Jugoslawien beim Eurovision Song Contest

Überblick über Jugoslawien beim Eurovision Song Contest (bis 1992) From Wikipedia, the free encyclopedia

Dieser Artikel befasst sich mit der Geschichte der SFR Jugoslawien als Teilnehmer am Eurovision Song Contest. Jugoslavenska radiotelevizija (JRT) gab beim sechsten ESC 1961 sein Debüt und nahm bis auf fünf Ausgaben (1977, 1978, 1979, 1980, 1985) an jedem Wettbewerb bis einschließlich 1992 teil, nach dem das Land endgültig zerfiel. Das beste jugoslawische Ergebnis war der Sieg von Riva mit Rock Me 1989.

Schnelle Fakten
Bilanz

ESC Logo Yugoslavia
Teilnehmende Rundfunkanstalt
JRT
Erste Teilnahme
1961
Bisher letzte Teilnahme
1992
Anzahl der Teilnahmen
27
Höchste Platzierung
1 (1989)
Höchste Punktzahl
137 (1989)
Niedrigste Punktzahl
0 (1964)
Punkteschnitt (seit erstem Beitrag)
37,52
Punkteschnitt pro abstimmendem Land im 12-Punkte-System
2,89
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Jugoslawien war der einzige sozialistische Staat, der während des Kalten Krieges am ESC teilnahm.

Regelmäßigkeit der Teilnahme und Erfolge im Wettbewerb

Vice Vukov 1965 in Neapel
Eva Sršen 1970 in Amsterdam

Jugoslawien nahm erstmals 1961 am Eurovision Song Contest teil. Das Debüt verlief dabei wenig spektakulär und endete mit Platz 8. 1962 hingegen gelang es der serbischen Sängerin Lola Novaković, die TV Ljubljana repräsentierte, mit Ne pali svetla u sumrak Platz 4, was bis 1983 die beste Platzierung Jugoslawiens bleiben sollte. Denn von 1963 bis 1982 landete das Land sehr häufig im Mittelfeld. So wurde 1963 Platz 11 von 16 erreicht. 1964 landete Jugoslawien dann erstmals auf dem letzten Platz mit drei weiteren Ländern. Das Lied Život je sklopio krug von dem Sänger Sabahudin Kurt erreichte dabei keine Punkte. Es sollte Jugoslawiens schlechtestes Ergebnis im Wettbewerb bleiben. Im Folgejahr, 1965, landete das Land dann auf Platz 12 im Mittelfeld. 1966, 1967 und 1968 wurden mit Platz 7, Platz 8 und dann wieder Platz 7 jeweils Platzierungen im oberen Mittelfeld erreicht. 1969 erreichte Jugoslawien dann wieder nur Platz 13. Darauf folgten 1970 Platz 11 und 1971 Platz 14. 1972 reichte es dann wieder für das obere Mittelfeld und das Land erreichte Platz 9. 1973 wurde das Land dann Drittletzter, während 1974 und 1975 wieder nur Platz 12 und 13 geholt werden konnten. 1976 holte die Band Ambasadori dann den vorletzten Platz. 1977 zog sich Jugoslawien dann ohne Begründung vom Wettbewerb zurück. Bis 1980 blieb das Land dem Wettbewerb fern, ehe es 1981 zurückkehrte.

Aber auch die Rückkehr 1981 konnte die Ergebnisse nicht verbessern. So landete der Sänger Seid Memić-Vajta mit Platz 15 von 20 nur im unteren Mittelfeld. Auch 1982 wurde nur Platz 14 von 18 erreicht. 1983 hingegen folgte dann das bis dahin beste Ergebnis im Wettbewerb als der Sänger Daniel mit seinem Lied Džuli Platz 4 mit 125 Punkten holte. Es war die bis dahin höchste Punktzahl des Landes im Wettbewerb. Allerdings konnte dieser Erfolg 1984 nicht fortgesetzt werden. Das Duo Izolda & Vlado landeten nur auf dem vorletzten Platz. 1985 sollte Jugoslawien ursprünglich teilnehmen und wählte mit den Sängern Zorica Kondža feat. Josip Genda und dem Lied Pokora bereits einen Beitrag aus. Allerdings fiel das Datum des ESC 1985 auf den fünften Gedenktag von Tito, womit das Lied letztendlich doch nicht teilnahm. Ein Jahr später kehrte das Land aber wieder zurück und hatte dann seine erfolgreichste Phase im Wettbewerb.

So vertrat 1986 die Sängerin Doris Dragović Jugoslawien, knüpfte mit Platz 11 von 20 aber nur an die eher mittelmäßigen Platzierungen ihrer meisten Vorgänger an. 1987 gelang dann der Gruppe Novi Fosili die beste Platzierung seit 1983 mit Platz 4. Aber auch im Folgejahr, 1988, gelang dem jugoslawischen Beitrag eine Platzierung unter den besten Zehn mit Platz 6. 1989 folgte dann der große Erfolg für das Land. So holte die Gruppe Riva mit ihrem Lied Rock Me Jugoslawiens einzigen Sieg im Wettbewerb. Mit 137 Punkten holten sie außerdem die höchste Punktzahl für das Land im Wettbewerb. 1990 fand der ESC dann erstmals im Balkan statt, denn Zagreb richtete die Veranstaltung 1990 aus. Mit Platz 7 konnte Jugoslawien aber auch im eigenen Land wieder überzeugen. 1991 hingegen war der Erfolg dann vorbei. Denn die Sängerin Bebi Dol erreichte nur den vorletzten Platz, was das schlechteste Ergebnis des Landes seit 1984 darstellte.

Jugoslawien befand sich bereits zum Zeitpunkt des ESC im Mai 1991 in Auflösung. Im Juni 1991 erklärten Slowenien und Kroatien und im September 1991 Mazedonien ihre Unabhängigkeit. Dennoch entschieden sich bei einem Treffen im Oktober 1991 die JRT-Mitgliedssender aus allen vormaligen Teilrepubliken, gemeinsam als Jugoslawien am ESC 1992 teilzunehmen und wie üblich eine gemeinsame nationale Vorentscheidung zu organisieren. Die Sender der drei unabhängigen Teilrepubliken sowie aus dem Kosovo zogen sich schlussendlich doch von der Veranstaltung zurück. Vier Wochen vor der Vorentscheidung erklärte Bosnien-Herzegowina ebenfalls seine Unabhängigkeit, RTV Sarajevo nahm aber trotzdem an ihr teil. Am 28. März gewann Extra Nena aus Serbien die Vorentscheidung. Am 27. April 1992, zwei Wochen vor dem ESC, beschloss das restjugoslawische Parlament, in dem zu diesem Zeitpunkt nur noch Serbien und Montenegro vertreten waren, die neue Verfassung der Bundesrepublik Jugoslawien. Faktisch nahm JRT also am ESC 1992 nicht mehr für die SFR Jugoslawien, sondern die für Bundesrepublik. d. h. das spätere Serbien und Montenegro, teil. Da allerdings die Anmeldung noch für die SFR erfolgt war und die Sender der anderen Teilrepubliken noch an der Organisation und der Vorentscheidung beteiligt gewesen waren, wird die Teilnahme hier noch für das alte Jugoslawien aufgeführt. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen beschloss einige Monate später, dass das bisherige Jugoslawien sich aufgelöst habe und dass die neue Bundesrepublik nicht dessen Nachfolge in internationalen Organisationen antreten könne. JRT hätte demnach vom ESC 1992 ausgeschlossen werden müssen.

Der Senderverbund JRT wurde noch im Sommer 1992 aufgelöst, womit auch die EBU-Mitgliedschaft erlosch. Bereits im Folgejahr 1993 nahmen mit Slowenien, Kroatien und Bosnien-Herzegowina die ersten ehemaligen jugoslawischen Teilrepubliken als unabhängige Staaten am ESC teil; 1998 folgte Mazedonien. Die Sender der Bundesrepublik Jugoslawien traten aufgrund von Sanktionen erst 2001 der EBU bei und gaben 2004 unter dem neuen Namen Serbien und Montenegro ihr Debüt beim ESC.

Liste der Beiträge

Farblegende: – 1. Platz. – 2. Platz. – 3. Platz.  Punktgleichheit mit dem letzten Platz.  ausgeschieden im Halbfinale/in der Qualifikation/im osteuropäischen Vorentscheid.  keine Teilnahme/nicht qualifiziert.

Weitere Informationen Jahr, Interpret ...
Jahr Interpret Titel
Musik (M) und Text (T)
Sprache Übersetzung Ergebnis Nationaler
Vorentscheid
PlatzPunkte
1961 Ljiljana Petrović Neke davne zvezde
M: Jože Privšek; T: Miroslav Antić
Serbokroatisch Manch entfernte Sterne 8 / 169 Jugovizija 1961
1962 Lola Novaković Ne pali svetla u sumrak
M: Jože Privšek; T: Dragutin Britvić
Serbokroatisch Mach das Licht nicht an in der Dämmerung 4 / 1610 Jugovizija 1962
1963 Vice Vukov Brodovi
M/T: Mario Nardelli
Serbokroatisch Schiffe 11 / 163 Jugovizija 1963
1964 Sabahudin Kurt Život je sklopio krug
M: Srcan Matijević; T: Stevan Raicković
Serbokroatisch Der Kreis des Lebens hat sich geschlossen 13 / 160 Jugovizija 1964
1965 Vice Vukov Čežnja
M: Julijo Marić; T: Zarko Roje
Serbokroatisch Sehnsucht 12 / 182 Jugovizija 1965
1966 Berta Ambrož Brez besed
M: Mojmir Sepe; T: Elza Budav
Slowenisch Ohne Worte 7 / 189 Jugovizija 1966
1967 Lado Leskovar Vse rože sveta
M: Urban Koder; T: Milan Lindić
Slowenisch Alle Rosen der Welt 8 / 177 Jugovizija 1967
1968 Luci Kapurso und Hamo Hajdarhodžić Jedan dan
M: Djelo Jusić, Stipica Kalogjera; T: Stijepo Strazicic
Serbokroatisch Ein einziger Tag 7 / 178 Jugovizija 1968
1969 Ivan & M’s Pozdrav svijetu
M/T: Milan Lentić
Serbokroatisch Gruß an die Welt 13 / 165 Jugovizija 1969
1970 Eva Sršen Priđi, dala ti bom cvet
M: Mojmir Sepe; T: Dušan Velkaverh
Slowenisch Schau, ich gebe dir eine Blume 11 / 124 Jugovizija 1970
1971 Krunoslav Slabinac Tvoj dječak je tužan
M: Ivica Krajač; T: Zvonimir Golob
Serbokroatisch Dein Junge ist traurig 14 / 1868 Jugovizija 1971
1972 Tereza Muzika i ti
M: Nikica Kalogjera; T: Ivica Krajač
Serbokroatisch Die Musik und du 9 / 1887 Jugovizija 1972
1973 Zdravko Čolić Gori vatra
M/T: Kemal Monteno
Serbokroatisch Das Feuer brennt 15 / 1765 Jugovizija 1973
1974 Korni grupa Moja generacija
M/T: Kornelije Kovač
Serbokroatisch Meine Generation 12 / 176 Jugovizija 1974
1975 Pepel in Kri Dan ljubezni
M: Tadej Hrušovar; T: Dušan Velkaverh
Slowenisch Tag der Liebe 13 / 1922 Jugovizija 1975
1976 Ambasadori Ne mogu skriti svoj bol
M: Slobodan Vujović; T: Slobodan Djurasović
Serbokroatisch Ich kann meinen Schmerz nicht verstecken 17 / 1810 Jugovizija 1976
1977 bis
1980
Auf Teilnahme verzichtet
1981 Seid Memić-Vajta Lejla
M/T: Ranko Boban
Serbokroatisch 15 / 2035 Jugovizija 1981
1982 Aska Halo, halo
M: Aleksandar Sanja Ilić; T: Miro Zec
Serbokroatisch Hallo, Hallo 14 / 1821 Jugovizija 1982
1983 Daniel Džuli
M: Milan Popović; T: Mario Mihaljević
Serbokroatisch Julie 4 / 20125 Jugovizija 1983
1984 Izolda & Vlado Čao amore
M: Slobodan Bucevac; T: Milan Perić
Serbokroatisch Tschüss, meine Liebe 18 / 1926 Jugovizija 1984
1985 Zorica Kondža feat. Josip Genda Pokora Serbokroatisch Buße Teilnahme zurückgezogen
Gedenken zum 5. Jahrestag von Titos Tod
Jugovizija 1985
1986 Doris Dragović Željo moja
M/T: Zrinko Tutić
Serbokroatisch Mein Verlangen 11 / 2049 Jugovizija 1986
1987 Novi Fosili Ja sam za ples
M: Rajko Dujmić; T: Stevo Cvikić
Serbokroatisch Ich bin bereit zu tanzen 4 / 2292 Jugovizija 1987
1988 Srebrna Krila Mangup
M: Rajko Dujmić; T: Rajko Dujmić, Stevo Cvikić
Serbokroatisch Schelm 6 / 2187 Jugovizija 1988
1989 Riva Rock Me
M: Rajko Dujmić; T: Stevo Cvikić
Serbokroatisch a Rock mich 1 / 22137 Jugovizija 1989
1990 Tajči Hajde da ludujemo
M: Zrinko Tutić; T: Alka Vuica
Serbokroatisch Lasst uns verrückt spielen 7 / 2281 Jugovizija 1990
1991 Bebi Dol Brazil
M: Zoran Vracević; T: Dragana Sarić
Serbokroatisch Brasilien 21 / 221 Jugovizija 1991
1992 Extra Nena Ljubim te pesmama
M: Radivoje Radivojević; T: Gale Janković
Serbokroatisch Ich küsse dich mit Liedern 13 / 2344 Jugovizija 1992
ab 1993 Zerfall Jugoslawiens
siehe Nachfolgestaaten Serbien und Montenegro, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien und Slowenien
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a 
mit englischem Titel

Nationale Vorentscheide

Alle jugoslawischen Beiträge wurden über die nationale Vorentscheidung Jugovizija (dt.: Jugovision) ausgewählt. Diese fand regelmäßig an verschiedenen Orten in Jugoslawien statt. 1978 bis 1980 sowie 1985 wurde die Jugovizija veranstaltet, obwohl Jugoslawien nicht am ESC teilnahm.

Das Format der Vorentscheidung blieb dabei über die Jahre gleich. Die Fernsehsender der einzelnen jugoslawischen Teilrepubliken und ab 1975 der beiden serbischen autonomen Provinzen Vojvodina und Kosovo schickten Beiträge zu dem Wettbewerb.

Weitere Informationen Platz, Teilrepublik / Provinz ...
Häufigste Siege bei der Jugovizija[1]
Platz Teilrepublik / Provinz Fernsehsender Teilnahmen Jahre Siege Jahre
1.KroatienRTV Zagreb271961 bis 1991111963, 1968, 1969, 1971, 1972, 1985 b, 1986, 1987, 1988, 1989, 1990
2.SlowenienRTV Ljubljana271961 bis 199161961 c, 1962 d, 1966, 1967, 1970, 1975
3.Bosnien & HerzegowinaRTV Sarajevo191969 bis 199151964, 1965 e, 1973, 1976, 1981
4.SerbienRTV Belgrad281961 bis 199241974, 1982, 1991, 1992
5.MontenegroRTV Titograd181971 bis 199221983 f, 1984
6.MazedonienRTV Skopje271963 bis 19910
7.VojvodinaRTV Novi Sad141975 bis 19920
8.KosovoRTV Pristina131975 bis 19910
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Die Fernsehsender der Teilrepublik Mazedonien und der serbischen Provinzen Vojvodina und Kosovo konnten nie einen Sieg erreichen.

b 
TV Zagreb führte 1985 einen Vorentscheid durch, aber wegen des 5. Todestags von Tito nahm die Siegerin nicht am Eurovision Song Contest teil.
c 
1961 gewann TV Ljubljana mit der serbischen Sängerin Ljiljana Petrović.
d 
1961 gewann TV Ljubljana mit der serbischen Sängerin Lola Novaković.
e 
1965 gewann TV Sarajevo mit dem kroatischen Sänger Vice Vukov.
f 
1983 gewann TV Titograd mit dem kroatisch-montenegrinischen Sänger Daniel Popović.

Sprachen

Fast alle jugoslawischen Beiträge wurden in der Hauptsprache des Landes, Serbokroatisch, gesungen. Einzig 1966, 1967, 1970 und 1975, als die jeweiligen Teilnehmer aus Slowenien stammten, wurden die Beiträge auf Slowenisch vorgestellt. Da die Fernsehsender der Teilrepublik Mazedonien und der autonomen Provinz Kosovo nie die Jugovizija gewannen, wurde Jugoslawien international nie durch einen Beitrag in mazedonischer oder albanischer Sprache vertreten.

Ausgerichtete Wettbewerbe

Weitere Informationen Jahr, Stadt ...
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Punktevergabe

Folgende Länder erhielten die meisten Punkte von oder vergaben die meisten Punkte an Jugoslawien:[2]

Weitere Informationen Die meisten vergebenen Punkte, Platz ...
Die meisten vergebenen Punkte
Platz Land Punkte
1 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 95
2 Italien Italien 94
3 Frankreich Frankreich 93
4 Schweiz Schweiz 81
5 Schweden Schweden 70
Die meisten erhaltenen Punkte
Platz Land Punkte
1 Turkei Türkei 80
2 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 69
3 Israel Israel 68
4 Belgien Belgien 63
5 Zypern Republik Zypern 59
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Vergaben der Höchstwertung

Ab 1975 vergab Jugoslawien die Höchstpunktzahl an zehn verschiedene Länder, davon dreimal an Frankreich.

Weitere Informationen Höchstwertung, Jahr ...
Höchstwertung
Jahr Land Platz
1975Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich2
1976Frankreich Frankreich2
1977 bis
1980
Auf Teilnahme verzichtet
1981Schweiz Schweiz4
1982Deutschland Deutschland1
1983Luxemburg Luxemburg1
1984Zypern Republik Zypern15
1985Teilnahme zurückgezogen
1986Turkei Türkei9
1987Italien Italien3
1988Frankreich Frankreich10
1989Schweden Schweden4
1990Frankreich Frankreich2
1991Israel Israel3
1992Israel Israel6
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Siehe auch

Einzelnachweise

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