Mary Roos

deutsche Schlagersängerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Mary Roos (* 9. Januar 1949 in Bingen am Rhein, bürgerlich Marianne Rosemarie Böhm, geborene Schwab) ist eine deutsche Schlagersängerin.

Mary Roos (2022)

Musikalische Karriere

Schallplattenkarriere

Aufbau einer Gesangskarriere: 1958–1969

Nach ihren ersten Gesangsdarbietungen im Hotel Rolandseck ihrer Eltern Karl und Maria Schwab[1][2] in Bingen trat Rosemarie Schwab 1958 als Neunjährige bei einem Sommernachtsfest des Karnevalsvereins im benachbarten Weiler vor mehr als 800 Gästen auf; dabei wurde ein Plattenproduzent auf sie aufmerksam. Mit neun Jahren veröffentlichte sie ihre erste Schallplatte, Ja, die Dicken sind ja so gemütlich; in dem Spielfilm Die Straße sang sie in einer Nebenrolle das auf der B-Seite der Platte enthaltene Lied Little Teenager Song. Als Künstlernamen verwendete sie ihren Vornamen, Rosemarie.

Ab 1961 folgten Aufnahmen für verschiedene Plattenfirmen. In dieser Zeit wurde Rosemarie künstlerisch von dem Produzenten Horst-Heinz Henning betreut, der als Material vorwiegend Coverversionen oft ausländischer Hits, aber auch Volkslieder und seine eigenen Kompositionen einsetzte. Der Mode folgend, wurde aus Rosemarie der international klingende Künstlername Mary Roos. 1968 erschien Mary Roos’ erste Langspielplatte, Die kleine Stadt will schlafen geh’n, eine Gemeinschaftsproduktion mit dem Dresdner Mozart-Chor. Im Jahr darauf folgten Aufnahmen bekannter Kinderlieder und gesungener Märchen. Mary Roos’ nächste LP, Golden Love, enthielt eine Zusammenstellung vorangegangener Single-Titel.[3] Die erste chronologische Zusammenstellung der Aufnahmen aus dieser frühen Schaffensperiode veröffentlichte Bear Family Records im Jahr 2011 unter dem Titel Jugendsünden als 3-CD-Box.

Karriere seit 1970

Mary Roos (2015)

Im Jahr 1970 gelang Roos der künstlerische Durchbruch mit dem Lied Arizona Man, einer Komposition von Giorgio Moroder und Michael Holm. Dabei wurden erstmals bei einer deutschen Schlagerproduktion Synthesizer (z. B. ein Stylophone im Intro des Liedes) eingesetzt. Anschließend erschienen mehrere LPs erneut bei Polydor sowie Aufnahmen bei CBS.

1970 nahm sie mit dem Lied Bei jedem Kuss erstmals an einem deutschen Vorentscheid zum Grand Prix Eurovision de la Chanson (Eurovision Song Contest) teil; ausgewählt wurde jedoch Katja Ebstein, die mit Wunder gibt es immer wieder bei der Endausscheidung in Amsterdam den dritten Platz belegte. Zwei Jahre später trat Mary Roos erneut beim Vorentscheid an und gewann. Mit Nur die Liebe läßt uns leben erreichte auch sie beim Grand Prix in Edinburgh den dritten Platz und startete damit eine internationale Karriere, die ihr insbesondere Schallplattenaufnahmen und Auftritte in Frankreich ermöglichte.

Ab Anfang der 1980er Jahre veröffentlichte sie bei der Plattenfirma Hansa die LP Was ich fühle sowie einzelne Titel von unterschiedlichen Autoren wie z. B. Michael Kunze und Dieter Bohlen als Singles.

1987 erschien ihre vorläufig letzte LP, Leben spür’n. Auf die Geburt ihres Sohnes folgte eine berufliche Auszeit. Erst 1992 veröffentlichte Mary Roos erneut ein Album, Alles was ich will bei da music; ihr Vertrag mit dem Label dauert seitdem an. Anfang 1999 platzierte sie sich mit Leider lieb’ ich dich immer noch, der deutschen Version des US-Hits Believe von Cher, in den deutschen Top 100. In regelmäßigen Abständen entstehen bis heute Alben mit Balladen, Up-Tempo-Nummern und teilweise autobiographischen Texten, meist in Zusammenarbeit mit Michael Reinecke und Alexander Menke.

Nach 2000

Mary Roos, 2011

2013 erschien mit Denk was du willst und zum ersten Mal bei Universal ein Album abseits der Schlagerszene. Unter der Produktion von Roberto di Gioia entstanden u. a. auch ein portugiesischer Titel von Caetano Veloso, (O Leãozinho) sowie der französische Jacques-Brel-Klassiker Ne me quitte pas. Die Fotografien für das Booklet stammten von Jazz-Trompeter Till Brönner, der auch seine Komposition Adrian beisteuerte. Erstmals in ihrer Karriere ging Roos mit den Titeln dieses Albums auf eine ausverkaufte Solo-Clubtour.

Deutsche Coverversionen

Als Teenager sang Mary Roos zunächst Coverversionen zeitgenössischer Schlager etwa von Caterina Valente (Rosen sind rot; Quando Quando), Nana Mouskouri (Ich schau den weißen Wolken nach), Cornelia Froboess (Zwei kleine Italiener; Lady Sunshine und Mister Moon) und Connie Francis (Schöner fremder Mann; Paradiso).

Im späteren Verlauf ihrer Karriere war sie mit Adaptionen bekannter internationaler Hits erfolgreich. Dazu gehörten u. a. Titel von Diana Ross & The Supremes (Die Liebe kommt leis’ – You Can’t Hurry Love), Cat Stevens (Ich bin so reich – Moon Shadow), Sérgio Mendes & Brasil ’66 (Blauer Montag – Mas que nada), Claude François/Frank Sinatra (So leb’ dein Leben – Comme d’habitude / My Way), Cliff Richard (Ich werde geh’n heute nacht – We Don’t Talk Anymore), Modern Talking (Ich bin stark nur mit Dir – You’re My Heart, You’re My Soul) sowie Cher (Leider lieb’ ich dich immer nochBelieve).

Fernsehen und Bühne

1971 erhielt Roos ihre erste eigene Showreihe mit internationalen Stargästen unter dem Titel Marys Music. Es folgte die Sendung Hans im Glück – Die Mary-Roos-Show, in der sie bekannte Kinderlieder präsentierte. Außerdem hatte sie zahlreiche Auftritte in den populärsten Musiksendungen dieser Zeit. Als erste deutschsprachige Künstlerin produzierte Jim Henson 1976 mit ihr für eine Folge der Muppet Show eine eigene deutsche Fassung. 1978 sang sie die Titelmelodie zur Zeichentrickserie Pinocchio und erhielt die Personality-Show Maryland, die in 25 Länder verkauft wurde. Zudem sang sie 1964 den Song Kellerparty Twist für den Film Nebelmörder ein, der im selben Jahr in die Kinos kam.[4]

Mitte der 1970er Jahre übernahm sie am Stadttheater Münster unter der Regie von Samy Molcho in dem Musical Showboat die Rolle der Magnolia. Bis heute ist sie durch Fernsehauftritte und Tourneen auf deutschen Bühnen präsent. Von 2015 bis 2019 war sie mit Wolfgang Trepper mit ihrem gemeinsamen Programm Nutten, Koks und frische Erdbeeren auf Tour. In dieser Show zerlegte Trepper als „Schlagerhasser“ mit ihr als Gegenpart die Produkte des Genres. Diese wird seit 2020 mit Mehr Nutten, mehr Koks – scheiß auf die Erdbeeren fortgesetzt.[5] 2018 nahm sie an der 5. Staffel der VOX-Reihe Sing meinen Song – Das Tauschkonzert teil.

Karriere im Ausland

Im Jahr 1971 spielte Mary Roos in französischer Sprache an der Seite von Michel Fugain die Hauptrolle in dem Musical Un enfant dans la ville, das für das ZDF teilweise synchronisiert und von diesem unter dem Titel Zum Teufel mit unserer Zeit – aber ich liebe sie gesendet wurde. Ihre französischen Texte lernte sie – nach eigenen Angaben – mangels guter Kenntnis der Sprache zum größten Teil phonetisch. Einen weiteren Höhepunkt ihrer Tätigkeit in Frankreich bildete ein mehrwöchiges Gastspiel im Pariser Olympia.

Bis 1977 folgten zahlreiche TV-Auftritte und Plattenaufnahmen in Frankreich mit eigens hierfür komponierten Stücken. Ab 1999 machte sie wieder vereinzelt französische Aufnahmen auf verschiedenen Alben, z. B. Attention fragile und Weißt Du noch – Je n’oublie pas. 2009 kam die Zusammenstellung Amour Toujours – The French Song Collection mit französischen Titeln aus den Jahren 1972 bis 1975 als CD in den Handel.

Neben ihrer Arbeit in Frankreich wurde sie vom Ausland u. a. zum Festival Internacional da Canção Popular nach Rio de Janeiro sowie zur UNICEF-Gala in Osaka als europäische Vertreterin eingeladen.

Teilnahme an Musikwettbewerben

Beim Songfestival von Knokke (Belgien) belegte Roos 1963 den zweiten Platz. 1966 nahm sie an den Deutschen Schlagerfestspielen in Baden-Baden teil und erreichte dabei Platz sechs. Drei Jahre später startete sie beim Grand Prix RTL International mit Die Legende der Liebe (La légende de l’amour). Im selben Jahr ging sie mit Alles rutscht mir aus den Händen beim Deutschen Schlager-Wettbewerb an den Start.

1970 holte man sie kurzfristig als Ersatz für die erkrankte Edina Pop zur deutschen Vorentscheidung des Grand Prix Eurovision de la Chanson (Eurovision Song Contest). Ihr Lied Bei jedem Kuss, das Platz zwei erreichte, wurde nicht auf Tonträger veröffentlicht. Beim Grand Prix Eurovision 1972 errang Mary Roos für Deutschland den dritten Platz mit Nur die Liebe läßt uns leben – bis dahin eine der erfolgreichsten Platzierungen deutscher Beiträge beim Grand Prix. Danach nahm sie erneut 1975 mit Eine Liebe ist wie ein Lied und 1982 im Duett mit David Hanselmann mit Lady an den deutschen Vorentscheidungen teil, wurde jedoch nicht ausgewählt.

Im Jahr 1984 schaffte Mary Roos mit Aufrecht geh’n zum zweiten Mal den Sprung ins internationale Finale des Grand Prix und erreichte Platz 13. Hape Kerkeling ermöglichte ihr 2010 die Teilnahme an der neugegründeten Experten-Jury der deutschen Delegation für den Grand Prix in Oslo. 2013 saß sie bei der deutschen Vorentscheidung Unser Song für Malmö neben weiteren Künstlern aus der Musikbranche erneut in der Fachjury; 2018 war sie Präsidentin der deutschen Jury.

Karriereende

Im Februar 2019 gab Roos bekannt, dass sie ihre musikalische Karriere im Alter von nunmehr 70 Jahren beenden wolle. Allerdings solle es kein abruptes Ende sein, bestehende Verträge würden noch erfüllt. Im Oktober 2019 gab sie im Rahmen des SWR4-Festivals in Stuttgart ihr letztes Konzert. Anfang November 2019 trat sie in der TV-Show Schlagerbooom 2019 in der ARD auf. Ihren letzten Fernsehauftritt wollte sie eigentlich in der Sendung Schlagerchampions 2020 absolvieren. Florian Silbereisen initiierte jedoch zusätzlich eine Show beim MDR, in der Mary Roos nach 60 Jahren Bühnenlaufbahn endgültig verabschiedet wurde.[6]

Im Herbst 2022 erschien ihre Biografie Aufrecht geh’n: Mein liederliches Leben.[7]

Privatleben

Mary Roos war von 1969 bis 1977 mit dem Franzosen Pierre Scardin verheiratet, der auch ihr Manager im In- und Ausland war.

In zweiter Ehe war sie von 1981 bis 1989 mit dem Musiker Werner Böhm verheiratet. Aus dieser Ehe stammt der gemeinsame Sohn Julian (* 1986). Während der Ehe wurde Böhm 1984 Vater eines unehelichen Kindes.[8]

Mary Roos’ jüngere Schwester Monika ist unter dem Namen Tina York seit den 1970er Jahren als deutschsprachige Sängerin aktiv.

Fähre Mary Roos, Bingen/Rüdesheim

Im März 2017 taufte Mary Roos eine Autofähre, die zwischen ihrem Heimatort Bingen und Rüdesheim am Rhein verkehrt, auf ihren Namen; siehe Mary Roos (Schiff).[9]

Mary Roos wohnt in Hamburg-Wellingsbüttel.[10]

Biografie

Filmografie

Diskografie

Singles in den Charts

Weitere Informationen Jahr, Titel Album ...
Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen/monate, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne QuellenTemplate:Charttabelle/Wartung/Monatsdaten
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen/Mo­nate, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH
als Rosemarie
 
1958 Ja, die Dicken sind ja so gemütlich
Jugendsünden
Erstveröffentlichung: 1958
Little-Teenager-Song
Jugendsünden
Erstveröffentlichung: September 1958
Ferien-Polka
Jugendsünden
Erstveröffentlichung: 1958
1959 Jodel-Rosemarie
Mein Dankeschön an Sie
Erstveröffentlichung: 1959
In Musik hab’ ich ’ne Eins
Die Polydor-Jahre
Erstveröffentlichung: 1959
als Topsi
 
1959 Blue Jeans Boy
Erstveröffentlichung: 1959
mit Die Quartinos – All Star Band
als Mary Roos
 
1961 Wie schön, daß wir jung sind
Jugendsünden
Erstveröffentlichung: 1961
Wenn in Oberammergau …
Erstveröffentlichung: 1961
Er war ein Seemann
Jugendsünden
Erstveröffentlichung: 1961
Schlafe, Bambino, schlaf’ ein
Eine handvoll Glück
Erstveröffentlichung: 1961
Wenn die Liebe einmal zu Dir kommt
Eine Handvoll Glück
Erstveröffentlichung: 1961
Überall ist ein Anfang (Ewiges Spiel)
Golden Love
Erstveröffentlichung: 1961
Ich bin mu-mu-musikalisch
Jugendsünden
Erstveröffentlichung: 1961
Original: Glenn MillerImagination
1962 Einen Ring mit zwei blutroten Steinen
Jugendsünden
Erstveröffentlichung: 1962
Original: Caterina Valente
Die Liebe ist ein seltsames Spiel
Jugendsünden
Erstveröffentlichung: 1962
Original: Connie FrancisEverybody’s Somebody’s Fool
Zwei kleine Italiener
Jugendsünden
Erstveröffentlichung: 1962
Original: Conny Froboess
Eine Rose aus Santa Monica
Jugendsünden
Erstveröffentlichung: 1962
Original: Carmela Corren
Heißer Sand
Jugendsünden
Erstveröffentlichung: 1962
Original: Mina
1963 Barcarole in der Nacht
Golden Love
Erstveröffentlichung: 1963
Original: Connie Francis
Ich will ’nen Cowboy als Mann
Erstveröffentlichung: 1963
Original: Gitte Hænning
Das Tipfelchen auf dem „i“
Golden Love
Erstveröffentlichung: 1963
Wir gehören zusammen
Jugendsünden
Erstveröffentlichung: 1963
mit Perry Neumann als Mary & Perry.
Ewiges Spiel (überall ist ein Anfang)
Jugendsünden
Erstveröffentlichung: 1963
Bavariola (Der neue Modetanz)
Jugendsünden
Erstveröffentlichung: 1963
mit Chris & Gitti
1964 Kellerparty Twist
Jugendsünden
Erstveröffentlichung: 1964
mit den Sixtons & Erwin Lehn mit seinem Tanzorchester
Ich sag’ no Boy
Jugendsünden
Erstveröffentlichung: Dezember 1964
als Mary Roose
1965 Geh’ nicht den Weg
Jugendsünden
DE36
(1½ Mt.)DE
Erstveröffentlichung: April 1965
1965 Geh’ nicht den Weg
Jugendsünden
DE36
(1½ Mt.)DE
Erstveröffentlichung: April 1965
Mama, verzeih’ mir
The Best of Mary Roos
Erstveröffentlichung: April 1965
Original: Leila Silva – Perdão para dois
Money Boy
Ihre großen Erfolge – Folge 2
Erstveröffentlichung: November 1965
1966 Junge Liebe
Meine grössten Hits
Erstveröffentlichung: Juni 1966
Wie der Wind …
The Best of Mary Roos
Erstveröffentlichung: Juni 1966
Es wird ja alles wieder gut
Immer wieder
Erstveröffentlichung: 1966
mit Fred Bertelmann als Herz Duo
Ja, das mit der Liebe
Erstveröffentlichung: 1966
als Herz Duo
Aus dunkelrot wird rosa
Jugendsünden
Erstveröffentlichung: Dezember 1966
1967 Fortsetzung folgt
Jugendsünden
Erstveröffentlichung: 1967
Liebe mit Garantie
Jugendsünden
Erstveröffentlichung: 1967
Du bist mein Problem
Jugendsünden
Erstveröffentlichung: 1967
1968 Liebe
The Best of Mary Roos
Erstveröffentlichung: April 1968
Die Welt von morgen
The Best of Mary Roos
Erstveröffentlichung: Juni 1968
Das hat die Welt noch nicht erlebt
Deutsches Schlager-Gold, Vol. 2
DE19
(2½ Mt.)DE
Erstveröffentlichung: Dezember 1968
Zwischen heute und morgen
Liebe – Lachen und Weinen
Erstveröffentlichung: 1968
1969 Ich bin glücklich
Ihre großen Erfolge – Folge 2
Erstveröffentlichung: Februar 1969
Genauso wie ich bin
Ihre großen Erfolge – Folge 2
Erstveröffentlichung: 30. Mai 1969
Det är härligt att leva
Jugendsünden
Erstveröffentlichung: 1969
Tausend und ein paar Meilen
Erstveröffentlichung: 1969
Alles rutscht mir aus den Händen
Ihre großen Erfolge – Folge 2
Erstveröffentlichung: Juli 1969
Verliebt in Dich (immer wenn)
The Best of Mary Roos
Erstveröffentlichung: September 1969
Das Beste an Dir
Ihre großen Erfolge – Folge 2
DE33
(½ Mt.)DE
Erstveröffentlichung: Dezember 1969
Die Legende der Liebe
Ihre großen Erfolge – Folge 2
Erstveröffentlichung: Dezember 1969
1970 Arizona Man
Mary Roos
DE9
(4½ Mt.)DE
Erstveröffentlichung: April 1970
Am Anfang war die Liebe
Mary Roos
DE36
(½ Mt.)DE
Erstveröffentlichung: November 1970
1971 N’oublie pas lorsque tu chantes
Mary Roos (1972)
Erstveröffentlichung: 1971
Original: Mary Roos – Während ihr lacht
Wir glauben an morgen
Meine schönsten Lieder
Erstveröffentlichung: Mai 1971
California Nacht
Deutsches Schlager-Gold, Vol. 2
DE39
(4 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: August 1971
So leb’ dein Leben
Mary Roos
Erstveröffentlichung: Dezember 1971
Original: Frank SinatraMy Way
1972 Nur die Liebe läßt uns leben
auch bekannt als: Wake Me Early in the Morning und Nous
Woraus meine Lieder sind
DE17
(9 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: März 1972
Platz 3 beim Eurovision Song Contest 1972
Er bleibt hier (für immer)
Deutsches Schlager-Gold, Vol. 2
DE39
(3 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: September 1972
L’autoroute
Mary Roos (1972)
Erstveröffentlichung: 1972
Melodie en sol
Mary Roos (1972)
Erstveröffentlichung: 1972
Les carrillons de mon cœur
Mary Roos (1972)
Erstveröffentlichung: 1972
Original: Mary Roos – Woraus meine Lieder sind
Entre nuit et jour
Mary Roos (1972)
Erstveröffentlichung: 1972
L’animal en blue-jeans
Mary Roos (1973)
Erstveröffentlichung: 1972
Viva
Mary Roos (1973)
Erstveröffentlichung: 1972
A maggio, a guigno, a luglio
Erstveröffentlichung: 1972
1973 Fremdes Mädchen
Lieber John
DE45
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: Februar 1973
1973 Fremdes Mädchen
Lieber John
DE45
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: Februar 1973
Lieber John
Lieber John
DE40
(2 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: August 1973
Original: Birmingham & EggsHello World
Bing Bang Holly
Mary Roos (1973)
Erstveröffentlichung: 1973
Goutte, goutte …
Mary Roos (1973)
Erstveröffentlichung: 1973
Je c’est “l” et tu c’est “You”
Mary Roos (1973)
Erstveröffentlichung: 1973
1974 Kleiner Clown
Die großen Erfolge
Erstveröffentlichung: 1974
Hamburg im Regen
Deutsches Schlager-Gold, Vol. 2
Erstveröffentlichung: 1974
1975 Eine Liebe ist wie ein Lied
Deutsches Schlager-Gold, Vol. 2
DE50
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: März 1975
Stop, mach das noch einmal
Deutsches Schlager-Gold, Vol. 2
DE44
(2 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: August 1975
Quand on fait de la musique
Amour toujours – The French Song-Collection 1972–1975
Erstveröffentlichung: 1975
1976 Die Einsamkeit in meinem Zimmer
Mary Roos (1976)
Erstveröffentlichung: 4. Juni 1976
Nimm dir nie ein Teufelsweib
Mary Roos (1976)
Erstveröffentlichung: 2. Oktober 1976
1977 Santo Domingo
Mary Roos (1976)
Erstveröffentlichung: 3. April 1977
Ich bin Mary und nicht Jane
Ich bin Mary
Erstveröffentlichung: 4. September 1977
Mon cœur tu bats
Mary
Erstveröffentlichung: 1977
1978 Pinocchio
Maryland
Erstveröffentlichung: 2. Februar 1978
Samba d’amour
Maryland
Erstveröffentlichung: 3. Mai 1978
1979 Ich werde geh’n heute nacht
Was ich fühle
DE25
(12 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: September 1979
Original: Cliff RichardWe Don’t Talk Anymore
1980 Nimm deinen Fuß aus der Tür
Was ich fühle
Erstveröffentlichung: Februar 1980
Original: Pussyfoot – Lay Your Love on the Line
Wenn ich dich nicht halten kann
Was ich fühle
Erstveröffentlichung: Juli 1980
Original: Barbara DicksonJanuary – February
1981 Haben wir uns auseinandergeschwiegen
Was ich fühle
Erstveröffentlichung: Juli 1981
Ich warte
Was ich fühle
Erstveröffentlichung: Oktober 1981
1982 Lady
Was ich fühle
DE31
(10 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: Februar 1982
mit David Hanselmann
Heiß und kalt
Was ich fühle
Erstveröffentlichung: Februar 1982
Es ist nie zu spät
Keine Träne tut mir leid (Club Edition)
Erstveröffentlichung: Juli 1982
mit David Hanselmann
Zeit
Keine Träne tut mir leid (Club Edition)
Erstveröffentlichung: September 1982
Original: F. R. DavidWords
1983 Hart auf hart
Heiss und kalt
Erstveröffentlichung: 1983
1984 Aufrecht geh’n /
I’ll Walk Tall (englischsprachige Version) /
Du blues et du bleu (französischsprachige Version)
Keine Träne tut mir leid (Club Edition) / Mary / Mary
DE56
(4 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: Februar 1984
Platz 13 beim Eurovision Song Contest 1984
1985 Ich bin stark, nur mit dir
Keine Träne tut mir leid (Club Edition)
Erstveröffentlichung: Februar 1985
Original: Modern TalkingYou’re My Heart, You’re My Soul
Niemand wird am Schluß Sieger sein
Erstveröffentlichung: Februar 1985
Fehlpressung, zweimal B-Seite, eigentlich B-Seite von Ich bin stark, nur mit dir
Keine Träne tut mir leid
Keine Träne tut mir leid (Club Edition)
Erstveröffentlichung: Juli 1985
Original: C. C. CatchI Can Lose My Heart Tonight
Schubidubidu
In Klexdorf an der Tusche ist immer was im Busche
Erstveröffentlichung: Oktober 1985
als Teil von Max & Die Klexe
1986 In Klexdorf an der Tusche
In Klexdorf an der Tusche ist immer was im Busche
Erstveröffentlichung: Februar 1986
als Teil von Max & Die Klexe
Bleib’ wie Du bist
Heiss und kalt
Erstveröffentlichung: März 1986
1987 Explosion
Leben spür’n
Erstveröffentlichung: 1987
1988 Signale
Leben spür’n
Erstveröffentlichung: April 1988
1992 Kann denn Sünde Liebe sein?
Alles was ich will
Erstveröffentlichung: 1. Februar 1992
Alles was ich will bist Du
Alles was ich will
Erstveröffentlichung: 1. Mai 1992
Original: Slizzy BobDo You Want to Be My Girl
1994 Das Lachen Deiner Augen
Mehr als ein Gefühl
Erstveröffentlichung: 29. Juni 1994
1995 Mehr als ein Gefühl
Mehr als ein Gefühl
Erstveröffentlichung: 2. Januar 1995
Original: Slizzy Bob – Everything You Want
1997 Rücksicht
Rücksicht
Erstveröffentlichung: 21. April 1997
Original: Hoffmann & Hoffmann
Neues Spiel, neue Chance, neues Glück
Rücksicht
Erstveröffentlichung: 4. August 1997
1998 Sehnsucht
Rücksicht
Erstveröffentlichung: 23. Februar 1998
Heute Nacht bin ich nicht allein
Rücksicht
Erstveröffentlichung: 13. Mai 1998
Leider lieb’ ich dich immer noch
Mittendrin
DE87
(5 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 14. Dezember 1998
Original: CherBelieve
1999 Schau’ Dich nicht um
Mittendrin
Erstveröffentlichung: 31. Mai 1999
Medellin
Mittendrin
Erstveröffentlichung: 11. Oktober 1999
2000 Vorsicht zerbrechlich
Mittendrin
Erstveröffentlichung: 31. Januar 2000
Rodeo
Roosige Zeiten
Erstveröffentlichung: 9. Oktober 2000
2001 Männer wie Du
Roosige Zeiten
Erstveröffentlichung: 22. Januar 2001
Frohe Weihnacht, Merry Christmas
Erstveröffentlichung: 17. September 2001
Ich schweb’ in Liebesgefahr
Roosige Zeiten
Erstveröffentlichung: 1. Oktober 2001
2002 Jeder ist ein kleiner Held
Achterbahn
Erstveröffentlichung: 18. März 2002
2003 Wir fahr’n Achterbahn
Achterbahn
Erstveröffentlichung: 20. Januar 2003
Original: The Supermen Lovers feat. Mani Hoffman – Starlight
Blaues Meer und warmer Wind
Achterbahn
Erstveröffentlichung: 7. Juli 2003
In der Mitte meines Lebens
Achterbahn
Erstveröffentlichung: 13. Oktober 2003
2004 Alle Menschen werden Brüder
Achterbahn
Erstveröffentlichung: 16. Februar 2004
Sommer
Leben
Erstveröffentlichung: 3. Mai 2004
Zu schön um wahr zu sein
Leben
Erstveröffentlichung: 25. Oktober 2004
2005 Wahnsinn – was alles geht
Leben
Erstveröffentlichung: 18. April 2005
Für immer
Leben
Erstveröffentlichung: 7. Oktober 2005
2006 Mein Sohn
Leben
Erstveröffentlichung: 5. Mai 2006
Samba
Leben
Erstveröffentlichung: 11. August 2006
2007 Hautnah will ich leben
Hautnah
Erstveröffentlichung: 26. Januar 2007
2013 Lass mich dich auch mal vermissen
Denk’ was Du willst
Erstveröffentlichung: 22. März 2013
Sommerregen (Remixe)
Denk’ was Du willst
Erstveröffentlichung: 19. Juli 2013
2014 Einzigartig
Bilder meines Lebens
Erstveröffentlichung: 20. Juni 2014
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Commons: Mary Roos – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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