Burglhütte
Schutzhütte und Alpengasthof in Hittisau, Vorarlberg, Österreich
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Die Burglhütte, auch Burgl-Hütte ist eine private Schutzhütte und ein Alpengasthof unterhalb des Feuerstätterkopfs in den Allgäuer Alpen.
| Burglhütte | ||
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Burglhütte im Winter | ||
| Lage | Hittisau; Talort: Balderschwang; Vorarlberg, Österreich | |
| Gebirgsgruppe | Allgäuer Alpen, Feuerstätterkopf-Piesenkopf-Gruppe | |
| Geographische Lage: | 47° 26′ 9,7″ N, 10° 5′ 6,6″ O | |
| Höhenlage | 1428 m ü. A. | |
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| Bautyp | Almhütte | |
| Beherbergung | 0 Betten, 17 Lager | |


Geschichte
Der älteste Teil der Hütte geht auf 1856 zurück. Der Name der Hütte geht auf eine Frau namens Burgl zurück, die 60 Jahre hier gearbeitet hat.[1]
Beschreibung
Der Schwerpunkt der Hütte liegt auf Bewirtung. Für Übernachtungen im Bettenlager ist eine Reservierung nötig. Ein Trocken- und Putzraum bietet Abstellmöglichkeit, Trockenmöglichkeit und Reinigungsmöglichkeit für Wanderausrüstung. Die Hütte ist nicht am Stromnetz angeschlossen, Strom wird mit einer PV-Anlage und einem Notstromaggregat erzeugt. Abends können Petroleumlampen genutzt werden.[2]
Lage
Die Hütte liegt politisch in der Gemeinde Hittisau, im Bezirk Bregenz, im Bundesland Vorarlberg in Österreich. Die Grenze zu Deutschland ist nur 850 m entfernt. Talort ist die deutsche Gemeinde Balderschwang.
Regional liegt die Hütte im Grenzbereich zwischen dem Vorderen Bregenzerwald und dem Allgäu. Gebirgsmäßig liegt sie in der Feuerstätterkopf-Piesenkopf-Gruppe im Süden der Allgäuer Voralpen westlich der Iller.[3]
Öffnungszeiten
Üblicherweise ist die Hütte geöffnet von Ende Mai bis Ende Oktober. Im Winter sind die Öffnungszeiten unterschiedlich, etwa von Ende Dezember bis Ostern. Es gibt Ruhetage und kurze Betriebsunterbrechungen.[2]
Zustieg
Im Sommer kann man die Hütte von Balderschwang aus, von Sibratsgfäll oder von Rohrmoos aus über das Sättele, sowie von Hittisau aus über das Balderschwanger Tal erreichen.[3][4]
Im Winter ist die Hütte zu Fuß über einen Fahrweg erreichbar und über Wanderwege mit Schneeschuhen oder Tourenskiern.[5][6][7] Bei hohem Schnee und geöffneter Hütte wird der Fahrweg mit einer Pistenraupe präpariert. Dadurch kann man nicht nur mit Skiern, sondern auch mit einem Bob und bei hartem Schnee auch mit Rodeln abfahren.

