Dunbeath Bay

Bucht im Vereinigten Königreich From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Dunbeath Bay ist eine kleine Meeresbucht an der Nordostküste Schottlands. Sie liegt in den Highlands und gehört administrativ zur Council Area Highland. Historisch gehörte sie zur traditionellen Grafschaft beziehungsweise zur Verwaltungsgrafschaft Caithness.[1]

Schnelle Fakten
Dunbeath Bay
Blick über die Dunbeath Bay auf Dunbeath Castle

Blick über die Dunbeath Bay auf Dunbeath Castle

Gewässer Moray Firth
Landmasse Großbritannien
Geographische Lage 58° 14′ 40″ N,  25′ 35″ W
Dunbeath Bay (Highland)
Dunbeath Bay (Highland)
Breite540 m
Tiefe260 m
ZuflüsseDunbeath Water
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Geographie

Die Dunbeath Bay liegt an der Nordküste des Moray Firth an der schottischen Ostküste. An ihrem Kopf erstreckt sich die Ortschaft Dunbeath entlang des Dunbeath Waters, das in die Bucht entwässert. Die kleine Bucht ist an ihrer Einfahrt nur etwa 540 Meter weit. An der Nordostseite grenzt sie das kleine Kap Portormin Head ab. Die U-förmige Bucht schneidet etwa 260 Meter in die Landmasse ein. Teile des Portomin Harbours, der historische eine gewisse Bedeutung für die Hering- und Lachsfischerei besaß, erstreckt sich bis an die Dunbeath Bay.[2] Das 1428 erstmals als Burg urkundlich belegte Schloss Dunbeath Castle überblickt die Bucht.[3]

Schiffsverluste

In der Dunbeath Bay gingen im Laufe der Zeit verschiedene Schiffe verloren. Der nur ein Jahr alte, aus Buckie kommende Logger Ellen and Jane ging verloren als er am 24. Januar 1868 auf die Küste getrieben wurde.[4] Ebenso erging es der zehn Meter langen Schmack Mary Douglas am 28. September 1862[5] und dem Kohlefrachter Hope am 6. Januar 1803. Der aus Königsberg kommende Schoner Florida wurde auf dem Weg nach Campbeltown und Jura am 19. April 1878 auf die Felsküste der Dunbeath Bay getrieben und ging verloren. Er hatte Gerste geladen.[6] Am 22. September 1896 ging der dänische Schoner Herman während des Beladens vor Anker verloren.[7] Im Südteil der Bucht lief die Schmack Maggie Kerr am 17. September 1909 auf Grund.[8]

Einzelnachweise

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