Maciel Bueno

argentinischer Beachvolleyballspieler From Wikipedia, the free encyclopedia

Maciel Bueno Torres (* 1. Juli 2002 in Tunuyán) ist ein argentinischer Beachvolleyballspieler.

Schnelle Fakten Porträt, Erfolge ...
Maciel Bueno
Porträt
Geburtstag 1. Juli 2002
Geburtsort Tunuyán, Argentinien
Größe 1,90 m
Partner 2022, seit 2024 Bautista Amieva
2022–2024 Julián Amado Azaad
Weltrangliste Position 45[1]
Erfolge
2022 – Fünfter CSVP-Finals Uberlândia
2023 – Sieger Yuh Beachmasters Zürich
2024 – Sieger CSVP Manaus
2024 – Fünfter CSVP-Finals Uberlândia
2025 – Neunter CSVP-Finals Iquique
2025 – WM-Siebzehnter
2026 – Neunter FIVB Elite16 Saquarema
(Stand: 12. April 2026)
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Karriere

Der in der Provinz Mendoza geborene Sportler bestritt 2022 seine ersten beiden internationalen Wettkämpfe im Sand mit Bautista Amieva beim Circuito Sudamericano de Voleibol Playa (CSVP). Eine Halb- und eine Achtelfinalteilnahme sprangen dabei heraus. Beim Finalwettberwerb der von der Confederación Sudamericana de Voleibol (CSV) organisierten Veranstaltung gehörte er mit Leo Aveiro zu den Paaren in der Runde der Acht. Im Anschluss bildeten Julián Amado Azaad und Bueno für die folgende Zeit ein Team. Nach drei geteilten fünften Plätzen bei Futures im selben Jahr gelang ihnen 2023 ihr gemeinsam sportlich wertvollster Erfolg, als sie beim Challenge in Itapema in der Qualifikation zunächst den Weltmeisterschaftsfünften des Vorjahres Saymon Barbosa mit seinem Partner Vinicius Rezende und danach die späteren spanischen Meister Alejandro und Javier Huerta eliminierten und für das Erreichen des Hauptfeldes mit 1600 US Dollar belohnt wurden. In derselben Saison erkämpften sie neben sechs Viertelfinalteilnahmen bei Futures und dem Einzug ins Endspiel bei einem Event der südamerikanischen Turnierserie auch ihren ersten gemeinsamen Sieg. Beim Yuh Beachmasters in Zürich setzten sie sich im letzten Spiel gegen das Heimduo Quentin Métral / Yves Haussener durch. Eine Spielzeit später standen die Südamerikaner noch zweimal in der Runde der letzten Acht bei der Beachtour ihres Heimatkontinents, bevor sie beim Challenge in Saquarema in der ersten Ausscheidungsrunde verloren. Dies war gleichzeitig ihr lezter gemeinsamer Auftritt.

Ab April 2024 standen Bautista Amieva und Maciel Bueno wieder auf der gleichen Seite des Netzes und begannen ihre zweite Zusammenarbeit mit einem Sieg beim CSVP-Event in Manaus. Beim Finalturnier in Überlandia wurden sie Fünfte. Bei der letzten Möglichkeit, ihrem Land einen Startplatz für die Olympischen Spiele in Paris zu sichern, scheiterten sie gemeinsam mit den Capogrosso-Brüdern Nicolás und Tomás knapp an den chilenischen Beachpaaren. Sowohl bei den Elite16 in João Pessoa und in Rio de Janeiro als auch bei der gleichwertigen Veranstaltung in Quintana Roo im nächsten Jahr überstanden sie die Quali, konnten jedoch im Hauptwettkampf kein Spiel für sich entscheiden. Als eines von vier Duos aus Südamerika, die nicht automatisch durch die Weltranglistenposition qualifiziert waren, erwarben sie die Startberechtigung für die Weltmeisterschaft 2025 in Adelaide. In Australien besiegten sie in der Vorrunde das nicaraguanische Beachpaar Mora / López und konnten von den Deutschen Paul Henning und Lui Wüst erst im Entscheidungssatz bezwungen werden. Als Pooldritte verloren sie in der ersten Hauptrunde gegen die Bronzemedaillengewinner Téo Rotar / Arnaud Gauthier-Rat und belegten so im Abschlussklassement den geteilten siebzehnten Rang.

Nach zwei Achtelfinalteilnahmen bei Challengers 2026 in Tlaxcala und Nayarit gelang dem argentinischen Duo beim Event Saquarema der jemals erste Spielgewinn im Hauptfeld eines Elite16. Nach überstandener Vorausscheidung und dem Erfolg im Pool gegen Esteban und Marco Grimalt kam im Lucky Loser Duell gegen die Belgier Joppe Van Langendonck / Kyan Vercauteren ein weiterer Sieg dazu, ehe in der Runde der Sechzehn die amtierenden Weltmeister und Olympiasieger David Åhman / Jonatan Hellvig zu stark für die Südamerikaner waren.

Einzelnachweise

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