Böhmische Blasmusik
Musikstil aus Böhmen
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Als böhmische Blasmusik (tschechisch Česká dechovka), mährische Blasmusik (Moravská dechovka) oder zusammenfassend böhmisch-mährische Blasmusik bezeichnet man die ursprünglich aus Böhmen und Mähren stammende Blasmusik, die heute insbesondere auch im deutschsprachigen Raum verbreitet ist. Sie ist durch den charakteristischen Klang von Polkas, Walzern und Märschen geprägt. Diese Tradition der Blasmusik, mit einer spezifischen böhmischen Besetzung, entwickelte sich im 19. Jahrhundert und hat ihre Wurzeln in der tschechischen Volksmusik.[1]

Typisch für den Klang sind eine harmonische, oft zweistimmige Melodieführung (Flügelhorn), rhythmische Begleitsynkopen (Klarinetten oder Tenorhörner) und der Kontrast von Weichheit und akzentuierter Schärfe der Blechbläser.[2.1] Unterschiede zwischen der böhmischen und der mährischen Blasmusik bestehen einerseits in der Besetzung und andererseits in der Spielweise. Michael Klostermann sieht die „böhmische Blasmusik“ als Oberbegriff.[3.1]
Böhmische Blasmusik wird neben Tschechien auch in Österreich, der Schweiz und Süddeutschland bei festlichen Anlässen, Volksfesten, Konzerten und Festivals gerne gespielt und hat sich durch Einwanderer auch nach Amerika verbreitet.[1]
Geschichte
Wurzeln und Herausbildung der Polka- und Marschtradition
Das geflügelte Wort von der ausgeprägten Musikalität in Böhmen (tschechisch Co Čech, to hudebník ‚Wås a Behm is, is a Musikant‘, Standarddeutsch „Wer Böhme ist, ist Musikant“)[4] hat seinen Ursprung in der Barockzeit. Im 18. Jahrhundert wurden gut ausgebildete böhmische Virtuosen, Kapellmeister und Komponisten in der Habsburgermonarchie und ganz Europa hoch angesehen.[5] Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts begann sich in Prag rund um Bedřich Smetana ein tschechischer, an der Volksmusik orientierter neuer nationaler Stil in der Symphonie- und Kammermusik zu etablieren.[4] Die Polka trat zur selben Zeit von Prag über Wien ihren Siegeszug in die Welt an.[6] Die kulturelle Erneuerung, die Smetana und Dvořák mit ihrer klassischen Musik durch die Betonung des tschechischen Nationalbewusstseins erreichten, setzte sich in der populären Musik in einem ausgeprägten Boom der Blasmusik fort.[7]
Militärkapellen und Marschmusik wurden in der gesamten Habsburgermonarchie zu einem Massenphänomen. Der Instrumentenbauer Václav František Červený hatte daran einen gewichtigen Anteil. Der Wohlklang seiner weitmensurierten „böhmischen“ Horninstrumente prägte die Blasmusik nachhaltig[2.2] und unterscheidet sich klanglich vom französischen Typus des Adolphe Sax. Die österreichische Militärmusik war anders als in Frankreich oder Preußen nicht zentralstaatlich organisiert und die Musiker im lokalen Musikleben stark verankert, sodass sie in der gesamten Monarchie zur Gründung ziviler Musikkapellen (Stadt-, Feuerwehr-, Bergmannskapelle etc.) beitrugen.[8.1]
Im Egerland entwickelte sich die Musikkultur über Jahrhunderte durch die Verbindung böhmischer und bayerischer Elemente. Auch war hier der Musikinstrumentenbau in einigen Orten sehr stark ausgeprägt (z. B. Graslitz, Schönbach, Markneukirchen, Klingenthal). Ein weiterer Entwicklungsschwerpunkt der Blasmusik lag in den Kurorten Karlsbad, Marienbad und Franzensbad.[9]

Als Vater und erster Star der böhmischen Blasmusik gilt František Kmoch, der als Kapellmeister des Turnvereins Sokol eine bewusst nationale Ausrichtung betonte. Sein 1871 gegründetes Ensemble wurde 1873 landesweit bekannt, als es in Prag bei der feierlichen Denkmalenthüllung für den Sprachwissenschaftler und nationalen Erneuerer Josef Jungmann spielte. Kmochs Orchester konzertierte am Ende des 19. Jahrhunderts nicht nur in Krakau, Budapest und Wien, sondern auch in Russland und den USA.[10][7] Sein Kompositionsstil zeichnet sich dadurch aus, dass er alte Volkslieder rhythmisch für Blasmusik arrangierte und so die Marschmusik prägte.[11]

Der bedeutendste böhmische Militärkapellmeister und Marschkomponist der Jahrhundertwende war Julius Fučík, der bei Dvořák Komposition studiert hatte und Einflüsse aus der amerikanischen Marschmusik aufnahm. Sein Florentiner Marsch und der Einzug der Gladiatoren sind weltberühmt. Weitere Marschkomponisten dieser Zeit sind Karl Komzák junior und Rudolf Nováček.
Weitere Popularisierung durch Verlage und Tonträger
Mit dem Zerfall der Monarchie endete die Zeit der großen Regimentskapellen, doch diese hinterließen gut ausgebildete Militärmusiker, die in der neu gegründeten Tschechoslowakei weiter wirkten wie zum Beispiel Jaroslav Labský. In den Goldenen Zwanzigern begann sich, unterstützt von der Verbreitung von Tonträgern und Rundfunk eine moderne Unterhaltungsmusik zu entwickeln. Das „volkstümliche Lied“ mit Blasmusikbegleitung knüpfte direkt an Kmoch und Fučík an.[12]
Die Musiker bewegten sich häufig frei zwischen den Genres des aufstrebenden Jazz, des Schlagers und der traditionelleren Tanzmusik, darunter der Sänger und Verleger Rudolf Antonín Dvorský, der Komponist Karel Vacek oder Václav Vačkář, der Märsche und Walzer komponierte und als Kapellmeister in den Prager Stummfilmkinos auftrat.[13] Als die Plattenfirma Ultraphon 1935 einen Wettbewerb um die beste Polka ausschrieb, gewann Josef Poncar mit Tanz’ noch einmal (Já nemám nic).[14] Es folgten seine Hits Auf der Vogelwiese (Počápelská polka) und Über zwei Dörfer (Přes dvě vesnice). Der größte Exportschlager der Zwischenkriegszeit wurde die Polka Škoda lásky von Jaromír Vejvoda, die auf Deutsch als „Rosamunde“ und in den USA als „Beer Barrel Polka“ populär wurde. General Eisenhower wird die Aussage zugeschrieben, das Soldatenlied hätte der US-Armee geholfen, den Zweiten Weltkrieg zu gewinnen.[15]
Getrennte Entwicklung in der Nachkriegszeit und der Durchbruch der „Egerländer“
Nach dem Zweiten Weltkrieg führte der Eiserne Vorhang zu einer getrennten Entwicklung zwischen der Tschechoslowakei und Westdeutschland bzw. Österreich. Dort trugen die Vertriebenen zur Verbreitung der Musik aus Böhmen bei, häufig nostalgisch auf die Heimat bezogen, vergleichbar mit den Böhmerwaldliedern. In der Tschechoslowakei förderten die Kommunisten die Blasmusik als Bestandteil der „Volkskultur“. Viele Komponisten, darunter Vejvoda, Václav Bláha, Antonín Borovička, hatten bereits in der Zwischenkriegszeit gewirkt und prägten weiterhin das Repertoire. Zu den Komponisten und Militärkapellmeistern der jüngeren Generation gehörten Karel Bělohoubek und Jindřich Praveček. Trotz ideologischer Einflussnahme blieb die Musik eng mit regionalen Traditionen verbunden, insbesondere in Südböhmen und Mähren. Die in den Zivilkapellen gepflegte Blasmusik war in der Tschechoslowakei und in Jugoslawien ein Hort der Sehnsucht nach der vorkommunistischen Zeit.[8.2] Dennoch gab es auch Beispiele, dass über den Eisernen Vorhang hinweg musikalische Kontakte gepflegt wurden, etwa zwischen dem südböhmischen Komponisten Ladislav Kubeš und der niederösterreichischen Kapelle Brand-Nagelberg.[16]

Mit der Gründung der Original Egerländer Musikanten 1956 unter der Leitung von Ernst Mosch entstand ein technisch professionelles Ensemble, das dem böhmischen Stil zum kommerziellen Erfolg verhalf. Mosch war nicht nur Dirigent, sondern auch ein geschickter Arrangeur und Medienstratege. Er machte tschechische Komponisten im Westen bekannt und versah Melodien aus dem Egerland mit massentauglichen hochdeutschen Texten.[17] Mosch und seine „Egerländer“ haben mit Stücken wie dem Egerländer Marsch oder der Südböhmischen Polka die Blasmusik im 20. Jahrhundert maßgeblich belebt und modernisiert. Die Popularisierung der böhmischen Musik mit nostalgischem Charakter wurde durch Schlagersänger wie Heinz Conrads, Peter Alexander (Wie Böhmen noch bei Öst’reich war, Aus Böhmen kommt die Musik) und Karel Gott, der mehrfach gemeinsam mit Mosch auftrat, vor allem über das Fernsehen betrieben.
Volksmusikpflege und Revival


Mit der Öffnung der Grenzen nach 1989 konnten tschechische und slowakische Blasmusikanten wie Antonín Pavluš oder Vlado Kumpan uneingeschränkt in Deutschland und Österreich auftreten. In Tschechien bestanden traditionelle Blasmusikfestivals wie Kmochův Kolín („Kmochs Kolín“) oder Národní festival dechových orchestrů („Nationales Blasorchester-Festival“) weiter, die Blasmusik wurde jedoch im Rundfunk durch neue Musik verdrängt und galt als „etwas in die Jahre gekommen“.[18] Im deutschsprachigen Raum blieb sie parallel zur alpenländischen Volksmusik populär. Die Polka Böhmischer Traum, 1997 komponiert vom deutschen Musikanten Norbert Gälle, entwickelte sich zur inoffiziellen Hymne der Blasmusik.
2000 fand in Maihingen die erste von der Confédération Internationale des Sociétés Musicales ausgerichtete Europameisterschaft der böhmisch-mährischen Blasmusik statt. Sie wurde vom Musiker und Komponisten Freek Mestrini initiiert und hat die Rückbesinnung auf die ursprüngliche böhmische und mährische Blasmusik zum Ziel.[19]
Auf Blasmusikfestivals wie dem Woodstock der Blasmusik in Oberösterreich (seit 2011) oder der Brass Wiesn bei München (seit 2013) gehört die Böhmische Blasmusik zum festen Repertoire.
Die besondere grenzübergreifende südböhmische Tradition in Brand-Nagelberg wurde 2021 von der UNESCO als Immaterielles Kulturerbe ausgezeichnet.[20]
Stilistik
Repertoire
Das Repertoire der böhmisch-mährischen Blasmusik umfasst vorrangig Polkas, Märsche und Walzer.
Polka
Polkas bestehen häufig aus einem ersten Teil, dem ein Basssolo der Tuben, Posaunen, Tenorhörner und Baritone folgt. Daraufhin wird eventuell der Anfangsteil wiederholt und es schließt sich mit einem Tonartwechsel das Trio an. Oft ist bei Polkas kein Tempo vorgegeben.[9]
Man kann unterscheiden zwischen böhmischer, Egerländer und mährischer Polka:[21.1]
- Böhmische Polkas variieren im Tempo von beschwingt bis gemütlich. Typisch sind verzögerte Rhythmik (z. B. Nachschläge und Auftakte) sowie plötzliche Tempowechsel.
- Egerländer Polkas werden im Gegensatz zu böhmischen Polkas metrisch gerade interpretiert und sind tempomäßig eher beschwingt. Charakteristisch sind weiche, zweistimmige Gesangspassagen im Trio (z. B. Wir sind Kinder von der Eger, Egerland – Heimatland, Bis bald auf Wiederseh’n).
- Mährische Polkas klingen schärfer und haben meist ein schnelleres Tempo als böhmische und Egerländer Polkas. Markant ist hier die starke Akzentuierung der Unterzählzeiten (z. B. „Eins-und“) sowohl im Nachschlag, als auch durch die Melodieinstrumente und das Schlagzeug mit der geschlossenen Hi-Hat. Insgesamt kann die mährische Spielweise etwas „agressiver“ als die böhmische wirken.[3.2]
Walzer
Die Melodielinien eines Walzers werden „fließend“ und weich gespielt. Ähnlich dem Wiener Walzer wird die erste Zählzeit betont und „schwer“ ausgeführt, die zweite und dritte dann „leicht“.[21.2]
Marsch
Märsche werden im Metrum gerade, also ohne Verzögerung des Rhythmus dargebracht, dementsprechend ist der Charakter „marschierend“. Um die Interpretation dahingehend zu verbessern können das Trompetenregister erweitert und Marschbecken eingesetzt werden.[21.3]
Melodik
Die Melodie ist häufig zweistimmig in Terzen bzw. in Sexten (Komplementärintervall) gesetzt.[21.4] Die Melodie spielen hauptsächlich das 1. und 2. Flügelhorn sowie Tenorhorn und Bariton abwechselnd oder im Tutti. Gelegentlich wird auch dem Holz- oder Posaunensatz die Melodie übertragen. Eine übliche Kompositionstechnik ist ein von Tenorhorn und Bariton gespielter Kontrapunkt zur Melodie der Flügehörner, oftmals erst in Wiederholungen, um das Arrangement abwechslungsreicher zu gestalten.[21.5]
Die Holzbläser (Klarinetten/Flöte) spielen meist Umspielungen, Läufe und Verzierungen bei ruhenden Tönen der Hauptmelodie. Es kommen auch solistische Zwischenteile, Ein- und Überleitungen des Holzsatzes vor.[21.6]
Die Trompete fungiert als Signalinstrument und leitet damit z. B. Wiederholungen ein und/oder verbindet Teile eines Musikstücks miteinander. Diese markanten Überleitungsstellen sind oftmals solistisch. Signalpassagen kommen jedoch auch untermalend innerhalb von Melodiebögen vor.[21.7] Im Tutti können Trompeten die Melodie verstärken.[21.4]
Die Tuben spielen hauptsächlich Wechselbass,[21.4] der Nachschlag erklingt in der Regel als voller Akkord dreistimmig.[21.8]
Rhythmik
Bei Polkas und Märschen werden einige Notenwerte üblicherweise verkürzt ausgeführt: So werden Viertelnoten zu punktierten Achteln, Achtelnoten zu Sechzehnteln, auch punktierte Viertel- und Achtelnoten werden abgekürzt. Legato-Stellen werden in der Regel jedoch als solche gespielt, lediglich die Dauer des letzten angebundenen Tons wird hier vermindert.[21.9] Bei Walzern wird – ähnlich dem Wiener Walzer – die zweite Zählzeit etwas vorgezogen und die dritte leicht verzögert.[9]
Der Grundrhythmus der meisten Kompositionen ist geprägt vom Wechselbass der Tuben und Schlägen der großen Trommel auf die betonten Zählzeiten und dem Nachschlag der Posaunen bzw. Hörner, insbesondere in der mährischen Blasmusik auch der Trompeten zusammen mit der kleinen Trommel auf den unbetonten Zählzeiten.[21.4] Im Tutti unterstützt das Becken die Grundschläge der großen Trommel und der Tuben.[21.10] In Basssoli übernehmen die Flügelhörner und der Holzsatz den Nachschlag.[21.11]
Für die mährische Blasmusik sind perkussive Effekte auf der Hi-Hat typisch.[21.12]
Gesang
Gesang findet speziell in der Egerländer Blasmusik Verwendung. Häufig werden Themen „aus Tagen der Kindheit, dem Egerland vor dem zweiten Weltkrieg, der schönen Natur und auch von fröhlichen Stunden, die mit der Familie verbracht wurden“ verarbeitet.[9] Weiters werden z. B. „Sehnsucht, die Blasmusik als solche, Begrüßung, Verabschiedung oder Danksagung“ thematisiert. Die zweistimmige Melodie wird meist von einem Gesangsduo gesungen. Häufig übernimmt eine Frau die erste Stimme und ein Mann die zweite, eine Terz darunter liegende Stimme. Es sind aber auch Duos aus zwei Männern oder zwei Frauen möglich. Auch dritte Stimmen, die beispielsweise die erste Stimme oktavieren, kommen zum Einsatz.[21.13]
Besetzung

Die hier aufgeführten Besetzungen geben lediglich exemplarisch die verschiedenen Besetzungsformen wieder. Die genaue Zusammensetzung und Anzahl der Instrumente ist dabei variabel und oft von den verfügbaren Musikern abhängig.
Ein Hauptunterschied zwischen böhmisch und mährisch liegt dabei darin, dass bei der böhmischen Besetzung mehrere Instrumente doppelt besetzt sind, während das bei der mährischen Besetzung höchstens beim 1. Flügelhorn der Fall ist.
Das Blasorchester in der traditionellen böhmischen Besetzung, auch kleines Blasorchester oder Egerländer Besetzung genannt, verbreitete sich insbesondere durch Ernst Mosch und seine Egerländer Musikanten.
| Große böhmische Besetzung[21.14] | Kleine böhmische Besetzung[21.15] | Mährische Besetzung[21.16] |
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| Holzbläser | ||
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| Hohes Blech | ||
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| Tiefes Blech | ||
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| Rhythmusgruppe | ||
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| Beispiele | ||
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Während bei einer großen böhmischen Besetzung ein Dirigent unabdingbar ist,[21.17] verzichtet man bei kleinen böhmischen und mährischen Besetzung oft auf ihn.[21.18]
Es bestehen auch Besetzungen, die ohne Holzsatz spielen, deren Passagen können dann von anderen Instrumenten übernommen werden. Beispiele für eine solche Besetzung sind Die Innsbrucker Böhmische, Berthold Schick und seine Allgäu6 und Viera Blech.[21.19]
Bei böhmischen Besetzungen kommt mitunter auch ein Gesangsduett oder -terzett (vornehmlich im Trio) zum Einsatz.[9]
Kapellen und Bands
- Alexander Wurz und die Egerländer Musikanten
- Boršičanka
- Blaskapelle Gloria von Zdeněk Gurský
- Blaskapelle Lublaska
- Blaskapelle Machland
- Brassaranka
- Brauhaus Musikanten
- Dunajská kapela
- Innsbrucker Böhmische
- Kurt Pascher und seine Böhmerwaldmusikanten
- MaChlast
- Michael Klostermann und seine Musikanten
- Mission Böhmisch
- Mistříňanka
- Moravanka
- Original Härtsfelder Musikanten
- PSreloaded
- Túfaranka
- Vlado Kumpan und seine Musikanten
Literatur
- Michael Klostermann: Halbböhme – Kompass der Böhmischen Blasmusik. Hochstetten-Dhaun 2023, ISBN 978-3-00-076450-9
- Holger Mück: Böhmisch mit Herz – Spielweise, Phrasierung und Interpretation böhmischer Blasmusik. 2., erweiterte Auflage. 2021, ISBN 978-3-943037-51-7.