Need for Speed: Brennender Asphalt

Computerspiel aus dem Jahr 1999 From Wikipedia, the free encyclopedia

Need for Speed: Brennender Asphalt (engl. Originaltitel: Need for Speed: High Stakes, in Europa: Need for Speed: Road Challenge) ist der vierte Teil der von Electronic Arts veröffentlichten Computerrennspielreihe Need for Speed. Die Erstveröffentlichung fand am 18. März 1999 für die PlayStation statt. Am 20. Juni 1999 wurde die Windows-Version erstveröffentlicht. Das Spiel wurde von EA Canada entwickelt.

OriginaltitelNeed for Speed: High Stakes, Need for Speed: Road Challenge
PublisherVereinigte StaatenVereinigte Staaten Electronic Arts
VeröffentlichungPlayStation[1]
Nordamerika 18. März 1999
Europa 30. März 1999
JapanJapan 17. Juni 1999
Windows[2]
Europa 21. Juni 1999
Nordamerika 20. Juni 1999
Schnelle Fakten Originaltitel, Entwickler ...
Need for Speed: Brennender Asphalt
Originaltitel Need for Speed: High Stakes, Need for Speed: Road Challenge
Entwickler Kanada EA Canada
Publisher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Electronic Arts
Veröffentlichung PlayStation[1]
Nordamerika 18. März 1999
Europa 30. März 1999
JapanJapan 17. Juni 1999
Windows[2]
Europa 21. Juni 1999
Nordamerika 20. Juni 1999
Plattform Windows, PlayStation
Genre Rennspiel
Spielmodus Einzelspieler, Mehrspieler (Null-Modem, Netzwerk, Splitscreen)
Steuerung Gamepad, Tastatur
Medium CD-ROM
Sprache Deutsch
Altersfreigabe
USK
USK ab 0 freigegeben
USK ab 0 freigegeben
PEGI
PEGI ab 3 Jahren empfohlen
PEGI ab 3 Jahren empfohlen
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Spielprinzip

Dieser Teil hat einige Neuerungen gegenüber den Vorgängern. So gibt es erstmals ein Schadensmodell und die Rennfahrer werden nun neben Polizeiwagen auch von deren Helikoptern ausfindig gemacht und verfolgt. Diese können den Spieler allerdings nur auf offener Straße und nicht in Tunneln finden. In der PlayStation-Version hat der Spieler die Möglichkeit, diesen Helikopter durch die Eingabe eines Cheats selbst zu steuern. Außerdem gibt es in diesem Teil der Serie erstmals einen Karrieremodus.

Fahrzeuge

Folgende Wagen sind in diesem Teil verfügbar:[3]

  • BMW M5 E39 1
  • BMW Z3
  • Chevrolet Camaro Z28 1
  • Chevrolet Corvette C5 1
  • Ferrari F50
  • Ferrari 550 Maranello
  • Ford Falcon XR8 2
  • Holden Commodore V8 Supercar 2
  • HSV SV99 (Series 2) 1 2
1 
Auch als Polizeiwagen spielbar.
2 
Nur in der australischen Version verfügbar.
3 
Nur in der japanischen Version verfügbar.

Außerdem stellte Electronic Arts einige zusätzliche Wagen bereit, die von der EA-Website heruntergeladen werden konnten:[4]

Streckenliste

Folgende Strecken gibt es in diesem Teil:[5]

  • Celtic Ruins
  • Dolphin Cove
  • Durham Road
  • Kindiak Park
  • Landstraße
  • Raceway 1
  • Raceway 2
  • Raceway 3
  • Route Adonf
  • Snowy Ridge

Neben diesen können im Karriere-Modus auch die Strecken freigeschaltet werden, die bereits im Vorgänger Hot Pursuit vorhanden waren:[5][6]

  • Hometown
  • Redrock Ridge
  • Atlantica
  • Rocky Pass
  • Lost Canyons
  • Aquatica
  • Country Woods
  • Summit
  • Empire City

Technik

In diesem Teil wurden erstmals für das Innere der Autos keine Bilder mehr verwendet. Stattdessen wurde der Innenraum wie der Rest des Autos dreidimensional modelliert.[5]

Rezeption

Weitere Informationen Wertungsspiegel, Publikation ...
Wertungsspiegel
PublikationWertung
PSWindows
Mega Fun87 %[7]
PC Player80 %[8]
Power Play79 % (Solo)
82 % (Multi)[9]
Metawertungen
GameRankings84 %[10]83 %[11]
Metacritic86/100[12]
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Der neue Karrieremodus stelle eine Verbesserung dar, die Darstellung und die Geräusche innerhalb des Cockpits seien jedoch ein Rückschritt im Vergleich zum Vorgänger. Fahrzeugmodelle und Strecken seien optisch verbessert. Die Fahrphysik sei stimmig, das Geschwindigkeitsgefühl nachvollziehbar.[9] Enttäuschend sei jedoch, dass die gleiche Grafik-Engine wie beim Vorgänger verwendet wurde. Die Mängel des Vorgängers seien hingegen konsequent behoben worden. Zwar sei die Steuerung sehr zugänglich, gleichzeitig agieren die Computergegner intelligenter als im Teil davor, so dass auch Fortgeschrittene auf ihre Kosten kommen. Das Streckendesign sei weniger abwechslungsreich als in den vorherigen Teilen. Die Automatikschaltung sei zu träge, die Rückspiegel funktionslos. Die Lichteffekte sorgen für eine stimmige Atmosphäre, insbesondere bei Nacht und Nebel.[8]

Einzelnachweise

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