Liste der Megakonstellationen

Zusammenstellung sehr großer Satellitenkonstellationen From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Liste der Megakonstellationen führt alle einsatzbereiten oder im Aufbau befindlichen Satellitenkonstellationen auf, die letztlich mehr als 1000 Satelliten umfassen sollen. Die „geplante“ Satellitenanzahl ist – soweit nicht anders angegeben – die Anzahl, für die der Betreiber die Nutzung von Funkfrequenzen beantragt hat. Experimentelle Satelliten, die nur zur Technologieerprobung dienen oder dienten, sind nicht berücksichtigt. Die Trägerraketen sind jeweils in der Reihenfolge ihrer ersten Verwendung aufgelistet.

Liste der Konstellationen

Stand: 30. Juni 2026

Weitere Informationen Name, Aufbau seit ...
Name Aufbau
seit
Verwen­dung Satelliten[1][2] Betreiber verwendete Trägerraketen[2]
im Orbit geplant ca.
Starlink 2019 Internet,
Mobilfunk
10.720 042.000[3] Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SpaceX 404× Falcon 9[4]
OneWeb 2019 Internet 10.654 > 1.000 A Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eutelsat OneWeb Sojus ST-B
11× Sojus-2.1b
LVM3
5× Falcon 9
Amazon Leo 2025 Internet 10.365 007.800[5] Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Amazon Atlas V 551
3× Falcon 9
Ariane 64
Qianfan 2024 Internet, Mobilfunk, AIS 10.200 014.000[6] China Volksrepublik Shanghai Spacecom Satellite Technology CZ-6A
CZ-8
CZ-12B
Guowang 2024 Internet 10.177 013.000[7] China Volksrepublik China SatNet (staatlich) CZ-5B/YZ-2
8× CZ-8A
6× CZ-6A
5× CZ-12
Geesatcom 2022 Navigation,
Internet,
Mobilfunk
10.063 006.000[8] China Volksrepublik Geespace CZ-2C
1× CZ-6
Jielong-3
Rasswet 2026 Internet 10.016 002.000[9] RusslandRussland Büro 1440 Sojus-2.1b/Fregat
Lynk 2022 Mobilfunk 10.006 005.000[10] Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lynk Global 4× Falcon 9 (SRP)
Calistus 2025 Internet 10.005 300.000[11] FrankreichFrankreich E-Space Electron
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A 
OneWeb beantragte Funkfrequenzen für bis zu 7000 Satelliten.[12] Seitdem änderten sich die Pläne des Unternehmens. Der neue Haupteigentümer Eutelsat erwartet den Start von wenigstens 440 weiteren Satelliten, die zugleich Teil der europäischen IRIS²-Konstellation sein werden.[13]

Startlisten

Siehe auch

Einzelnachweise

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