Need for Speed: Hot Pursuit Remastered
Computerspiel aus dem Jahr 2020
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Need for Speed: Hot Pursuit Remastered ist ein Rennspiel, das von Stellar Entertainment Software und Criterion Games für Electronic Arts entwickelt wurde und 2020 erschien. Es handelt sich um ein Computerspiel-Remaster von Need for Speed: Hot Pursuit, das 2010 ebenfalls den Originaltitel Need for Speed III: Hot Pursuit erneut wieder auflegte.
Criterion Games
| Need for Speed: Hot Pursuit Remastered | |||
| Entwickler | Stellar Entertainment, Criterion Games | ||
|---|---|---|---|
| Publisher | Electronic Arts | ||
| Veröffentlichung | 6. November 2020 | ||
| Plattform | PlayStation 4, Xbox One, Windows, Nintendo Switch | ||
| Genre | Rennspiel | ||
| Thematik | Verfolgungsjagd | ||
| Spielmodus | Einzelspieler, Mehrspieler | ||
| Steuerung | Tastatur, Maus, Gamepad | ||
| Medium | DVD-ROM, Modul, Download | ||
| Sprache | Deutsch | ||
| Altersfreigabe |
| ||
| PEGI-Inhaltsbewertung | Gewalt | ||
Entwicklung
Need for Speed: Hot Pursuit Remastered erlaubt Crossplay und ist aufgrund der Abwärtskompatibilität zu PlayStation 5 und Xbox Series auch dort verfügbar. Im Vergleich zum Originalspiel wurden die Texturen ausgetauscht und die Auflösung erhöht. Am Spielprinzip wurden keine Änderungen vorgenommen. Alle DLCs wurden integriert. Ein Fotomodus wurde hinzugefügt und die Farbpalette für Fahrzeuglackierungen erweitert.[1]
Rezeption
Kieran Harris von Gamereactor Deutschland hob die verbesserte Grafik und das Cross-Play hervor. Spielerisch problematisch sei das Rubberbanding. Es gäbe nur wenig neue Inhalte und wirke eher wie eine verspätete Spezialedition.[3] Sascha Penzhorn von GameStar kritisierte die Preisgestaltung. Die geringfügigen Überarbeitungen seien ihr Geld nicht wert. Andere Hersteller würden derartige Verbesserungen als kostenlosen Patch nachreichen. Dennoch wurde ein Serienteil überarbeitet, der die Nachfolger in den Schatten stelle.[4] Für David Benke ergab die Strategie seitens EA keinen Sinn, den gleichen Teil immer wieder neu aufzulegen, da sie verhindere, dass echte Nachfolger oder weitere Serienteile überarbeitet werden.[7] Benjamin Jakobs von Eurogamer wies ebenfalls auf kaum vorhandenen Mehrwert oder Optimierungen für die aktuelle Konsolengeneration hin.[9] Denis Brown von Gameswelt bemängelte, dass es grafisch kaum modernisiert wurde und die Kantenglättung sehr viele Ressourcen benötige. Es spiele sich unkompliziert. Das Schadensmodell sei im Remaster verschlechtert.[10]
Auch Dennis Michel von GamePro kritisierte die Veröffentlichungspolitik. Die Spielmechaniken funktionierten jedoch auch 10 Jahre später immer noch gut. Sein Kollege Sebastian Zeitz kritisierte die niedrige Bildrate auf den Konsolen in Standardausführung. Es böte keinen Mehrwert gegenüber dem Original.[2] Ulrich Steppberger von M! Games bezeichnete es hingegen als „handwerklich solide Aufbereitung eines der besten und puristischsten Serienteile“, wenngleich der Hersteller lediglich den Mindestaufwand betrieben hat.[5] Dass bei der Switch die Auflösung von 1080p nicht erreicht werde, die Bildrate niedriger sei und Objekte zu spät im Bild erscheinen, bleibe verkraftbar.[6]


