Busmann + Haberer
Architekturbüro
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Busmann + Haberer Gesellschaft von Architekten mbH war ein deutsches Architekturbüro. Gegründet wurde es 1972 von Peter Busmann und Godfrid Haberer[1] Durch die Aufnahme von fünf weiteren Architekten zur Gesellschaft wurde das Kölner Architekturbüro in BHBFH (Busmann Haberer Bohl Faubel-Gäb Hauers – in Liquidation[2]), und das Büro in Berlin BHBVT (Busmann Haberer Bohl Vennes Tebroke) umbenannt.

Bauwerke


- Simultanhalle Köln, 1970–1979
- Matthäuskirche in Köln-Lindenthal, 1975–1977
- Kommerz-Hotel am Breslauer Platz, Johannisstraße 30, Köln, 1978–1980[3]
- Integrierte Gesamtschule Bonn-Beuel, 1979–1981 mit Erich Schneider-Wessling
- Gebäudekomplex für das Museum Ludwig und die Kölner Philharmonie, 1980–1986
- Suermondt-Ludwig-Museum Aachen, 1986–1988
- Pressehaus des DuMont-Schauberg-Verlages Köln, 1990
- Bahnsteigüberdachung am Hauptbahnhof Köln, mit Stefan Polónyi. 1989–91
- Jakob-Kaiser-Haus Berlin (Haus 3 und 7[4]), 1996–1999, 2002
- Umbau des Von der Heydt-Museum Wuppertal, 1987–1990
- Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal, 1987–1993
- Joseph-DuMont-Berufskolleg, Köln, 1989–1991
- Empfangsgebäude für Staatsgäste des Flughafens Berlin Brandenburg (Entwurf)[5]
- zusammen mit Jens Morsch Umbau eines Bahnbogens der Hohenzollernbrücke (mit der Überlebensstation Gulliver), Köln, 1999–2001[6]
- Philharmonie im Saalbau Essen, 2004[7]
Auszeichnungen und Preise
- 1991: Verzinkerpreis für Architektur und Metallgestaltung für Bahnsteighalle und Vorhallendächer Köln Hauptbahnhof
- 2009: Deutscher Fassadenpreis für vorgehängte hinterlüftete Fassaden für den Johann-Sebastian-Bach Saal (alte Reithalle), Schloss Köthen[8]