William Henry Johnson
US-amerikanischer Soldat
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William Henry Johnson (* 1888–1897; † 1. Juli 1929), gemeinhin schlicht als Henry Johnson bekannt, war ein US-amerikanischer Soldat, der sich im Ersten Weltkrieg an der Westfront durch große Tapferkeit auszeichnete. Er wurde als erster US-amerikanischer Soldat überhaupt mit dem französischen Croix de guerre ausgezeichnet und wurde eine Heldenfigur in der afroamerikanischen Gemeinde in den Vereinigten Staaten. Trotzdem erhielt er zu Lebzeiten nicht zuletzt wegen seiner Hautfarbe praktisch keine Anerkennung durch die US-Regierung. Er starb verarmt als junger Mann im Jahr 1929.

Erst seit den 1990ern erhielt er postum das Purple Heart, das Distinguished Service Cross und im Jahr 2015 die höchste US-amerikanische Tapferkeitsauszeichnung, die Medal of Honor.
Biografie
Vorkriegszeit
William Henry Johnson wurde in Winston-Salem geboren.[1] Sein genaues Geburtsdatum war ihm selbst wohl nicht bekannt und er gab sowohl seinen Geburtstag als auch sein Geburtsjahr in verschiedenen Dokumenten mit verschiedenen Daten an. Die Geburt muss zwischen 1888 und 1897 gelegen haben.[2] Bei seiner Registrierung zum Kriegsdienst gab er den 15. Juli 1892 als Geburtsdatum an.[1]
Johnson zog in seiner Jugend in den Bundesstaat New York um,[1] seine neue Heimatstadt war Albany.[3] Er arbeitete als Jugendlicher und junger Erwachsener verschiedentlich als Chauffeur, als Sodamixer, als Kohlearbeiter oder als Gepäckträger an der Albany Union Station.[1]
Kriegszeit

Johnson meldete sich am 5. Juni 1917 freiwillig zum Kriegsdienst in der US-Armee.[1] Da er bei seiner Registrierung nur seinen zweiten Vornamen angab, wurde er fortan in allen militärischen Dokumenten lediglich als „Henry Johnson“ bezeichnet.[4] Johnson wurde der C-Kompanie des New Yorker 15. Nationalgarde-Infanterieregiments zugeteilt, aus dem wenig später das 369. Infanterieregiment wurde.[1] Das 369. Regiment wurde im Jahr 1918 nach Frankreich verlegt, wo es zunächst logistische Aufgaben übernahm, bevor es als Verstärkung der belasteten französischen Armee unterstellt und zur Frontlinie verlegt wurde.[5] In der französischen Armee waren die Rassenbeziehungen besser als in der strikt segregierten US-Armee.[6]
Gefecht am 15. März 1918

Am 15. März 1918 gelang Henry Johnson die militärische Einzelleistung, für die er später Bekanntheit erlangte:[7.1] Gemeinsam mit einem weiteren Soldaten, Private Needham Roberts, wehrte Johnson einen zahlenmäßig weit überlegenen deutschen Stoßtrupp ab.[8] Die deutschen Angreifer versuchten, die beiden festzunehmen und zu verhören, wurden aber trotz Roberts' Verwundung von Johnson zurückgeschlagen, der dabei mindestens vier deutsche Soldaten mit Gewehr, Kampfmesser und Fäusten tötete.[3] Anhand des zurückgelassenen deutschen Werkzeugs schätzte ein US-Offizier die Zahl der deutschen Angreifer auf 24.[9.1]
Wegen seiner schweren Verwundungen war Johnson nach dem Gefecht nicht mehr kampffähig und wurde in die Hauptquartierkompanie des Regiments versetzt, wo er zu einer Berühmtheit und in der Formulierung eines weißen Offizier ‚zu einer Art Maskottchen‘ des Regiments wurde.[9.2]
Für seine Tapferkeit erhielt er als erste US-amerikanischer Soldat überhaupt das französische Croix de guerre mit einer Sonderstufe, dem Palmenzweig.[8] Needham erhielt ebenfalls das Croix de guerre (jedoch ohne Sonderstufe).[5]
Johnson als Medienfigur
Das Gefecht vom 15. März brachte Johnson in der Presse Anerkennung.[9.3] Französische und amerikanische Journalisten waren an der Geschichte interessiert.[7.2] Die amerikanischen Journalisten Lincoln Eyre (New York World) und Irvin S. Cobb (The Saturday Evening Post) kamen zufällig am Folgetag an der Front an, weshalb sie sofort das Gefecht vom 15. März als eine Schlagzeile nutzen wollten.[10] Eyre schrieb in der New York World vom „Battle of Henry Johnson“, bevor die Nachricht der Associated Press, dass ein Afroamerikaner als erster US-Soldat überhaupt das französische Kriegskreuz erhalten hätte, quer durchs Land ging.[9.3] Cobb schrieb von „Young Black Joe“ und vermied alle gängigen rassistischen Stereotype über Afroamerikaner, sodass seine Meldung auch schnell in der afroamerikanischen Presse übernommen wurde.[10] Ein weiterer Spitzname mit Referenz auf Johnsons Hautfarbe war „Black Death“.[6] Cobbs Artikel über „Young Black Joe“ wurde am 25. August 1918 in der The Saturday Evening Post neu aufgelegt, wodurch Johnson einen erneuten Popularitätsschub genoss.[9.4] Cobb betonte in seinem Artikel die Herkunft Johnsons als schwarzer Gepäckträger in Albany, woraufhin sich in der Folge mehrere schwarze Gepäckträger bei Cobb dafür bedankten, ihnen eine Heldenfigur gegeben zu haben.[9.5]
Henry Johnson wurde zum wichtigsten Einzelbeispiel afroamerikanischen Heldentums auf dem Schlachtfeld und wurde regelmäßig von Autoren wie James Weldon Johnson und W. E. B. Du Bois angeführt, um die Gleichwertigkeit schwarzer Soldaten zu ihren weißen Kameraden zu beweisen und in größeren Zügen das Ende der Rassendiskriminierung in den Vereinigten Staaten zu fordern.[11]
Der US-Oberbefehlshaber des Ersten Weltkriegs John J. Pershing spielte in seinen Kriegsmemoiren auf das Gefecht von Henry Johnson und Needham Roberts am 15. März 1918 an, ohne die beiden afroamerikanischen Soldaten allerdings namentlich zu erwähnen.[9.6]
„Die Errungenschaften zweier farbiger Infanteristen in der Abwehr einer viel größeren deutschen Patrouille, während derer sie mehrere Deutsche töteten und verwundeten und dabei für ihre Tapferkeit das Croix de Guerre gewannen, hat einen vorzüglichen Geist der Nachahmung unter den farbigen Truppen hervorgerufen, die allesamt einem aktiveren Dienst entgegensehen.“
Der ehemalige US-Präsident Theodore Roosevelt würdigte Johnson als einen der „fünf tapfersten Amerikaner“ des Ersten Weltkriegs.[5]
Nachkriegszeit und Lebensende
Johnson nahm an einem Ehrenplatz an der Siegesparade des 369. Regiments in New York City entlang der Fifth Avenue teil. Der zum Sergeant beförderte Johnson fuhr im vordersten Wagen der Parade mit.[5]
Im März 1919 nahm Johnson als Redner an einer Gedenkveranstaltung für afroamerikanische Soldaten teil und widersprach dem Tenor der Rassenharmonie, den seine Vorredner bis zu diesem Zeitpunkt angeschlagen hatten. Er beklagte sich über den Rassismus, den das 369. Regiment hatte über sich ergehen lassen müssen und beschuldigte weiße US-Soldaten, den gemeinsamen Kampf mit ihren schwarzen Kameraden verweigert zu haben. Seine eigenen Ehrungen sah er nicht als Bruch dieser Dynamik, da auch seine eigene soziale Stellung als Kriegsheld durch seine Hautfarbe relativiert wurde: „Wenn ich ein Weißer gewesen wäre, wäre ich der nächste Gouverneur von New York.“ Seine harten Worte brachten ihm die Zustimmung der Zuhörer, aber auch die Ablehnung des US-Kriegsministeriums, welches sofort mit einem Stopp der Finanzierung für Johnsons öffentliche Auftritte reagierte.[10]
Als Johnson aus dem Krieg zurückkehrte, war er aufgrund seiner insgesamt 21 Verwundungen nicht mehr in der Lage, einer geregelten Tätigkeit nachzugehen.[1] Er erhielt eine monatliche Abfindung von 90 US-Dollar. Da das US-Verwundetenabzeichen Purple Heart erst seit 1932 für Gefechtswunden verliehen wird, erhielt Johnson es zu Lebzeiten nicht.[12] Sein Versuch, seine Arbeit als Gepäckträger wieder aufzunehmen, wurde durch seine starken Bein- und Fußverletzungen behindert. Johnson verfiel dem Alkoholismus, woraufhin seine Ehe zerbrach und seine Ehefrau Edna Johnson ihn verließ.[5] Obwohl es im 21. Jahrhundert verschiedene Behauptungen der Abstammung gab, kam die US-Armee im Jahr 2015 zu dem Schluss, dass Henry Johnson keine Kinder oder Geschwister gehabt hätte.[12]
William Henry Johnson starb am 1. Juli 1929 in Washington.[2] Die Todesursache war Myokarditis.[13] Er wurde auf dem amerikanischen Nationalfriedhof Arlington beerdigt,[1] wo sein Grabstein in Sektion 25 am Grabplatz 64 zu finden ist.[14] Seine Familie wurde zunächst nicht informiert, dass Johnson auf dem Friedhof Arlington beerdigt wurde.[10]
Nachwirkung
In seinen Kriegsmemoiren From Harlem to the Rhine (1936) brüstete sich der weiße Major Arthur West Little, dass Henry Johnson, den sich unter Littles Führung von einem ‚farbigen Gepäckträger des Bahnhofs Albany‘ zu einem ‚kleinen mörderischen König‘ gemausert habe, ihn als denjenigen bezeichnet hätte, der ihn ‚zum Mann gemacht‘ habe. Dies entsprach gängigen Stereotypen weißer Offiziere gegenüber schwarzen Mannschaftssoldaten.[15]

In den 1930ern und 1940ern geriet der im Jahr 1929 verarmt verstorbene Johnson zunächst in Vergessenheit. Lediglich in explizit afroamerikanischen Veröffentlichungen wie dem Negro History Bulletin wurde sein Andenken zumindest in Ansätzen zelebriert. In der auf afroamerikanische militärische Leistungen fixierten Dokumentation Men of Bronze (William Miles, 1977) spielte das 369. Regiment sowie Johnsons Einzelleistung von 15. März 1918 ebenfalls eine Rolle. Der afroamerikanische New Yorker Politiker und Kriegsveteran Charles B. Rangel, der später ein führender Kopf der Rehabilitierung von Johnsons Andenken werden würde, bezog sich auf Men of Bronze als Inspiration.[10] In der Graphic Novel The Harlem Hellfighters (Max Brooks, 2014) ist Johnson eine Nebenfigur, dessen Einzelleistung ihn in der Mitte der Erzählung zu einem Prominenten macht.[10]
In den frühen 1990er-Jahren wuchs im Bundesstaat New York eine Lobbygruppe, die postume US-amerikanische Auszeichnungen für Henry Johnson forderte.[10] Johnson wurde im Jahr 1996 rückwirkend das Verwundetenabzeichen Purple Heart verliehen, dem im Jahr 2002 die Verdienstmedaille Distinguished Service Cross folgte.[1] Zunächst erhielt Johnson jedoch nicht die höchste US-amerikanische Tapferkeitsauszeichnung, die Medal of Honor. Im Jahr 2011 kündigte Chuck Schumer an, ein Dossier mit über 1000 Seiten zu übermitteln, um Johnsons Verleihung der Medal of Honor zu erzwingen.[10] Auch Herman Johnson, der sich für Henry Johnsons Sohn hielt und im Zweiten Weltkrieg Soldat der afroamerikanischen Tuskegee Airmen gewesen war, beteiligte sich bis zu seinem Tod im Jahr 2004 an der Kampagne zur Rehabilitierung von Henry Johnson.[12] Herman Johnson nahm noch im Jahr 2002 das postume Distinguished Service Cross in Namen seines vermeintlichen Vaters entgegen, jedoch stellte die US-Armee vor der Verleihung der Medal of Honor fest, dass keine Blutsverwandtschaft bestand, weswegen Herman Johnsons Tochter Tara Johnson nicht als nächste Verwandte anerkannt werden konnte.[16]

Im Jahr 2015 verlieh US-Präsident Barack Obama in einer gesonderten Gedenkzeremonie im Weißen Haus postum die Medal of Honor an Henry Johnson.[4] In der gleichen Zeremonie erhielt auch der jüdisch-amerikanische Soldat William Shemin eine postume Medal of Honor für Heldentaten im Ersten Weltkrieg.[17]
„Als junger Mann begab sich Henry Johnson gemeinsam mit Millionen anderer Afroamerikaner auf die Große Migration aus dem ländlichen Süden in den industriellen Norden, ein Volk auf der Suche nach einem besseren Leben. [...] Und als die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg eintraten, meldete Henry sich freiwillig. He trat einer der wenigen Einheiten bei, denen er konnte: dem schwarzen 369. Infanterieregiment. Den Harlem Hellfighters. [...] Und schon bald erwiesen sich die Hellfighters ihrem Namen ebenbürtig. Und in den frühen Morgenstunden des 15. Mai 1918 wurde Henry Johnson eine Legende. Sein Bataillon war in Nordfrankreich in einem Schützengraben eingepfercht. Einige schliefen, aber er konnte es nicht. Henry und ein weiterer Soldat, Needham Roberts, standen am Niemandsland Wache. Vor dem Morgengrauen war es pechschwarz und still. Und dann, ein Klicken, das Geräusch von Drahtschneidern. Ein deutscher Stoßtrupp – mindestens ein Dutzend Soldaten, vielleicht mehr – schossen einen Patronenhagel ab. Henry erwiderte das Feuer, bis sein Gewehr leer war. Needham verlor das Bewusstsein. [...] Henry erledigte einen feindlichen Soldaten, dann den anderen. Der Soldat, den er mit dem Gewehr niedergeschlagen hatte, erholte sich und Henry wurde erneut verwundet. Aber nur mit seinem Messer tötete Henry auch ihn. Und endlich kam die Verstärkung, woraufhin der letzte feindliche Soldat floh. Als die Sonne aufging, wurde die Größenordnung des Geschehenen klar. In einem nur minutenlangen Kampf hatten zwei Amerikaner einen ganzen feindlichen Stoßtrupp besiegt. Und Henry Johnson hatte seinen Kameraden vor der Gefangenschaft gerettet. [...] Henry war einer der ersten Amerikaner, der Frankreichs höchste Tapferkeitsauszeichnung erhielt. Doch sein eigenes Land würdigte ihn nicht – nicht einmal mit dem Purple Heart, obwohl er 21 Mal verwundet worden war. Nichts für seinen Mut, obwohl er unter größter Lebensgefahr einen Kameraden gerettet hatte. Seine Verletzungen verkrüppelten ihn. Er fand keine Arbeit. Seine Ehe zerbrach. Und mit Anfang dreißig starb er.“
Da keine lebenden Verwandten Johnsons gefunden worden waren, empfing stellvertretend der hochrangigste Unteroffizier der New Yorker Nationalgarde, Command Sergeant Major Louis Wilson, die Medal of Honor.[3] Tara Johnson, deren Anerkennung als Enkeltochter zurückgewiesen worden war, nahm trotzdem an der Verleihungszeremonie teil.[16]
Die offizielle Zitation der an Johnson verliehenen Medal of Honor lautet wie folgt:
„Private Henry Johnson zeichnete sich am 15. Mai 1918 während Kampfhandlungen an der Westfront in Frankreich durch außergewöhnliche Heldentaten aus, bei denen er sein Leben riskierte und weit über seine Pflichten hinausging. Er diente in der Kompanie C des 369. Infanterieregiments der 93. Infanteriedivision der amerikanischen Expeditionsstreitkräfte. In den frühen Morgenstunden hielten Private Johnson und ein Kamerad Wache an einem vorgeschobenen Außenposten, als sie von einem deutschen Stoßtrupp mit mindestens zwölf Soldaten überraschend angegriffen wurden. Während er unter intensivem feindlichen Feuer stand und trotz mehrerer erlittener Wunden unternahm Private Johnson einen tapferen Gegenschlag, der in mehreren feindlichen Verlusten resultierte. Als sein Kamerad schwer verwundet und vom Feind fortgetragen wurde, begab sich Private Johnson in höchste Gefahr, indem er von seiner Position vorrückte, um die beiden feindlichen Bewacher im Nahkampf anzugreifen. Nur mit einem Messer bewaffnet und selbst schwer verwundet, kämpfte Private Johnson weiter, besiegte die beiden Bewacher und rettete den verwundeten Kameraden. Mit großem Mut hielt er die zahlenmäßig überlegene feindliche Streitmacht so lange auf, bis sich der geschlagene Feind zurückzog und dabei ein großes Waffen- und Ausrüstungslager sowie wertvolle Informationen zurückließ. Ohne Private Johnsons schnelles Handeln und seinen unermüdlichen Kampf selbst im Angesicht des fast sicheren Todes, hätte der Feind möglicherweise Gefangene und den Außenposten nehmen können, ohne dabei wertvolle Informationen preiszugeben. Private Johnsons außergewöhnlicher Heldenmut und seine Selbstlosigkeit, die weit über seine Pflicht hinausgingen, entsprechen den höchsten Traditionen des Militärdienstes und gereichen ihm, der Kompanie C des 369. Infanterieregiments der 93. Infanteriedivision und der US-Armee zu großer Ehre.“
Die Nonprofit-Organisation Association of the United States Army (AUSA) ehrte Johnson in der Hauptrolle einer im Jahr 2020 veröffentlichten Graphic Novel,[19][20][21] die online umsonst zugänglich ist.[22]
Die New Yorker Nationalgarde ehrte Johnson im Jahr 2021 mit einem Wandgemälde im Trainingslager Camp Smith.[23]
Johnson wurde im Jahr 2021 in dem Gesetzestext explizit positiv hervorgehoben, mit dem seinem 369. Regiment die Congressional Gold Medal verliehen wurde.[24]
In Johnsons ehemaliger Heimatstadt Albany gibt es einen Henry Johnson Boulevard, eine Henry Johnson Charter School sowie eine Büste von Henry Johnson im Washington Park.[3]
Im Jahr 2023 wurde die US-Heeresbasis Fort Polk in Louisiana zu Ehren von Henry Johnson in Fort Johnson umbenannt.[25] Diese während der Biden-Ära getroffene Umbenennung wurde von der Regierung Trump II im Jahr 2025 rückgängig gemacht, woraufhin die Basis erneut den Namen Fort Polk erhielt.[26]
Weblinks
- Anthony Eley: Henry Johnson. National Museum United States Army, 2021 (englisch).
- Sophie Katz: “Young Black Joe” to the Harlem Hellfighters: America’s Imperfect Portrayals of WWI Hero Henry Johnson. In: Paper Shell Review. University of Maryland Department of English, 2017 (englisch).
- Gilbert King: Remembering Henry Johnson, the Soldier Called “Black Death”. (englisch).
Literatur
- Arthur E. Babeau, Florette Henri: The Unknown Soldiers: Black American Troops in World War I. Temple University Press, Philadelphia 1974 (englisch).
- Peter N. Nelson: A More Unbending Battle: The Harlem Hellfighter's Struggle for Freedom in WWI and Equality at Home. Basic Books, 2009, ISBN 978-0-7867-4467-1 (englisch).