Breitscheid (Hessen)

hessische Gemeinde im Lahn-Dill-Kreis From Wikipedia, the free encyclopedia

Breitscheid ist eine Gemeinde im mittelhessischen Lahn-Dill-Kreis.

Schnelle Fakten Wappen, Deutschlandkarte ...
Wappen Deutschlandkarte
Breitscheid (Hessen)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Breitscheid hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 50° 41′ N,  12′ O
Bundesland:Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Lahn-Dill-Kreis
Höhe: 462 m ü. NHN
Fläche: 31,71 km²
Einwohner: 4495 (31. Dez. 2025)[1]
Bevölkerungsdichte: 142 Einwohner je km²
Postleitzahl: 35767
Vorwahl: 02777
Kfz-Kennzeichen: LDK, DIL, WZ
Gemeindeschlüssel: 06 5 32 004
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausstraße 14
35767 Breitscheid
Website: www.gemeinde-breitscheid.de
Bürgermeister: Yannick Konrad (parteilos)
Lage der Gemeinde Breitscheid im Lahn-Dill-Kreis
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Geografie

Breitscheid von Nordwesten aus
Der Ort aus Richtung Westen

Geografische Lage

Breitscheid liegt in 266 bis 614 Meter Höhe am Osthang des Westerwaldes am Dreiländereck Hessen – Rheinland-PfalzNordrhein-Westfalen.

Nachbargemeinden

Breitscheid grenzt im Norden an die Gemeinde Burbach (Kreis Siegen-Wittgenstein in Nordrhein-Westfalen), die Städte Haiger und Dillenburg, im Osten an die Stadt Herborn, im Süden an die Gemeinde Driedorf (alle im Lahn-Dill-Kreis) sowie im Westen an die Gemeinden Willingen und Liebenscheid (beide im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz).

Die Gemeindegrenze berührt in ihrem westlichen Teil das Dreiländereck von Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

Gemeindegliederung

Die Gemeinde besteht neben dem Hauptort Breitscheid aus den Ortsteilen Medenbach, Erdbach, Gusternhain und Rabenscheid.

Geschichte

Ortsgeschichte

Die älteste erhaltene Erwähnung von Breitscheid, als „Bedinscheit“, stammt von 1230. Der im Jahre 1309 erbaute Turm der Kirche ist bis heute erhalten. Ebenso befindet sich die erste Glocke aus dem Jahr 1450 noch an Ort und Stelle und wird gemeinsam mit der zweiten Glocke aus 1519 regelmäßig geläutet. Im Jahr 1536 wird mit der Berufung des Kaplans Jakob Ebersbach die Reformation in Breitscheid eingeführt.

Der überwiegend landwirtschaftlich geprägte Ort machte sich ab dem 18. Jahrhundert seine reichen Tonvorkommen zunutze, und so entstanden ab 1711 zahlreiche Häfnereien. Bereits 1706 wurde eine Zieglerei erstmals urkundlich erwähnt und in 1710 eine Pfeifenbäckerei. Braunkohlebergbau wurde ab 1748 betrieben, die Braunkohlengrube „Ludwigs Zuversicht“ wurde 1832 westlich des Dorfes in Betrieb genommen.[2] Im Jahr 1880 hatte Breitscheid 650 Einwohner, davon lebte etwa ein Viertel vom Töpferhandwerk.[3] Mit dem Bau der Schamottefabrik 1899 brach in Breitscheid ein neues Zeitalter an: Viele vormals selbständige Häfner gaben ihr Handwerk auf und wurden Lohnarbeiter in der „Fabrik“. 1916 wurden in Breitscheid 948 und 1925 bereits 1091 Einwohner gezählt.[4]

Ende der 1930er Jahre errichtete die Wehrmacht einen Feldflugplatz oberhalb des Dorfes. Im Jahr 1939 erhielt Breitscheid endlich den lange ersehnten Bahnanschluss, nachdem die Bauarbeiten an der Bahnstrecke Haiger – Breitscheid in 1914 aufgrund des Ausbruches des Ersten Weltkrieges eingestellt worden waren.[5] Am 11. März 1945 warfen US-amerikanische Marauder-Flugzeuge 259 Bomben über dem Flugplatz ab, trafen diesen aber nicht, sondern kamen über dem östlichen Rand von Breitscheid auf und zerstörten zahlreiche Häuser. Ein weiterer Bombenteppich traf 11 Minuten später das Dorf Gusternhain und richtete dort große Schäden an.[6]

1956 fiel bei Breitscheid ein etwa 1,5 Kilogramm schwerer Meteorit, der zur Klasse H5 der Chondriten zählt. Der größte Teil befindet sich heute im Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz.[7]

Hessische Gebietsreform

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen schloss sich am 31. Dezember 1971 die Gemeinde Rabenscheid freiwillig der Gemeinde Breitscheid an.[8][9] Am 1. Januar 1977 wurden auch Erdbach, Gusternhain und Medenbach durch das Gesetz zur Neugliederung des Dillkreises, der Landkreise Gießen und Wetzlar und der Stadt Gießen eingemeindet.[10][11] Für alle ehemals eigenständigen Gemeinden von Breitscheid wurden Ortsbezirke gebildet.[12]

Die Kerngemeinde Breitscheid ist der geografische, wirtschaftliche, kulturelle und verwaltungsmäßige Mittelpunkt der Gesamtgemeinde. Mit seinen heute gut 2000 Einwohnern ist das alte Kirchdorf nicht nur der nach Einwohnerzahl größte Ortsteil, sondern stellt mit seinen sternförmig in alle Himmelsrichtungen auseinander gehenden Straßen einen bedeutenden Verkehrsknotenpunkt im Westerwald dar.

Verwaltungsgeschichte im Überblick

Die folgende Liste zeigt die Staaten und deren Verwaltungseinheiten,[Anm. 1] denen Breitscheid angehört(e):[13][14]

Bevölkerung

Einwohnerstruktur 2011

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Breitscheid 4936 Einwohner. Nach dem Lebensalter waren 962 Einwohner unter 18 Jahren, 2038 zwischen 18 und 49, 982 zwischen 50 und 64 und 957 Einwohner waren älter.[15] Unter den Einwohnern waren 104 (2,1 %) Ausländer, von denen 38 aus dem EU-Ausland, 42 aus anderen europäischen Ländern und 20 aus anderen Staaten kamen.[16] Die Einwohner lebten in 1842 Haushalten. Davon waren 393 Singlehaushalte, 527 Paare ohne Kinder und 763 Paare mit Kindern, sowie 138 Alleinerziehende und 24 Wohngemeinschaften.[17] In 354 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 1208 Haushaltungen lebten keine Senioren.[18]

Einwohnerentwicklung

Breitscheid: Einwohnerzahlen von 1834 bis 2020
Jahr  Einwohner
1834
 
521
1840
 
580
1846
 
598
1852
 
622
1858
 
620
1864
 
657
1871
 
674
1875
 
670
1885
 
741
1895
 
770
1905
 
872
1910
 
948
1925
 
1.091
1939
 
1.134
1946
 
1.550
1950
 
1.688
1956
 
1.631
1961
 
1.677
1967
 
1.671
1970
 
1.735
1972
 
2.077
1976
 
4.326
1984
 
4.447
1992
 
4.753
2000
 
5.000
2004
 
5.081
2010
 
5.110
2015
 
4.800
2020
 
4.673
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [13]; 1972:[19]; 1976:[20]; 1984:[21]; 1992:[22]; 2000, 2015:[23]; 2004:[24]; nach 2000: Gemeinde Breitscheid Zahlen - Daten - Fakten (mehrere Werte aus Webarchiv)
Ab 1972 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

Historische Religionszugehörigkeit

 1885:0728 evangelische (= 98,25 %), 1 katholischer, 11 Christen anderer Konfessionen (= 1,48 %) sowie ein Einwohner anderen Glaubens[13]
 1961:1363 evangelische (= 81,28 %), 289 römisch-katholische (= 17,23 %) Einwohner[13]
 1987:2665 evangelische (= 60,0 %), 464 katholische (= 10,5 %), 1310 sonstige (= 29,5 %) Einwohner[25]
 2011:2496 evangelische (= 50,6 %), 434 römisch-katholische (= 8,8 %), 2006 sonstige / keine / ohne Angaben (= 40,6 %) Einwohner[26]

Politik

Gemeindevertretung

Für die Gemeindevertretung der Gemeinde Breitscheid erbrachte die Kommunalwahl am 15. März 2026 folgendes amtliche Endergebnis,[27] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[28][29][30][31]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2026
   
Insgesamt 23 Sitze
Weitere Informationen Wahlvorschläge, % 2026 ...
Wahlvorschläge %
2026
Sitze
2026
%
2021
Sitze
2021
%
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
CDUChristlich Demokratische Union Deutschlands 40,5 9 43,7 10 43,6 10 42,1 10 39,2 9 33,9 8
FWGFreie Wählergemeinschaft 42,1 10 40,0 9 38,1 9 34,0 8 39,3 9 39,9 9
SPDSozialdemokratische Partei Deutschlands 17,4 4 16,3 4 18,3 4 23,9 5 21,6 5 26,2 6
Gesamt 100,0 23 100,0 23 100,0 23 100,0 23 100,0 23 100,0 23
Wahlbeteiligung in % 51,9 49,0 46,9 42,0 40,2 44,8
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Bürgermeister

Nach der hessischen Kommunalverfassung wird der Bürgermeister für eine sechsjährige Amtszeit gewählt, seit dem Jahr 1993 in einer Direktwahl, und ist Vorsitzender des Gemeindevorstands, dem in der Gemeinde Breitscheid neben dem Bürgermeister ehrenamtlich ein Erster Beigeordneter und sieben weitere Beigeordnete angehören.[32] Bürgermeister ist seit dem 1. März 2026 der parteiunabhängige Yannick Konrad.[33] Er wurde als Nachfolger von Roland Lay, der nach vier Amtszeiten nicht wieder kandidiert hatte,[34] am 28. September 2025 im ersten Wahlgang ohne Gegenkandidaten bei 47,0 Prozent Wahlbeteiligung mit 94,6 Prozent der Stimmen gewählt.[35]

Amtszeiten der Bürgermeister[36]
  • 2026–2032 Yannick Konrad[33]
  • 2002–2026 Roland Lay[34]
  • 1978–2001 Siegfried Dechert[37]

Ortsbezirke

Für die Ortsteile Breitscheid, Erdbach, Gusternhain, Medenbach und Rabenscheid bestehen Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher, nach Maßgabe der §§ 81 und 82 HGO und des Kommunalwahlgesetzes in der jeweils gültigen Fassung, gibt es im Gemeindegebiet:[12] Die Wahl der Ortsbeiräte erfolgt im Rahmen der Kommunalwahlen. Der Ortsbeirat wählt eines seiner Mitglieder zum Ortsvorsteher bzw. zur Ortsvorsteherin.

Ortsbeirat Breitscheid

Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Bei den Kommunalwahlen in Hessen 2021 betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 51,77 %. Dabei wurden gewählt: ein Mitglied der SPD, drei Mitglieder der CDU und ein Mitglied der „Freien Wählergemeinschaft“.[38] Der Ortsbeirat wählte Andreas Becker (CDU) zum Ortsvorsteher.[39]

Wappen

Wappen von Breitscheid
Wappen von Breitscheid
Blasonierung: „Über einer verkürzten und eingebogenen goldenen Spitze, diese belegt mit einem rotbezungten blauen Löwenkopf und fünf blauen Schindeln, im blauen Feld vorne einen goldenen Topf, hinten schräggekreuzt einen goldenen Schlägel und einen goldenen Hammer.“[40]
Wappenbegründung: Das Wappen von Breitscheid geht auf Anregungen aus der Bevölkerung zurück. Als ein Motiv wurde ein Kaffeetopf gewählt. Er symbolisiert das jahrhundertealte, vor allem im 19. Jahrhundert im östlichen Westerwald blühende Töpferhandwerk, für das Breitscheid ein Mittelpunkt war, und zeigt die für den Ort typische Form. Die gekreuzten Schlägel und Eisen weisen auf den einst nicht weniger bedeutsamen Bergbau in dieser Region hin. Das dritte Symbol schließlich weist auf die historische jahrhundertelange Zugehörigkeit von Breitscheid (und sämtlicher Ortsteile) zu verschiedenen nassauischen Staaten hin. Um das Wappen nicht zu überlasten, wurde nur der Kopf des nassauischen Löwen gewählt. Die fünf aus dem Nassauer Hauswappen übernommenen Schindeln symbolisieren die fünf heutigen Ortsteile. Gegenüber dem nassauischen Stammwappen wurden, wie üblich, die Farben vertauscht.

Das Wappen wurde am 26. Februar 1988 durch das Hessische Innenministerium genehmigt. Vorher hatte weder die Gemeinde Breitscheid noch eine Vorgängergemeinde / ein Ortsteil ein Wappen geführt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen

Sehenswürdigkeiten

Ein Teil der Tropfsteinhöhle Herbstlabyrinth wurde zur Schauhöhle ausgebaut und 2009 eröffnet. Im Karstgebiet Breitscheid-Erdbach gibt es außerdem eine Karstquelle, mehrere Dolinen und die Erdbacher Höhlen zu besichtigen, welche man auch über einen speziellen Karstlehrpfad erreichen kann.

Sport- und Freizeitmöglichkeiten

In der Gemeinde Breitscheid gibt es viele Sportvereine, in denen man zum Beispiel Fußball, Tennis, Tischtennis oder Sportschießen betreiben kann. In der Kerngemeinde gibt es eine Sporthalle, in allen Ortsteilen Sportplätze. Im Sommer kann man auf dem Flugplatz Breitscheid Segelflug-, Motorflug- und Fallschirmsport sowie im Winter Skilanglauf betreiben.

Grillplätze und Freizeitanlagen sind in den Ortsteilen vorhanden. Die beiden Fernwanderwege Westerwaldsteig und Rothaarsteig verlaufen durch das Gemeindegebiet.

Wirtschaft und Infrastruktur

In der Kerngemeinde gibt es eine Mehrzweckhalle und auch die anderen Ortsteile verfügen über Dorfgemeinschaftshäuser. In Medenbach gibt es ein unbeheiztes Freibad.

Seit 2020 gibt es ein Gesundheitszentrum, in welchem eine ärztliche Praxisgemeinschaft, die Gemeindepflegestation Breitscheid mit einer Tagespflege sowie weitere Einrichtungen zum Thema Gesundheit untergebracht sind.[41][42]

Verkehr

Die Bundesstraße 255 berührt das südliche Gemeindegebiet. Ferner verlaufen die Landesstraßen 3042, 3044 und 3391 sowie zahlreiche Kreisstraßen durch die Gemeinde. Die Autobahn-Anschlussstelle Herborn-West an der Bundesautobahn 45 liegt von der Kerngemeinde etwa sieben Kilometer entfernt.

Der Flugplatz Breitscheid ist auch überörtlich durch seine Großflugtage bekannt.

Früher war Breitscheid über die Bahnstrecke Haiger–Breitscheid an das Schienennetz angebunden. Ein Teil der Strecke inklusive des Rabenscheider Tunnel wird in den Sommermonaten als Radweg genutzt, welcher Breitscheid mit Haiger verbindet.[43] Im Ortsteil Erdbach gab es einen Spitzkehrenbahnhof, der zur Westerwaldquerbahn gehörte.

Breitscheidt liegt am Fuß- und Radweg Westerwaldsteig.

Bildung

In Breitscheid liegt die Fritz-Philippi-Schule, welche aus einer Grund-, Haupt- und Realschule mit Förderstufe besteht. Im Ortsteil Medenbach gibt es außerdem eine Grundschule. Als weiterführende Schulen (Gymnasien) können in Herborn das Johanneum Gymnasium oder Dillenburg die Wilhelm-von-Oranien-Schule besucht werden.

Kindergärten gibt es in Breitscheid, Medenbach und Rabenscheid.

Ansässige Betriebe

Als wichtigste Arbeitgeber in der Gemeinde seien die Firmen Westerwälder Thonindustrie, awepro, Georg GmbH, Cartonia Wellpappen, Sahm Holzbau, Tongrube Herrenstruth der Iphigenie Bergbau,[44] Schreiner Formen und Hofmann Ceramik genannt.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

  • Johann Friedrich Fuchs (1739–1823), reformierter Theologe, Geistlicher, Bibliothekar und Hochschullehrer
  • Ferdinand Zissler (1875–1943), Theologe, 1903–04 als Missionar in Indonesien und seit 1904 als Pastor in den USA[45]
  • Wilhelm Kegel (1890–1971), Geologe
  • Walter Fries (1894–1982), im Ortsteil Gusternhain geborener General der Panzertruppe
  • Sigrid Abel-Struth (1924–1987), Musikpädagogin, -schriftstellerin und Hochschullehrerin
  • Marita Metz-Becker (* 1953), Hochschullehrerin am Institut für Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft

Mit der Gemeinde verbunden

  • Der Pfarrer und Schriftsteller Fritz Philippi (1869–1933) wirkte von 1894 bis 1904 in Breitscheid.
  • Die Hammerwerferin Kathrin Klaas (* 1984) wuchs in Breitscheid auf.

Anmerkungen und Einzelnachweise

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