Lindach (Heiligenstadt in Oberfranken)
Ortsteil der Gemeinde Heiligenstadt in Oberfranken
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Lindach (bambergisch: Lindi) ist ein Gemeindeteil des Marktes Heiligenstadt i.OFr. im Landkreis Bamberg (Oberfranken, Bayern).[2] Die Gemarkung Lindach hat eine Fläche von 2,187 km². Sie ist in 352 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6212,92 m² haben.[1][3] Es war bis zur Gebietsreform in Bayern die kleinste Gemeinde in Bayern. Das Dorf hat 61 Einwohner.
Lindach | |
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| Koordinaten: | 49° 54′ N, 11° 10′ O |
| Höhe: | 473 m ü. NHN |
| Fläche: | 7,57 km²[1] |
| Einwohner: | 61[Ohne Beleg] |
| Eingemeindung: | 1. Mai 1978 |
| Postleitzahl: | 91332 |
| Vorwahl: | 09505 |
Lage Lindachs im Markt Heiligenstadt in Oberfranken
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Schafhof | |


Geographische Lage
Lindach liegt in der Fränkischen Schweiz an der Ostflanke des Geisbergs auf einer Höhe von 540 m ü. NHN. Vor dem Anstieg nach Lindach steht eine alte Brunnenstube mit einem einzeln stehenden Lindenbaum, der als Naturdenkmal geschützt ist.[4]
Name
Lindach hat seinen Namen von den Lindenbäumen.
Regelmäßige Veranstaltungen
Traditionell findet das alljährliche Dorf- und Backofenfest statt.
Geschichte
Der Ort wurde 1307 erstmals urkundlich erwähnt. In Biedermanns Topographischer Beschreibung aus dem Jahr 1752 wird Lindach folgendermaßen geschildert:
- „Lindach, ein Dörflein mit einer Schäferei auf der Höhe, 3 Stunden von der Residenz unter dem Amt Hallstadt gehörig, pfarrt zur katholischen Kirche nach Tiefenbelz.“[5]
Am 1. Mai 1978 wurde die Gemeinde in den Markt Heiligenstadt in Oberfranken eingegliedert.[6]
Literatur
- Dieter Zöberlein: Gemeindechronik Markt Heiligenstadt i. OFr. – Herausgegeben anläßlich der Feier des 450-jährigen Jubiläums der Verleihung des Marktrechtes an Heiligenstadt i. OFr. – Heiligenstadt: 1995.

