Wikiwand AI

Haselbach (Kammel)

Nebenfluss der Kammel From Wikipedia, the free encyclopedia

Der Haselbach (auch als Hasel bezeichnet, wie zwei weitere Flüsse im Landkreis Günzburg[3]) ist ein rechter Nebenfluss der Kammel. Über die Kammel und die Mindel ist er ein indirekter rechter Nebenfluss der Donau in Bayern. Der Fluss ist ab der Gemeindegrenze zwischen der Stadt Krumbach (Schwaben) und der Gemeinde Neuburg an der Kammel ein Gewässer dritter Ordnung.[4]

Schnelle Fakten
Haselbach
Blick über das Tal des Haselbachs (Kammel) zwischen Attenhausen und Marbach von Westen nach Osten

Blick über das Tal des Haselbachs (Kammel) zwischen Attenhausen und Marbach von Westen nach Osten

Daten
Gewässerkennzahl DE: 11684
Lage Deutschland, Bayern
Flusssystem Donau
Abfluss über Kammel → Mindel → Donau → Schwarzes Meer
Quelle südlich von Winzer (Gemeinde Aletshausen im Landkreis Günzburg)
48° 11′ 22″ N, 10° 24′ 56″ O
Quellhöhe ca. 590 m ü. NHN
Mündung bei Naichen (Gemeinde Neuburg an der Kammel im Landkreis Günzburg) in die Kammel
48° 19′ 39″ N, 10° 22′ 12″ O
Mündungshöhe ca. 475 m ü. NHN
Höhenunterschied ca. 115 m
Sohlgefälle ca. 6,4 ‰
Länge 18,1 km[1]
Einzugsgebiet 34 km²[2]
Gemeinden Aletshausen, Krumbach (Schwaben), Neuburg an der Kammel
Schließen

Verlauf

Die Quelle des Haselbachs befindet sich südlich der Ortschaft Winzer[5] in der Gemeinde Aletshausen im Landkreis Günzburg. Von dort aus fließt der Haselbach durch ein enges Tal in nördlicher Richtung bis zur Mündung in die Kammel südlich der Ortschaft Naichen (Gemeinde Neuburg an der Kammel) in der Nähe des Hammerschmiedemuseums Naichen.

Ortschaften

Blick auf Edelstetten von Süden

Einige hundert Meter nördlich der Quelle fließt der Haselbach westlich an Winzer – Gemeinde Aletshausen – vorbei. Weitere Ortschaften, die im Tal des Haselbachs liegen, sind die Stadtteile Edenhausen und Attenhausen der Stadt Krumbach (Schwaben) und Marbach, Edelstetten und Langenhaslach in der Gemeinde Neuburg an der Kammel, wobei Langenhaslach schon in dem Bereich liegt, in dem das Haseltal bereits in das Kammeltal übergegangen ist.

Sonstiges

Einzelnachweise

Siehe auch

Related Articles

Timelines

Top Qs

Fact Checks