Volker ter Haseborg
deutscher Journalist
From Wikipedia, the free encyclopedia
Volker ter Haseborg ist ein deutscher Journalist, der für seine Artikel mehrfach mit publizistischen Preisen ausgezeichnet wurde. Er ist Chefreporter der Wirtschaftswoche und Verfasser mehrerer Bücher.
Berufliche Laufbahn
Volker ter Haseborg ist ein Absolvent der Deutschen Journalistenschule in München. Von 2006 bis 2010 arbeitete er bei der Abendzeitung in München. Anschließend war Volker ter Haseborg als Chefreporter für das Hamburger Abendblatt und als Chefreporter beim Wirtschaftsmagazin Bilanz tätig. Seit 2018 ist er Chefreporter im Ressort „Blickpunkte“ der Wirtschaftswoche mit dem Schwerpunkt Unternehmen und Märkte.[1] Zusammen mit der Journalistin Melanie Bergermann veröffentlichte ter Haseborg 2020 ein Buch über den Wirecard-Skandal. Darauf folgten Bücher über Frank Thelen (2022) und Wolfgang Grupp (2026).
Auszeichnungen (Auswahl)
- 2010: Deutscher Reporterpreis
- 2011: Otto-Brenner-Preis
- 2012: Medienpreis des Deutschen Bundestages
- 2015: Erich-Klabunde-Preis[2]
- 2020: Deutscher Journalistenpreis[3]
Buchveröffentlichungen
- Melanie Bergermann, Volker ter Haseborg: Die Wirecard-Story. Die Geschichte einer Milliarden-Lüge. Finanzbuch, München 2020, ISBN 978-3-95972-415-9.
- Volker ter Haseborg (Autor), Beat Balzli (Herausgeber), Frank Thelen – Mein Leben, Meine Firma, Meine Strategie; GABAL Verlag, Offenbach 2022, ISBN 978-3-96739-094-0.
- Volker ter Haseborg: Wolfgang Grupp. Die autorisierte Biografie. Deutscher Wirtschaftsbuch Verlag, Neuburg an der Kammel 2026, ISBN 978-3-69066-033-4.