990 Kuwait besetzt hatten (Zweiter Golfkrieg), wurde das Korps nach Saudi-Arabien verlegt.

Kurz vor der Verlegung setzte sich das Korps aus folgenden Einheiten zusammen:

Golfkrieg

Im Zweiten Golfkrieg war das VII Corps der wahrscheinlich schlagkräftigste Großverband. Normalerweise wird ein Korps bei voller Stärke aus drei Divisionen gebildet, dazu kommen andere Einheiten wie Artillerie, Pioniere und Versorgungseinheiten. Das VII Corps hatte damals eine vielfache Größe, da ihm Divisionen und Brigaden anderer Korps zugeschlagen wurden: So standen unter anderem die 1st Armored Division, die 3rd Armored Division, die 1st Infantry Division, das 2nd Armored Cavalry Regiment (Aufklärer), die 1st Cavalry Division, die britische 1st Armoured Division, sowie die 11. US-Heeresfliegergruppe unter dem Kommando des VII Corps.

In der Operation Desert Storm erhielt das Korps die Aufgabe, die schweren Divisionen der irakischen 'republikanischen Garden' zu vernichten, was ihm mit Leichtigkeit gelang. Bei diesem Angriff starben rund zweihundert US-Soldaten des Corps. Das Corps zerschlug mehrere irakische Divisionen, darunter die Medina- und die Tawalkna-Gardedivision. Nach dem Ende der Kampfhandlungen wurde das VII Corps nach Deutschland zurückverlegt. Am 15. April 1992 wurde es nach dem Ende des Kalten Krieges im Rahmen der US-Truppenreduzierungen in Europa deaktiviert.

Kommandierende Generale

19. August 1918 – 6. September 1918 Generalmajor William M. Wright
6. September 1918 – 13. September 1918 Oberstleutnant Gordon Johnston
13. September 1918 – 25. Oktober 1918 Generalmajor Omar Bundy
25. Oktober 1918 – 27. Oktober 1918 Oberstleutnant Adna R. Chaffee
27. Oktober 1918 – 21. November 1918 Oberst Herbert J. Brees
21. November 1918 – 23. April 1919 Generalmajor William G. Haan
23. April 1919 – 8. Mai 1919 Generalmajor Charles H. Martin
8. Mai 1919 – 11. Mai 1919 Generalmajor Henry T. Allen
1. Oktober 1933 – 1. Februar 1935 Generalmajor Frank Ross McCoy
31. Dezember 1940 – 31. Juli 1941 Generalmajor Frederic H. Smith
1. August 1941 – Mai 1943 Generalmajor Robert C. Richardson, Jr.
Mai 1943 – 14. Februar 1944 Generalmajor Roscoe B. Woodruff
14. Februar 1944 – 28. August 1945 Generalleutnant Joseph Lawton Collins
29. August 1945 – 1. März 1946 Generalleutnant Alvan C. Gillem, Jr.
06/1951 – 12/1952 Generalmajor Withers A. Burress
12/1952 – 03/1954 Generalmajor James M. Gavin
03/1954 – 02/1955 Generalleutnant Henry I. Hodes
02/1955 – 05/1956 Generalleutnant George H. Decker
06/1956 – 07/1956 Generalmajor Halley G. Maddox
08/1956 – 08/1958 Generalleutnant John F. Uncles
09/1958 – 10/1959 Generalleutnant Gordon B. Rogers
10/1959 – 01/1961 Generalleutnant Guy S. Meloy Jr.
01/1961 – 04/1962 Generalleutnant John C. Oakes
04/1962 – 08/1963 Generalleutnant Charles H. Bonesteel III
09/1963 – 07/1965 Generalleutnant Louis W. Truman
07/1965 – 05/1968 Generalleutnant Frank T. Mildren
06/1968 – 09/1969 Generalleutnant Donald V. Bennett
10/1969 – 02/1971 Generalleutnant George G. O’Connor
02/1971 – 03/1973 Generalleutnant Filmore K. Mearns
03/1973 – 06/1975 Generalleutnant George S. Blanchard
07/1975 – 10/1976 Generalleutnant Frederick J. Kroesen
10/1976 – 10/1978 Generalleutnant David E. Ott
10/1978 – 06/1981 Generalleutnant Julius W. Becton Jr.
06/1981 – 07/1983 Generalleutnant William J. Livsey
07/1983 – 02/1985 Generalleutnant John R. Galvin
02/1985 – 07/1987 Generalleutnant Andrew P. Chambers
07/1987 – 08/1989 Generalleutnant Ronald L. Watts
08/1989 – 06/1991 Generalleutnant Frederick M. Franks Jr.
08/1991 – 04/1992 Generalleutnant Michael Spigelmire

Literatur

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