Diskussion:Libertarismus

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TaxonBot (Diskussion) 22:32, 30. Mär. 2015 (CEST)

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Libertarismus Publizistik

Siehe dazu auch Diskussion bei Publizistik -->Aufbau eines Unterabschnitts der direkt nur Publizistik betrifft, die Libertarismus im engeren behandelt. --Airwave2k2 (Diskussion) 12:44, 2. Jan. 2013 (CET)

Der restliche Text von Airwave2k2 und die Antworten darauf wurden zu einem eigenen Abschnitt gemacht und sind inzwischen archiviert. --Anton Sachs (Diskussion) 21:54, 31. Aug. 2021 (CEST)

Belege

Libertaere Blogs oder Medien sollten idR nur dann erwaehnt werden, wenn sie Resonanz in der breiten Oeffentlichkeit gefunden haben, nicht nur in anderen libertaeren Medien, wie "eigentuemlich frei".--olag disk 15:18, 26. Jul. 2014 (CEST)

Ich hab mal eine Schülerzeitung mit einer Auflage von 1.200 Exemplaren pro Ausgabe herausgegeben. Können wir uns darauf einigen, dass alles was nicht wesentlich darüber hinausgeht keine enzyklopädische Relevanz hat? --Pass3456 (Diskussion) 10:03, 27. Jul. 2014 (CEST)

Ich denke, dass ,,FreiwilligFrei recht vielen Menschen ein Begriff sein könnte, vor allem wegen des beträchtlichen YouTube-Channels. Die ,,Sons of Libertas sind immerhin medialer Partner der European Students for Liberty. Und über Freitum wurde auch außerhalb von ,,eigentümlich frei berichtet, nämlich in der ,,Jungen Freiheit ( http://jungefreiheit.de/service/archiv/?www.jf-archiv.de/archiv11/201145110452.htm ). ,,Blink als eines der angeführten Magazine wurde mittlerweile wohl aufgelöst, ebenso ,,espero. Der Kommentar mit der Schülerzeitung ist ein wenig zynisch. Die Autorenliste von ,,eigentümlich frei ist doch recht beträchtlich und die Page Impressions der Internetseite liegen im Millionenbereich. Zudem berichteten andere große Medien bereits über ,,eigentümlich frei. (nicht signierter Beitrag von 188.23.193.54 (Diskussion) 18:01, 27. Jul 2014 (CEST))

Ich halte weder eigentümlich frei noch Junge Freiheit für geeignete Nachweise einer breiteren Rezeption in der Öffentlichkeit. Beides sind politische Spartenpublikationen mit begrenzter Reichweite. --olag disk 09:00, 28. Jul. 2014 (CEST)
+1 P.s. Einzelnachweise 55 und 56 gelten für liberale Medien ≠ libertäre Medien. --Pass3456 (Diskussion) 21:02, 28. Jul. 2014 (CEST)
Hier ist "eigentümlich frei" (als Gegenstand des Artikels, nicht als Nachweis für andere Medien) meiner Meinung nach relevant. Ein Beleg könnte aber auch hier nicht schaden, ließe sich wohl finden. --olag disk 08:42, 30. Jul. 2014 (CEST)
Ich äußere mich mal zu dem Einschub Belege der da schon seit fast nem Jahr im Text rumgammelt. Das Problem ist es mangelt wohl einer Sekundärquelle, die vollständig aufführt (ohne Begriffsschluderei zwischen libertär und liberal zu betreiben) welche Medien einen hohen Stellenwert hatten und haben. Oder anders formuliert es gibt keine wissenschaftliche Arbeit im Bereich eines Studiengangs der als Diplomarbeit oder ähnliches hier mal unter Literaturwissenschaften Aufklärung bringt.
Relevanz hat die Angabe der Medien innerhalb des Artikels deswegen, weil gerade in diesen die Akteuere Schriften dargelegt haben was libertär ist und wie sein soll. Oder ums mal mit einem anderen Zusammenhang darzustellen, wenn man den Raum aufzeigen will wo Gedankengut und seine Interpretation zu finden ist braucht meine Verortung - und die findet sich bei Ideen halt in Publikationen sprich Zeitungen und Zeitschriften. Klar ist die Amerikanische Wikipedia kein Beleg, allerdings ist die Belegfrage falsch formuliert. Es gibt keinen deutschen Artikel der den amerikanischen Artikel übersätzt so dass auf hin verlinkt würde. Den gäbe es ihn als deutschen Artikel wäre auch nicht darüber zu streiten, ob ein Beleg vorhanden ist, das diese Zeitung oder Zeitschrift einen Anteil daran hat was unter Libertarismus zu verstehen sei.
Ich selber fühle mich nicht im Stande die englischen WP Artikel zu übersetzen (mein Schulenglisch ist dafür unzureichend), deswegen kann ich dem auch keine Abhilfe schaffen. Ich hatte die anno dazumal wohl angemerkt das es ein Übersetzugn bräuchte. Avtl braucht es eine erneute Aufforderung oder halt mal einen Wikiuser der sich Libertarismus auseinandergesetzt hat und zugleich eine solche Bearbeitung bewerkstelligen würde. Anders ist der Beleghinweis nicht auszuräumen.
Den Teil der einen Überblick bietet über Libertaristische Quellen herauszunehmen wäre allerdings auch falsch. Das ist meine persönlich Meinung, die ich begründet sehe in dem bei jeder Strömung oder Gemeinschaft die der Verwirklichung einer Idee nachhängt ein Raum zu finden ist in dem sich ihre Gedanken offenbaren und dieser sollte benannt sein. Bei einem Autor der in einem Verlag publiziert würde man auch unterschlagen, dass er eben bei diesem Verlag publizierte. --Airwave2k2 (Diskussion) 03:30, 1. Mai 2015 (CEST)

Verwendung in der Parteienforschung

Sorry, "mutwillig"keit kann ich nicht unterstellen, da die Diskussionen doch schon länger zurückliegen als ich dachte und archiviert sind, nämlich hier: Diskussion:Libertarismus/Archiv/2013#Libert.C3.A4re_Wertorientierung_in_der_Parteienforschung Viele Grüße -- OlagDiskussionONE MAN, ONE VOTE! 09:56, 11. Mär. 2015 (CET)

Hallo @Olag: Erstmal: gut, dass Du Dich entschuldigst! Das weiß ich zu schätzen. Zum Inhaltlichen: Das ist so nicht ganz richtig, Sozialwissenschaftler, darunter auch Politologen, gehen mit Begriffsdefinitionen nicht selten doch recht flexibel um und definieren auch individuell und nach Forschungsrichtung unterschiedlich. Thomas Meyer bezieht sich bei seinen Ausführungen zur Libertären Demokratie auf Hayek und Nozick , die ja auch ansonsten im Artikel richtigerweise als wichtige Theoretiker des Libertarismus genannt werden. Niedermayers Definition, die ich - nur am Rande bemerkt - schon für die Parteienforschung fragwürdig finde, auf die gesamte Politikwissenschaft zu projizieren, ist allerdings ziemlich ... naja ... mmmhhh ... falsch! Hätte es freilich besser gefunden, wenn Du vor Deinem Entfernen des Absatzes, das Gespräch mit mir gesucht hättest. Viele Grüße - Okin (Diskussion) 19:17, 11. Mär. 2015 (CET)
Hallo @Okin:, ich gebe Dir in dem, was Du hier schreibst recht. Niedermayers Definition ist zwar gibt zwar in der Parteienforschung eine ziemlich verbreitete Verwendung wieder, aber T. Meyer ist ohnehin eher Demokratietheoretiker und seine Verwendung ist anders als die der Parteienforscher. Sie kommt tatsächlich der Verwendung im Artikel etwas näher. Dennoch finde ich Deine Ergänzung des Artikels so nicht richtig. Was in dem Artikel unter "Liberarismus" dargestellt wird, ist eine - selbst in den USA - eher randständige, in gewisser Weise sehr radikale Bewegung, die bisher (vielleicht von der Tea-Party-Bewegung abgesehen) bisher kaum Einfluss auf die reale Politik gewonnen hat. Hayek dagegen ist tatsächlich im 20.Jh. politisch sehr wirkmächtig gewesen, ist aber nur mit großer Vorsicht als "libertär" zu bezeichnen. Die meisten sog Neo-Austrians (aber, auch hier gebe ich Dir recht, auch der frühe Nozick) sind in ihrer Ablehnung von Staat, Steuern und demokratischer Regulierung noch viel extremer als Hayek oder Mises, auch wenn sie die für sich vereinnahmen.
"Sozialwissenschaftler, darunter auch Politologen, gehen mit Begriffsdefinitionen nicht selten doch recht flexibel um und definieren auch individuell und nach Forschungsrichtung unterschiedlich": Auch hier gebe ich Dir recht, aber genau deshalb kann man nach Bryan Caplan und Hans-Herman Hoppe nicht ohne weiteres mit Meyer und Hayek anschließen. Meyer scheint mit "libertär" in diesem Zusammenhang eher das zu meinen, was üblicherweise als wirtschaftsliberal oder "neoliberal" bezeichnet wird.
Was mir an Deiner Änderung noch auffällt, ist dass Du anders als Meyer in Deiner Wiedergabe nicht zwischen liberal (d.h. auf Bürgerrechten basierend) und libertär (auf wirtschaftlichen Freiheitsrechten basierend) unterscheidest. Du verstehst vielmehr die libertäre Demokratie als eine Ausprägung der liberalen Demokratie.
Wenn Du Meyer drin haben willst, müsstest Du insofern Anpassungen vornehmen: Es müsste deutlich werden, dass es da unterschiedliche Vorstellungen gibt, was libertär ist und dass Meyer libertär und liberal unterscheidet (und im Übrigen auch auf die Probleme einer libertären Demokratie eingeht). Viele Grüße und sorry nochmal (vielleicht hast Du aber ein bisschen Verständnis für meine brüske Reaktion, wenn Du die ebenso endlose wie fruchtlose Diskussion 2013 mit DK durchgelesen hast). -- OlagDiskussionONE MAN, ONE VOTE! 20:43, 11. Mär. 2015 (CET)
Ganz kurz: Wegen Deines Reverts bin ich keinesfalls nachtragend sauer, sowas passiert halt (mir auch zuweilen) und freue mich, dass Du Dein "sorry" nochmal betonst. Inhaltlich habe ich eine Idee, im Augenblick aber nicht die Muße, das auszuführen - dazu also bald mehr. Dein Herausnehmen des Absatzes erachte ich auch, besonders nach Deinen Ausführungen hier, als erst mal gar nicht so ungerechtfertigt. Grüße - Okin (Diskussion) 21:15, 11. Mär. 2015 (CET)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. --Anton Sachs (Diskussion) 21:54, 31. Aug. 2021 (CEST)

Ergänzung libertäre Demokratie

US libertarismus/liberalismus Unterschied zu EU

Zweifelhafte Führungspersönlichkeiten

Quelle mangelhaft

Gängige Meinung ?

Der Artikel vermischt verschiedene Begriffe

Begrifflichkeit

Freiheitsstatue?

Positionaler Bias

freie Assoziation vs. freiwillige Vereinigung vs. Vereinigungsfreiheit

Paläolibertarismus

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