Veitbaueralm
Alm in Bad Gastein, Österreich
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Die Veitbaueralm (auch Veitbauernalm und Pichleralm) ist eine Alm in der Gemeinde Bad Gastein im österreichischen Bundesland Salzburg.
| Veitbaueralm | ||
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Veitbaueralm von Osten | ||
| Lage | Bad Gastein, Land Salzburg | |
| Gebirge | Zentralalpen | |
| Geographische Lage | 47° 2′ 23″ N, 13° 3′ 56″ O | |
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| Höhe | 1645 m ü. A. | |
Lage und Charakteristik

Die Veitbaueralm liegt im Naßfelder Tal an den östlichen Hängen des Wasigen Kopfes in der Goldberggruppe.[1] Sie gehört zur Ortschaft Bad Gastein,[2] zur Katastralgemeinde Böckstein und zum Landschaftsschutzgebiet Gasteiner-Tal.
Eine Almhütte steht auf einer Höhe von 1645 m ü. A.[1] Sie wird witterungsabhängig von Mitte Juni bis Mitte September als Jausenstation betrieben.[3] Daneben befindet sich die Ruine einer weiteren Almhütte mit einem Heuanger.[4] In der Nähe verläuft der Weitwanderweg Rupertiweg. Bei der Veitbaueralm fließt mit dem Höllkarbach ein linksseitiger Nebenbach der Nassfelder Ache. Am Bachufer erstrecken sich Alluvialböden. Im Nordwesten gibt es einen Bestand der Rostblättrigen Alpenrose (Rhododendron ferrugineum) und im Südwesten wächst ein Grünerlen-Buschwald.[1]
Geschichte
Anstelle der Almhütte der Veitbaueralm stand früher eine Straubinger Almhütte.[5]
Weblinks
- Franz Mandl: Almen auf dem Naßfeld bei Bad Gastein in historischen Ansichten vom 19. bis zum 21. Jahrhundert. Mit Beiträgen zur Geschichte der Almwirtschaft im Bergbaurevier Naßfeldtal. Hohe Tauern, Pongau, Land Salzburg. 6. Teil (= Forschungsberichte der ANISA für das Internet. 2F). (PDF) ANISA, Verein für alpine Forschung, 2020, S. 179 (Kapitel Veitbauernalm).

