Grafenwöhr

Gemeinde im Landkreis Neustadt an der Waldnaab in Bayern From Wikipedia, the free encyclopedia

Grafenwöhr ist eine Stadt im Oberpfälzer Landkreis Neustadt an der Waldnaab. Die flächengrößte Gemeinde Nordbayerns ist durch den Truppenübungsplatz Grafenwöhr überregional bekannt.

Schnelle Fakten Wappen, Deutschlandkarte ...
Wappen Deutschlandkarte
Grafenwöhr
Deutschlandkarte, Position der Stadt Grafenwöhr hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 49° 43′ N, 11° 54′ O
Bundesland:Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: Neustadt an der Waldnaab
Höhe: 410 m ü. NHN
Fläche: 216,21 km²
Einwohner: 6347 (31. Dez. 2025)[1]
Bevölkerungsdichte: 29 Einwohner je km²
Postleitzahl: 92655
Vorwahl: 09641
Kfz-Kennzeichen: NEW, ESB, VOH
Gemeindeschlüssel: 09 3 74 124
Stadtgliederung: 11 Gemeindeteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 1
92655 Grafenwöhr
Website: www.grafenwoehr.de
Erster Bürgermeister: Edgar Knobloch[2] (CSU)
Lage der Stadt Grafenwöhr im Landkreis Neustadt an der Waldnaab
KarteLandkreis BayreuthLandkreis SchwandorfWeiden in der OberpfalzLandkreis TirschenreuthLandkreis Amberg-SulzbachGeorgenbergPleysteinNeustadt am KulmPressathTrabitzEschenbach in der OberpfalzBechtsriethWindischeschenbachWeiherhammerWaldthurnWaidhausVohenstraußTheisseilTännesbergStörnsteinSchwarzenbach (Oberpfalz)SchlammersdorfSchirmitzPüchersreuthPirkParksteinNeustadt an der WaldnaabMantel (Markt)Luhe-WildenauLeuchtenbergKohlberg (Oberpfalz)KirchenthumbachKirchendemenreuthIrchenriethGrafenwöhrFlossenbürgFloß (Oberpfalz)EtzenrichtEslarnAltenstadt an der WaldnaabSpeinsharter ForstManteler ForstVohenstraußTschechienVorbachSpeinshartMoosbach (Oberpfalz)
Karte
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Der Wasserturm, Wahrzeichen der Stadt Grafenwöhr (1911)
Marktplatz mit Rathaus

Geografie

Grafenwöhr liegt im nordwestlichen Teil der Oberpfalz und damit im Oberpfälzischen Hügelland.

Gemeindegliederung

Es gibt elf Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[3][4]

  • Bruckendorfgmünd (Dorf)
  • Dorfgmünd (Kirchdorf)
  • Gößenreuth (Dorf)
  • Grafenwöhr (Hauptort)
  • Grub (Einöde)
  • Hammergmünd (Dorf)
  • Hütten (Kirchdorf)
  • Josephsthal (Einöde)
  • Kollermühle (Einöde)
  • Moos (Einöde)
  • Rosenhof (Stadtteil)

Truppenübungsplatz

Der größte Teil des Truppenübungsplatzes gehört heute zum Stadtgebiet. Das ehemals gemeindefreie Gebiet Truppenübungsplatz Grafenwöhr mit einer Fläche von 8749,97 Hektar, das die 1938/39 aufgelösten Gemeinden Haag, Höhenberg, Hopfenohe, Kaundorf, Leuzenhof, Nunkas, Oberfrankenohe und Pappenberg umfasste, wurde am 1. Juli 1978 vollständig in das Stadtgebiet eingegliedert und das gemeindefreie Gebiet damit aufgelöst. Der Truppenübungsplatz wird von der US-Armee Garnison Bavaria verwaltet.

Nachbargemeinden

Kirchenthumbach

Eschenbach i.d. Oberpfalz

Pressath

Auerbach in der Oberpfalz

Kompass Schwarzenbach

Königstein

Vilseck

Mantel

Geschichte

Marktplatz, Blickrichtung Osten

Bis zum 19. Jahrhundert

Die Stadtgründung erfolgte im Jahr 1361. Bis 1421 stand Grafenwöhr unter der Herrschaft der Landgrafen von Leuchtenberg, bis 1621/28 war es kurpfälzisch, danach wurde es kurbayerisch. In Grafenwöhr (am Weiher) wird im 16. und 17. Jahrhundert ein Blechhammer genannt.[5] Der Ort wird als Bodendenkmal unter der Aktennummer D-3-6236-0016 im Bayernatlas als „untertägige mittelalterliche und frühneuzeitliche Befunde in der Wüstung "Weihern"“ geführt.

Seit 1732 wird der 20. Januar, der Tag des Hl. Sebastian (des Pestpatrons der Stadt), als örtlicher Feiertag/Patronatstag begangen. Dieser Brauch geht auf ein Gelübde zurück, das die Bürger von Grafenwöhr während einer Pestepidemie 1729 ablegten.

Bis 1900 hatte die Stadt nur 900 Einwohner.

20. und 21. Jahrhundert

Im 20. Jahrhundert trat unter dem Einfluss des in der Nähe befindlichen Truppenübungsplatzes (gegründet 1908) ein wirtschaftlicher Aufschwung ein. Von 1914 bis 1918 bestand auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes das Kriegsgefangenenlager Grafenwöhr. In Grafenwöhr wurde 1944 auch die neuaufgestellte italienische Division „San Marco“ ausgebildet. Sie wurde am 18. Juli 1944 von Benito Mussolini besucht. Zudem befand sich in Grafenwöhr eine belarussische Offiziersschule, die unter dem Kommando von Barys Rahulja stand.[6]

Grafenwöhr und das Übungsplatzgelände wurden am 5. April 1945 gegen 11 Uhr schwer bombardiert. Das Bombardement dauerte ca. 15 Minuten, dabei wurden das Heeresverpflegungsamt und der Militärbahnhof vollkommen zerstört; 74 Menschen kamen dabei ums Leben. Bereits am 8. April 1945 um 11.30 Uhr wurde Grafenwöhr ein weiteres Mal durch 203 amerikanische B17-Bomber wesentlich heftiger bombardiert. Das Ostlager Grafenwöhr wurde vollkommen zerstört. Zwei Stunden dauerte das Bombardement; dabei wurden 427,5 t Sprengbomben und 178,5 t Brandbomben abgeworfen. 210 Gebäude wurden zerstört und über 3000 Menschen wurden obdachlos. Am 19. April 1945 rückte die 11. US-Panzerdivision in Grafenwöhr ein. Einen Tag später entdeckten die Amerikaner im Waldgebiet Mark bei Grafenwöhr drei Millionen chemische Artilleriegeschosse – das größte Giftgaslager der Wehrmacht. Bei einem Bombenangriff durch die Alliierten am 5. April 1945 wurde das Lager nur knapp verfehlt. Die Menge an Giftgas hätte ausgereicht, bei einem Treffer das Leben in der gesamten Nordostoberpfalz auszulöschen.[7] Am 21. April 1945 fand die 11. US-Panzerdivision am Truppenübungsplatz ganze Wagenladungen mit Munition und anderes Kriegsgerät.[8]

Der Truppenübungsplatz wird derzeit von der US Army und der Bundeswehr genutzt.

Im März 2023 wurde das Baumdenkmal für die Deutsche Einheit anlässlich des 33. Jahrestages der deutschen Wiedervereinigung vom Bürgermeister Edgar Knobloch und Mitarbeitern der Stadtgärtnerei gepflanzt.[9]

Eingemeindungen

Im Jahr 1946 wurde ein Teil der ehemals selbständigen Gemeinde Thomasreuth eingegliedert. Am 1. Juli 1972 kamen Gmünd und Teile von Hütten, Kürmreuth und Sigras hinzu.[10] Zum 1. Juli 1978 wurde das gemeindefreie Gebiet Truppenübungsplatz Grafenwöhr eingemeindet.

Einwohnerentwicklung

Weitere Informationen Jahr ...
Jahr184018711900192519391950196119872011
Einwohner394840254022493051135743613254616449
Jahr201220132014201520162017201820192022
Einwohner642564706534652163366302636363836518
Jahr2023
Einwohner6672
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Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Stadt von 5759 auf 6363 um 604 Einwohner bzw. um 10,5 %.[11]

Politik

Stadtrat

Der Stadtrat setzt sich aus 20 Stadtratsmitgliedern und dem Ersten Bürgermeister zusammen.

Weitere Informationen Kommunalwahl, Gesamt ...
Sitzverteilung
Kommunalwahl 2002 2008 2014 2020 2026
CSU 1189 11 9
SPD 078 16 5 6
Freie Wählergemeinschaft 0233 4 5
Die Linke 01 12 - -
Gesamt 202020 20 20
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1 
Während der Wahlperiode verließ ein Stadtrat die SPD-Fraktion und war seitdem fraktionslos. Heute ist er Vorsitzender des neu gegründeten Ortsverbandes der Partei DIE LINKE.

Bürgermeister

Erster Bürgermeister ist seit 2014 Edgar Knobloch (CSU). Vorgänger war Helmuth Wächter (SPD).

Wappen

Wappen von Grafenwöhr
Wappen von Grafenwöhr
Blasonierung:Gespalten; vorne die bayerische Raute, hinten in Schwarz ein rot gekrönter und bewehrter goldener Löwe.“[12]
Wappenbegründung: Die bayerischen Rauten und der goldene Pfälzer Löwe unterstreichen die Stadtherrschaft der Wittelsbacher. Schon das im frühen 15. Jahrhundert entstandene und in Abdruck seit 1508 bekannte Siegel zeigte dieses Schildbild, meist jedoch mit ungekröntem Löwen. In der Farbgebung traten seit dem 16. Jahrhundert verschiedene Abweichungen auf. Das hintere Feld wurde früher, dann auch von Otto Hupp rot tingiert; anlässlich der Wappenbestätigung 1819 wurde der Löwe in ein silbernes Feld gestellt.

Dieses Wappen wird seit dem 15. Jahrhundert geführt.

Städtepartnerschaften

Seit 1995 besteht eine Städtepartnerschaft mit Grafenwörth, in Niederösterreich OsterreichÖsterreich (Österreich). Die Gemeinde Grafenwörth liegt an der Donau, mitten im Weinanbaugebiet Wagram, nur 45 Minuten vom Zentrum der österreichischen Hauptstadt Wien entfernt. Die bekanntesten Rebsorten aus dem Gebiet um Wien sind Grüner Veltliner, Riesling und Roter Veltliner.

Im Jahr 2011 wurde anlässlich der 650-Jahr-Feier der Stadt die Freundschaft mit den amerikanischen Gästen in einer Partnerschaft mit der amerikanischen Standortverwaltung, der US-Garnison Bavaria, manifestiert. 2018 folgte mit der neu in Grafenwöhr reaktivierten 41. Artillerie- Brigade eine Partnerschaft mit einer militärischen Einheit am Truppenübungsplatz.

Grafenwöhr pflegt eine Städtepartnerschaft mit der italienischen Gemeinde Serravalle Pistoiese in der Toskana. Die offizielle Partnerschaftsurkunde wurde am 9. Mai 2026 im Rahmen des Altstadtfestes in Grafenwöhr von den Bürgermeistern Edgar Knobloch und Piero Lunardi feierlich unterzeichnet.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Rathaus von 1462
Aquarell von 1918, links der Zehentkasten
Kirche „Maria Himmelfahrt“
Maria-Hilf-Kirche auf dem Annaberg
„Dreifaltigkeitskirche“

Museen

Bauwerke

  • Der bis 1911 von Wilhelm Kemmler errichtete Wasserturm ist heute ein Wahrzeichen der Stadt Grafenwöhr.[14]
  • Historische Altstadt
  • Spätgotisches Rathaus von 1462
  • Der Zehentkasten, 1532 vom Pfleger Hans Pfeimbder als Wohnhaus auf einer Ruine errichtet, wurde im 18. Jahrhundert durch das Pflegeamt auch als Gefängnis und Getreidespeicher genutzt. 1810 wurde er an privat veräußert und 1938 von der Stadt zurückgekauft, die ihn als Treffpunkt der Hitlerjugend und in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs als Schule nutzte. In der Nachkriegszeit diente er als Notunterkunft für Flüchtlinge und Ausgebombte, seit 1952 nutzt der Heimatverein das Gebäude.[13]
  • Pestsäule vermutlich von 1496
  • Restaurierter Teil der Stadtmauer
  • Schönberg mit Naturbühne
  • Kirche Maria Himmelfahrt
  • Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit
  • Annaberg mit Maria-Hilf-Kirche
  • Friedhofskirche St. Ursula (1593)
  • Schloss Grub, auch Hofmarkschloss genannt (1714)
  • Schloss Hammergmünd (1762)

Baudenkmäler

Bodendenkmäler

Baumdenkmal für die Deutsche Einheit

Das Baumdenkmal für die Deutsche Einheit wurde anlässlich des 33. Jahrestages der deutschen Wiedervereinigung vom Bürgermeister Edgar Knobloch und Mitarbeitern der Stadtgärtnerei zwischen Gründerzentrum und Fahrradweg nach Gmünd im März 2023 gepflanzt.[9]

Feste und Veranstaltungen

Deutsch-Amerikanisches Volksfest

Deutsch-Amerikanisches Volksfest Grafenwöhr

Jedes Jahr findet Anfang August das Deutsch-Amerikanische Volksfest auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr statt. Die Veranstaltung ist ein Besuchermagnet für die gesamte Region und zählt in drei Tagen einen Zuspruch von weit mehr als 100.000 Personen. Im Jahr 2013 aus Budgetmangel durch die US-Armee abgesagt, lag die Absage 2020 und 2021 an der Corona-Pandemie. Im Jahr 2022 wurde es wegen der Corona-Pandemie und des Kriegsbeginn in der Ukraine ebenfalls abgesagt.

Bayerischer Nordgautag

Im Jahr 2024 wurde der Nordgautag in Grafenwöhr abgehalten. Dieses alle zwei Jahre stattfindende Kulturfest der Oberpfälzer, der Bayerische Nordgautag, wechselt seinen Veranstaltungsort regelmäßig und widmet sich der Förderung regionaler Kultur und Heimatpflege. In Grafenwöhr fand der Nordgautag unter dem Motto „Oberpfalz trifft Amerika – Heimat auf Zeit“ statt.

Parks

  • Stadtpark

Natur

  • Naturerlebnispfad Bierlohe
  • Naturbühne am Schönberg

Verkehr

Straßenverkehr

Grafenwöhr liegt an der

Fernstraßen

Die nächste Anschlussstelle der Bundesautobahn ist in Weiden-West (Nr. 23) oder die Anschlussstelle Weiden-Frauenricht (Nr. 24), die nächste Anschlussstelle der Bundesautobahn ist die Anschlussstelle Pegnitz (Nr. 44).

Flugverkehr

Grafenwöhr verfügt über einen Militärflugplatz.
Der Flughafen Nürnberg (Albrecht-Dürer-Airport Nürnberg) ist der nächste zivile Flughafen für eine nationale und internationale Anbindung im Luftverkehr.

Eisenbahn

Die Bahnstrecke Pressath–Kirchenthumbach bediente den Ort früher im Personen- und Güterverkehr, dient heute aber zusammen mit der Strecke Grafenwöhr–Grafenwöhr Lager nur noch dem Güterverkehr des Truppenübungsplatzes. Der Streckenabschnitt zwischen Kirchenthumbach und Grafenwöhr wurde inzwischen abgebaut.

Wirtschaft und Infrastruktur

Solarpark Hütten

Im Stadtteil Hütten steht die größte Freiflächensolaranlage der Oberpfalz mit einer Spitzenleistung von 15,7 Megawatt. Sie erstreckt sich über 35 Hektar.[16]

Ansässige Unternehmen

Betrieb im Ortsteil Hütten

Der Truppenübungsplatz ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Region und bietet mehr als 3600 Personen einen Arbeitsplatz. Neben dem Truppenübungsplatz gibt es außerdem Gewerbe in den Bereichen Maschinenbau, Fahrzeugindustrie, Handwerksbetriebe, Gesundheitswesen, Dienstleistungen und Einzelhandel.

  • Im Gründerzentrum Grafenwöhr-Eschenbach-Pressath werden Existenzgründer beraten.
  • Naturheld GmbH im Industriegebiet Hütten, einem Unternehmen der JRS-Gruppe aus Rosenberg, vorher der Ziegler Group aus Plößberg
  • Zechmayer GmbH[17] Werkzeug- und Formenbau sowie Zechmayer Kunststofftechnik GmbH im Industriegebiet Hütten.
  • H. Gugel GmbH, Großmetzgerei

Öffentliche Einrichtungen

  • Stadthalle
  • Waldbad
  • Bars
  • Gaststätten
  • Fun-Park
  • Indoor-Spielplatz „MegaPlay“
  • Sportheim

Rundfunk

Zeitung und Magazine

Deutschsprachige Zeitungen und Magazine

  • Stadtanzeiger (monatlich)
  • VierStädtedreieck Magazin (monatlich)
  • Der Neue Tag (Tageszeitung)
  • OWZ (Anzeigenblatt)
  • Rundschau (Anzeigenblatt)
  • grafenwoehr.com Newspaper (bis Ende Dezember 2010)
  • grafenwoehr-news.com Newspaper (bis Ende Dezember 2012)

Englischsprachige Zeitungen und Magazine

  • grafenwoehr.com Newspaper (bis Ende Dezember 2010)
  • grafenwoehr-news.com Newspaper (bis Ende Dezember 2012)
  • Stars and Stripes
  • Bavarian News (bis Ende Oktober 2012)
  • Bavarian Times Magazin (seit 2013)
  • MWR-Magazine

Bildung

  • Drei Kindergärten
  • Schulvorbereitende Einrichtung
  • Volksschule
  • St.-Michaels-Werk e. V. Berufsschule zur individuellen Lernförderung
  • Kaufmännisches Schulungszentrum

Persönlichkeiten

Einzelnachweise

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