Wrzosowo (Kamień Pomorski)
Dorf an der Mündung der Dziwna (deutsch: Dievenow)
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Wrzosowo (deutsch Fritzow) ist ein Dorf in der polnischen Woiwodschaft Westpommern. Der Ort gehört zur Gmina Kamień Pomorski (Gemeinde Cammin in Pommern) im Powiat Kamieński und hat 624 Einwohner.[1]
| Wrzosowo | ||
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Staat: | ||
| Woiwodschaft: | Westpommern | |
| Powiat: | Kamień Pomorski | |
| Gmina: | Kamień Pomorski | |
| Geographische Lage: | 54° 1′ N, 14° 49′ O | |
| Einwohner: | 624 (2021) | |
Geographische Lage
Das Kirchdorf liegt in Hinterpommern, an der Dievenow (Dziwna) und dem Fritzower See (Jezorio Wrzosowo), der mit dem Camminer Bodden (Zalew Kamieński) zusammenhängt, etwa sechs Kilometer nordnordöstlich der Stadt Kamień Pomorski.[2]
Drei Kilometer nördlich des Dorfkerns befindet sich der von zwanzig Meter hohen Dünen und einem Kiefernwald umsäumte Ostseestrand. Bei dem Forstgebiet, 2,5 Kilometer nordnordöstlich des Dorfkerns, am ehemaligen Wohnplatz Kalkberg, wo früher die seit langem abgetragenen Hügel Kalkberg und Kaiserstein standen, gibt es ein Kalksteinlager mit Versteinerungen. Der Geograph Karl Friedrich von Klöden nannte es das „älteste Kulturdenkmal Pommerns“.[3][4][5]
Geschichte


In den vergangenen Jahrhunderten waren auf der Gemarkung des Dorfs Fritzow unter anderem Beile aus der Steinzeit sowie Steinkreisgräber[6], Fragmente von Armbergen, Urnen und Beigefäßen aus der Bronzezeit gefunden worden. An dem Landweg, der die Grenze zwischen den Gemarkungen der Dörfer Fritzow und Grabow bildete, befanden sich noch im 18. Jahrhundert zwei Hünengräber, von denen eines mit sehr großen länglich gehauenen Feldsteinen bedeckt war.[7][8]
Die pommerschen Herzöge sollen die zusammengehörigen Rittergüter Fritzow und Raddack schon im 12. Jahrhundert dem Domstift Cammin geschenkt haben.[9] Im Jahr 1321 wurden Vritsowe und Radauke unter den Besitzungen des Domstifts Cammin aufgelistet.[10] Im 15. Jahrhundert hieß das Dorf (villa) Vritzow oder Fritczouwe.[11] Zu einem unbekannten Zeitpunkt (möglicherweise schon vor 1321) waren die Güter (zwei in Fritzow, eines in Raddack) vom Domstift Cammin an die Familie Vemern als Lehen gegeben worden, die sie dreihundert Jahre lang in Besitz hatte, bevor sie 1593 mit Lucas v. Vemern als Letztem des Mannesstammes erlosch.[9][12] Im Jahr 1540 hatte Herzog Barnim IX. von Pommern-Stettin einen Streit zwischen dem Domstift Cammin einerseits sowie den Vettern Lorentz und Lucas v. Vemern auf Fritzow andererseits geschlichtet.[13] 1554 bestanden in Fritzow zwei Herrenhöfe der Familien Vemern und Puttkamer.
Im 16. Jahrhundert wurden die beiden Ortsnamen Fritzkow und Radacke geschrieben, und die Vasallen-Tabelle von 1565 des Stifts Cammin nennt als Gutsbesitzer Jacob Putkamer, der gewählter Dekan der Kirchen zu Cammin und Landvogt zu Greifenberg war.[14] Im Jahr 1665 war auch die Familie Witten in Fritzow begütert.[15] Als die Güter 1790 an den Lieutenant Friedrich Adolf Theodor von Putkamer, Kantor und Prälat des Domkapitels Cammin, gekommen waren, verkaufte dieser die Güter geschlossen wiederkäuflich für 31.000 Taler auf 25 Jahre bis 1815 dem Lieutenant Heinrich Gottlob Wenzislaw v. d. Gablentz, der in der Vasallen-Tabelle von 1804 als Besitzer beider Güter genannt wird,[16] ließ das Jahr 1815 jedoch verstreichen, ohne die Güter einzulösen.[14] 1828 waren Johann Plahts Erben Besitzer von Fritzow, denen 1841 Christoph Voß folgte.[14] In den Verzeichnissen der Pommerschen Ritterschaft vom 1. Januar 1862 wird Robert Ernst Voß als Besitzer des Guts Fritzow genannt.[17] Erst im Jahr 1862 gelangte das Gut Fritzow durch den Gerichtsassessor Heinrich von Putkamer an die lehntragende Familie zurück.[14] Es war nach wie vor ein Lehngut und auch 1866 noch nicht allodifiziert.[18] Seit 1868 besaß der Appellationsgerichtsrat Henning von Puttkamer das Rittergut Fritzow mit Kalkbrennerei und Ziegelei, der es auch noch 1892 in Besitz hatte, als er bereits pensioniert war und in Deutsch Karstnitz wohnte.[19][20]
Am 1. Dezember 1913 wurden auf der 267,8 Hektar großen Gemarkungsfläche des Dorfs Fritzow 43 viehhaltende Haushaltungen gezählt und auf dem 928,3 Hektar umfassenden Gutsbezirk Fritzow 48 viehhaltende Haushaltungen.[21]
Am 1. April 1927 hatte das Gut Fritzow eine Flächengröße von 921 Hektar und 33 Ar, und am 16. Juni 1925 hatte der Gutsbezirk 256 Einwohner.[22] Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Fritzow in die Landgemeinde Fritzow eingegliedert.[23]
Die Gemarkung der Landgemeinde Fritzow hatte um 1930 eine Fläche von 11,9 km². Im Gemeindegebiet standen insgesamt 79 bewohnte Wohnhäuser an zwei verschiedenen Wohnstätten:[24]
- Fritzow
- Kalkberg
Um 1935 hatte Fritzow u. a. ein Hotel, zwei Gasthäuser, zwei Gemischtwarenläden, eine Mühle, eine Schmiede, eine Stellmacherei und zwei Tischlereien.[25]
Im Jahr 1945 gehörte das Dorf Fritzow zum Kreis Cammin i. Pom. im Regierungsbezirk Stettin in der Provinz Pommern des Deutschen Reichs. Fritzow war Sitz des Amtsbezirks Fritzow.
Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Region Anfang März 1945 von der Roten Armee besetzt. Bald nach Beendigung der Kampfhandlungen wurde Fritzow zusammen mit ganz Hinterpommern von der Sowjetunion der Volksrepublik Polen zur Verwaltung überlassen. In der Folgezeit wurde die einheimische Bevölkerung von der polnischen Administration aus Fritzow und dem Kreisgebiet vertrieben. Der Ort wurde in Wrzosowo umbenannt.
Demographie
| Jahr | Einwohner | Anmerkungen |
|---|---|---|
| 1782 | – | Gutsbezirk, Puttkamersches Afterlehen des Camminer Domkapitels, mit zwei Ackerwerken, einer Windmühle, einem Fischerdorf, einer Mutterkirche und 61 Feuerstellen (Haushaltungen)[7] |
| 1818 | 412 | Dorf und Ackerwerk, adlige Besitzung, mit dem Ackerwerk Bergsche Dievenow, der Windmühle Kleine Dievenow und einer Mutterkirche[26][27] |
| 1852 | 579 | Dorf[28] |
| 1864 | 549 | am 3. Dezember, Gutsbezirk und Gemeindebezirk[29] |
| 1867 | 575 | am 3. Dezember, davon 425 im Dorf und 150 im Gutsbezirk[30] |
| 1871 | 588 | am 1. Dezember, davon 302 im Dorf (sämtlich Evangelische) und 286 im Gutsbezirk (285 Evangelische, eine katholische Person)[30] |
| 1885 | 707 | am 1. Dezember, davon 309 in der Landgemeinde (sämtlich Evangelische) und 398 im Gutsbezirk (sämtlich Evangelische)[31] |
| 1890 | 702 | am 1. Dezember, davon 282 im Gemeindebezirk und 420 im Gutsbezirk[32] |
| 1895 | 727 | am 2. Dezember, davon 316 im Gemeindebezirk (sämtlich Evangelische) und 411 im Gutsbezirk (sämtlich Evangelische)[33] |
| 1910 | 635 | am 1. Dezember, davon 235 im Gemeindebezirk und 400 im Gutsbezirk[2][34] |
| 1925 | 500 | darunter 490 Evangelische und eine Person mit katholischem Glaubensbekenntnis[24] |
| 1933 | 524 | [35] |
| 1939 | 514 | [35] |
Kirche
Kirchliche Bauten
Die Fritzower Dorfkirche war eine evangelische Pfarrkirche. Im Jahr 1388 wurde erstmals eine St.-Maria-Kirche in Fritzow erwähnt, 1591 ein hölzerner Kirchturm. Durch eine auf Veranlassung von Herzog Johann Friedrich am 21. Oktober 1594 in Fritzow durchgeführte Kirchenvisitation wurde der Anstoß zur Gründung einer Küsterei gegeben.[37] Das Gebäude der Dorfkirche wurde mehrfach verändert, bevor es 1840 bis auf die Umfassungsmauern abbrannte. Vor dem Brand lag in der Kirche neben einem alten ganz abgetretenen Leichenstein ein zweiter, dem Franz v. Vemern und seiner Gemahlin gewidmet, eine Rittergestalt und eine weibliche Figur darstellend und mit einer Umschriftung versehen, auf der die Jahreszahl 1388 noch deutlich zu erkennen war; bei dem Brand wurde der Stein zerstört.[9] 1843 wurde das Gebäude neu errichtet, und die Außenmauern wurden rauh verputzt. Um 1865 hatte die Kirche zu Fritzow 11,32 Morgen Grundstücke und ein Kapitalvermögen von 1557 Talern in Form zinstragender Wertpapiere; die jährlichen Ausgaben waren durch die Einkünfte gedeckt, und sämtliche baulichen Maßnahmen konnten bisher aus der Kirchenkasse bestritten werden.[38] Heinrich Berghaus urteilte um 1870: „Die hiesige Mutterkirche ... befindet sich in baulichen Würden, was auch von den übrigen geistlichen Gebäuden, incl. des Prediger-Wittwenhauses, zu sagen ist“.[14] 1938 erfolgte die Ausmalung durch den Kirchenmaler Gustav Hoffmann (1883–1974) aus Stettin-Finkenwalde. 1945 brannte die Dorfkirche durch Kriegseinwirkung vollständig aus.[39]
Kirchspiel bis 1945
Die bis 1945 anwesenden evangelischen Bewohner der Gemeinde Fritzow gehörten zum Kirchspiel Fritzow der Camminer Synode. Die Parochie Fritzow umfasste die Ortschaften Fritzow, Granzow, Lüchenthin, Raddack, Ramsberg, Stresow, Walddievenow sowie die aus den Ortschaften Berg Dievenow und Ost-Dievenow bestehende Filialgemeinde mit einem eigenen Kirchengebäude in Ost-Dievenow (auch diese Kirche brannte gegen Kriegsende 1945 aus). Das Patronatsrecht wurde von der Familie Puttkamer-Fritzow ausgeübt.[39] Der Bestand an Kirchenbüchern reichte bis 1620 zurück.[40] Nachrichten aus dem Kirchbuch sind von dem Dorfpfarrer Georg Franz August Strecker (1853–1938) veröffentlicht worden.[41][42] Soweit die Familie Puttkamer-Fritzow betroffen ist, sind Kirchenbuch-Eintragungen für den Zeitraum 1639–1789 überliefert.[43]
- Pfarrer von der Reformation bis 1945
- Steckerling, 1540[44]
- Klöticko, 1565[44]
- Jodocus Klockow, 1572[44]
- Johann Scheunemann oder Schünemann, aus Rügenwalde, am 24 Juli 1582 ordiniert,[44][45]
- Klemens Gadebusch, seit 1605 als Pastor im Amt, ordiniert schon am 21. Mai 1603[44]
- Petrus Zulichius, aus Rügenwalde, am 3. Juli 1623 ordiniert und am 3. August eingeführt, † 1628[44]
- Uldaricus Magirius oder Ullrich Koch, aus Neu-Treptow i. P., am 11. April 1629 zum Pastor berufen durch Laurentius Puttkammer, ordiniert am 7. Juni und am 14. Juni in sein Amt eingeführt, † 1655[44]
- Matthias Krebs, aus Stargard i. P., am 6. Dezember 1655 ordiniert und am 13. Januar 1656 in sein Amt eingeführt, † 24. August 1701[44][46]
- Michael Zimmermann, Sohn eines Camminer Brauerei-Besitzers und zuvor Rektor der Schule zu Pyritz, wurde am 1. August 1701 vom Kapitän Jochem Jürgen v. Puttkammer auf Fritzow und Raddack berufen, am 9. September ordiniert und am 16. Oktober eingeführt, schaffte eine von Christian Richter 1729 erbaute Orgel an, † 8. Juni 1738[44]
- Jakob Labes, Sohn eines Bauunternehmers und Landwirts zu Wacholzhagen bei Treptow, am 20. Januar 1739 ordiniert und am 25. Januar eingeführt, ließ 1740 Teile der Kirche von dem Kirchenmaler Rosenberg ausmalen, schaffte für den Kirchturm eine Schlaguhr an, † 18. Februar 1743 im Alter von 29 Jahren[44]
- Georg Beyer, wurde 1743 von dem hiesigen Landrat v. Puttkammer berufen und traf gegen Pfingsten 1744 ein, 1744–1748 im Amt, predigte auch in der Domkirche zu Cammin, wurde Pfarrer in Budow, Synode Stolp[44][47]
- Johann Christian Freytag, aus Altenburg in Preußen, war Lehrer im Haus seines Vorgängers gewesen, wurde am 25. Mai 1748 berufen, am 30. Juli ordiniert und am 4. August eingeführt, † 5. Mai 1761 im Alter von 38 Jahren[44]
- Johann Friedrich Backe, * 18. Oktober 1730, wurde am 7. Mai 1762 ordiniert und am 13. Juni eingeführt, † 16. Juli 1805 im Alter von 74 Jahren und neun Monaten, war zuvor einige Jahre Konrektor an der Schule zu Salzwedel[44][48]
- Franz Gottlieb Strecker, * 16 September 1779, 1806–1852 im Amt, † 27. März 1868[44][49] wirkte seit 1800 zunächst als Hauslehrer in Fritzow,[50] genoss hohes Ansehen als Senior der Camminer Synode,[51] mit dem Kantor Steffen, Vater und Sohn, bildete er, vom Schulrat Bernhard veranlasst, viele Lehrer aus, eine Tätigkeit, aus der das Camminer Lehrerseminar hervorging[44][52]
- Karl Friedrich Wilhelm Strecker, * 20. März 1823, am 16. Dezember 1850 eingeführt, trat am 1. Oktober 1890 in den Ruhestand, † 13. September 1901, Sohn des Vorherigen[44][53]
- Georg Franz August Strecker, * 9. Mai 1853[54] in Fritzow, Sohn des Vorherigen, trat am 9. November 1890 als Gehilfe seines Vaters in das Pfarramt ein, während seiner Amtsführung wurde der von seinem Vater begonnene Bau einer Kirche in Ost-Dievenow fertiggestellt und die Kirche am 1. August 1898 eingeweiht,[44][54] veröffentliche Aufsätze zur Orts- und Regionalgeschichte, † 26. März 1938[55] in Wussow, Kreis Randow[56]
- Otte, Pfarrbauer, vor 1945
Das katholische Kirchspiel war in Cammin i. Pom. Das Standesamt befand sich in Fritzow.
Persönlichkeiten
- Georg Christian von Puttkamer (1716–1789), Landrat des Kreises Cammin, besaß die Güter Fritzow und Raddack seit 1740.
- Henning von Puttkamer (1826–1907), Jurist, Politiker und Mitglied des Deutschen Reichstages, war seit 1868 Besitzer des Ritterguts Fritzow mit dem Nebengut Raddack.[57]
- Georg Franz August Strecker (1853–1938), evangelischer Pastor und Regionalhistoriker, wurde hier geboren.[58]
- Karl Henning Matthias Strecker (1861–1945), Hochschullehrer, Mediävist und mittellateinischer Philologe, wurde hier geboren.[59]
Literatur
- Fritzow, Dorf und Rittergut, an der Dievenow (Fritzower See), Kreis Cammin, Provinz Pommern. In: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Fritzow (meyersgaz.org).
- Hasso von Flemming-Benz: Der Kreis Cammin. Ein pommersches Heimatbuch. Holzner, Würzburg 1970 (mit beigelegter Karte des Kreisgebiets von 1936), S. 128–129.
- Pommersches Güter-Adressbuch, Friedrich Nagel (Paul Niekammer), Stettin 1892, S. 10–11 (Google Books).
- P. Ellerholz: Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reich, Teil I: Das Königreich Preußen, Band 2: Provinz Pommern, 2. Auflage, Nicolai, Berlin 1884, S. 106–107 (Google Books).
- Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogthums Pommern – Schilderung der Zustände dieser Lande in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, Teil II: Landbuch des Herzogthums Stettin, von Kamin und Hinterpommern; oder des Verwaltungs-Bezirks der Königl. Regierung zu Stettin. Band 6: Kreise Kamin und Greifenberg, Anklam 1870, S. 375–377 (Google Books).
- Ludwig Wilhelm Brüggemann: Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinter-Pommern. Teil II, 1. Band: Beschreibung der zu dem Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien Stettin gehörigen Hinterpommerschen Kreise, Stettin 1784, S. 35–36, Ziffer 13 (Google Books).
- G. F. A. Strecker: Die ersten drei Jahrzehnte des ältesten Kirchenbuches der Parochie Fritzow, Synode Kammin. In: Monatsblätter (Gesellschaft für Pommersche Geschichte und Altertumskunde, Hrsg.), No. 9, Stettin 1905, S. 129–137 (Google Books), und No. 10, S. 146–152 (Google Books).
Weblinks
- Amtsbezirk Fritzow (Territorial.de)
- Die Gemeinde Fritzow im ehemaligen Kreis Cammin in Pommern (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011).
- Familiendatenbank Fritzow (Kreis Cammin in Pommern) (genealogy.net)
