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Zellesmühle

Gemeindeteil der Gemeinde Weigenheim im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (Mittelfranken, Bayern) From Wikipedia, the free encyclopedia

Zellesmühle (fränkisch: Dsällesmiel[2]) ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Weigenheim im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (Mittelfranken, Bayern).[3] Zellesmühle liegt in der Gemarkung Reusch.[4]

Schnelle Fakten Gemeinde Weigenheim ...
Zellesmühle
Gemeinde Weigenheim
Koordinaten: 49° 35′ N, 10° 14′ O
Höhe: 298 m ü. NHN
Einwohner: 2 (25. Mai 1987)[1]
Postleitzahl: 97215
Vorwahl: 09842
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Lage

Die Einöde liegt im Tal des Iffbachs (im Unterlauf Iff genannt), einem linken Zufluss des Breitbachs, und ist von Acker- und Grünland umgeben. Ein Anliegerweg führt zur Lanzenmühle (1 km westlich) bzw. zur Kreisstraße NEA 43 (0,5 km östlich).[5]

Geschichte

Der Ort wurde 1528 als „Federleins-Mühl“ erstmals urkundlich erwähnt. 1615 saß auf ihr der „Söllis-Müller“. 1735 wurde sie „Zölleinsmühl“,[6] 1820 schließlich „Zellesmühle“ genannt.[7] Benannt wurde die Mühle nach Federlein bzw. Söll, den Familiennamen der jeweiligen Besitzer.[6]

Von 1797 bis 1808 unterstand Zellesmühle dem preußischen Justiz- und Kammeramt Uffenheim. 1806 kam der Ort an das Königreich Bayern. Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Zellesmühle dem Steuerdistrikt Ippesheim[8] und der Ruralgemeinde Reusch zugewiesen.[7]

Am 1. Juli 1972 wurde Zellesmühle im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Weigenheim eingegliedert.[9]

Heute befindet sich um die Zellesmühle eine ausgedehnte Baumschule.

Einwohnerentwicklung

Weitere Informationen Jahr, Einwohner ...
Jahr 001818001836001840001861001871001885001900001925001950001961001970001987
Einwohner 5555912666602
Häuser[10] 111111111
Quelle [8][11][12][13][14][15][16][17][18][19][20][1]
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Religion

Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Marien (Reusch) gepfarrt.[6][19]

Literatur

Fußnoten

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