New York Knicks

US-amerikanischer Basketballverein From Wikipedia, the free encyclopedia

Die New York Knickerbockers,[1] besser bekannt als New York Knicks, sind eine in New York City ansässige Basketball-Mannschaft der nordamerikanischen Profiliga NBA. Die Knicks sind neben den Boston Celtics und den Golden State Warriors (ehemals Philadelphia Warriors) das einzige Franchise, das seit der Gründung der Liga 1946 Mitglied ist. Ihre Heimspiele tragen sie im Madison Square Garden aus. Sie sind ein Teil der Atlantic Division in der Eastern Conference der NBA.

Schnelle Fakten
New York Knicks
Logo der New York Knicks
Gründung1946
GeschichteNew York Knicks
seit 1946
StadionMadison Square Garden
StandortManhattan, New York
VereinsfarbenBlau, Orange, Silber, Schwarz, Weiß
    
LigaNBA
ConferenceEastern Conference
DivisionAtlantic Division
CheftrainerMike Brown
General ManagerGersson Rosas
BesitzerJames L. Dolan
FarmteamsWestchester Knicks
Meisterschaften2 (1970, 1973)
Conferencetitel9 (1951, 1952, 1953, 1970, 1972,
1973, 1994, 1999, 2026)
Divisiontitel9 (1953, 1954, 1970, 1971, 1989,
1992, 1993, 1994, 2013)
Association
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Teamgeschichte

Frühe Jahre (1946–1967)

Die Knickerbockers sind ein Gründungsmitglied des NBA-Vorläufers Basketball Association of America (BAA). Journalist und Promoter Ned Irish hatte bereits Anfang der 30er Jahre begonnen, College-Basketball im Garden zu veranstalten, was auf Grund des Erfolges zu seiner Organisation des National Invitation Tournaments (NIT) führte. Als Gründer und Präsident der Knicks hatte er darüber hinaus großen Anteil an der Gründung der Liga.

Das erste Spiel der BAA-Geschichte fand am 1. November 1946 in Toronto zwischen den Knickerbockers und den Toronto Huskies statt. Knicks-Spieler Ossie Schectman erzielte den ersten Korb der Ligageschichte, und die Knicks holten mit 68:66 den ersten Sieg. In den 1950er Jahren hatten die Knicks – angetrieben von den Hall-of-Fame-Mitgliedern Max Zaslofsky und Harry Gallatin, sowie nützlichen Rollenspielern wie Carl Braun und Nathaniel Clifton – einige starke Teams, scheiterten aber stets an den Minneapolis Lakers und deren überragendem Center George Mikan.

Meisterschafts-Jahre (1967–1975)

Walt Frazier, Point Guard der Knicks, 1967–1977

In den 1960er Jahren fiel das Team auseinander, und erst Anfang der 1970er stand wieder ein Meisterschaftsteam auf dem Feld. Trainiert von Red Holzman gewann die Mannschaft um Walt Frazier, Willis Reed, Dave DeBusschere und Bill Bradley die Meisterschaft von 1970 gegen die Lakers. Zwei Jahre später trafen die Knicks, verstärkt mit Jerry Lucas und Earl Monroe, in den Finals erneut auf Los Angeles und unterlagen diesmal. 1973 trafen sich beide Teams ein drittes Mal im Finale, das wieder die Knicks gewannen.

Nach den Meisterschafts-Jahren (1975–1985)

Schon Mitte der Siebziger fielen die Knicks wieder zurück ins Mittelmaß. Bis 1977 waren fast alle Stars der Meistermannschaft zurückgetreten. Doch in dieser Saison wurde Bob McAdoo verpflichtet, ein junger dominanter Center. In der Draft von 1979 konnte mit Micheal Ray Richardson ein weiterer vermeintlicher Hoffnungsträger für das Team gewonnen werden. Aber beide Spieler wurden den Erwartungen nicht gerecht, und die Knicks konnten nicht an alte Erfolge anknüpfen.

Die Patrick-Ewing-Ära (1985–2000)

Logo der New York Knicks von 1995–2011

Beim NBA-Draft 1985 gewannen die Knicks die erstmals durchgeführte Draft Lottery, und damit die Rechte am Ausnahmetalent Patrick Ewing. Um ihn sollte in New York versucht werden, eine neue erfolgreiche Mannschaft aufzubauen. Bis Anfang der Neunziger verlief das Unternehmen erfolglos. Das änderte sich, als 1991 Erfolgstrainer Pat Riley verpflichtet werden konnte. Die Knicks steigerten sich enorm, kamen aber lange Zeit nicht an Michael Jordans Chicago Bulls vorbei. Erst 1994, im Jahr nach Jordans erstem Rücktritt, erreichten die Knicks die NBA-Finals. Dort unterlag das Team um Patrick Ewing in sieben Spielen den Houston Rockets mit Hakeem Olajuwon. Neben Ewing war John Starks einer der Protagonisten. Im Jahr darauf schieden sie in den Conference Semifinals gegen die Indiana Pacers aus, woraufhin Pat Riley zurücktrat. Ewings Leistungszenit war Mitte der Neunziger überschritten und so sanken die Knicks zurück ins Mittelmaß. Allerdings gelang ihnen 1999 das Kunststück, als achtplatzierte Mannschaft in die Finals vorzustoßen, wo sie gegen die San Antonio Spurs verloren. Allan Houston, Latrell Sprewell und Marcus Camby waren die Stützen des Teams. Im Jahr 2000 wurde Ewing nach Seattle abgegeben und der Neuaufbau des Teams begonnen.

Harte Zeiten (2000–2008)

Der dabei glücklose General Manager Scott Layden wurde 2003 entlassen und durch Isiah Thomas ersetzt. Dieser holte Stephon Marbury im Spielertausch (Trade) nach New York, blieb ebenso erfolglos wie sein Vorgänger. Auch in der Saison 2005/06 blieben die New York Knicks hinter den Erwartungen der eigenen Fans und der Franchise zurück. Die zur Saison 2005/06 verpflichtete aus Brooklyn stammende Trainerlegende Larry Brown wurde mit einem Fünf-Jahres-Vertrag ausgestattet. Nach nur einer völlig frustrierenden Saison wurde Brown unter kontroversen Bedingungen seines Amtes enthoben und der General Manager Isiah Thomas von Besitzer Dolan zum Coach berufen. In der Saison 2006/07 konnten die Knicks um Eddy Curry zwar lange im Rennen um die Playoffränge mithalten, wurden zum Saisonende durch Verletzungen mehrerer Leistungsträger zurückgeworfen. Im Sommer 2007 konnten die Knicks noch einen Starspieler in den Big Apple lotsen. Sie verpflichteten Zach Randolph (zusammen mit Fred Jones und Dan Dickau) von den Portland Trail Blazers im Tausch gegen Channing Frye und Steve Francis. Nach der Pre-Season wurden Dan Dickau und Demetris Nichols, den die Knicks im NBA-Draft 2007 ausgewählt hatten, aus ihren Verträgen entlassen, um die Spielerzahl auf die maximal erlaubten 15 zu reduzieren.

Der große Umbruch (2008–2012)

Team der New York Knicks mit Amar'e Stoudemire (2010/11)
Carmelo Anthony

Anfang April 2008 verpflichteten die Knicks mit Donnie Walsh einen neuen General Manager. Unter seiner Führung soll in Zukunft ein neues Team aufgebaut werden. Eine der ersten Amtshandlungen Walshs war es, den bisherigen Headcoach Isiah Thomas zu entlassen. Als Nachfolger wurde Mike D’Antoni von den Phoenix Suns verpflichtet. Am 5. Juli 2010 unterzeichnete Amar'e Stoudemire einen 5-Jahres-Vertrag im Gesamtwert von 99,7 Millionen US-Dollar bei den Knicks.[2] Daraufhin trennten sich die Knicks von David Lee und sicherten sich den Free Agent Raymond Felton für 2 Jahre. Im Februar 2011 verstärkten sich die Knicks nochmals via Trade mit Carmelo Anthony und Chauncey Billups.[3] Zu Beginn der Saison 2011/12 wurde zusätzlich noch Tyson Chandler von den Dallas Mavericks geholt. Außerdem verpflichteten die Knicks Jeremy Lin, Baron Davis und Mike Bibby. Im NBA-Draft 2011 wählten die Knicks Iman Shumpert von den Georgia Tech Yellow Jackets.[4] Nachdem die Saison 2011/12 nicht wie erhofft hatte gestaltet werden können, wurde Headcoach Mike D’Antoni im März 2012 entlassen. Das Team hatte zu diesem Zeitpunkt eine Bilanz von 18 Siegen und 24 Niederlagen und hatte die letzten 6 Spiele in Folge verloren. Nachfolger von D’Antoni wurde Mike Woodson. Zuvor war bekanntgeworden, dass sich innerhalb der Mannschaft vermehrt Spieler gegen den Trainer ausgesprochen hatten und somit das Management des Teams zum Handeln zwingen wollten. Am 4. Mai 2012 verloren die Knicks das dritte Spiel der Playoffserie gegen die Miami Heat und haben damit die längste Playoffniederlagenserie aller Zeiten mit dreizehn Niederlagen in Folge. Damit übertrafen sie die Memphis Grizzlies, die zuvor diesen Rekord mit zwölf Playoffniederlagen in Folge innehatten. Mit einem Sieg im vierten Spiel konnten die Knicks diese Negativserie schließlich beenden. Die Miami Heat gewannen die Serie gegen die Knicks schließlich im fünften Spiel und beendeten die Serie mit 4:1 für sich.

Bereits kurz nach Saisonende gab es vermehrt Stimmen aus dem Bereich der Mannschaft und der Fans, dass Mike Woodson weiterhin Trainer der Knicks bleiben solle. Mitte Mai gab das Management bekannt, dass Woodson einen Vertrag über mehrere Jahre erhalten habe und damit Headcoach der Knicks bleibt.

Phil Jackson und Steve Mills als Teampräsidenten (2013–2019)

Durch die Verpflichtungen von Kurt Thomas, Rasheed Wallace, Jason Kidd und Marcus Camby wurden die Knicks zum ältesten Team der Liga. In der Saison 2012/13 gelang den Knicks ohne die verletzten Iman Shumpert und Amar’e Stoudemire mit sechs Siegen in Folge der beste Saisonstart seit 1993. In jedem dieser Spiele erzielte das Team um Carmelo Anthony mehr als 100 Punkte und gewann mit zweistelligem Vorsprung. Am Ende des Jahres 2012 konnten die Knicks eine Bilanz von 21:9 vorweisen. Damit stand das Team aus New York auf dem zweiten Platz der Eastern Conference hinter den Miami Heat. In den folgenden Monaten gab es einen Kampf um den zweiten Platz der Eastern Conference mit den Indiana Pacers. Durch einen Sieg bei dem amtierenden Meister Miami Heat, bei dem Carmelo Anthony 50 Punkte beisteuerte, konnten die Knicks sich weiterhin auf dem zweiten Platz der Eastern Conference halten.[5] Jedoch scheiterten die Knicks in der zweiten Runde der Play-offs 2013 an den Indiana Pacers.

Phil Jackson Teampräsident von 2014 bis 2017

Zur Saison 2013/14 verließen Jason Kidd, Marcus Camby und Rasheed Wallace die Knicks. Als namhafte Neuverpflichtungen kamen Andrea Bargnani aus Toronto sowie Metta World Peace von den Los Angeles Lakers. Ebenfalls wurde Guard Beno Udrih als Back Up auf der Aufbauposition verpflichtet. Sportlich konnte das Team jedoch die Erwartungen selten erfüllen. Mit lediglich 37 Siegen und 45 Niederlagen verpassten die Knicks die Play-offs 2014.

Nachdem bereits im September 2013 Glen Grunwald als General Manager durch den früheren Sports Business President des Madison Square Garden, Steve Mills, abgelöst worden war, stellten die New York Knicks im März 2014 Phil Jackson als neuen Präsidenten vor. Der frühere Meistertrainer (mit elf Titeln erfolgreichster NBA-Coach) sollte in dieser Funktion gemeinsam mit Mills die New York Knicks zur lang ersehnten Meisterschaft führen.[6] Vier Wochen später wurde Headcoach Mike Woodson nach der enttäuschenden Saison von seinen Aufgaben entbunden.[7]

Zur Saison 2014/15 wurde Derek Fisher neuer Headcoach der Knicks. Fisher war zuvor noch als Spieler für die Oklahoma City Thunder aktiv. Die Knicks spielten eine schwache Saison und verloren zwischen Dezember und Januar 16 Spiele in Folge, was ein Negativrekord in der Geschichte der Franchise darstellte. Während des NBA All-Star Weekend 2015 wurde bekannt, dass Starspieler Carmelo Anthony für den Rest der Saison ausfallen sollte. Ebenso wurde Amar’e Stoudemire entlassen, der nach seiner schweren Verletzung nicht mehr an seine guten Leistungen anknüpfen konnte. Mit lediglich 17 Siegen aus 82 Spielen belegte man letztendlich den letzten Rang der Eastern Conference und erspielte sich damit das schlechteste Ergebnis der Vereinshistorie.

Im anschließenden NBA-Draft 2015 wählten die Knicks das lettische Talent Kristaps Porziņģis an vierter Stelle aus. Zudem wurde über die Free Agency Robin Lopez, Derrick Williams und Arron Afflalo verpflichtet. Am 8. Februar 2016 wurde Chefcoach Derek Fisher nach einer Serie von neun Niederlagen in zehn Spielen in der Saison 2015/16 entlassen. Fisher hatte bei den Knicks eine Bilanz von 40 Siegen aus 116 Spielen vorzuweisen. Als Interimslösung bis zum Saisonende wird der Assistant Coach Kurt Rambis die Mannschaft trainieren.[8] New York verbesserte sich auf 32 Saisonsiege, verpasste die Play-offs jedoch erneut.

Am 2. Juni 2016 verkündeten die Knicks die Verpflichtung von Jeff Hornacek als neuen Head Coach.[9]

Am 22. Juni 2016 verpflichteten die Knicks durch einen Trade Derrick Rose und Justin Holiday von den Chicago Bulls. Im Gegenzug bekamen die Bulls José Calderón, Robin Lopez und Jerian Grant.[10]

Im Sommer 2017 verpflichteten die Knicks im Draft Frank Ntilikina an 8. Stelle. Kurz nach dem Draft wurde Phil Jackson als bisheriger Präsident entlassen und durch Steve Mills ersetzt.[11] Vor dem Start der Saison 2017/18 wurde der langjährige Starspieler Carmelo Anthony zu den Oklahoma City Thunder transferiert. Im Gegenzug wechselte Enes Kanter und Doug McDermott zu den Knicks.[12] Somit wurde der lettische Jungstar Porziņģis zum neuen Star des Teams. Weiterhin wurde Tim Hardaway, Jr. von den Atlanta Hawks zurückgeholt, sowie Michael Beasley aus China verpflichtet. Nachdem die Knicks zum fünften Mal in Folge die Play-offs verpasst hatten, trennte sich das Franchise im April 2018 von seinem Headcoach Jeff Hornacek.[13]

Anfang Mai 2018 wurde mit David Fizdale der Nachfolger von Jeff Hornacek als Head Coach der New Yorker bekanntgegeben.[14] Im NBA-Draft 2019 erhielten die Knicks erstmals seit vielen Jahren einen Top-3-Pick und wählten den Kanadier RJ Barrett an dritter Stelle aus.[15] Damit verfügte die Franchise über ihren höchsten Draftpick seit der Verpflichtung von Patrick Ewing als Nummer eins des NBA-Drafts 1985.

Rückkehr in die Play-offs unter Leon Rose (seit 2020)

Im März 2020 wurde der ehemalige Spieleragent Leon Rose als Präsident der Knicks vorgestellt und löste damit Steve Mills ab.[16] Als erste richtungsweisende Entscheidung seiner Amtszeit verpflichtete Rose im Juli 2020 Tom Thibodeau als neuen Head Coach.[17] Thibodeau hatte bereits zwischen 1996 und 2003 als Assistenztrainer unter Jeff Van Gundy bei den Knicks gearbeitet und sich in den folgenden Jahren als defensivorientierter Cheftrainer bei den Chicago Bulls und Minnesota Timberwolves einen Namen gemacht. Die Mannschaft wurde vor allem um Forward Julius Randle und den im NBA-Draft 2019 an dritter Stelle ausgewählten RJ Barrett aufgebaut. Während Barrett die hohen Erwartungen an einen Top-Draftpick zunächst nur teilweise erfüllen konnte, entwickelte sich Randle zum Leistungsträger des Teams. Er wurde erstmals in das NBA All-Star Game berufen,[18] am Saisonende als Most Improved Player ausgezeichnet[19] und in das All-NBA Second Team gewählt.[20] Zur Verstärkung der Point-Guard-Position verpflichteten die Knicks im Februar 2021 zudem Derrick Rose, der bereits in der Saison 2016/17 für New York gespielt hatte und unter Thibodeau in Minnesota aktiv gewesen war. Die aufgrund der COVID-19-Pandemie auf 72 Spiele verkürzte Saison 2020/21 beendeten die Knicks mit 41 Siegen und 31 Niederlagen auf dem vierten Platz der Eastern Conference. Damit gelang erstmals seit der Saison 2012/13 wieder eine positive Bilanz. Thibodeau wurde zum zweiten Mal in seiner Karriere als NBA Coach of the Year ausgezeichnet.[21] Die Knicks erreichten erstmals seit acht Jahren wieder die Play-offs. Nach dem Erreichen der Endrunde sorgte Randles Ausspruch „New York, we here!“ für große Aufmerksamkeit unter den Fans.[22] In den Play-offs schied das Team jedoch bereits in der ersten Runde mit 1:4 gegen die Atlanta Hawks aus.

Zur Saison 2021/22 verpflichteten die Knicks den ehemaligen All-Star Kemba Walker.[23] Der gebürtige New Yorker war zuvor von den Boston Celtics zu den Oklahoma City Thunder transferiert worden und anschließend als Free Agent verfügbar geworden. Aufgrund anhaltender Verletzungsprobleme kam Walker jedoch lediglich in 37 Spielen zum Einsatz. Gleichzeitig konnte Julius Randle nicht an seine Leistungen aus dem Vorjahr anknüpfen und verzeichnete deutliche Rückgänge in mehreren statistischen Kategorien. Trotz der weiteren Entwicklung Barretts, der durchschnittlich 20,0 Punkte, 5,8 Rebounds und 3,0 Assists pro Spiel erzielte,[24] beendeten die Knicks die Saison mit einer Bilanz von 37 Siegen und 45 Niederlagen auf dem elften Platz der Eastern Conference und verpassten die Play-offs.

Jalen Brunson in einem Spiel gegen die Cleveland Cavaliers am 26. April 2023

In der anschließenden Off-Season gelang Präsident Leon Rose die Verpflichtung von Point Guard Jalen Brunson.[25] Brunson war zuvor als wichtiger Rotationsspieler der Dallas Mavericks aktiv gewesen und hatte insbesondere während verletzungsbedingter Ausfälle von Luka Dončić überzeugt. Nachdem sich Dallas und Brunson nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen konnten, wechselte dieser im Sommer 2022 als Free Agent nach New York.

Die Saison 2022/23 war die erste Spielzeit mit Brunson als Starting Point Guard der Knicks. Gleichzeitig kehrte Julius Randle zu seiner Form aus der Saison 2020/21 zurück und wurde erneut in das NBA All-Star Game berufen.[26] Im Februar 2023 verstärkten sich die Knicks durch einen Trade mit den Portland Trail Blazers zusätzlich mit Forward Josh Hart.[27] Hart hatte bereits gemeinsam mit Brunson 2016 an der Villanova University die NCAA-Meisterschaft gewonnen. Die Knicks schlossen die Saison 2022/23 mit einer Bilanz von 47 Siegen und 35 Niederlagen ab und erreichten zum zweiten Mal unter Leon Rose die Play-offs. Dort besiegten sie in der ersten Runde die Cleveland Cavaliers mit 4:1 und gewannen damit erstmals seit 2013 wieder eine Play-off-Serie. In der zweiten Runde unterlagen sie den Miami Heat mit 2:4.

Vor Beginn der Saison 2023/24 verpflichteten die Knicks den Free Agent Donte DiVincenzo, der zuvor für die Golden State Warriors gespielt hatte.[28] DiVincenzo war ein weiteres Mitglied der erfolgreichen Villanova-Mannschaften, denen bereits Brunson und Hart angehört hatten. Am 30. Dezember 2023 transferierten die Knicks RJ Barrett, Immanuel Quickley und einen Zweitrunden-Draftpick zu den Toronto Raptors und erhielten im Gegenzug den defensiv starken Forward OG Anunoby, Precious Achiuwa und Malachi Flynn.[29] Die Knicks steigerten sich in der regulären Saison auf 50 Siege bei 32 Niederlagen und erreichten damit ihr bestes Ergebnis seit 2012/13. Als zweitbestes Team der Eastern Conference qualifizierten sie sich erneut für die Play-offs. Brunson und Randle wurden in das NBA All-Star Game gewählt, Brunson zudem in das All-NBA Second Team berufen.[30] In den Play-offs besiegten die Knicks zunächst die Philadelphia 76ers mit 4:2 und erreichten damit zum zweiten Mal in Folge die zweite Runde. Dort unterlagen sie den Indiana Pacers nach sieben Spielen.

Im Vorfeld der Saison 2024/25 nahmen die Knicks weitere bedeutende Veränderungen am Kader vor. In einem umfangreichen Trade mit den Brooklyn Nets verpflichteten sie Mikal Bridges.[31] Bridges hatte wie Brunson, Hart und DiVincenzo den NCAA-Titel mit Villanova gewonnen, weshalb das Team in den Medien zunehmend als „Nova Knicks“ bezeichnet wurde.[32] Wenig später gaben die Knicks Julius Randle und Donte DiVincenzo in einem weiteren Tauschgeschäft ab und erhielten dafür Karl-Anthony Towns von den Minnesota Timberwolves, der zuvor mehrere Jahre unter Tom Thibodeau gespielt hatte.[33] Mit dem Abgang Randles war der letzte verbliebene Kernspieler der vorangegangenen Aufbauphase neben RJ Barrett nicht mehr Teil des langfristigen Projekts. Die Knicks verbesserten sich erneut und beendeten die Saison mit 51 Siegen und 31 Niederlagen auf dem dritten Platz der Eastern Conference. Brunson und Towns wurden als Starter in das All-Star Game gewählt. Brunson gewann zudem die Auszeichnung als NBA Clutch Player of the Year[34] und wurde in das All-NBA Second Team berufen, während Towns in das All-NBA Third Team gewählt wurde.[35] In den Play-offs setzten sich die Knicks in der ersten Runde gegen die Detroit Pistons durch und besiegten anschließend in der zweiten Runde den amtierenden Meister Boston Celtics mit 4:2. Damit erreichten sie erstmals seit dem Jahr 2000 wieder die Eastern Conference Finals. Dort unterlagen sie jedoch den Indiana Pacers mit 2:4.

Nur drei Tage nach dem Ausscheiden in den Eastern Conference Finals trennten sich die Knicks überraschend von Head Coach Tom Thibodeau.[36] Zu seinem Nachfolger wurde nach längeren Sondierungsgesprächen im Juli 2025 Mike Brown ernannt, der wie Thibodeau bereits zweimal als NBA Coach of the Year ausgezeichnet worden war.[37] Nach einem wechselhaften Saisonstart gewannen die Knicks im Dezember 2025 erstmals das innerhalb der NBA-Saison ausgetragenen NBA Cup-Turniers durch einen 124:113-Finalsieg gegen die San Antonio Spurs.[38] Jalen Brunson wurde dabei als wertvollster Spieler des Turniers ausgezeichnet. Die Knicks beendeten die Saison 2025/26 mit 53 Siegen und 29 Niederlagen auf dem dritten Platz der Eastern Conference. Brunson wurde erneut als Starter für das NBA All-Star Game nominiert und zum dritten Mal in Folge in das All-NBA Second Team gewählt.[39] Karl-Anthony Towns wurde als Reservist für das All-Star Game ausgewählt, während OG Anunoby in das NBA All-Defensive Second Team berufen wurde.[40] In den Play-offs trafen die Knicks in der ersten Runde auf die Atlanta Hawks. Nach zwei knappen Niederlagen geriet New York zunächst mit 1:2 in Rückstand, gewann jedoch die folgenden drei Partien und entschied die Serie mit 4:2 für sich. Dabei erzielten die Knicks über die sechs Spiele eine Punktdifferenz von +96. In der zweiten Runde traf die Mannschaft auf die Philadelphia 76ers und setzte sich mit einem 4:0-Seriensieg und einer Punktdifferenz von +89 durch. In den Eastern Conference Finals trafen die Knicks zum zweiten Mal in Folge auf einen Gegner aus der Central Division und besiegten die Cleveland Cavaliers ebenfalls mit 4:0. Die Knicks gewannen die Serie mit einer Punktdifferenz von +77 und sicherten sich damit erstmals seit 1999 die Meisterschaft der Eastern Conference. Jalen Brunson wurde zum Most Valuable Player der Eastern Conference Finals gewählt.[41] Nach dem 1:2-Rückstand gegen Atlanta gewannen die Knicks elf Play-off-Spiele in Folge und zogen damit erstmals seit 1999 wieder in die NBA Finals ein. Die kombinierte Punktdifferenz von +262 über die Serien gegen Atlanta, Philadelphia und Cleveland gehörte zu den höchsten Werten eines Conference-Champions in der Geschichte der NBA-Play-offs.[42][43]

Aktueller Kader

Weitere Informationen Spieler, Coaches ...
Kader der New York Knicks (Stand: 04. März 2025)
SpielerCoaches
Nr. Nat. Name Position Geburt Größe Info College
0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Delon Wright Guard 26.04.1992 196 cm Utah
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cameron Payne Guard 08.08.1994 191 cm MSU
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Miles McBride Guard 08.09.2000 188 cm West Virginia
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josh Hart Guard 06.03.1995 193 cm Villanova
4 FrankreichFrankreich Pacôme Dadiet Forward 27.07.2005 203 cm R Frankreich
5 Nigeria Precious Achiuwa Forward 19.09.1999 203 cm Memphis
8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich OG Anunoby Forward 17.07.1997 201 cm Indiana
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kevin McCullar Jr. Guard 15.03.2001 201 cm R TW Kansas
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jalen Brunson Guard 31.08.1996 188 cm Villanova
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tyler Kolek Guard 27.03.2001 191 cm R Marquette University
23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mitchell Robinson Center 01.04.1998 213 cm Chalmette High School
25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mikal Bridges Guard/Forward 30.08.1996 198 cm Villanova
32 Dominikanische Republik Karl-Anthony Towns Forward/Center 15.11.1995 213 cm Kentucky
44 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Landry Shamet Shooting Guard 13.03.1997 193 cm Wichita
55 DeutschlandDeutschland Togo Ariel Hukporti Center 12.04.2002 213 cm R Deutschland
Nat. Name Position
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Brown Head Coach
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Johnnie Bryant Stellvertretender Head Coach
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andy Greer Assistenzcoach
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Darren Erman Assistenzcoach
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rick Brunson Assistenzcoach
JapanJapan Dice Yoshimoto Assistenzcoach zur Spielerentwicklung
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Roger Hinds Athletic Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anthony Goenaga Athletic Trainer
Legende
Abk. Bedeutung
Nr. Trikotnummer
Nat. Nationalität
C Mannschaftskapitän
R Rookie
TW Two-way contract
Verletzungsbedingte Inaktivität
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Ehrungen und nennenswerte Leistungen

Patrick Ewing
Bill Bradley
Weitere Informationen Nr., Nat. ...
Nicht mehr vergebene Trikotnummern
Nr. Nat. Name Position Zeit
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Walt Frazier Guard 1967–1977
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dick Barnett Guard-Forward 1965–1973
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dick McGuire Guard
Trainer
1949–1957
1965–1968
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Earl Monroe Guard 1971–1980
19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Willis Reed Center 1964–1974
22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave DeBusschere Forward 1969–1974
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Bradley Forward 1967–1977
33 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Patrick Ewing Center 1985–2000
613 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Red Holzman Chef-Trainer 1967–1982
Schließen
Weitere Informationen Art der Leistung, Rekordwert ...
Mannschaftsrekorde (Stand: November 2020)
Art der Leistung Rekordwert Spieler
Spiele 1.039 Patrick Ewing
Spielminuten 37.586 Patrick Ewing
Würfe aus dem Feld 9.260 Patrick Ewing
Versuche aus dem Feld 18.224 Patrick Ewing
Trefferquote aus dem Feld [%] 74,2 Mitchell Robinson
3-Punkte-Würfe 982 John Starks
3-Punkt-Versuche 2.848 John Starks
3-Punkte-Trefferquote [%] 44,9 Hubert Davis
Freiwürfe 5.126 Patrick Ewing
Freiwurfversuche 6.904 Patrick Ewing
Freiwurfquote [%] 88,6 Mike Glenn
Offensiv-Rebounds 2.580 Charles Oakley
Defensiv-Rebounds 8.191 Patrick Ewing
Rebounds (gesamt) 10.759 Patrick Ewing
Assists 4.791 Walt Frazier
Steals 1.061 Patrick Ewing
Blocks 2.758 Patrick Ewing
Ballverluste 3.321 Patrick Ewing
Persönliche Fouls 3.676 Patrick Ewing
Punkte 23.665 Patrick Ewing
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Weitere Informationen Nat., Name ...
Mitglieder der Naismith Memorial Basketball Hall of Fame
Nat. Name Position Zeit
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Walt Bellamy Forward-Center 1965–1968
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Bradley Forward 1967–1977
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave DeBusschere Forward 1968–1974
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Walt Frazier Guard 1967–1977
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Harry Gallatin Forward-Center
Trainer
1948–1957
1965/66
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Gola Forward-Guard 1962–1966
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jerry Lucas Center 1971–1974
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dick McGuire Guard
Trainer
1949–1957
1965–1968
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Earl Monroe Guard 1971–1980
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Willis Reed Center 1964–1974
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Patrick Ewing Center 1985–2000
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Statistiken

Weitere Informationen Jahr, Siege:Niederlagen ...
Spielzeiten in der National Basketball Association (Stand: Mai 2025)
Jahr Siege:Niederlagen Siege [%] Play-offs
1946/4733:2755,00:2 in den Halbfinals gegen die Philadelphia Warriors
1947/4826:2254,21:2 in den Viertelfinals gegen die Baltimore Bullets
1948/4932:2853,31:2 in den Eastern Division-Finals gegen die Washington Capitols
1949/5040:2858,81:2 in den Eastern Division-Finals gegen die Syracuse Nationals
1950/5136:3054,53:4 in den NBA-Finals gegen die Rochester Royals
1951/5237:2956,13:4 in den NBA-Finals gegen die Minneapolis Lakers
1952/5347:2367,11:4 in den NBA-Finals gegen die Minneapolis Lakers
1953/5444:2861,10:4 im Eastern Division-Doppelrundenturnier gegen die Boston Celtics und die
Syracuse Nationals
1954/5538:3452,81:2 in den Eastern Division-Halbfinals gegen die Boston Celtics
1955/5635:3748,6Nicht für die Play-offs qualifiziert[Anm. 1]
1956/5736:3650,0Nicht für die Play-offs qualifiziert
1957/5835:3748,6Nicht für die Play-offs qualifiziert
1958/5940:3255,60:2 in den Eastern Division-Halbfinals gegen die Syracuse Nationals
1959/6027:4836,0Nicht für die Play-offs qualifiziert
1960/6121:5826,6Nicht für die Play-offs qualifiziert
1961/6229:5136,3Nicht für die Play-offs qualifiziert
1962/6321:5926,3Nicht für die Play-offs qualifiziert
1963/6422:5827,5Nicht für die Play-offs qualifiziert
1964/6531:4938,8Nicht für die Play-offs qualifiziert
1965/6630:5037,5Nicht für die Play-offs qualifiziert
1966/6736:4544,41:3 in den Eastern Division-Halbfinals gegen die Boston Celtics
1967/6843:3952,42:4 in den Eastern Division-Halbfinals gegen die Philadelphia 76ers
1968/6954:2865,92:4 in den Eastern Division-Finals gegen die Boston Celtics
1969/7060:2273,2NBA-Meister gegen die Los Angeles Lakers mit 4:3
1970/7152:3063,43:4 in den Eastern Conference-Finals gegen die Baltimore Bullets
1971/7248:3458,51:4 in den NBA-Finals gegen die Los Angeles Lakers
1972/7357:2569,5NBA-Meister gegen die Los Angeles Lakers mit 4:1
1973/7449:3359,81:4 in den Eastern Conference-Finals gegen die Boston Celtics
1974/7540:4248,81:2 in der ersten Runde gegen die Houston Rockets
1975/7638:4446,3Nicht für die Play-offs qualifiziert
1976/7740:4248,8Nicht für die Play-offs qualifiziert
1977/7843:3952,40:4 in den Eastern Conference-Finals gegen die Philadelphia 76ers
1978/7931:5137,8Nicht für die Play-offs qualifiziert
1979/8039:4347,6Nicht für die Play-offs qualifiziert
1980/8150:3261,00:2 in der ersten Runde gegen die Chicago Bulls
1981/8233:4940,2Nicht für die Play-offs qualifiziert
1982/8344:3853,70:4 in den Eastern Conference-Halbfinals gegen die Philadelphia 76ers
1983/8447:3557,33:4 in den Eastern Conference-Halbfinals gegen die Boston Celtics
1984/8524:5829,3Nicht für die Play-offs qualifiziert
1985/8623:5928,0Nicht für die Play-offs qualifiziert
1986/8724:5829,3Nicht für die Play-offs qualifiziert
1987/8838:4446,31:3 in der ersten Runde gegen die Boston Celtics
1988/8952:3063,42:4 in den Eastern Conference-Halbfinals gegen die Chicago Bulls
1989/9045:3754,91:4 in den Eastern Conference-Halbfinals gegen die Detroit Pistons
1990/9139:4347,60:3 in der ersten Runde gegen die Chicago Bulls
1991/9251:3162,23:4 in den Eastern Conference-Halbfinals gegen die Chicago Bulls
1992/9360:2273,22:4 in den Eastern Conference-Finals gegen die Chicago Bulls
1993/9457:2569,53:4 in den NBA-Finals gegen die Houston Rockets
1994/9555:2767,13:4 in den Eastern Conference-Halbfinals gegen die Indiana Pacers
1995/9647:3557,31:4 in den Eastern Conference-Halbfinals gegen die Chicago Bulls
1996/9757:2569,53:4 in den Eastern Conference-Halbfinals gegen Miami Heat
1997/9843:3952,41:4 in den Eastern Conference-Halbfinals gegen die Indiana Pacers
1998/9927:2354,01:4 in den NBA-Finals gegen die San Antonio Spurs
1999/0050:3261,02:4 in den Eastern Conference-Finals gegen die Indiana Pacers
2000/0148:3458,52:3 in der ersten Runde gegen die Toronto Raptors
2001/0230:5236,6Nicht für die Play-offs qualifiziert
2002/0337:4545,1Nicht für die Play-offs qualifiziert
2003/0439:4347,60:4 in der ersten Runde gegen die New Jersey Nets
2004/0533:4940,2Nicht für die Play-offs qualifiziert
2005/0623:5928,0Nicht für die Play-offs qualifiziert
2006/0733:4940,2Nicht für die Play-offs qualifiziert
2007/0823:5928,0Nicht für die Play-offs qualifiziert
2008/0932:5039,0Nicht für die Play-offs qualifiziert
2009/1029:5335,4Nicht für die Play-offs qualifiziert
2010/1142:4051,20:4 in der ersten Runde gegen die Boston Celtics
2011/1236:3054,51:4 in der ersten Runde gegen Miami Heat
2012/1354:2865,92:4 in den Eastern Conference-Halbfinals gegen die Indiana Pacers
2013/1437:4545,1Nicht für die Play-offs qualifiziert
2014/1517:6520,7Nicht für die Play-offs qualifiziert
2015/1632:5039,0Nicht für die Play-offs qualifiziert
2016/1731:5137,8Nicht für die Play-offs qualifiziert
2017/1829:5335,4Nicht für die Play-offs qualifiziert
2018/1917:6520,7Nicht für die Play-offs qualifiziert
2019/2021:4531,8Nicht für die Play-offs qualifiziert
2020/2141:3156,91:4 in der ersten Runde gegen die Atlanta Hawks
2021/2237:4545,1Nicht für die Play-offs qualifiziert
2022/2347:3557,32:4 in den Eastern Conference-Halbfinals gegen die Miami Heat
2023/2450:3261,03:4 in den Eastern Conference-Halbfinals gegen die Indiana Pacers
2024/2551:3162,22:4 in den Eastern Conference-Finals gegen die Indiana Pacers
Gesamt3025:316248,9210:212 in den Playoffs (49,8 %) – 2 NBA-Meisterschaften
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  1. 0:1 im Eastern Division Tie-Break gegen die Syracuse Nationals.
    Postseason geht nicht in die Play-off-Bilanz ein.

Literatur

  • Chris Herring: Blood in the Garden: The Flagrant History of the 1990s New York Knicks. Atria, New York 2022, ISBN 978-1-9821-3211-8.
Commons: New York Knicks – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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