Diskussion:Terrorismus
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NSU wollte staatliche Ordnung "stärken"?
Im entsprechenden Kapitel heißt es: „Der konservativ motivierte „vigilantistische Terrorismus“ zielt im Gegensatz zu anderen Formen des Terrorismus nicht auf die Schwächung, sondern auf die Stärkung der bestehenden staatlichen Ordnung“. - Und dann wird als Beispiel u.a. der NSU genannt. Ich war bisher der Auffassung, der NSU wollte die staatliche Ordnung zerstören und durch eine andere ersetzen. Oder habe ich da etwas missverstanden?
Auch die Abgrenzung zwischen dieser Art von T. und dem im vorangehenden Kapitel behandelten hausgemachten T. erscheint mir absolut künstlich. Unter hausgemachtem T. werden nur islamistische Gruppen genannt, obwohl selbstverständlich auch Rechtsextremsten unter diese Kategorie fallen. Die Motivation ist im Einzelfall unterschiedlich aber beides ist auf heimischem Mist gewachsen. --Volkes Stimme (Diskussion) 13:11, 21. Dez. 2021 (CET)
- Dass der NSU die staatliche Ordnung des Grundgesetzes stärken wollte, ist absoluter Bullshit! Wie kommt man auf sowas? Zum hausgemachten Terrorismus durch Konvertiten ist zu sagen, dass dieser trotzdem seine Wurzeln in der islamischen Welt hat! Steffen 13.8.25 --~2025-112191 (Diskussion) 14:47, 13. Aug. 2025 (CEST)
Meines Wissens griff der NSU überwiegend Einwanderer an. Laut dem rechtsradikalen Weltbild bedrohen Einwanderer dieses Land, weil sie (je nachdem welcher Neo-Nazi gefragt wird) Deutschen die Arbeitsplätze klauen, unsere Kultur gefährden, alles Terroristen sind oder irgendein anderer Nazi-Scheiss. Laut deren Weltbild hat der NSU also Deutschland beschützt. [unsignierter Beitrag]
Möglicherweise ist hier auch Strategie der Spannung angewandt worden ... --2003:E5:771E:72C1:84A0:D83E:9B21:73 12:25, 9. Aug. 2023 (CEST)
Abschnitt mit Überschrift "Akademische Annäherungen" / Wördemanns Zitat darin
Im Artikel steht:
"Akademische Annäherungen
„Der […] Guerilla besetzt tendenziell den Raum, um später das Denken gefangen zu nehmen, der Terrorist besetzt das Denken, da er den Raum nicht nehmen kann.“'[18] Dieser Satz Franz Wördemanns ist möglicherweise die umfassendste Begriffsdefinition von Terrorismus."
Ein Satz ist niemals eine Definition, sondern ein sprachliches Gebilde -- seine Aussage(n) kann (bzw. können) eine Definition sein/beinhalten.
Dass die Aussage des Wördemann-Zitates "möglicherweise die umfassendste Begriffsdefinition von Terrorismus" sei, ist eine lächerlich absurde Behauptung; die Aussagen sind/enthalten gar keine Definition, sondern den Versuch, zwei Sozialkollektivmachterlangungsansätze gegeneinander abzugrenzen durch pseudo-aphoristische Pointierung zweier Aspekte dieser Ansätze -- allerdings trifft er dabei nicht einmal den Punkt, denn die (nicht: der! :D) Guerilla (oder: der Guerillero) hat nicht unbedingt vor, "das Denken [der Bevölkerung/ des regionalen Sozialkollektivs mit dem meisten Machtpotenzial] gefangen zu nehmen". Ebenso falsch ist: "der Terrorist besetzt das Denken", denn ein Terrorist ist nicht erst dadurch Terrorist, dass er erfolgreich dabei ist, sondern schon dadurch, dass er es versucht, außerdem geht es dabei nicht um irgendeine Besetzung von Denken [der Bevölkerung/ von bestimmten Bevölkerungsteilen], sondern um eine angstverknüpfte.
Des Weiteren passt Wördemann überhaupt nicht in den Abschnitt mit der Überschrift "Akademische Annäherungen", da W. weder Politologe/Soziologe (Sozialkonfliktforscher) noch (Militär-)Historiker war, sondern bloß Philologe und Journalist, also nicht wissenschaftlich qualifiziert war, darüber zu schreiben (Ergebnis: siehe oben). --2003:E5:771E:7239:350B:14A9:D203:1E2D 06:42, 11. Aug. 2023 (CEST)
Warum Überarbeitungsbaustein im Artikel?
Der Grund für diesen Wunsch lässt sich weder auf der Disku-Seite hier noch im Archiv finden. Herausnehmen oder einen Grund ergänzen ist die Frage. Also ergänze ich einen Punkt, bei dem ich den Artikel überarbeitungswürdig finde: I) Der Unterschied zwischen politisch motivierten Gewalttaten von Einzelnen (oder von kleinen Vereinigungen) zu militanten Massenbewegungen mit politischen Zielen wird nicht angesprochen. Statt dessen wird beides vermengt. Damit hat der Baustein immmerhin mal eine Existenzberechtigung. --2001:9E8:290B:3500:F96B:C799:E77A:89DD 20:38, 31. Okt. 2023 (CET)
- Den hat am 13.8.2020 @Orik gesetzt, der seit 2021 nicht mehr auf Wikipedia gearbeitet hat. Er hat bemängelt (s. Archiv), es fehle "in der Einleitungsdefinition und auch im Lemma [!] der Hinweis darauf, dass der Terrorismus sich unbeteiligte Dritte als Opfer aussucht. Die Gewaltakte gehen gegen diese Unbeteiligte, die nichtsahnend von dem geplanten Gewaltakt, hohe Verluste bzw. Verletzungen erleiden. Die Angst der Unbeteiligten soll die Regierung in Mißkredit bringen, dass die getroffenen Bürger und andere das Gefühl bekommen, dass die Regierung nicht in der Lage ist, den Schutz der Bürger zu bewerkstelligen." Bequellt ist das nicht. Würde mich auch überraschen, wenn das ein notwendiges Definiens wäre; dann wäre z.B. ein politisch motivierter Anschlag auf einen Militär oder einen Politiker eines gegnerischen Landes per definitionem kein Terrorismus.
@Pistazienfresser hat darüber hinaus zwei Jahre später geantwortet, es sei bereits in dieser Definition enthalten: "In der Terrorismusforschung wird Terrorismus als gewaltsame Methode verstanden, die nicht zuletzt gegen Zivilisten und zivile Einrichtungen gerichtet ist. Der Freiheits- oder Widerstandskämpfer wendet zwar physische Gewalt an, doch beschränkt er sich dabei vornehmlich auf militärische Ziele und beabsichtigt damit unmittelbar die Ziele seiner Organisation zu erreichen. Im Gegensatz dazu geht es dem Terroristen primär um die psychischen Folgen der Gewaltanwendung." Auch diese Aussage ist allerdings nicht bequellt. Ich schau mal, ob ich das irgendwo so oder ähnlich definiert finde; dann kann man schauen, ob das wirklich in die Einleitung muss (imho gewiss nicht ins Lemma). --DaWalda (Diskussion) 16:08, 27. Nov. 2024 (CET)- In der Tat:
- Kristina Eichhorst: Terrorismus -- eine schwierige Begriffsbestimmung, in: Jahrbuch Terrorismus 1, 2006, S. 25:
- "In Bezug auf den Opferkreis dreht sich die Diskussion um die Frage, ob sich Terrorismus grundsätzlich nur gegen Zivilisten richtet oder auch Anschläge gegen militärische Ziele und Militärangehörige beinhalten kann. Zahlreiche Autoren gehen hierbei davon aus, dass sich Terrorismus durch den Angriff auf 'Unschuldige' (Cronin 2002: 33) oder auch auf 'Nichtkombattanten' bzw. 'Zivilisten' auszeichnet (US Department of State 2006: 10; MIPT 2007; Urban 2006: 35; Hoffman 2004: 933; Primoratz 2004). 'Unschuldige' scheint allerdings sehr vage, 'Nichtkombattanten/Zivilisten' wiederum eine zu strikte Eingrenzung zu sein (Laqueur 2004: 347). So müssten konkrete Fälle mit 'klassisch' terroristischem Charakter -- etwa der Anschlag der Roten Armee Fraktion auf das Hauptquartier der US-amerikanischen Truppen in Frankfurt a. M. im Mai 1972 -- von dieser Definition ausgeschlossen und demenstsprechend als originäre Kriegshandlung qualifiziert werden. Aus diesem Grund wird dieser engen Eingrenzung des Opferkreises in diesem Jahrbuch nicht gefolgt. Dagegen lässt sich als zentrales Merkmal des Opferkreises festhalten, dass es zumeist indiskrimineierend und willkürlich gewählt wird. So erfolgt zwar i.d.R. eine Auswahl des potenziellen Opferkreises im kategorischen Sinne von Zugehörigkeit zu einer ethnischen Gruppe, Staatszugehörigkeit, Religion oder einem anderen Kollektiv ('kategorischer Terrorismus'; Goodwin 2006: 2030), doch werden die individuellen Mitglieder eines solchen Kollektivs nicht gezielt ausgesucht, sondern sie werden zufällig zu Opfern eines Anschlags."
- Damit hat sich Oriks Forderung erledigt, oder? --DaWalda (Diskussion) 16:20, 27. Nov. 2024 (CET)
- Oh, ich werde ihn aber sicher nicht entfernen. Ich habe den Artikel jetzt mal gründlicher durchgesehen und Beleg-Strichproben genommen; ich stelle fest: Mehrere Abschnitte sind thesenstark, haben aber wenige bis gar keinen Beleg. Kuriose Beispiele: Der Abschnitt über "terroristisches Kalkül" hat eine FN, die aber nicht von terroristischem Kalkül spricht, den ich wiederum als Fachbegriff nur bei Waldmann 1998 und in einer mir nicht zugängiglichen Disse von 2014 finde. Sozialrevolutionärer Terrorismus hat gar keinen Beleg. Homegrown Terrorism hat einen Tagesschau-Beleg, der aber wieder nicht von "Homegrown Terrorism" spricht. Konservativer 'vigilantisitischer' Terrorismus behauptet, eine Aussage gehe auf Matthias Quent zurück - aber Quent wird im ganzen Artikel nicht zitiert. Und so weiter. Der Baustein hat da schon sein Recht; der Artikel muss wirklich überarbeitet werden. --DaWalda (Diskussion) 19:23, 29. Nov. 2024 (CET)
- In der Tat:
- Ich habe den Artikel nicht einmal halb gelesen, aber ich halte es ebenfalls für geboten, dass der Artikel erklären sollte, dass wenn ein Anschlag erfolgt, der nur Militär-Gerät eines Landes als Ziel hat, das sich in einem Krieg befindet, somit keine Menschen Opfer sind und somit die Zivilbevölkerung nicht terrorisiert wird, dass man dann nicht von einem Terror-Akt sprechen kann. Beispiel Operation Spinnennetz vom 1. Juni 2025: das wird von Putin als Terror-Akt bezeichnet. Und um noch weiter zu gehen und obwohl jedes einzelne Menschenleben unersetzbar ist hat m.E. ein Angriff auf Soldaten, deren Land sich in einem Krieg befindet, niemals etwas mit Terrorismus zu tun. Das ist einfach Krieg. Egal, wie man Krieg in dem jeweiligen Land bezeichnet. --87.79.170.233 09:58, 5. Jun. 2025 (CEST)
- Terrorismus (von lat. terror bzw. franz. terreur, Angst) bezeichnet die systematische Anwendung von Gewalt aus politischem Motiv. Sein Zweck ist es den Gegner einzuschüchtern, daher der Name. Terror(ismus) umfasst sowohl die Methoden der Schreckensherrschaft eines Staates als auch Gewalt durch nichtstaatliche Akteure (Revolutionäre, Kriminelle usw.) Gewalt kann Vieles heißem, primär meint man damit die schwereren Straftaten gegen Leib und Leben (Mord, Körperverletzung, Vergewaltigung usw.), im weiteren Sinne jede strafbare Handlung, auch systematische Diebstähle und Sachbeschädigungen sind eine mildere Form der Gewalt. Im weitesten Sinne ist Gewalt jede Handlung gegen den Willen eines anderen, aber so weit reicht die Definition von Terrorismus normalerweise nicht.
- Das Wort taucht erstmals im 18. Jh. für die Schreckensherrschaft der Jakobiner auf, die mit Verhaftungen und Hinrichtungen einherging. Zu Beginn hat sich der Anarchismus individuellen Terrors (Attentate) bedient. Die NS-Schreckensherrschaft ist ein Paradebeispiel für staatlichen Terror(ismus), sie beinhaltete massenhafte Denunziation, unbegründete Verhaftungen und Folter, Konzentrationslager, Zwangsarbeit, Frauen- und Kindermorde, kollektive Vergeltungsmaßnahmen, Geiselerschießungen, medizinische Experimente an Gefangenen, den Feuertod usw. Auch unter Stalin gab es staatlichen Terror in größerem Ausmaß. Es gab schon immer gute (legitime, revolutionäre) und böse (illegitime, reaktionäre) Gewalt, Roter Terror und Weißer Terror in der russischen Revolution. Das Gewaltmonopol des Staates prädestiniert ihn geradezu zum (Staats-)Terrorismus. Der moderne internationale Terrorismus hat viele Formen, in jüngster Zeit manifestiert er sich häufig mit Überfällen von Kommando-Gruppen in ein fremdes Territorium zwecks Mord und anderer Verbrechen, Flugzeugentführungen usw. --El Cazangero (Diskussion) 04:00, 16. Jul. 2025 (CEST)
- Wenns nur darum ging, dass sich Terrorismus gegen Unbeteiligte richtet, dann war das leicht zu beheben: Ich hab die zwei Wörtlein ergänzt und den Baustein rausgenommen. Alles Liebe zum Muttertag --Φ (Diskussion) 18:56, 10. Mai 2026 (CEST)
- Moment mal, aber das stimmt doch so nicht! Mir ist keine Terrorismusdefinition bekannt, die verlangt, dass sich terroristische Taten immer und ausschließlich "gegen Unbeteiligte" richten. Und selbst dann, wenn es irgendwo eine solche Definition geben sollte, so gibt es doch genügend andere Autoren, die dieses Definitionsmerkmal nicht kennen. Auf keinen Fall ist das Merkmal so weit verbreitet, dass es in die Einleitung des Artikels gehört. -- Torte825 (Diskussion) 10:38, 11. Mai 2026 (CEST)
- Mal ganz am Rande, aber es beschreibt die terroristische Binnensicht vielleicht ganz gut: Bin Laden und andere Dschihadisten haben immer so argumentiert: Bürger westlicher Länder sind bereits deshalb keine "Unbeteligten"/nicht unschuldig, weil sie in den westlichen Ländern Steuern zahlen und wählen gehen und nicht aktiv gegen die westlichen Länder und ihre Poltik opponieren - und sich somit mit einer Politik gemein machen, die aus Sicht der Dschihadisten "die islamischen Länder unterdrückt". -- Torte825 (Diskussion) 10:43, 11. Mai 2026 (CEST)
- Ich halte es für notwendig, um den Terrorismus von Gewalt im Krieg abzugrenzen. Da begehen die Soldaten ja auch "Attentate, Sprengstoff- und Brandanschläge, Amokläufe und -fahrten oder Schiffs- und Luftpiraterie, mit denen politische, religiöse, ideologische oder wirtschaftliche Ziele erreicht werden sollen". Es kommt halt auf die Perspektive an. Und dass die eigentlichen Adressaten des Terrorismus nicht die sind, gegen die sich seine Gewalt richtet, ist im Artikel ja ausführlich fargestellt. --Φ (Diskussion) 11:47, 11. Mai 2026 (CEST)
- Mal ganz am Rande, aber es beschreibt die terroristische Binnensicht vielleicht ganz gut: Bin Laden und andere Dschihadisten haben immer so argumentiert: Bürger westlicher Länder sind bereits deshalb keine "Unbeteligten"/nicht unschuldig, weil sie in den westlichen Ländern Steuern zahlen und wählen gehen und nicht aktiv gegen die westlichen Länder und ihre Poltik opponieren - und sich somit mit einer Politik gemein machen, die aus Sicht der Dschihadisten "die islamischen Länder unterdrückt". -- Torte825 (Diskussion) 10:43, 11. Mai 2026 (CEST)
- Moment mal, aber das stimmt doch so nicht! Mir ist keine Terrorismusdefinition bekannt, die verlangt, dass sich terroristische Taten immer und ausschließlich "gegen Unbeteiligte" richten. Und selbst dann, wenn es irgendwo eine solche Definition geben sollte, so gibt es doch genügend andere Autoren, die dieses Definitionsmerkmal nicht kennen. Auf keinen Fall ist das Merkmal so weit verbreitet, dass es in die Einleitung des Artikels gehört. -- Torte825 (Diskussion) 10:38, 11. Mai 2026 (CEST)
Wirtschaftliche Motive?
In der Lemmadefinition und auch später wird behauptet, Terrorismus können auch wirtschaftliche Ziele haben, leider unbelegt. Meines Wissens zielt Terrorismus immer auf eine Änderung der Machtverhältnisse, das heißt, er ist immer politisch. Ich schlage vor, das entsprechend zu ändern. --Φ (Diskussion) 15:27, 11. Mai 2026 (CEST)
- Wirtschaftliche Motive werden z.B. häufiger genannt bei Cyberterrorismus. Teils, weil gehackt werde, um sich zu bereichern (auch das nennen manche Autoren bereits "Cyberterrorismus"), teils, weil darauf abgezielt werde, wirtschaftliche Schäden zu verursachen. Bei Modellen, die auch Anschläge auf Infrastruktur ohne menschliche Opfer als Terrorismus einstufen, kann ich mir auch vorstellen, dass das da angenommen wird (habe in diesem Fall aber keinen Vertreter in meinem Zettelkasten).
- Aber streich es gerne, solange es unbelegt ist. Ich habe den Überarbeiten-Baustein gerade deshalb dringelassen, weil in diesem Artikel Behauptungen ziemlich häufig nicht oder nicht ausreichend belegt sind, s.o. --DaWalda (Diskussion) 15:54, 11. Mai 2026 (CEST)
Berhane 2011
Robespierres Lob des Terrors (das hier eigentlich nichts verloren hat, da haben wir mehrere geeignetere Artikel) ist mit einem Klammerbeleg versehen, nämlich „Berhane 2011“. Was soll das sein, bitte? Ich google jetzt schon eine ganze Weile herum, konnte den vollen Titel aber nirgends finden. Ist das ein Fake? --Φ (Diskussion) 17:21, 11. Mai 2026 (CEST)
- Auch der Bibliothekskatalog der Uni Hamburg spuckt unter diesem Namen keinen für das Thema Terrorismus/Robespierre relevanten Autor aus. Es könnte sich also tatsächlich um einen Fakebeleg handeln. -- Torte825 (Diskussion) 19:19, 11. Mai 2026 (CEST)
- Wurde hier und f. von einer IP eingefügt. Der ursprünglich zitierte Palmer war auch nicht als Quelle angegeben. Das Zitat ist übrigens auch nicht gut übersetzt (das Original findet sich z.B. hier, gleich zu Beginn). Ich habe auch Zweifel an der "positiven Konnotation" -- s. meine Quelle, Abs. 40: Selbst für Robbespierre ist Terror klar etwas Schlechtes. Ich entferne die ganze Passage der IP. --DaWalda (Diskussion) 20:41, 11. Mai 2026 (CEST)
- Ach, blöd, Torte war schneller. --DaWalda (Diskussion) 20:42, 11. Mai 2026 (CEST)
- Wurde hier und f. von einer IP eingefügt. Der ursprünglich zitierte Palmer war auch nicht als Quelle angegeben. Das Zitat ist übrigens auch nicht gut übersetzt (das Original findet sich z.B. hier, gleich zu Beginn). Ich habe auch Zweifel an der "positiven Konnotation" -- s. meine Quelle, Abs. 40: Selbst für Robbespierre ist Terror klar etwas Schlechtes. Ich entferne die ganze Passage der IP. --DaWalda (Diskussion) 20:41, 11. Mai 2026 (CEST)
