Großviehberg
Ortsteil von Hersbruck
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Großviehberg ist ein Gemeindeteil der Stadt Hersbruck im Landkreis Nürnberger Land (Mittelfranken, Bayern).[2] Großviehberg liegt in der Gemarkung Hersbruck.[3]
Großviehberg Stadt Hersbruck | |
|---|---|
| Koordinaten: | 49° 32′ N, 11° 27′ O |
| Höhe: | 508 m ü. NHN |
| Einwohner: | 77 (1. Feb. 2024)[1] |
| Postleitzahl: | 91217 |
| Vorwahl: | 09151 |
Der Wasserturm von Großviehberg | |
Geografie
Das Dorf liegt auf einer Hochebene der Hersbrucker Alb und ist unmittelbar von Acker- und Grünland umgeben. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Hersbruck zur Kreisstraße LAU 30 (1,9 km südwestlich) bzw. nach Kleedorf (1,2 km nordwestlich). Eine weitere Gemeindeverbindungsstraße führt nach Kleinviehberg (1,3 km südöstlich).[4]
Geschichte
Die erste gesicherte Erwähnung von Großviehberg stammt aus dem Jahr 1326.[5]
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Großviehberg dem Steuerdistrikt Hohenstadt und der Ruralgemeinde Hohenstadt zugewiesen.[6] Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde die Gemeinde am 1. Januar 1972 nach Hersbruck eingegliedert.[7]
Baudenkmäler
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Obervieheberg. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 4: Ni–R. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753101, Sp. 231 (Digitalisat).
- Georg Paul Hönn: Ober-Vieheberg. In: Lexicon Topographicum des Fränkischen Craises. Johann Georg Lochner, Frankfurt und Leipzig 1747, OCLC 257558613, S. 515 (Digitalisat).
- Eckhardt Pfeiffer (Hrsg.): Nürnberger Land. 3. Auflage. Karl Pfeiffer’s Buchdruckerei und Verlag, Hersbruck 1993, ISBN 3-9800386-5-3.
- Wilhelm Schwemmer: Landkreis Hersbruck (= Die Kunstdenkmäler von Bayern. Mittelfranken 10). R. Oldenbourg, München 1959, DNB 457322497, S. 88.
Weblinks
- Großviehberg in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 16. September 2021.
- Großviehberg in der Topographia Franconiae der Uni Würzburg, abgerufen am 9. November 2024.
- Großviehberg im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie, abgerufen am 9. November 2024.