Heringen (Werra)

hessische Stadt im Landkreis Hersfeld-Rotenburg From Wikipedia, the free encyclopedia

Heringen (Werra) ist eine Kleinstadt im osthessischen Landkreis Hersfeld-Rotenburg, direkt an der Landesgrenze zu Thüringen gelegen. Die nächsten größeren Städte sind im Westen Bad Hersfeld (28 km), im Nordosten Eisenach (30 km) und im Norden Kassel (80 km).

Schnelle Fakten Wappen, Deutschlandkarte ...
Wappen Deutschlandkarte
Heringen (Werra)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Heringen (Werra) hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 50° 53′ N, 10° 0′ O
Bundesland:Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Hersfeld-Rotenburg
Höhe: 221 m ü. NHN
Fläche: 61,2 km²
Einwohner: 6621 (31. Dez. 2025)[1]
Bevölkerungsdichte: 108 Einwohner je km²
Postleitzahl: 36266
Vorwahlen: 06624, 06674, 06678
Kfz-Kennzeichen: HEF, ROF
Gemeindeschlüssel: 06 6 32 009
Stadtgliederung: 8 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Obere Goethestraße 17
36266 Heringen (Werra)
Website: www.heringen.de
Bürgermeister: Daniel Iliev (SPD)
Lage von Heringen (Werra) im Landkreis Hersfeld-Rotenburg
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Heringen ist die Gemeinde mit der höchsten Pro-Kopf-Verschuldung in Hessen. Diese liegt bei knapp 8000 Euro. Die Gesamtverschuldung beträgt rund 57 Millionen Euro.[2] Gleichzeitig gehört Heringen zu den vier Gemeinden mit dem höchsten Gewerbesteueraufkommen in Hessen.[3]

Heringen mit dem Werk Wintershall der K+S Kali GmbH in der Bildmitte. Aufgenommen vom Monte Kali

Geographie

Geographische Lage

Die Stadt liegt an dem Fluss Werra, umgeben von den Ausläufern des Thüringer Waldes, des Seulingswaldes und der Vorderrhön.

Der tiefste Punkt liegt mit 210 m ü. NN in der Werraaue. Der höchste Punkt in der Stadtgemarkung ist der Lehnberg auf 471 m ü. NN.

Nachbargemeinden

Nachbargemeinden sind die hessische Gemeinde Wildeck im Nordwesten, die thüringische Stadt Werra-Suhl-Tal mit den Ortsteilen Großensee, Dankmarshausen, Dippach und Vitzeroda im Norden und Osten sowie die hessischen Gemeinden Philippsthal im Süden und Friedewald im Westen.

Stadtgliederung

Die Stadtteile sind neben dem Kernort Heringen die Orte Bengendorf, Herfa, Kleinensee, Leimbach, Lengers, Widdershausen und Wölfershausen.

Geschichte

Der Salzberg („Monte Kali“) des Kaliwerks Wintershall in Heringen
Der Stadtteil Kleinensee mit dem „Monte Kali“ im Hintergrund
Grenzpfahl der DDR, an der hessisch-thüringischen Grenze zwischen Kleinensee und Großensee

Das erste Mal wird der Ort Heringen im Jahre 1153 urkundlich erwähnt. Das Kloster Fulda belehnte um das Jahr 1170 den adligen Heinrich von Heringen mit dem Ort. Das Gericht Heringen umfasste im frühen 15. Jahrhundert das heutige Stadtgebiet, den Ort Harnrode (heute zu Philippsthal) und die heute thüringischen Orte Vitzeroda, Gasteroda und Abteroda. Diese drei Orte gehören heute zur Stadt Werra-Suhl-Tal im Wartburgkreis in Thüringen. Im Jahre 1432 verkaufte Margarethe von Heringen das Gericht an die Landgrafen von Hessen. Damit gehörte Heringen zur Landgrafschaft Hessen und wurde dem Amt Friedewald angegliedert. Allein Harnrode und die Wüstung Geiderstad kamen zur hersfeldischen Vogtei Kreuzberg, die Obrigkeit über den Ort lag aber beim Amt Friedewald.[4] Das Marktrecht wurde dem Ort Heringen im Jahr 1526 verliehen.

Während der Zeit des napoleonischen Königreichs Westphalen (1807–1813) war Heringen Hauptort des Kantons Heringen und Sitz des Friedensgerichts.

1893 wurde an der Werra erstmals Kalisalz nachgewiesen. 1894 wurde eine Tiefbohrung angesetzt, die in 470 Meter Tiefe ein zwei bis drei Meter mächtiges Kaliflöz fand. Etwa 60 bis 70 Meter tiefer wurde ein zweites noch mächtigeres Flöz nachgewiesen. Mit dem Bau des Kaliwerks Wintershall (heute K+S AG), das mit der Förderung im Jahre 1903 begann, bekam der Ort die ersten industriellen Arbeitsplätze. Später wurden noch die Kalibergwerke Neu-Heringen und Herfa-Neurode gebaut. Während der letzten Kriegsjahre des Zweiten Weltkriegs wurden in den Stollen des Heringer Bergwerkes die Bibliothek des Reichspatentamts und der Wehrgeologenstellen versteckt. Die letztgenannte Bibliothek ist heute Teil der „US Geological Survey Library“ und ist dort als „Heringen Collection“ gekennzeichnet. In Herfa-Neurode wurde 1972 die erste und größte untertägige Sondermülldeponie der Welt eingerichtet; sie wird bis heute von K+S betrieben.

Das Bergwerk ist heute das größte Kaliabbaugebiet der Welt und hat etwa die Abbaufläche des Großraumes Münchens. Das entspricht einer Fläche von ca. 312 km².

Heringen bekam am 8. März 1977 von der Hessischen Landesregierung die Stadtrechte verliehen.[5]

Eingemeindungen

Am 15. September 1968 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Wölfershausen eingegliedert. Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurde am 31. Dezember 1970 Lengers auf freiwilliger Basis eingegliedert.[6] Bengendorf und Leimbach folgten am 31. Dezember 1971.[7] Die Reihe der Eingemeindungen fand am 1. August 1972 mit der Eingliederung von Herfa, Kleinensee und Widdershausen kraft Landesgesetz ihren Abschluss.[8][5] Für alle nach Heringen eingegliederten Gemeinden sowie für die Kerngemeinde wurden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.[9]

Einwohnerentwicklung

Weitere Informationen Stadtteile, Einwohnerzahl ...
Stadtteile Einwohnerzahl
Jahr 1998199920002001200220032004200520062007200820092012
Heringen3.4023.5583.6373.6313.6033.6233.5943.6043.6073.5253.5163.5013.308
Bengendorf69686868707272727356525159
Herfa836880869867853838814798802802779769753
Leimbach471488511512522504503503501514508494488
Lengers1.0191.0921.0721.0721.0711.0611.0241.0031.012990970957931
Kleinensee655726722722726724729721720704710701667
Widdershausen1.1401.2041.1901.1901.2031.1931.1661.1811.1821.1271.1111.1011.051
Wölfershausen1.0911.1501.1391.1371.1171.1011.1171.0931.0881.0981.0871.0861.051
Gesamt8.6839.1669.2089.1999.1659.1169.0198.9758.9858.8168.7338.6608.308
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Politik

Stadtverordnetenversammlung

Für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Heringen (Werra) erbrachte die Kommunalwahl am 15. März 2026 folgendes amtliche Endergebnis,[10] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[11][12][13][14]

Weitere Informationen Stadtverordnetenversammlung – Kommunalwahlen 2026 ...
Stadtverordnetenversammlung – Kommunalwahlen 2026
Stimmenanteil in %
Wahlbeteiligung 55,3 %
 %
60
50
40
30
20
10
0
39,2
(+10,9)
37,6
(−15,1)
23,2
(+4,2)
20212026
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
a Wählergruppe Gemeinschaftsliste Heringen
Sitzverteilung
   
Insgesamt 31 Sitze
  • SPD: 12
  • WGH: 12
  • CDU: 7
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Weitere Informationen Wahlvorschläge, % 2026 ...
Wahlvorschläge %
2026
Sitze
2026
%
2021
Sitze
2021
%
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
WGH Wählergruppe Gemeinschaftsliste Heringen 39,2 12 28,3 9 38,8 12 46,1 14 35,2 11 22,3 7
SPDSozialdemokratische Partei Deutschlands 37,6 12 52,7 16 33,5 10 36,0 11 40,0 12 50,1 16
CDUChristlich Demokratische Union Deutschlands 23,2 7 19,0 6 13,2 4 17,9 6 24,8 8 26,5 8
GfH Gemeinsam für Heringen 14,5 5
Gesamt 100,0 31 100,0 31 100,0 31 100,0 31 100,0 31 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 55,3 51,7 67,8 51,7 59,3 64,5
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Bürgermeister

Nach der hessischen Kommunalverfassung wird der Bürgermeister für eine sechsjährige Amtszeit gewählt, seit dem Jahr 1993 in einer Direktwahl, und ist Vorsitzender des Magistrats, dem in der Stadt Heringen (Werra) neben dem Bürgermeister ehrenamtlich ein Erster Stadtrat und fünf weitere Stadträte angehören. Die Stärke der in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Fraktionen spiegelt sich grundsätzlich in der Zusammensetzung des ehrenamtlichen Magistrats wider.[15] Bürgermeister ist seit dem 1. Juli 2016 Daniel Iliev (SPD).[16] Er setzte sich am 20. März 2016 in einer Stichwahl gegen Amtsinhaber Hans Ries (WGH), der sich um eine dritte Amtszeit beworben hatte,[17] bei 69,5 Prozent Wahlbeteiligung mit 53,4 Prozent der Stimmen durch. Es folgte eine Wiederwahl ohne Gegenkandidaten im März 2022.[18]

Amtszeiten der Bürgermeister[19]
  • 2016–2028 Daniel Iliev (SPD)[16]
  • 2004–2016 Hans Ries (WGH)[17]
  • 1992–2004 Rolf Pfromm (SPD)
Weitere Informationen Jahr, Wahlbeteili- gung in % ...
Ergebnisse der Bürgermeister-Direktwahlen[19]
Jahr Wahlbeteili-
gung in %
Kandidaten Partei Stimmen
in %
2022 38,6 Daniel Iliev SPD 85,4
2016
Stichwahl
69,5 Daniel Iliev 53,4
Hans Ries WGH 46,6
2010 75,6 Hans Ries WGH 65,0
Manfred Knoch 32,0
Evelyn Otto 03,0
2004
Stichwahl
70,7 Hans Ries WGH 52,5
Manfred Knoch SPD 47,5
1998 71,9 Rolf Pfromm SPD 57,9
Hans Ries Grüne 28,4
Roland Dies CDU 13,7
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Ortsbeirat

Für die Kernstadt Heringen besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Heringen) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung. Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern.[20] Bei Kommunalwahlen in Hessen 2021 lag die Wahlbeteiligung bei 50,08 %. Es erhielten die CDU mit 28,7 % drei Sitze, die SPD mit 35,9 % drei Sitze, die „Gemeinschaftsliste Heringen“ (WGH) mit 16,4 % einen Sitz und die Liste „Gemeinsam für Heringen“ (GfH) mit 19,0 % zwei Sitze.[21] Der Ortsbeirat wählte Gerhard Rudolph (CDU) zum Ortsvorsteher.[20]

Wappen

Blasonierung: Das Wappen zeigt in blau eine silberne Schräglinkswellenlinie. Vorne silberne gekreuzte Schlägel und Eisen, hinten drei silberne Fische.

Bedeutung: Die Wellenlinie steht für die Werra, die drei Fische sind redend und stammen aus dem Wappen der Herren von Heringen. Schlägel und Eisen ist das traditionelle Bergmannssymbol. Es wurde im Jahre 2003 in das Wappen aufgenommen,[22] da seit über einhundert Jahren Kalisalze abgebaut werden.

Gemeindepartnerschaften

Heringen unterhält eine Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Rombas im Département Moselle. Im Jahr 2007 wurden die Partnerschaftsurkunden mit der Stadt und Landgemeinde Heringen/Helme in Thüringen und der polnischen Stadt Odolanów im Powiat Ostrowski unterzeichnet.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Grenzmahnmal Bodesruh

Für die unter Denkmalschutz stehenden Kulturdenkmäler des Ortes siehe die Liste der Kulturdenkmäler in Heringen (Werra).

Museen

  • Werra-Kalibergbaumuseum

Bauwerke

  • Steinsalz-Abraumhalde „Monte Kali“ (Heringer „Wahrzeichen“)
  • Kirchenruine Walterskirche (des vermutlich im 15. Jahrhundert verlassenen Dorfes Waldradeberg)
  • Mahnmal Bodesruh (ursprünglich als Mahnmal zur deutschen Teilung errichtete Turmanlage)
  • Nachfolgebauten des Ritterguts der Vultejus
  • Burg Hornsbergstauferzeitliche Burganlage auf der Landesgrenze zu Thüringen, nur geringe Reste erhalten

Parks

  • Rohrlache und Säulingssee (Feuchtbiotope in der Werraaue)
  • Forstbotanischer Garten Herfa

Schwimmbad

  • Fritz-Kunze-Bad, Frei- und Hallenbad

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Wochenmarkt (jeden Donnerstag, vormittags)
  • Motorrad-Grasbahnrennen (jährlich am zweiten August-Wochenende)

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Heringen ist an das überregionale Verkehrsnetz über verschiedene Landstraßen angeschlossen. Sie stellen vor allem die Verbindung an die Bundesstraße 62, die südwestlich an der Gemeinde vorbeiführt, und die Bundesautobahn 4 her.

Der öffentliche Personennahverkehr erfolgt durch die ÜWAG Bus GmbH mit der Linie 330 und 331.

Der Personenverkehr der Bahnstrecke Gerstungen–Vacha ist 1981 eingestellt worden. Lediglich der Güterverkehr zwischen Gerstungen und dem Standort Wintershall und dem Standort Hattorf (Philippsthal) des Werks „Werra“ der K+S Mineral and Agriculture GmbH besteht noch. Der Heringer Bahnhof wurde 1904 auf Drängen des Kaliwerks in Betrieb genommen. Vorher waren die Fertigprodukte mit Pferdewagen bis zum Bahnhof Gerstungen transportiert worden. Bis zum Zweiten Weltkrieg waren auch Überlegungen angestellt worden, die Werra schiffbar zu machen, um den hohen Transportbedarf zu decken. So war in den 1930er Jahren der Bau eines Hafens in Heringen geplant.

Forschung/Entwicklung

In Heringen wurde seit Mitte der 1970er Jahre die Erfindung der elektrostatischen Salz-Trennungsanlage (ESTA) erstmals verwirklicht und weiterentwickelt. Im deutschen Kalibergbau konnte nach Untersuchungen und Erfindungen des früheren Bergwerksdirektors Arno Singewald eine völlig neuartige, umweltschonende Aufbereitung der geförderten Salze eingeführt werden: Die Trennung der verschiedenen Salzbestandteile im geförderten Rohsalz erfolgt nicht mehr durch das Ausnutzen unterschiedlicher spezifischer Schwere in einer Flüssigkeit (Flotation), sondern durch Aufspaltung und Sortierung im elektrischen Feld aufgrund unterschiedlicher elektrostatischer Eigenschaften der verschiedenen Salzfraktionen. Durch die ESTA werden salzbelastete Abwässer vermieden. Diese Anlagen, die in den Kaliwerken an der Werra errichtet wurden, sorgten auch dafür, dass in den ehemals (durch DDR-Kaliwerke) völlig versalzenen Fluss wieder Leben einzog. Die Einführung des ESTA-Verfahrens erforderte allerdings das Anlegen einer großen Halde zur Ablagerung der nicht verwertbaren Teile des Rohsalzes. 1976 begann die Aufschüttung der Halde, die etwa 60 bis 70 Prozent der Fördermenge enthält.

Ansässige Unternehmen

  • K+S Minerals and Agriculture GmbH – Kalibergbau (größter Arbeitgeber im Landkreis)
  • Schwabenhaus GmbH + Co. KG – Fertighauswerk
  • Messer Industriemontagen & Apparatebau GmbH – Rohrleitungs- und Sonderstahlbau
  • EEW Energy from Waste – Müllverbrennungsanlage

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • Uwe Bein (* 1960), ehemaliger deutscher Fußballspieler, Weltmeister 1990
  • Jürgen Gehb (* 1952), deutscher Politiker der CDU und Mitglied des Deutschen Bundestages.
  • Rudolf Grau (1835–1893), evangelisch-lutherischer Theologe und Hochschullehrer
  • Michael Roth (* 1970), deutscher Politiker der SPD und Mitglied des Deutschen Bundestages.
  • Heinz Schönberger (* 1949), ehemaliger deutscher Fußballspieler und belgischer Landesmeister.
  • Berthold Wittich (1933–2025), deutscher Politiker der SPD und Mitglied des Bundestages (1987–1998).

Literatur

Commons: Heringen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen und Einzelnachweise

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