Globus Jagellonicus

Armillarsphäre aus dem 16. Jahrhundert mit Erdglobus und integrierter astronomischer Uhr From Wikipedia, the free encyclopedia

Der Globus Jagellonicus ist eine Armillarsphäre mit integrierter astronomischer Uhr aus dem frühen 16. Jahrhundert. Er gehört zur Sammlung des Museums der Jagiellonen-Universität in Krakau (daher der latinisierte Name). Der Erdglobus im Zentrum des Objekts ist einer der ältesten erhaltenen seiner Art, der älteste in Polen und einer der ältesten, die die Neue Welt zeigen.

Foto des Globus Jagellonicus aus Estreichers Beschreibung von 1901

Beschreibung

Material, Maße, allgemeine Angaben

Der Globus Jagellonicus besteht aus vergoldetem Kupferblech und Messing.[1.1] Die Armillarsphäre hat einen Durchmesser von etwa 130 mm. Sie war ursprünglich hängend montiert, wurde jedoch später – vermutlich im 18. Jahrhundert – auf ein etwa 335 mm hohes Gestell montiert. Die Sphäre besteht aus zwei Koordinatennetzen und einer äußeren Struktur aus drei Ringen. Im Zentrum der Armillarsphäre befindet sich der Erdglobus, in dessen Innerem sich das Uhrwerk einer astronomischen Uhr befindet, bei dem es sich also um eine Globusuhr handelt.[1.2] Der Globus hat einen Durchmesser von 73,5 mm und besteht aus zwei Halbkugeln aus vergoldetem Kupferblech,[2.1] die entlang dem Meridian 170°/350° zusammengefügt sind. Das geschmiedete Kupferblech ist an der Nahtstelle dünner und hat dort zwei schlitzförmige Aussparungen.[1.3]

Uhr

Die Uhr ist nach wie vor funktionsfähig, wird jedoch aus Sicherheitsgründen üblicherweise nicht in Betrieb genommen.[1.4] Wenn sie läuft, dreht sie den Globus in 24 Stunden einmal um seine Achse. Die Uhrzeit des Sonnentags wird durch die Position der Längengrade abgelesen. Ein Zeiger an der Armillarsphäre erlaubt das Ablesen von Tag und Monat im julianischen Kalender.[1.2] Überdies wandert die Sonne entlang der Ekliptik, so dass auch die siderische Zeit angezeigt wird.[3]

Karte

Estreichers Nachzeichnung der Karte

Die Lage der verzeichneten Kontinente, Landmassen und Meere entspricht derjenigen auf dem ebenfalls aus der Renaissance stammenden Hunt-Lenox-Globus.[1.5] Es wird vermutet, dass die kartographische Grundlage beider Globen das 1507 in Sankt Didel erschienene Werk Cosmographiae Introductio von Matthias Ringmann und/oder Martin Waldseemüller bildet. Die meisten geographischen Namen auf dem Globus Jagellonicus basieren auf denjenigen von Waldseemüllers Weltkarte von 1507; einige wenige in der Alten Welt stammen aus anderen Quellen. Die Namen Europa und Africa werden zur Bezeichnung der entsprechenden Kontinente verwendet. In Asien sind Regionen wie Arabia und India verzeichnet, der Name des Kontinents erscheint jedoch nicht. Die Neue Welt in der westlichen Hemisphäre wird mit Namen wie Mondus novus, Terra sanctae crucis, Terra de Brasil und Isabella bezeichnet.[1.6] Ebenfalls ist eine Landmasse eingezeichnet, die mit America noviter reperta („Amerika, kürzlich entdeckt“) beschriftet ist. Sie befindet sich jedoch im südlichen Indischen Ozean, östlich von Madagaskar und südlich von Sri Lanka (das mit dem seit der Antike verwendeten Namen Taprobana bezeichnet ist).[2.2]

Der Globus verfügt über ein präzise ausgeführtes Gradnetz mit Längen- und Breitenlinien im Abstand von jeweils 10 Grad, die am Äquator und am Nullmeridian mit Zahlenwerten der Länge bzw. Breite beschriftet sind. Als Nullmeridian dient der zur Entstehungszeit gebräuchliche Ferro-Meridian, der durch eine der Kanarischen Inseln verläuft. Aus dem Durchmesser des Globus von 7,35 cm ergibt sich ein Kartenmaßstab von etwa 1:173,5 Millionen.[1.3] Die Kontinente der Alten Welt sind in ihrer Ost-West-Ausdehnung deutlich größer dargestellt, als es der Realität entspricht.[1.7]

Bezüglich der graphischen bzw. künstlerischen Gestaltung unterscheidet sich die Karte des Globus Jagellonicus deutlich von derjenigen des Hunt-Lenox-Globus. Während auf diesem künstlerische Darstellung und die bildhafte Abbildung von Gefahren im Vordergrund stehen und wissenschaftliche Nutzbarkeit keine Priorität gewesen zu sein scheint (so ist das Gradnetz weder durchgängig noch beschriftet), stehen auf dem Globus Jagellonicus die ästhetisch-expressiven Aspekte im Hintergrund; die Priorität liegt vielmehr auf kartographischer Präzision. Die Wellenlinien, die Meere und Ozeane darstellen, sind gleichmäßig und in der Art einer Schraffur ausgeführt. Małgorzata Taborska, Konservatorin am Museum der Jagiellonen-Universität, schreibt dem Globus Jagellonicus, was die technische Gestaltung der Karte angeht, größere Nähe zu den Arbeiten von Johannes Schöner zu als zu dem (unbekannten) Schöpfer des Hunt-Lenox-Globus.[1.8]

Provenienz

Frühe Neuzeit

Johannes Broscius, erster bekannter Besitzer

Die Existenz des Globus Jagellonicus ist zum ersten Mal im 17. Jahrhundert dokumentiert, als der Krakauer Gelehrte Johannes Broscius (1585–1652, polnisch Jan Brożek) ihn der Bibliothek des Collegium Maius der Universität schenkte.[1.5] Broscius hatte das Objekt vermutlich während eines Studienaufenthalts von 1620 bis 1623 im italienischen Padua erworben. 1639 vermachte er seine Bibliothek und Instrumente der Universität Krakau. Von den fast 50 Geräten sind nur drei erhalten, darunter die Armillarsphäre.[1.9]

Nach Broscius’ Tod wurde der Globus Jagellonicus in der Bibliothek des Collegium Maius aufbewahrt. Diese Bibliothek, die Broscius selbst von 1631 bis 1638 geleitet hatte, verfügte bereits seit 1400 über eine Sammlung, die im Wesentlichen aus Vermächtnissen von Professoren und ehemaligen Absolventen sowie aus Geschenken bestand und neben Büchern, Manuskripten und Drucken auch wissenschaftliche Instrumente und Wertgegenstände umfasste.[1.9]

Seit dem 19. Jahrhundert

1892 beschrieb der Physiker Charles Édouard Guillaume das Objekt in der französischen populärwissenschaftlichen Zeitschrift La Nature. In seinem Beitrag präsentierte der aus einer Uhrmacher­familie stammende Guillaume das Objekt in erster Linie als Uhr und beschrieb deren Funktionsweise.[1.10] Guillaume, dessen kurzer Artikel auch eine detailreiche Zeichnung des Objekts enthält, stützte sich auf eine ausführliche Beschreibung, die ihm der Krakauer Chemiker Tadeusz Estreicher hatte zukommen lassen.[3] Eine deutlich umfassendere wissenschaftliche Beschreibung gab einige Jahre später Estreicher selbst in einem 1901 in polnischer Sprache veröffentlichten Artikel. Dort wurde auch das Kartenmaterial zum ersten Mal beschrieben.

1933 kam der Globus Jagellonicus in das von Tadeusz Estreicher neu gegründete Museum für Geschichte und Naturwissenschaften der Universität, das bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs existierte.[1.9] In demselben Jahr zerlegten Estreicher und Mitarbeiter das Objekt zwecks Herstellung einer Kopie, was sie mit einer Inschrift im Globusinnern dokumentierten.[1.11]

Zweiter Weltkrieg

1939 fertiggestelltes Gebäude der Jagiellonen-Bibliothek, wo der Globus Jagellonicus von 1941 bis zum Kriegsende versteckt war

Nach dem deutschen Überfall auf Polen und der Besetzung Krakaus im September 1939 verhafteten die deutschen Besatzer im Rahmen ihrer Bestrebungen, die polnische geistige Elite auszulöschen („Intelligenzaktion“), im November 1939 bei einer als „Sonderaktion Krakau“ bezeichneten Operation fast 200 Krakauer Hochschullehrer und deportierten die meisten von ihnen in Konzentrationslager in Deutschland. Auch Tadeusz Estreicher und sein Bruder Stanisław, ein Rechtshistoriker, wurden in das KZ Sachsenhausen verbracht, wo Stanisław Estreicher im Dezember 1939 an den unmenschlichen Bedingungen starb. Die Universität wurde aufgelöst und arbeitete fortan im Untergrund weiter.

Der NS-Staat und seine Akteure beschlagnahmten und stahlen im Zuge der von ihnen angestrebten Zerstörung der polnischen Kultur alle Kunstwerke und sonstige künstlerisch oder historisch als wertvoll betrachteten Gegenstände, derer sie habhaft werden konnten, um sie als Raubkunst nach Deutschland zu bringen. In diesem Rahmen versuchten die deutschen Besatzer auch, sich den Globus Jagellonicus anzueignen. Durch die Zusammenarbeit des Botanikers Władysław Szafer (1886–1970), der vor dem Krieg Rektor der Universität gewesen war und nun die Untergrund-Universität leitete, des Bibliothekars und Historikers Edward Kuntze (1880–1950) und der Chemikerin Jadwiga Schoen (1897–1987) konnte das Objekt jedoch vor dem Kunst- und Kulturraub bewahrt werden. Schoen verbarg es an wechselnden Orten in Privatwohnungen, darunter ihre eigene und die Wohnungen von Verwandten. Da das Verstecken in Privatwohnungen zu riskant wurde – auch wegen befürchteter Zwangsräumungen zur Einquartierung Deutscher –, wurde das Objekt 1941 in einem Versteck im erst 1939 fertiggestellten neuen Gebäude der Jagiellonen-Bibliothek untergebracht, die nun als „Staatsbibliothek Krakau“ unter der Leitung des nationalsozialistischen deutschen Bibliothekars Gustav Abb (1886–1945) stand.[1.12]

Im Mai 1941 wurde der Jagiellonen-Globus dem deutschen Astronomen Ernst Zinner (1886–1970) gezeigt, der den Wunsch geäußert hatte, ihn und zwei weitere historische Objekte – eine Sonnenuhr von Hans Troschel dem Älteren von 1584 und einen Erdglobus von 1480 – zu sehen. Die polnischen Hüter des Objekts hielten die von Zinner bekundeten rein wissenschaftliche Absichten für glaubhaft, hatten aber dennoch Vorkehrungen getroffen, um sicherzustellen, dass er den Globus Jagellonicus nicht mitnahm. Zinner beschrieb alle drei Objekte in einem 1957 von ihm veröffentlichten Buch.[1.13]

Seit 1945

Collegium Maius, seit 1957 wieder Aufbewahrungsort des Objekts

Nach dem Krieg blieb die Armillarsphäre zunächst in der Jagiellonen-Bibliothek, bevor sie 1957 in die Sammlung des von dem Kunsthistoriker Karol Estreicher (1906–1984), dem Neffen Tadeusz Estreichers, geleiteten Museums im Collegium Maius überführt wurde.[1.14] Dort befindet sie sich mit Stand 2026 auch weiterhin.[4]

1957 wurde das Uhrwerk von Józef Janiszewski, einem Uhrenrestaurator am Krakauer Wawel-Schloss, repariert, wovon eine Inschrift auf der Innenseite des Globus zeugt.[1.4] 2016 wurden Sphäre, Globus und Uhrwerk zu Dokumentationszwecken von den Uhrmachern Mariusz Puź und Stanisław Tarnowski und unter der Aufsicht der Chefkonservatorin des Museums der Jagiellonen-Universität, Jolanta Pollesch, und der Kuratoren Marcin Banaś und Małgorzata Taborska zerlegt.[1.10]

Der Globus Jagellonicus wurde zweimal für Ausstellungen im Ausland verliehen, und zwar 1972 an die Smithsonian Institution in den USA und danach für die Ausstellung Focus Behaim Globus im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg 1993.[1.15]

Ursprung, Datierung

Das System der Metallringe, die den äußeren Teil der Armillarsphäre bilden, stammt höchstwahrscheinlich aus einer anderen Werkstatt als der Erdglobus, der das Innere des Objekts bildet. Vermutlich wurden beide Teile auch zu unterschiedlichen Zeiten hergestellt. Die Ringkonstruktion ist eine relativ frühe Ausführung eines solchen Instruments, möglicherweise aus Blois oder Lyon in Frankreich. Der Globus hingegen weist viele Elemente auf, die für italienische Kartographen des frühen 16. Jahrhunderts typisch sind. Er ist vermutlich jünger als die Ringkonstruktion, was gemäß Taborska (2020) auch deshalb plausibel erscheint, weil die geographischen Kenntnisse sich in der Entstehungszeit schnell änderten und die Auftraggeber in einem erstklassigen Instrument, um das es sich beim Globus Jagellonicus handelte, wohl keine Weltkarte mit veralteten Angaben akzeptiert hätten. Dass der Globus nicht aus derselben Fertigung stammt wie der Rest der Armillarsphäre, wird durch zahlreiche Unterschiede untermauert. Dazu gehören die Schriftart für Buchstaben und Ziffern sowie die geographischen Bezeichnungen für Äquator, Wendekreise und Polarkreise.[1.16]

Estreicher datierte in seiner 1900 verfassten Abhandlung die Karte des Globus auf den Zeitraum zwischen 1510 und 1515. Dass das Kartenmaterial nicht vor 1510 erstellt worden sein könne, schloss er unter anderem aus der Darstellung von Neufundland als Insel. Noch im ersten Jahrzehnt des 16. Jahrhunderts war man davon ausgegangen, dass es sich um eine Halbinsel handle. Die unsignierte Karte schrieb Estreicher Louis Boulengier zu, einem im 15. und 16. Jahrhundert tätigen Kartographen aus Albi im heutigen Südfrankreich. Inzwischen wird ein Ursprung in Italien als wahrscheinlicher angesehen, da die Karte bezüglich der Gestaltung der Grenzen der Kontinente, der verwendeten kartographischen Techniken, der Nomenklatur und der Schrift Ähnlichkeiten mit Weltkarten des Florentiner Kartographen Francesco Roselli sowie von Marco Benevento aus den Jahren 1506 bzw. 1508 aufweist.[1.17]

Das Uhrwerk ist nach der Einschätzung von Taborska (2020) entweder das ursprüngliche aus dem frühen 16. Jahrhundert oder wurde gegen Mitte desselben Jahrhunderts ersetzt. Der wesentliche Teil der Mechanik entspricht technisch den Arbeiten des bekannten französischen Uhrmachers Jacques de la Garde, der von etwa 1540 bis 1580 aktiv war. Im 17. oder 18. Jahrhundert wurden einige Teile zur Regulierung der Laufgeschwindigkeit durch ein moderneres und genaueres System ausgewechselt. Um bei dem so veränderten Uhrwerk das Aufziehen zu ermöglichen, musste ein neues Loch in den Globus gebohrt werden. Seine Ränder sind unregelmäßig, und die Karte ist dort sichtbar verzerrt. Das ursprüngliche Loch zum Aufziehen, das nahe dem Südpol angeordnet war, wurde mit einem Kupferstopfen geschlossen. Der Umbau bewirkte auch, dass sich die Position des Uhrwerks relativ zum Globus um einige Grad änderte. Dass, wie von Zinner in seinem Buch 1957 postuliert, das Uhrwerk im 18. Jahrhundert vollständig ausgetauscht worden sein soll, hält Taborska für ausgeschlossen.[1.18]

Durch die Änderung des Aufziehmechanismus wurde auch eine Arretierschraube, die bis dahin ein Verrutschen des Globus gegenüber dem Uhrwerk verhindert hatte, funktionslos. Seither sind Globus und Uhrwerk nur durch Reibung, also kraftschlüssig, gegen ein Verrutschen zueinander geschützt. Vermutlich um das Instrument gegen ein versehentliches Verstellen besser zu schützen, wurde der Globus Jagellonicus, der ursprünglich hängend montiert war, auf ein Gestell mit Dreibein gesetzt. Seine Form und Gestaltung deuten darauf hin, dass es in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts hergestellt worden ist.[1.18]

Nachbildungen

Cathedral of Learning in Pittsburgh, wo sich eine Nachbildung befindet

Ab 1933 schuf der Krakauer Künstler Henryk Waldyn eine vergrößerte Kopie des Globus Jagellonicus mit einem Durchmesser des Erdglobus von etwa 25 cm, die im November 1937 in die USA versendet wurde. Sie trägt eine Widmung in englischer Sprache: Presented to the University of Pittsburgh by the Polish National Alliance. Die Nachbildung fand im Polish Room der Cathedral of Learning, des Hauptgebäudes der University of Pittsburgh, ihren Platz.[1.19]

Zwei weitere Nachbildungen des Erdglobus wurden vom Museum der Jagiellonen-Universität gefertigt, davon eine 1974–1975 von Roman Mroczek und Teresa Dębińska-Waśniowska, zu sehen in der Dauerausstellung, und die andere 2008 von Jacek Kumański, die sich im Laden des Museums befindet. Beide sind aus Holz und zeigen eine stark vereinfachte Version der Karte, die auf Estreichers Abzeichnung des ursprünglichen Kartenbilds beruht.[1.20] 2020 wurde dem französischen Staatspräsidenten eine ebenfalls erheblich vereinfachte Nachbildung des Globus Jagellonicus als diplomatisches Geschenk vom polnischen Staat überreicht.[5]

Literatur

  • Charles Édouard Guillaume: Vieilles horloges. In: La Nature. Nr. 996, 2. Juli 1892, S. 75–78 (französisch, Digitalisat auf Gallica).
  • Tadeusz Estreicher: Globus Biblioteki Jagiellońskiej z początku w. XVI. In: Rozprawy Akademii Umiejętności. Wydział Filologiczny. Serya II. Tom XVII. Krakau 1901, S. 1–18 (polnisch, archive.org).
  • Małgorzata Taborska: Złoty Globus Jagielloński ze zbiorów Muzeum Uniwersytetu Jagiellońskiego – niezwykły obiekt z fascynującą historią. In: Opuscula Musealia. Band 27, 2020, S. 39–65, doi:10.4467/20843852.om.20.003.13742s (polnisch, mit Abstract in englischer Übersetzung).
Commons: Globus Jagellonicus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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