Fanny Crosby

US-amerikanische Dichterin geistlicher Texte From Wikipedia, the free encyclopedia

Fanny Crosby (eigentlich Frances Jane Van Alstyne; * 24. März 1820 in Brewster, Southeast, Putnam County, New York, USA; † 12. Februar 1915 in Bridgeport, Fairfield, Connecticut)[1] war eine US-amerikanische Dichterin geistlicher Texte, die als Erweckungslieder auch im deutschen Sprachraum bekannt wurden. Sie schrieb über 8.000 Texte und gehört damit zu den führenden Textdichtern des Gospel. Die blinde Fanny Crosby war zunächst als Dichterin weltlicher Texte bekannt und wandte sich ab 1863 der geistlichen Lyrik zu. Ihr bekanntestes Lied heißt Safe in the Arms of Jesus (deutsch: Sicher in Jesu Armen).[2]

Fanny Crosby

Leben

Fanny Crosby wurde in ärmlichen Verhältnissen als Tochter von John Crosby II (1794–1821) und seiner zweiten Ehefrau Mercy Crosby Morris (1799–1890) geboren. Der Vater brachte eine Tochter in die Ehe. Nachdem Tod des Vaters erhielt Fanny später noch drei Halbschwestern: Wilhelmina Morris (1839–1839), Julia Morris Athington (1841–1921) und Caroline Morris Rider (1843–1907).[3] Bereits im Alter von sechs Wochen erlitt Fanny infolge einer Erkältung eine Augenentzündung. Auf Anraten eines angeblichen Arztes behandelten ihre Eltern die Entzündung mit heißen Umschlägen, was zu ihrer Erblindung führte. Fannys Vater starb, als sie weniger als ein Jahr alt war. Durch die Erziehung der Mutter, vor allem aber der Großmutter entwickelte Fanny schon früh eine feste Beziehung zum evangelischen Glauben. Zum Beispiel lernte sie ganze Bücher aus der Bibel auswendig, so die ersten vier Bücher Mose und die vier Evangelien, und ließ sich auch von ihrer Behinderung nicht davon abhalten, aktiv in ihrer Gemeinde mitzuarbeiten. Als sie neun Jahre alt war, zogen sie nach Ridgefield in Connecticut.[4]

1835, mit 15 Jahren kam Fanny Crosby auf eine spezielle Blindenschule in New York City, die heute den Namen New York Institute for Special Education trägt. Sie erhielt Auszeichnungen in englischer Literatur, Wissenschaft, Philosophie und Musik. In ihrer siebenjährigen Schulzeit erlernte sie die Musikinstrumente Klavier, Orgel, Harfe und Gitarre und bekam Gesangsunterricht. 1843 wurde Crosby Mitglied einer politisch aktiven Gruppe in Washington, D.C., die sich für Bildungsmöglichkeiten für Blinde einsetzte. 1846 war sie die erste Frau, die vor dem Senat der Vereinigten Staaten sprach und kurz darauf auch vor dem Kongress, wo sie sich für blinde Amerikaner einsetzte. Von 1847 bis 1858 unterrichtete sie die Fächer Rhetorik, englische Grammatik, römische und amerikanische Geschichte an einer New Yorker Schule.[5]

Fanny Crosby war danach als Stadtmissionarin, Diakonin und Laienpredigerin der Sixth Avenue Bible Baptist Church in Brooklyn tätig. Sie war eine entschiedene Gegnerin der Sklaverei. Im amerikanischen Bürgerkrieg schrieb sie für die Union mehrere Hymnen und Balladen, in denen sie die Amerikaner zum Kampf für Freiheit und die Abschaffung der Sklaverei aufrief. Nach 1880 siedelte sie um an die Frankfort Street im Lower East Side, um in den Slums als Missionarin zu arbeiten. Sie besuchte dort die McAuley Water Street Mission, weil sie vom Zeugnis und Dienst von Jerry McAuley und seiner Frau Maria unter den Armen beeindruckt war.[6]

Am 5. März 1858 heiratete Fanny Crosby einen ebenfalls blinden Musiker und Lehrerkollegen namens Alexander van Alstyne, den sie bereits seit 1843 als Student kannte.[7] Allerdings bestand dieser darauf, dass Crosby ihren Geburtsnamen beibehielt. Ihr einziges gemeinsames Kind, ein Mädchen, nach der Mutter Frances benannt, verstarb bereits im frühen Alter. Das Ehepaar besuchte gemeinsam die Thirtieth Street Methodist Church, die auch unter dem Namen Old John Street Methodist Episcopal Church bekannt war, aber das Paar trennte sich um 1880. Sie blieb Methodistin und genoss in dieser evangelischen Glaubensgemeinschaft weiterhin und über ihren Tod hinaus ein hohes Ansehen.[8]

Alexander van Alstyne starb am 19. Juli 1902. Am 12. Februar 1915 starb Fanny Crosby in Bridgeport mit fast 95 Jahren. Sie wurde auf dem Mountain Grove Cemetery and Mausoleum bestattet.[9] Auf ihrem Grabstein ist die liebevolle Bezeichnung „Aunt Fanny“ (Tante Fanny) sowie der Text Blessed assurance, Jesus is mine. Oh, what a foretaste of glory divine – der Anfang eines ihres bekanntesten Liedes Seliges Wissen, Jesus ist mein. Oh, welch ein Vorgeschmack der göttlichen Herrlichkeit – eingraviert.

Familie

Fanny Crosby heiratete 1858 Alexander Van Alstyne (1831–1902). Sie hatten ein gemeinsames Kind namens Frances Van Alstyne, das 1859 geboren wurde und im gleichen Jahr starb.[10]

Werk

Fanny Crosby begann bereits im Alter von acht Jahren, Gedichte zu verfassen. 1841 schrieb sie eine Eulogie auf den Präsidenten William Henry Harrison, die in dem New York Herald und anderen Zeitungen veröffentlicht wurde. 1844 wurde ihre erste Gedichtsammlung mit dem Titel A Blind Girl and Other Poems (deutsch: Ein blindes Mädchen und andere Gedichte) veröffentlicht. Auch schrieb Crosby Texte zu Musik säkularer populärer Komponisten wie George F. Root, dem Musiklehrer an ihrer Schule, die Kantate The Flower Queen, die Lieder Hazel Dell, There’s Music in the Air und Rosalie, the Prairie Flower. Bei ungefähr 100.000 Kopien verschaffte es ihr ein einträgliches Geschäft[11] und zugleich nationalen Ruhm.[12] Tatsächlich war sie zu Lebzeiten eine der berühmtesten Frauen der USA. Sie hatte persönlichen Kontakt zu zahlreichen einflussreichen Persönlichkeiten einschließlich des amerikanischen Präsidenten. So spielte sie beispielsweise 1885 auf der Beerdigung des Präsidenten Ulysses S. Grant ihr Lied Safe in the Arms of Jesus (Sicher in Jesu Armen).

Allerdings ist es vor allem ihre geistliche Dichtung, für die Fanny Crosby bis heute bekannt geworden ist. Ihren ersten Text für ein geistliches Lied, betitelt There's a Cry from Macedonia (in der deutschen Übersetzung Es erschallt ein Ruf), schrieb sie 1863 für den allseits bekannten christlichen Komponisten und Publizisten William B. Bradbury. Im Laufe der Jahre arbeitete Fanny im Büro von The Biglow & Main Co[13] und mit weiteren einflussreichen Komponisten aus dem Umfeld der Erweckungsbewegung zusammen. Zu ihnen gehörten u. a. Philip Phillips, Hubert P. Main, Robert Lowry, William H. Doane, Ira D. Sankey, Philip P. Bliss, W. F. Sherwin und Phoebe Knapp. Ihr Lebenswerk umfasst mindestens 8.000 Erweckungslieder, nach einer anderen Quelle waren es zwischen 5.500 und 9.000 Lieder.[14] Sie haben die Entwicklung der Erweckungsbewegung entscheidend beeinflusst und wurden teilweise auch in andere Sprachen übersetzt (so in Albanisch, Arabisch, Aymara, Bambara, Cheyenne, Chinesisch, Dänisch, Dakota, Deutsch, Esperanto, Französisch, Hawaiisch, Indonesisch, Koreanisch, Malagassisch, Malaiisch, Mongolisch, Portugiesisch, Quechua, Rumänisch, Spanisch, Suaheli, Tagalog, Tamilisch und Ungarisch).[15] Für die deutsche Sprache zeichneten hierfür vor allem die Kirchenlieddichter Ernst Gebhardt und Dora Rappard verantwortlich.[16] Von Fanny Crosby existieren etwa 200 Pseudonyme, die bekanntesten sind: A.V., Mrs. A. E. Andrews, Mrs. E. L. Andrews, James L. Black, Henrietta E. Blair, Charles Bruce, Robert Bruce, Leah Carlton, Eleanor Craddock, Lyman G. Cuyler, D.H.W., Ella Dare, Ellen Dare, Mrs. Ellen Douglass, Lizzie Edwards[17] Grace J. Frances und Alice Monteith.

Gedichtbände

  • The Blind Girl, and Other Poems, 1844.
  • Monterey, and Other Poems, 1851.
  • A Wreath of Columbia’s Flowers, 1858.
  • Bells at Evening, and Other Verses, The Biglow & Main Co., New York 1897.

Säkulare Lieder (Auswahl)

Fanny Crosby schrieb viele säkulare Lieder in den Ferien 1852 und 1853 in North Reading in Massachusetts:[18]

  • Hazel Dell.
  • The Honeysuckle Glen.
  • Rosalie, the Prairie Flower.
  • Music in the Air.
  • Proud World, Goodbye, I'm Going Home.
  • All Together.
  • Never Forget the Dear Ones.

Geistliche Lieder (Auswahl)

Eine Auswahl von Fanny Crosbys bekannteste geistliche Lieder sind:[19][20]

  • All the way, my Saviour leads me, 1875 (Melodie: Robert Lowry, 1875; Phil Burt, 1986; Rich Mullins, 1992; Chris Bowater, 2007; Matt Redman und Chris Tomlin, 2008; in mehreren Liederbücher enthalten).
  • Blessed Assurance, Jesus is Mine, 1873 (deutsch von Heinrich Rickers als Seliges Wissen, Jesus ist mein, Melodie von Phoebe Knapp, 1873; in 8 Liederbüchern enthalten).
  • Blessed Redeemer (mit 3 Strophen, Melodie von Chris Eaton, John Hartley und Chris McClarney, 2019; N° 2290 in Songs of Fellowship 5, 2011).
  • Close to Thee, 1874 (mit 3 Strophen, Melodie von Silas Jones Vail, 1874; N° 24 in Great Hymns Treasury, 1997).
  • Come to the water (Melodie von Michael Farren, Stuart Garrard und Dustin Smith, 2015; N° 2758 in Songs of Fellowship 6, 2016).
  • Come With Thy Sins to the Fountain, 1882 (deutsch von W. Appel als Komm doch zur Quelle des Lebens, Melodie von George Coles Stebbins; N° 243 in Ich will dir danken! 1999).
  • God will take care of you, be not afraid, deutsch von Walter Rauschenbusch als Gott wird dich tragen, drum sei nicht verzagt.
  • He Hideth My Soul, 1890 (4 Strophen; Melodie von William J. Kirkpatrick, 1890; N° 42 in Great Hymns Treasury, 1997).
  • He Is Coming, 1887.
  • Here from the world we turn (3 Strophen; Melodie von William H. Doane; N° 228 in Complete Mission Praise, 1999).
  • I Am Thine O Lord, 1883.
  • I Shall Know Him, 1894.
  • Jesus Is (tenderly) Calling You Home, 1883.
  • Jesus, Keep Me Near the Cross, 1869 (4 Strophen; deutsch von Walter Rauschenbusch als Jesus, zieh’ zum Kreuze mich, Melodie von William H. Doane, 1869; in 2 Liederbüchern enthalten).
  • Man of Sorrows (unter dem Pseudonym Alice Monteith).
  • More Like Jesus, 1867.
  • My Saviour First of All (4 Strophen; Melodie von John R. Sweney; N° 128 in The Best Gospel Songs Ever, 2010).
  • Near the Cross, 1869.
  • O what a blessing (Melodie von Case Crayenord und Chris Eaton, 2012; N° 72 in The Worship Songbook 2, 2012).
  • On the happy, golden shore, wehre the faithful (Melodie von William J. Kirkpatrick; deutsch An dem schönen goldnen Strand, in 10 Liederbüchern enthalten).
  • Pass Me Not, O Gentle Savior, 1868, publiziert 1870 (4 Strophen; deutsch von C. Ott als Gehe nicht vorbei, o Heiland; Melodie von William H. Doane).
  • Praise Him, Praise Him, 1869 (deutsch: Preist Ihn! Preist Ihn! Jesum, den treuen Erlöser; Melodie von Chester G. Allen; in 3 Liederbüchern enthalten).
  • Redeemed, How I Love to Proclaim It! 1882 (deutsch von Christian Reuß als Erlöst bin ich, selig in Jesus, Melodie von William J. Kirkpatrick).
  • Rescue the Perishing, 1869.
  • Revive Thy work, o Lord, 1858 und 1860 (1. Text von Albert Midlane; Melodie von James McGranahan; deutsch: Beleb dein Werk, o Herr; in 3 Liederbüchern enthalten).
  • Safe in the Arms of Jesus, 1868; deutsch von Dora Rappard als Sicher in Jesu Armen, vertont von William H. Doane.
  • Saved by Grace, 1891, publiziert 1894.
  • Thou My Everlasting Portion (deutsch in 3 Strophen von Dora Rappard als Herr, mein Heiland und mein Hirte und Du, mein ew’ges Teil und Leben, Melodie von Silas Jones Vail, 1874; in 6 Liederbüchern enthalten).
  • Tho' Your Sins Be as Scarlet, 1876.
  • Tis the Blessed Hour of Prayer, 1880.
  • To God Be the Glory, 1873, neuentdeckt 1954 (deutsch von Lotte Sauer als O Gott, Dir sei Ehre; Melodie von William H. Doane, 1875; Nathan Fellingham, 2009; in 12 Liederbüchern enthalten).
  • To the Work, 1871.
  • Tread Softly (Be silent, be silent, a whisper is heard; deutsch: Sei stille, sei stille, wie heilig der Ort; Melodie von William H. Doane).
  • We are Waiting (Melodie von Leslie Jordan, David Leonard und Alli Rogers, 2015; N° 3105 in Songs of Fellowship 6, 2016).
  • We praise you, we bless you (mit Peter Horrobin und Greg Leavers; Melodie überliefert 1852; N° 733 in Complete Mission Praise, 1999).
  • Will Jesus Find Us Watching? 1880.

Schriften

  • Fanny Crosby’s Life Story, by Herself. Will Carleton, 1903.
  • Crosby, Fanny J. Memories of Eighty Years. James H. Earle & Company, 1906.

Auszeichnungen

Im Jahr 2014 wurde sie in die Southern Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.[21]

Literatur

  • Wayne Frederick Albertson: Narcissism and Destiny: A Study of the Life and Work of Fanny J. Crosby. Dissertation, Princeton Theological Seminary, Princeton 1992.
  • Edith L. Blumhofer: Her Heart Can See: The Life and Hymns of Fanny J. Crosby. Wm. B. Eerdmans Publishing Company, Grand Rapids 2005.
  • Edith L. Blumhofer: Fanny Crosby, William Doane, and the making of gospel hymns in the late nineteenth century. In: Sing Them Over Again to Me: Hymns and Hymnbooks in America. University Alabama, Tuscaloosa 2006, S. 152–171.
  • Faith Cook: Fanny Crosby (1820–1915): Compulsive Hymn Writer. In: Our Hymn Writers and Their Hymns Evangelical Press, Webster 2005, S. 327–341.
  • John Howard Danner: The Hymns of Fanny Crosby and the Search for Assurance: Theology in a Different Key. Dissertation, Boston University, Boston 1989.
  • Michelle Derusha: 50 Women Every Christian Should Know: Learning from Heroines of the Faith. Baker Publishing Group, Ada 2014.
  • Robyn L. Edwards: They Also Serve Who Only Stand and Wait: Resignation in the Lives of Charlotte Elliott, Frances Harvergal, and Fanny Crosby. Dissertation, Briercrest Biblical Seminary, 2001.
  • Stan Evers: Fanny Crosby — Frances Jane van Alstyne — (1820–1915). In: songbird and sunbeam, HSGBI Bulletin, Vol. 23, N° 5, 2022, S. 171–188.
  • Jacob Henry Hall: Biography of Gospel Song and Hymn Writers. Fleming H. Revell, New York 1914.
  • Bonnie Harvey: Fanny Crosby. Bethany House Publishers, Minneapolis 1999.
  • Chester Hearn und S. Ann Hearn: Fanny Crosby: Safe in the Arms of Jesus. CLC Publications, 2011.
  • Beverly A. Howard: Fanny Crosby: Songs of salvation, consecration, service, and heaven. In: Hymns and Hymnody, Vol. 3, Cascade, Eugene 2019, S. 15–33.
  • Trevena Jackson: Fanny Crosby’s Story of Ninety-Four Years. 1915.
  • John Julian: Frances Jane Van Alstyne. In: A Dictionary of Hymnology, London 1892, S. 1203–1205.
  • Susan Hill Lindley und Eleanor J. Stebner: The Westminster Handbook to Women in American Religious History. Westminster John Knox Press, 2008.
  • John Loveland: Blessed Assurance: The Life and Hymns of Fanny J. Crosby. Broadman Press, Nashville 1978.
  • Basil Miller: Fanny Crosby: Singing I Go. Zondervan, Grand Rapids 1950.
  • Fanny Crosby, Blind Hymn Writer, Dies. New York Times, New York City 13. Februar 1915.
  • Bernard Ruffin: Fanny Crosby. Barbour & Co., Westwood 1976 und 2013.
    • Bernard Ruffin: O Gott, Dir sei Ehre! Das Leben der blinden Liederdichterin Fanny Crosby. Verlag der Liebenzeller Mission, Lahr 1999, ISBN 3-88002-689-0.
  • Ira D. Sankey: My Life and the Story of the Gospel Hymns. Harper & Brothers, New York 1906.
  • George C. Stebbins: Reminiscences and Gospel Hymn Stories. George H. Doran, New York 1924.
  • Patricia A. Tomasetti: Deep, Wide, and Personal: The Legacy of Fanny Crosby and Her Hymns. Dissertation, George Mason University, 2000.
  • Melvin Wilhoit: Frances Jane Crosby. A Guide to the Principal Authors and Composers of Gospel Song of the Nineteenth Century. Dissertation, Southern Baptist Theological Seminary, Louisville 1982, S. 58–76.

Einzelnachweise

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