Diskussion:Digitale Revolution
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Review vom 19. April bis 28. Mai 2008
Der Artikel hat wesentlich mehr Potential als im jetzigem Zustand, liest sich recht holprig und erscheint zusammengestückelt. Ich denke jemand mit etwas Erfahrung in der Thematik könnte diesen Artikel lesenwert machen. --Hardy Linke 17:26, 19. Apr. 2008 (CEST)
- Hmm, der Artikel macht auf mich eher so den Eindruck eines bunten Sammelsuriums von allerlei und irgendwie wenig greifbar. Dazu sehr viele wikilinks, von der Dampfmaschine bis zu den Literaturwissenschaften. Am Ende ein eher langer Siehe-Auch Abschnitt, der nichts erklärt sondern den geneigten Leser nur mit einer Sammlung kunterbunter Schlagwörter konfrontiert. Meiner Meinung bis zu einer erfolgreichen KLA noch einiges an Arbeit.--wdwd 18:28, 1. Mai 2008 (CEST)
- Dem muss ich leider auch zustimmen. Natürlich hat die Erfindung der Mikrochips eine Einschneidende Wirkung auf unsere gesamte Gesellschaft, allerdings sind nur wenig aussagekräftige, bzw. anschauliche Beispiele (die sollten zumindest etwas ausführlicher sein) dabei. Nach dem Lesen des Artikels hat man jedenfalls keine besonders klare Vorstellung, was die Digitale Revolution jetzt genau bedeutet und wo sie sich besonders auswirkt/ausgewirkt hat. Generell sollte man überlegen: Was soll der Artikel eigentlich aussagen oder was soll der Leser mitnehmen? Wie könnte man die Informationen etwas besser ordnen? (z.B. mit einer Zeitleiste, da könnte man auch die Fortschritte innerhalb der Revolution gut kennzeichnen) Welche Erfindungen sind besonders Prägend für unseren Alltag? (Es müssen auch nicht nur die Offensichtlichen wie das Mobiltelefon sein).Dieser unsignierte Beitrag stammt von Wookie, 21:03, 20. Mai 2008
Verwaltung
Schade, dass ich von dem Review nichts mitbekommen habe. Sonst hätte ich dieses Thema angemahnt. Die Stromrechnung ist automatisiert und wird nicht unterschrieben. Die Steuererklärung über Elster. Es sind eben nicht nur die Roboter. Handschlag und Unterschrift verschwinden zunehmend. Bargeld verschwindet zunehmend. Ganze Lebensbereiche (unabhängig von Produktion) werden automatisiert. Das Einzugsverfahren bei der Bank. Das Internet ist erwähnt, kommt aber zu kurz.-- Kölscher Pitter 09:44, 28. Mai 2008 (CEST)
Redirect zur Englischen Wikipedia ist falsch
Würde es ja ändern, aber... (nicht signierter Beitrag von 217.85.216.160 (Diskussion) 19:32, 17. Jun. 2010 (CEST))
Zitat falsch?
Kann in der angegeben Quelle keinen Hinweis auf die Richtigkeit folgender Aussage finden. Vielleicht falsche Quelle genannt?
"Es wird angenommen, dass es der Menschheit im Jahr 2002 das erste Mal möglich war, mehr Informationen digital als im Analogformat zu speichern" // Quelle "The World’s Technological Capacity to Store, Communicate, and Compute Information", Martin Hilbert and Priscila López (2011), Science, 332(6025), 60-65; kostenfreien Zugriff auf den Artikel gibt es hier: martinhilbert.net/WorldInfoCapacity.html (nicht signierter Beitrag von 141.35.29.239 (Diskussion) 20:39, 28. Okt. 2011 (CEST))
- Hier wird leider z.T. absolut unseriös gearbeitet. Der folgende Satz hat keine Quelle: "Die fast vollständige Digitalisierung der weltweit gespeicherten Informationsmenge vollzog sich in weniger als 10 Jahren während des Jahrzehnts um die Millenniumswende." Stattdessen steht als Anmerkung dazu: "Es wird geschätzt, dass im Jahr 1993 lediglich 3 % der weltweiten Informationsspeicherkapazität digital war, 2007 bereits 94 %." Digitalisierung und Informationsspeicherkapazität sind aber zwei vollständig verschiedene Dinge. --Kulturkritik (Diskussion) 17:16, 29. Nov. 2019 (CET)
Literatur
Da sich das Buch "Payback" von Frank Schirrmacher intensiv mit der Kritik und den Auswirkungen der Digitalen Revolution beschäftigt, sollte es m.E. in den Literaturhinweisen nicht fehlen. Wie beurteilt das die Community? (nicht signierter Beitrag von 92.203.58.4 (Diskussion) 19:18, 20. Jun. 2014 (CEST))
- Der Fokus liegt bei Wikipedia:Literatur auf wissenschaftlicher Literatur sowie Einführungen in den Begriff. Der Autor hingegen beschäftigt sich laut einer bekannten Online-Enzyklopädie eher mit einem "Dialog zwischen Informatik und Feuilleton". Als Meinung ist es sicherlich interessant, aber nicht als einführendes, wissenschaftliches Werk und damit nicht hier. Liebe Grüße --Minihaa (Diskussion) 15:49, 21. Jun. 2014 (CEST)
- Ich habe etwas aufgeräumt. Es sollte möglichst auch aus der Literatur zitiert werden. Rifkin habe ich mal rausgenommen, da keine Relevanz in diesem Zusammenhang erkennbar ist, auch wenn seine Ausführungen sicher interessant sind. --Kulturkritik (Diskussion) 14:13, 18. Mär. 2020 (CET)
Diskursaspekte und kritische Reflexion
Neben der Darstellung der komplexen Auswirkungen der Digitalen Revolution auf den diversen Ebenen des individuellen und gesellschaftlichen Lebens scheint mir auch der auf das Ganze der Entwicklung gerichtete gesellschaftliche Begleitdiskurs nebst kritischer Reflexion der stattfindenden Prozesse in einem eigenen Großabschnitt sinnvoll aufgehoben und nach Bedarf ausbaufähig. Eine entsprechende Neugliederung und geänderte Zuordnung einzelner Aspekte der bisherigen Darstellung habe ich einschließlich inhaltlicher Ergänzungen soeben vorgenommen und hoffe, dass sich damit – trotz gewisser Diskursanteile auch bereits im Darstellungsteil – auch künftig gut arbeiten lässt. -- Barnos (Post) 17:01, 29. Apr. 2018 (CEST)
- Danke, gefällt mir gut. Sollte man die juristischen Aspekte incl. Völkerrecht in den vornagehenden Großabschnitt schieben? Gruß, --Hnsjrgnweis (Diskussion) 19:32, 29. Apr. 2018 (CEST)
- Danke meinerseits fürs produktive Miteinander! Die juristischen und völkerrechtlichen Aussagen, speziell in Sachen informationeller Selbstbestimmung und Datenspionage, sehe ich bis auf Weiteres im Kontext des kritischen Diskurses recht passend aufgehoben. Aber gut möglich, dass die künftige Fortentwicklung des Lemmas noch wieder Umstellungen nach sich zieht. Abendgrüße -- Barnos (Post) 22:44, 29. Apr. 2018 (CEST)
Manfred Spitzer
Ich habe den guten Herrn Spitzer wieder entfernt, da nach WP:Q hier vollkommen untauglich:
- Populärwissenschaftliche Werke als Quellen sind sowieso eher als grenzwertig zu betrachten. Wenn wissenschaftliche Quellen vorhanden sind - hier nun wirklich bei dem Thema in Masse, auch kritisch-reflektierende - sind diese in jedem Falle vorzuziehen.
- Das Werk wurde von der Fachwelt praktisch durchgehend als unwissenschaftlicher Nonsens verrissen.
Wie gesagt, Kritik ist gerne gesehen, aber dann bitte aus seriösen, fachwissenschaftlichen Quellen. Da muss man auch nicht lange suchen um die zu finden... Grüße --EH (Diskussion) 17:00, 27. Aug. 2018 (CEST)
- Die wiederholte Entfernung ist unangebracht, wie schon die vorherige Zusammenfassungszeile deutlich gemacht hat. Dass Spitzer wegen seiner keine Zuspitzungen scheuenden Plädoyers von einschlägig interessierten Kreisen auch in der Wissenschaft aufs Korn genommen wird, kann nicht verwundern. Doch schon die gar nicht zu bestreitende Publikumsresonanz seiner Warnungen spricht natürlich nicht dafür, sie in der Wikipedia schlicht zu übergehen. Journalistische Verrisse können dafür jedenfalls kein Maßstab sein. Von den nach wissenschaftlichem Rang ihm gleichgestellten und ihm Paroli bietenden anderen sind durchaus differenziertere Einlassungen zu vernehmen, was angesichts der Neuheit, Unerforschtheit und Zukunftsoffenheit der Materie kaum verwundern kann.
- Wer sich da ein Bild machen möchte, lese nicht allein die ihrerseits selbstverständlich selektiv zitierenden kritischen Beiträge über Spitzer, sondern auch zum Beispiel das Streitgespräch in der Zeit, das Elsbeth Stern mit Spitzer geführt hat. Zur Einordnung von kritisch bewerteten Aussagen Spitzers habe ich nun noch das mit Meta-Analysen argumentierende Fazit der Medienwissenschaftler Markus Appel und Constanze Schreiner beigegeben. Für die insgesamt völlig offene Forschungslage steht schließlich die Einschätzung von Salman Ansari aus dem Tagesspiegel von heute. -- Barnos (Post) 16:39, 28. Aug. 2018 (CEST)
- Mit den Ergänzungen der Kritik an der Kritik kann man das m.E. so stehen lassen. Worin genau der Sinn besteht, einen in der breiten Öffentlichkeit bekannten aber wissenschaftlich weitgehend widerlegten Autor hier zu nennen erschließt sich mir aber immer noch nicht. Wir nehmen ja auch nicht Thilo Sarrazin als relevante Quelle im Artikel Intelligenz... Wie gesagt, so wie es aktuell drin steht, kann ich mit leben. Grüße --EH (Diskussion) 17:40, 28. Aug. 2018 (CEST)
- Nee, der Vergleich kommt nicht von mir. Google mal "Sarrazin der Computerkritik" ;-) Grüße --EH (Diskussion) 19:01, 29. Aug. 2018 (CEST)
- Mal abgesehen von Deinem Anteil daran, dass der Vergleich so hier auftaucht: Man soll nicht alles für bare Münze nehmen, was von interessierter Seite über Spitzer gestreut wird, sondern ihn – auch von wegen Computerkritik – mal selbst zu seinen Ansichten gehört und gesehen haben: zweifellos ungemein engagiert und sehr breit aufgestellt, dem Zug der Zeit die Stirn bietend, aber gewiss kein prinzipieller Computerkritiker. -- Barnos (Post) 11:00, 30. Aug. 2018 (CEST)
- Glaub mir, ich habe mir die Theorien des Herrn gründlich medial und altmodisch per Papier angetan. Quark hoch Zehn. Aber das ist natürlich nur meine persönliche Meinung und für den Artikel nicht relevant. --EH (Diskussion) 16:54, 30. Aug. 2018 (CEST)
Jeremy Rifkin
Dieser Autor vertritt einige sehr umstrittene Thesen. Sein Zitat zum Arbeitsmarkt ist nur ein Aspekt von vielen. Ich weiß nicht, warum das so explizit hervorgehoben wird. Das sind doch Erkenntnisse, die nicht neu sind. Durch Automatisierung wurden immer schon Arbeitsplätze "frei". --Hannover86 (Diskussion) 02:16, 14. Feb. 2019 (CET)
Gemäß dem Grundsatz der unzulässigen TF werde ich die Ausführungen löschen, da sie nicht anderweitig in der Sekundärliteratur zu finden sind. --Hannover86 (Diskussion) 00:17, 6. Mär. 2019 (CET)
Inzwischen durch seriöse Quellen erledigt. --Hannover86 (Diskussion) 00:52, 25. Apr. 2019 (CEST)
Folgen für die Augengesundheit?
Die Folgen für die Augengesundheit sind allein durch einen Autor noch nicht nachgewiesen. Auch das Lesen von Büchern ist ja demnach schädlich. Insofern kann das nicht der Digitalen Revolution geschuldet sein. Gibt es Studien dazu aus Europa oder Nordamerika? Von einer "speziell gefährdeten Augengesundheit" kann hier noch nicht die Rede sein, die Ursachen für Kurzsichtigkeit sind vielfältiger. --Hannover86 (Diskussion) 13:12, 14. Feb. 2019 (CET)
- Siehe meinen diesbezüglichen heutigen Edit nebst Kommentar; und danke für einige neue Gesichtspunkte im Artikel! -- Barnos (Post) 09:55, 15. Feb. 2019 (CET)
Rezeption in der Politik
Mir fehlen relevante Aussagen von Politikern zum Thema. Einen Anfang habe ich schon mal gemacht --Hannover86 (Diskussion) 16:29, 31. Mai 2019 (CEST)
RICHTIG: Den gibt es nun mit dem Begriff digital-industrieller Komplex siehe: www.freitag.de/autoren/der-freitag/in-die-digitale-offensive https://www.die-linke.de/start/detail/digitale-demokratie-statt-herrschaft-der-monopole/
Generell ist die Grundartikel mal sehr facettenreich und wahrscheinlich ist er nur unter zeitlichen Aspekten besser strukturierbar. Hier liegt wohl der wesentliche Ansatz und nicht in den Inhalten! Respekt an die bisherigen Autoren! Hier sollte man zuerst mal angreifen, statt Kritik in den Details zu suchen und persönliche Befindlichkeiten zu äußern.
Die Frage nach den politischen Aussagen ist goldrichtig und das darf man ja nicht den industriellen Akteuren und Soziologen überlassen, nur weil es an politischen Antworten mangelte, die ja auch im Rahmen der Globalität nur sehr schwer national-stattlich zu regeln sind. In Einzelfällen wie der Industrie 4.0 war es möglich, aber die politische Kompetenz ist ja begrenzt: NSA-Affäre, Cyberkriminalität, Grundkurs der Groku 2019 in Sachen Netze und der berühmte Ausspruch einer deutschen Politikerin, dass sei ja alles "Neuland", belegen dies und sind nach 50 Jahren Internet nicht gerade hoffnungsvoll. In der EU gab es allerdings auch gute Ansätze, die der Artikel auch aufgreift.
Es handelt sich quasi derzeit um einen komplett ungeregelten Prozess.
Die netzpolitischen Sprecher der Partei brechen unter den Vorzeichen eines faktischen digital-industriellen Komplex gerade auf, sich dem Thema zu nähern. Quasi eine Morgendämmerung. Zeit wird es innerhalb des Komplexes Neoliberalismus das Feld neu zu beleuchten, denn faktisch haben sich ja deregulierte Staaten in Staaten ergeben. Ich plädieren für zeitliche Untergliederung und könnte das gerne mal machen. Zur Politik würde ich vorschlagen die jüngsten Aktivitäten der Politik unter vorläufigen Gesichtspunkten KURZ aufzugreifen. --Guido Radig (Diskussion) 13:40, 6. Jan. 2020 (CET)
- Danke zunächst im Namen der aktiv Beteiligten für die Anerkennung der bisher für den Artikel geleisteten Arbeit! Stellungnahmen zur Thematik aus Regierungs- und Parteipolitik sind tatsächlich hier noch Mangelware und ergänzungsfähig. Der geeignete Ort dafür scheint mit unter 6. Diskursaspekte ein Unterpunkt 6.6. Positionen von Politikern und Parteien, den man, sobald der dort angesammelte Fundus mehr Platz benötigt, in einen Großabschnitt 7. umwandeln und noch weiter untergliedern könnte. -- Barnos (Post) 14:34, 6. Jan. 2020 (CET)
