Caspar-David-Friedrich-Institut
Institut für Kunstgeschichte und Bildende Kunst der Universität Greifswald
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Das Caspar-David-Friedrich-Institut der Philosophischen Fakultät der Universität in Greifswald geht zurück auf den im 18. Jahrhundert entstandenen akademischen Zeichensaal, der seit 1788 unter der Leitung von Johann Gottfried Quistorp stand. In diesem Zeichensaal lernte auch Caspar David Friedrich. 1907 wurde das Seminar für Kunstgeschichte von Max Semrau gegründet und eine Bibliothek und Diathek aufgebaut.[1] Zu Caspar David Friedrichs 100. Todestag wurde das Institut 1940 auf Betreiben des damaligen Rektors Kurt Wilhelm-Kästner (1893–1976) in Caspar-David-Friedrich-Institut umbenannt.[2] 1946 folgte das Institut für Kunstpädagogik. 2001 wurden die Bachelor- und 2003 die Masterstudiengänge für Bildende Kunst und Kunstgeschichte eingerichtet. Als Besonderheit besteht die Möglichkeit zu Lehre, Forschung und Studium der Bildenden Kunst und der Kunstgeschichte an einem Institut. Als ergänzende Schwerpunkte werden Kunsttheorie und Kunstpädagogik angeboten.
Studienangebot
Bekannte ehemalige Lehrende und Studierende

- Ernst Badstübner
- Martin Franz
- Caspar David Friedrich
- Martin Denker
- Johann Christian Friedrich Finelius
- Gottlieb Giese
- Anton Heinrich Gladrow
- Reinhart Gruner (Studium von 1956 bis 1959)
- Joachim John
- Marcus Kaiser
- Klaus Krüger (Kunsthistoriker)
- Peter Lewandowski
- Oskar Manigk
- Gabriele Mucchi
- Ulrike Mundt
- Nuria Quevedo
- Johann Gottfried Quistorp
- Marlis Radebold
- Max Semrau
- Wilhelm Titel
- Werner Tübke
- Gerd-Helge Vogel
- Herbert Wegehaupt
- Thorsten Zwinger
Weblinks
- Literatur über Caspar-David-Friedrich-Institut in der Landesbibliographie MV
- Homepage des Caspar-David-Friedrich Instituts
- Wi55en lockt. 550 Jahre Ernst-Moritz-Arndt-Universität ( vom 27. September 2007 im Internet Archive)(PDF-Datei; 701 kB)
- Akkreditierung des Masterstudienganges Bildende Kunst(Fine Arts) durch ACQUIN