Werner Eichberg

deutscher Architekt From Wikipedia, the free encyclopedia

Werner Karl August Eichberg (* 6. April 1910 in Friedenau bei Berlin[1]; † 25. Februar 1988 in München[2]) war ein deutscher Architekt und Hochschullehrer.

Gemeindezentrum, Manching

Werdegang

Werner Eichberg, Sohn von Martha Eichberg, geborener Kretschmer, und Conrad Eichberg, studierte von 1929 bis 1934 Architektur an der TH München, schloss das Studium als Diplom-Ingenieur ab und arbeitete anschließend von 1935 bis 1937 bei Martin Elsaesser. Eichberg lehrte als Assistent bei Adolf Abel (1937–1939), habilitierte sich 1950, wurde Privatdozent und lehrte ab 1955 als außerordentlicher und von 1957 bis 1976 als ordentlicher Professor für Hochbaukonstruktion an der TH München. Er heiratete 1938 die Diplom-Ingenieurin Anneliese Thienes, mit der er 1952 ein Architekturbüro gründete.[3] Werner Eichberg gewann verschiedene Wettbewerbspreise.

Bauwerke

Hochspannungs- und Anlagentechnik der Technischen Universität
Gemeindezentrum, Manching
St. Markus, Regensburg
Erweiterungsbau der Sparkasse im Tal in München
Klinikum Großhadern in München

Ehemalige Mitarbeiter

Akademische Schüler

Literatur

  • Lehrstuhl für Hochbaukonstruktion und Baustoffkunde der Technischen Universität München (Hrsg.): Werner Eichberg. (Katalog einer Ausstellung anlässlich des 75. Geburtstags von Werner Eichberg) München 1985 mit Beiträgen von Georg Küttinger und Fred Angerer.
  • Eichberg, Werner. In: Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 259.

Einzelnachweise

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