Niederberg (Gemeinde Maria Lankowitz)
Streusiedlung in der Marktgemeinde Maria Lankowitz im Bezirk Voitsberg
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Niederberg ist eine Streusiedlung in der Weststeiermark in der Marktgemeinde Maria Lankowitz im Bezirk Voitsberg in der Steiermark.
| Niederberg (Streusiedlung) | ||
|---|---|---|
| Basisdaten | ||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Voitsberg (VO), Steiermark | |
| Gerichtsbezirk | Voitsberg | |
| Pol. Gemeinde | Maria Lankowitz (KG Kemetberg und Lankowitz) | |
| Ortschaft | Kemetberg | |
| Koordinaten | 47° 3′ 49″ N, 15° 2′ 42″ O | |
| Höhe | 636 m ü. A. | |
| Statistische Kennzeichnung | ||
| Zählsprengel/ -bezirk | Kirchberg-Kemetberg (61632 ) | |
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; GIS-Stmk | ||
Lage und Geographie
Mitterberg liegt im östlichen Teil der Marktgemeinde Maria Lankowitz, westlich des Ortszentrums. Der Ort liegt am südöstlichen Hang eines nach Südosten in Richtung Franziskanerkogel streichenden Ausläufers des Laudonkogels, der zum Köflach-Voitsberger Becken hin abfällt. Im Westen und Süden und Osten fließt der Hartergraben an Niederberg vorbei, während sich im Norden der Lauf des Lankowitzbaches befindet.
Durch den Ort verläuft keine größere Straße. Im Norden verläuft die Kemetbergstraße, die Maria Lankowitz über Kemetberg verbindet.
Geschichte
Der heutige Ort Niederberg entstand auf einem hochmittelalterlichen Rodungsgebiet. Erstmals urkundlich erwähnt wird der Ort 1438 als Niderpeg. Weitere Erwähnungen datieren 1673 als Niderberg sowie schließlich 1822/33 als Niederberg. Der Ortsname leitet sich dabei von der Lage des Ortes auf einem Berg unterhalb der Orte Oberberg und Mitterberg ab.[1]
Bis zur Abschaffung der Grundherrschaften im Jahr 1848 gehörten die Bewohner Niederbergs zum Werbbezirk Lankowitz.[1]
Wirtschaft und Infrastruktur
Niederberg ist land- und forstwirtschaftlich geprägt.[1]
Literatur
- Ortsverzeichnis 2001 Steiermark (PDF; 4,9 MB), Statistik Austria, Wien 2005, ISBN 3-902452-45-5, S. 296.
- Walter Brunner (Hrsg.): Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg. Band 2. Steiermärkisches Landesarchiv, Graz 2011, S. 223.
