Allgäuer Überlandwerk

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Das Allgäuer Überlandwerk (Abkürzung AÜW) ist ein regionales Energieversorgungsunternehmen mit Sitz in Kempten. Das Versorgungsgebiet umfasst den südlichen Teil des bayerischen Regierungsbezirkes Schwaben, insbesondere weite Teile des Allgäus, sowie über eine Beteiligung an der Energieversorgung Kleinwalsertal auch das angrenzende österreichische Kleinwalsertal. Mit mehr als 80.000 betreuten Privat- und Gewerbekunden[2] zählt das AÜW zu den größten regionalen Stromanbietern im Allgäu.

Schnelle Fakten
Allgäuer Überlandwerk GmbH
Logo
Rechtsform GmbH
Gründung 1. Januar 1920
Sitz Kempten (Allgäu)
Leitung Michael Lucke
(Geschäftsführer)
Christian Schoch
(Verwaltungsratsvorsitzender)
Mitarbeiterzahl 211 (2023)[1]
Umsatz 427,1 Mio. Euro (2023)[1]
Branche Energieversorgung
Website www.auew.de
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Das Unternehmen wurde am 1. Januar 1920 als GmbH gegründet.[3] Hauptgesellschafterin ist die Stadt Kempten, weitere Anteile halten umliegende Städte und Gemeinden der Region.[4] Neben dem Stromvertrieb betreibt das AÜW mehrere eigene Wasserkraftwerke und erzeugt damit jährlich rund 130 Millionen Kilowattstunden Strom aus erneuerbaren Energien.[5]

Geschichte

Vorgeschichte und Gründung (1907–1920)

Die Wurzeln des Unternehmens reichen in das Jahr 1907 zurück, als Adolf Böhm im Dorf Au an der Iller ein Wasserkraftwerk in Betrieb nahm. Ziel war zunächst die Eigenversorgung seiner Holzschneiderei mit elektrischer Energie, zu einer Zeit, in der im Allgäu noch keine öffentliche Stromversorgung bestand. In den folgenden Jahren schlossen sich weitere Unternehmen und Gemeinden dem entstehenden Netzwerk an, wodurch sich schrittweise ein größeres privates Stromversorgungsnetz entwickelte.[3][6]

Zum 1. Januar 1920 wurde daraus eine formelle Gesellschaft gegründet. Gründungsgesellschafter waren Adolf Böhms Sohn Karl Böhm, der ein Jahr zuvor den väterlichen Betrieb übernommen hatte, und die Stadt Kempten, vertreten durch Bürgermeister Otto Merkt. Karl Böhm wurde erster Geschäftsführer der Gesellschaft und blieb es bis zu seinem Ruhestand 1955.[7][8]

Entwicklung im 20. Jahrhundert (1920–2000)

In den folgenden Jahrzehnten wuchs das Unternehmen durch mehrere Eingliederungen. Die Stadt Kempten brachte 1929 ihr Elektrizitätswerk in die Gesellschaft ein. Zur Stromerzeugung aus Wasserkraft dienten unter anderem ein umgebauter Mühlenkanal sowie zwei Francis-Turbinen.[9][8] 1934 trat Immenstadt im Allgäu als weiterer Gesellschafter bei. Im selben Jahr wurde mit der Lech-Elektrizitätswerke AG ein Gebietsabgrenzungsvertrag über den gegenseitigen Austausch von Überschussenergie geschlossen. Zum 1. Januar 1938 wurde zudem das städtische Gaswerk Kempten in die Gesellschaft integriert. Während des Zweiten Weltkriegs wurden das Dieselkraftwerk in Immenstadt sowie das Umspannwerk in Kempten durch Bombenangriffe zerstört.[10]

In den Nachkriegsjahren stieg der Energiebedarf rasch an. Daraufhin griff das AÜW Überlegungen zum Bau einer Rottachtalsperre wieder auf und plante einen Stausee für ein Spitzenlastkraftwerk. Widerstand betroffener Grundstückseigentümer und der anliegenden Gemeinden Moosbach und Petersthal bewog das AÜW schließlich, das Projekt aufzugeben (es wurde in den 1970er Jahren vom Freistaat Bayern erneut aufgegriffen und bis 1992 fertiggestellt).[11]

1970 übernahm das AÜW das Elektrizitätswerk Wertach, das bereits 1961 das Kraftwerk am Grüntensee in Betrieb genommen hatte. Das Gasgeschäft wurde 1977 an die Erdgas Schwaben GmbH veräußert; das Gaswerksgelände in Kempten wurde anschließend abgerissen und durch Wohnbebauung sowie eine Parkanlage ersetzt.[12] Durch weitere Übernahmen und Kooperationen entwickelte sich das AÜW bis zum Ende des 20. Jahrhunderts zu einem der größten regionalen Energieversorger im Allgäu.[10]

Entwicklung im 21. Jahrhundert (ab 2000)

Im Jahr 2001 gründete das Unternehmen gemeinsam mit acht weiteren Allgäuer Stromversorgern die Vertriebskooperation „Allgäu Strom“, aus der 2005 die Allgäu-Netz GmbH & Co. KG hervorging.[12] Im selben Jahr beteiligte sich das Unternehmen mit 5 Millionen Euro am Trianel-Projekt und brachte sich 2007 mit einer 25-Megawatt-Beteiligung in das GuD-Erdgaskraftwerk in Schmehausen/Hamm ein.[13] Als Gesellschafter der Trianel GmbH beteiligte sich das AÜW in den Folgejahren zudem an dem Steinkohlekraftwerk Lünen-Stummhafen[14] sowie am Offshore-Windpark Borkum-West II in der Nordsee.[15][16]

Mit dem Neubau des Wasserkraftwerkes Keselstraße in Kempten[17][18] sowie dem 2016 in Betrieb genommenen Very-Low-Head-Laufwasserkraftwerk in Sulzberg-Au baute das Unternehmen seine Wasserkrafterzeugung gezielt aus.[19] In den Folgejahren wurde die Infrastruktur unter anderem um ein Batterie-Hybridkraftwerk sowie einen Schwarmspeicher erweitert. Außerdem wurden ab 2015 ein Restwasserkraftwerk an der Kaufbeurer Straße gebaut sowie das Kraftwerk in der Illerstraße modernisiert.[12]

Zu Beginn des Jahres 2025 stieg das AÜW in den Wärmepumpenmarkt ein und gründete gemeinsam mit dem Sulzberger Familienbetrieb Burger Heizung Sanitär die Burger Wärme GmbH;[20] im Juli desselben Jahres nahm das Unternehmen in Immenstadt die größte Batteriespeicheranlage Bayerns in Betrieb.[21]

Gesellschafter und Beteiligungen

Das AÜW ist seit seiner Gründung ein Unternehmen in privatrechtlicher Organisationsform.[8] Hauptgesellschafterin ist die Stadt Kempten, weitere Anteile werden von umliegenden Städten und Gemeinden gehalten. Die Beteiligungsverhältnisse (einschließlich direkter und indirekter Beteiligungen) stellen sich wie folgt dar:[4]

Übersicht Gesellschafter und Beteiligungen

Beteiligungen

Geschäftshaus des AÜW

Das AÜW hält über 50 Beteiligungen in den Geschäftsbereichen Energie, Telekommunikation, Bergbahnen, Tourismus, Wohnungsbau und weiteren regionalen Dienstleistungen.[12][1]

Den Schwerpunkt bildet der Energiebereich. Die AllgäuNetz GmbH & Co. KG, an der das AÜW als Hauptgesellschafter beteiligt ist, wurde am 21. Oktober 2005 gemäß Energiewirtschaftsgesetz gegründet; das Verteilernetz des AÜW ist an sie verpachtet.[1] Über die Allgäuer Kraftwerke GmbH in Sonthofen hält das AÜW indirekte Beteiligungen an weiteren Wasserkraftwerken und Bioenergieanlagen im Allgäu. Darüber hinaus ist das AÜW an mehreren Wind- und Solarprojekten in der Region beteiligt sowie seit 2008 als kommunaler Gesellschafter an der überregionalen Trianel GmbH.[1]

Im Bereich Tourismus und Bergbahnen hält das AÜW die Mehrheitsbeteiligung an der 1954 gegründeten Kleinwalsertaler Bergbahn AG, die unter der Marke „Das Höchste“ die Kanzelwandbahn betreibt, alleinige Eigentümerin der Fellhornbahn GmbH ist und zu 26 % an der Nebelhornbahn AG beteiligt ist. Im Telekommunikationsbereich hält das AÜW eine Minderheitsbeteiligung an der M-net Telekommunikation GmbH in München.

Im Bereich Wohnungsbau und regionale Dienstleistungen ist das AÜW unter anderem an der Sozialbau Kempten Wohnungsbau GmbH sowie der RIWA GmbH für Geoinformationslösungen beteiligt. Die 1949 gegründete Allgäuer Elektrohaus GmbH (AEH) mit Filialen in Kaufbeuren und Nesselwang ist als vollständige Tochtergesellschaft im Bereich Elektroinstallation tätig.[12]

Weitere Informationen Gesellschaft, Sitz ...
Beteiligungen im Bereich Energie
Gesellschaft Sitz Anteil Anmerkungen
Energieversorgung Kleinwalsertal GesmbH (EVK) Riezlern (Kleinwalsertal) 100 % Seit 1933 besteht mit dem AÜW ein gegenseitiger Stromliefervertrag, seit Mitte der 1950er-Jahre die Beteiligung des AÜW; zeitgleich erwarb die Gemeinde Mittelberg im Gegenzug ihre Beteiligung am AÜW.
egrid applications & consulting GmbH Kempten 100 % 2013 gegründet.
Burger Wärme GmbH Sulzberg 100 % 2025 gegründet; Tochtergesellschaft der egrid applications & consulting GmbH.
Grünstrom Energie Allgäu GmbH & Co. KG Kempten 100 %
AllgäuNetz GmbH & Co. KG Kempten 77,50 % Gegründet am 21. Oktober 2005 gemäß Energiewirtschaftsgesetz; das Verteilernetz des AÜW ist an sie verpachtet. Das AÜW ist Hauptgesellschafter, weitere Gesellschafter sind: Allgäuer Kraftwerke GmbH, Energieversorgung Oberstdorf GmbH, Energieversorgung Oy-Kressen eG, Energiegenossenschaft Mittelberg eG.
Solarpark Ursulasried GmbH & Co. KG Kempten 56 %
Erdgas Kempten-Oberallgäu GmbH (EKO) Kempten 50 % AÜW und Erdgas Schwaben sind jeweils zur Hälfte beteiligt (Erdgas Schwaben gehört mehrheitlich zur Thüga-Gruppe).
SolarEnergie Allgäu GmbH & Co. KG Kempten 50 %
Illerkraftwerk Au GmbH Kempten 50 %
Allgäuer Kraftwerke GmbH Sonthofen 49,20 % Restliche Anteile bei der Stadt Sonthofen.[22] Betreiber vierer Wasserkraftwerke und mit 12,4 % einer der vier Gesellschafter der BioEnergie Oberallgäu GmbH, dem Betreiber des 2004 fertiggestellten Holzheizkraftwerks Sonthofen.
Allgäuer Kraftwerke Beteiligungs- und Dienstleistungsges. mbH & Co. KG Sonthofen 49,20 %
Gasnetze Kempten Sonthofen GmbH Sonthofen 35 %
BioEnergie Allgäu GmbH & Co. KG Kempten 33,33 % Das AÜW ist einer der drei Gesellschafter und Betreiber des Ende Oktober 2009 fertiggestellten Holzheizwerkes in Scheidegg.
Windpark Zieger GmbH & Co. KG Hallbergmoos 25,58 %
Windpark Ohmenheim Sommerhof GmbH & Co. KG Kempten 25 %
Windpark Domnitz GmbH & Co. KG Hallbergmoos 22,8 %
Windpark Neutz GmbH & Co. KG Hallbergmoos 20,09 %
Trianel GmbH 1,74 % Seit 2008 als einer von über 40 kommunalen Gesellschaftern.[23]
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Weitere Informationen Gesellschaft, Sitz ...
Beteiligungen in den Bereichen Telekommunikation, Bergbahnen und Tourismus
Gesellschaft Sitz Anteil Anmerkungen
Kleinwalsertaler Bergbahn AG (KBB) Riezlern 51 % Daneben hält die Raiffeisen Holding Kleinwalsertal 45 %. 1954 gegründet; betreibt unter der Marke „Das Höchste“ die Kanzelwandbahn, ist alleinige Eigentümerin der Fellhornbahn GmbH und zu 26 % an der Nebelhornbahn AG beteiligt.
M-net Telekommunikation GmbH München Minderheitsbeteiligung Hauptgesellschafter: Stadtwerke München.
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Weitere Informationen Gesellschaft, Sitz ...
Beteiligungen im Bereich Wohnungsbau und regionale Dienstleistungen
Gesellschaft Sitz Anteil Anmerkungen
Allgäuer Elektrohaus GmbH (AEH) Kempten 100 % Filialen in Kaufbeuren und Nesselwang. 1949 vom AÜW gegründet,[12] heutiges Aufgabengebiet: Projektierung und Ausführung von Installationsarbeiten.
Allgäu Meter GmbH & Co. KG Kempten 67 %
AllgäuSpeicher Verwaltungs GmbH Sonthofen 50 %
Sozialbau Kempten Wohnungsbau GmbH Kempten 34,49 %
AllgäuSpeicher GmbH & Co. KG Sonthofen 29 %
RIWA GmbH Gesellschaft für Geoinformationen Kempten 20 % Anbieter von Software-Systemlösungen in den Bereichen Vermessung, Geoinformation, Wasserwirtschaft, Facilitymanagement, Bürgerinformation.
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Stromvertrieb und Energiedienstleistungen

Das AÜW vertreibt Strom unter der Marke „AllgäuStrom“, einem Verbund mehrerer regionaler Energieversorger im Allgäu.[24] Mit dem Tarif „AllgäuStrom 100%“ bieten das AÜW und die AllgäuStrom-Partner seit 2019 ein Produkt an, bei dem der Strom ausschließlich aus regional erzeugten erneuerbaren Anlagen stammt.[24][25] Der größte Teil des Stroms wird an den europäischen Börsen zugekauft; physikalisch kommt der größte Teil der Energie über angrenzende vorgelagerte Netzbetreiber mittels Leitungen ins Netzgebiet.

Im Sommer 2025 eröffnete das AÜW am Schumacherring in Kempten das „Haus der Energie“. Das Gebäude dient als Informations- und Beratungszentrum zu den Themen Photovoltaik, Wärmepumpen, Batteriespeicher, Energiemanagementsysteme und Elektromobilität.[26][27]

Anlagen

Blick auf das Illerkraftwerk in Kempten bei der St.-Mang-Brücke (das graue Gebäude mit zwei Rundbogenfenstern am rechten Bildrand ist das Maschinenhaus, im langgestreckten grauen dreistöckigen Gebäude links daneben der Sitz des AÜW)

Wasserkraftwerke

Das Unternehmen betreibt mehrere eigene Wasserkraftwerke in der Region, die zusammen jährlich rund 130 Millionen Kilowattstunden Strom aus erneuerbaren Energien erzeugen. Eine detaillierte Übersicht findet sich im Artikel Wasserkraftwerke der Allgäuer Überlandwerke. Das Wasserkraftwerk Keselstraße in Kempten ging 2010 in Betrieb und ersetzte eine Anlage aus den 1950er-Jahren. 2016 folgte das Very-Low-Head-Laufwasserkraftwerk in Sulzberg-Au mit einer Leistung von 900 kW.[28] Über die Tochtergesellschaft Allgäuer Kraftwerke GmbH ist das AÜW zudem indirekt an weiteren Wasserkraftwerken in der Region beteiligt.

Speicher- und Hybridanlagen

Seit 1978 betreibt das AÜW ein Spitzenlastkraftwerk in Veits, einem Ortsteil von Waltenhofen, mit einer Dieselturbine von 18 MW sowie einer 1988 in Betrieb genommenen Gasturbine von 21 MW.[29] Am Standort Sulzberg-Au ist seit 2018 zudem ein Batterie-Hybridkraftwerk mit 16 MW Leistung und 8,5 MWh Kapazität in Betrieb, das Gasturbine und Batteriespeicher für Regelenergie und Netzstabilisierung kombiniert.[30] In den Jahren 2017 und 2018 nahm das AÜW gemeinsam mit seiner Tochtergesellschaft egrid einen Schwarmspeicher in Betrieb, der aus containergroßen Modulen mit je 500 kW Leistung und 300 kWh Kapazität besteht.[31][32] Der im Juli 2025 in Immenstadt in Betrieb gegangene Batteriegroßspeicher – die größte Batteriespeicheranlage Bayerns – liefert Strom für rund 3.000 Haushalte und unterstützt das Spitzenlastkraftwerk in Waltenhofen.[33][34]

Solaranlagen

Über verschiedene Tochter- und Beteiligungsgesellschaften ist das AÜW an mehreren Solarparks in der Region beteiligt, darunter Anlagen in Wiggensbach,[35] Nesselwang[36] und in Lauben.[37] Gemeinsam mit dem Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten (ZAK) betreibt das AÜW die SolarEnergie Allgäu GmbH & Co. KG (SEA), die Photovoltaik-Freiflächenanlagen im Allgäu plant, realisiert und betreibt.

Sponsoring

Das AÜW ist Sponsor und Förderer in verschiedenen Bereichen des kulturellen, sportlichen und sozialen Lebens der Region. Unter anderem ist das AÜW langjähriger Sponsor des alljährlichen Kemptener Silvesterlaufes;[38][39] nach einem Veranstalterwechsel ist das Unternehmen seit Silvester 2024 auch Organisator und Hauptveranstalter des Laufes.[40] Zudem sponsert das AÜW den regelmäßig in Kempten stattfindenden Poetry-Slam AÜW Kultslam.[41]

Literatur

  • Otto Merkt: Zehn Jahre Allgäuer Überlandwerk. Kösel-Verlag, Kempten 1930.
  • N. N.: 50 Jahre Allgäuer Überlandwerk. N. N.
  • N. N.: Hundert Jahre Gas/Fünfzig Jahre Strom. N. N., Kempten.
Commons: Allgäuer Überlandwerk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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